Download der aktuellen Ausgabe der Anti-Castor-Zeitung "entgleisung" (4 Seiten PDF ... zum Kopieren!) Infoticker zum Castor +++ Wo ist der Castor? +++ Indymedia |
DenkstückWarum steht auf IMC: "Castor Transport durch AktivistInnen von Robin Wood für vier Stunden aufgehalten" und
nicht: "Castor Transport durch AktivistInnen mit Tripod für vier Stunden aufgehalten"
Wendland-Castor (Nov. 2002):Aktuelle Ideen zu Aktionen in Lüneburg +++ Mitmachen bei der Widerstandsbaustelle +++ "entgleisung" - zeitung gegen atomkraft und herrschaft +++ regionale Infos ACHTUNG!
Alle Aktivitäten aus Gruppen oder von Personen, die etas mit Hoppetosse
zu tun haben (könnten ... ist letztlich Entscheidung der Eliten) (Veranstaltungen,
Aktionen planen ...) sind auf den Flächen, wo die Eliten herrschen,
verboten! Das Plenum hat zwar die Veranstaltungen zwar genehmigt, aber HINTERHER
(!!!!!) im stillen Kämmer alles wieder verboten! Das Plenum ist damit
zum ZWEITEN MAL hinterher KORRIGIERT!!! Und eben untersagt, daß "wir"
noch irgendwas machen dürfen!Näheres Infos folgen (wir müssen nun leider abfahren!) - diese Seite wird nicht mehr aktualisiert, da das Projekt einer offenen Plattform gegen Atomkraft und Herrschaft von den Anti-Atom-Eliten wie beschrieben verboten wurde. Es ist auch vorher in ihren Link-, Terminlisten usw. nicht mitbenannt worden. AktivistInnen sind von vorbereitenden Deli-Treffen gleich zu Beginn rausgeschmissen und direkte Koordinationsgespräche z.B. von Anti-Atom-BIs (wie LIGA) verweigert worden. Die Spaltung ist also durchaus eine geplante Sache gewesen.
Überblick:
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Vorweg:
Es wird vielfältige Castoraktionen geben - entlang der Strecke, an der
Grenze, vor allem im Wendland, in einigen Städten ... und in Lüneburg.
Das ist die Stadt nahe dem Wendland, wo der Castor auf jeden Fall auch durchmuß,
wo aber zudem viele weitere Symbole und Institutionen der Herrschaft zu finden
sind (Bullen, BGS, Gerichte und Knast +++ Uni, Schulen, Arbeitsamt +++ AusländerInnen-,
Finanz-, Sozialbehörden +++ Bauamt, Zollamt +++ Parteibüros, Medien
+++ Konzerne, Wirtschaftsverbände +++ Kriegsdenkmäler, Kasernen
+++ Kameras, Bewegungsmelder +++ usw.). Hier wollen AkteurInnen aus dem Hoppetosse
- Netzwerk für kreativen Widerstand und weitere herrschaftsfeindliche
Basisgruppen gemeinsam agieren. Wir lehnen Herrschaft grundsätzlich ab
- nicht nur den Castor. Unsere Aktioen vebnen Detail- und rundlegende Kritik,
zudem sollen sie Debatten übe Vvisionen herrschaftsfreier Welt provozieren.Wir lehnen Hierarchien und Eliten auch innerhalb unserer politischen Arbeit ab. Damit stehen wir in einem Teil-Gegensatz zu anderen Anti-Castor-Gruppen, BIs und Verbänden. Von vielen von ihnen erfahren wir harte Ausgrenzung - wegen unserer klaren Ablehnung von Eliten und zentralen Entscheidungen. Und ausgehend von eben den Eliten, die es dort überall gibt. Ausgrenzung lehnen wir aber als ein typisches Herrschaftsmittel ab, daher wollen wir ...
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Termine für LüneburgTäglich rund um die Uhr, Anna&Arthur
Täglich
8. November
9. November
10. November
11. November: Heiße Phase ...
Tag X+1 und X+2
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Anti-Castor-Zeitung "entgleisung"Es gibt ein Zeitungsprojekt in Lüneburg ... die "entgleisung". Damit die auch woanders gelesen bzw. auch kopiert und verteilt werden kann, gibt es hier Download-Links. Dahinter verbergen sich PDFs, die hinterher kopiert werden können als A3 gefaltet auf A4, also vier A4-Seiten). Macht das ... verteilen bis zu Abwinken!
Die Inhalte:
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was losmachen ... wendland - nov 2002(Aus der aktuellen Interim ... gescannt und mit Schrifterkennung eingelsen, daher mit Fehlern ...)Atomstaat als Angriffspunkt linksradikaler Praxis - zum Beispiel Anfang November in Lüneburg, an den Gleisen, auf der StraßeAm 11.11. sollen 12 Castorbehälter ins "Atommüllzwischenlager" Gorleben gebracht werden - eine feine Möglichkeit, die notwendige Konfrontation mit dem Atomstaat zu suchen. Der sogenannte Atomausstieg ist ein schlechter Witz. Weiterhin wird Uran abgebaut, weiterhin wird radioaktiver Müll in den Anreicherungsanlagen, Atomkraftwerken und Wiederaufarbeitungsanlagen produziert, ein Ende ist nicht absehbar. Im Gegenteil Ergebnis derzeitig herrschender Atompolitik ist, daß weltweit immer mehr Atomanlagen gebaut bzw. Kapazitäten erweitert werden, aucb mit Kapital aus der brd.Der Konsensvertrag hat insofern keine Relevanz, als dass er total im Interesse der Wirtschaft liegt,- wie am. aktuellen Beispiel Obrigheim nochmals erkennbar wird. Obrigheim ist mit 34 Jahren das älteste Atomkraftwerk in der brd. Gegen die Betriebsteiter des AKWs ermittelt die Staatsanwaltschaft aufgrund von seit 10 Jahren bestehenden Mängeln im Kühlsystem. Laut Atomkonsens hätte Obrigheim 2002 abgeschaltet werden müssen. . Jetzt, auf Antrag der Betreiber und insgeheimer Zusage des Kanzlers darf es noch knapp 2,5 Jahre weiterlaufen. Der Regierung wurden und werden die Bedingungen für den sogenannten Ausstieg diktiert. Abgesehen davon werden allzu oft mit der Berufung auf wirtschaftliche und/oder außenpolitische Notwendigkeiten gegen die Interessen der Menschen Entscheidungen getroffen, in Sachen Atomkraft, Krieg, soziale Rechte und was auch immer. Vor einigen Wochen fanden die traditionellen Bundestagswahlen statt. Macht nix. Wir erwarten weiterhin nichts von rot-grün, genauso wenig wie von jeder anderen Regierung - welcher Farbe, Form und Konsistenz sie auch sein mag Wir wissen selber, was zu tun ist, wir werden unsere Ziele nicht durch Appelle erreichen, wir werden das System nicht mit systemeigenen Mitteln überwinden, egal ob es um ein selbstbestimmtes Leben und/oder den Atomausstieg geht - oder um was ganz anderes. Atomkraft ist nur ein Symptom für ein menschenfeindliches System. So wird durch die Castortransporte und die Unterdrückung des Widerstandes der Mythos widerlegt, dass Freiheit in irgendeinem Staat herrschen könne. Auch im Wendland werden sogenannte Grundrechte dem Ausnahmezustand geopfert, Castortransporte gelten nur noch als rein sicherheitspolitisches Problem, welches mit der richtiger Polizeitaktik schon irgendwie zu lösen sei. Gegen diese Art strategischer Entpolitisierung gilt es anzugehen. Wir verstehen den Kampf gegen den Atomstaat als Teil des Kampfes gegen das bestehende System. Gerade angesichts des dauerhaften Kriegszustandes halten wir es für notwendig, jede Gelegenheit zu nutzen, um das Hinterland unruhig zu machen.. Wir haben keine Wahl! Wir müssen den Atomausstieg selber in die Hand nehmen., Direkte Aktionen sind möglich, Widerstand kann praktisch werden. Hau wech den Scheiß! Auf nach Lüneburg, auf ins Wendland! Es gibt Busse ab Berlin - Abfahrt Sa., 9.11., früh - siehe http://squat.net/aap-berlin. Wir fangen schon vorher an - und Ihr hoffentlich auch ! Die Widerstandsbaustelle Lüneburg öffnet schon in der Woche vor dem CastortransportWer kennt das Gefühl nicht: Alleine ins Wendland gefahren oder das erste mal dabei? Unsicher was die richtige Aktionsform ist? Da kommt mensch sich schnell recht verloren vor. Deshalb haben wir in Berlin die Idee entwickelt, schon in der Woche vor dem Transport einen Ort zu schaffen, den wir als Widerstandsbaustelle bezeichnen wollen, wo mensch gemeinsam Aktionsideen entwickeln kann, sich zu Bezugsgruppen zusammenschließen, Transpis malen oder Tipps und Techniken für die folgenden Aktionstage bekommen kann. Dieses Projekt richtet sich aber keines Falls nur an NeueinsteigerInnen. JedeR, der/die Lust hat, schon in der Woche vor dem Transport vor Ort Ideen zu spinnen oder sich mit anderen AktivistInnen auszutauschen (oder vielleicht auch schon aktiv zu werden), ist herzlichst willkommen.Unsere Idee soll keines Falls als, Ersatz dafür verstanden werden, sich schon vor dem. Transport in der eigenen Stadt zu einer Bezugs-/Aktionsgruppen zusammenzuschließen und organisiert ins Wendland zu reisen. Fangt am besten schon jetzt an! Der Castor rollt schon bald und die Gegenseite organisiert sich ja auch schon. Unser Konzept ist eher als Ergänzung zu verstehen für Menschen, die keine Möglichkeit oder Zusammenhänge hierzu haben, die schon in der Vorwoche am Ort des Geschehens sein wollen. Die Vorbereitungsgruppe wird sich hauptsächlich auf das Stellen der Infrastruktur (Raum, Verpflegung, Schlafplatzbörse .... ) konzentrieren. Mit Inhalten und Leben füllen müssen den Raum andere: Wer (oder welche Gruppe) hat z.B. Lust, ein Aktionstraining anzubieten, einen Sani- oder Rechtshilfekurs zu organisieren, etwas über Gruppenprozesse und basisdemokratische Organisation zu erzählen, einen Pink & Silver Performance für die Auftaktdemo am Zwischenlager vorzubereiten, ein Blockadetraining zu veranstalten? Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Traut euch! Unterstützung ist auch beim Stellen der Infrastruktur herzlich willkommen, Anregungen und Kritik ebenso. Es geht uns aber nicht um bloße Wissensvermittlung: In erster Linie soll unsere Widerstandsbaustelle in Ort sein, um kreative und kraftvolle Aktionen für die folgenden Tage zu entwickeln. Sicher finden sich auch in Lüneburg (Bezirkshauptstadt, Bahnknotenpunkt, Uni-Stadt) Ansatzpunkte für kreativen Widerstand. Die Widerstandsbaustelle wird ab Mittwoch in der Woche vor dem Transport öffnen - also am 6.11., und zwar im „Anna und Arthur" in der Katzenstraße 2. Weitere Infos gibt's unter http://squat.net/aap-berlin. Sollte euch die Idee gefallen, verbreitet sie doch schon mal in eurem Umfeld, vielleicht haben ja auch in eurer Region Menschen Lust, die Widerstandsbaustelle rnit Leben zu füllen. Werdet aktiv ! Mit uns, ohne uns, vor uns, nach uns, neben uns... |
Aufruf aus LeipzigCastor-Tage - na und?Wieder einmal Castoralarm - für die Woche vom 11. bis 16. November. Kein Thema für die Reste der Bewegungslinken? Schließlich ist die Anti-Atom-Bewegung von vorgestern, linke Diskussionen gehen an ihr vorbei, da tummeln sich NationalistIn-nen und DemokratieverteidigerInnen ... Und wenn der Zug mal steht, verschwindet deswegen der Kapitalismus noch lange nicht. Dennoch gibt es Gründe, auch an dieser Stelle Widerstand sichtbar zu machen: gegen die „Normalität“ einer rot/grünen Regierung, die vorgaukelt, alte gesellschaftliche Konflikte „gelöst“ zu haben; gegen den Überwachungs- und Polizeistaat; gegen die marktförmige Verwertungslogik; gegen den Umweltrassismus beim Uranabbau (in Gebieten indigener Gesellschaften); gegen den unausweichlichen Militarismus der Atomtechnik mit Uranwaffen aus Atommüll und der Option auf die Bombe (z. B. in Gronau oder Garching); gegen das Konstrukt von der „nationalen Verantwortung“; gegen rot-grünes „Neusprech“ (Orwell lässt grüßen) wie „Ausstieg“ oder „Konsens“ - für ein selbstbestimmtes Leben! Zusammenhänge? Der Castor fährt nicht deshalb, weil die Grünen sich nicht durchsetzen konnten. Vielmehr ist er Symptom einer Gesellschaftsordnung, die alle Lebensbereiche marktförmig verwertet und die Rahmenbedingungen dafür mit staatlichen Machtmitteln und Institutionen garantiert. Welche Regierung die dafür nötigen Verwaltungsschritte unternimmt, spielt, bei Unterschieden in Detailfragen, keine entscheidende Rolle. Wir hoffen nicht auf die „freien“ Kräfte des Marktes, um staatliche Macht einzudämmen. Ebensowenig hoffen wir auf den Staat als Bezwinger der ungezügelten Marktkräfte. Staat und Markt sind zwei Seiten einer Medaille. Wir wollen beide überwinden, um eine solidarische, selbstbestimmte Gesellschaft zu ermöglichen. Dabei gehen wir davon aus, dass Auseinandersetzungen mit unseren eigenen Positionen und denen unserer MitstreiterInnen ebenso wichtig sind wie alle Widerstandsaktionen. Vor diesem Hintergrund fühlen wir uns verbunden mit allen Kämpfen um Emanzipation und gegen Unterdrückung. Wir sehen Zusammenhänge zum Kampf gegen Abschiebeknäste, Residenzpflicht und „Ausreisezentren“, gegen jeden Krieg, gegen rechte Ideologie, gegen staatliche Terrorismus-Definitionen, für politische Freiräume. Zum Hintergrund dieses Transports Der Zug, der demnächst durch Landschaft und Medien geistern wird, soll Atommüll aus „deutschen“ AKWs von der Plutoniumfabrik in La Hague/Frankreich nach Gorleben „zurückbringen“ (wo er nie war). Ist es nicht „unsere“ Verantwortung, „die Franzosen“ nicht darauf sitzenzulassen? Atomenergie ist ein internationales Geschäft - nationale Müll-Identitäten gehören auf den Müllhaufen. Zudem ist der Transport Teil einer Vereinbarung, die es Kraftwerksbetreibern in Deutschland ermöglicht, weiterhin Atommüll nach Frankreich zu transportieren. Und zwar nach wie vor in wesentlich größeren Mengen als in der umgekehrten Richtung. Ohne die „Rücktransporte“ nach Gorleben würde die französische Regierung keine „Hintransporte“ nach La Hague mehr akzeptieren. Somit sichern sie den Bestand „deutscher“ Anlagen. Um die Polizei zu enlasten, findet das Gorleben-Spektakel dieses Jahr nur einmal statt, dafür mit der doppelten Müllmenge. Diese Rechnung lassen wir nicht aufgehen! Ideen für die Aktionstage (Kontakte siehe Rückseite): Lüneburg zum Aktionsraum machen: Die Bezirksregierung Lüneburg trifft Entscheidungen über Camp- und Demonstrationsverbote. In der Bezirksregierung sitzt auch der Führungsstab für die Koordination des gesamten Castortransportes. Wir werden sie nicht ruhen lassen! Lüneburg ist Knotenpunkt mehrerer Bundesstraßen. Die Bahnstrecken Hamburg - Hannover und Lüneburg - Dannenberg sind gut zu erreichen! Polizei und BGS beanspruchen die Lüneburger Hauptstraßen und die Ostumgehung für Nachschub, Schichtwechsel, Gefangenentransporte ... Auch wir werden unterwegs sein!
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Konkrete IdeenInzwischen gibt es immer konkrete Ideen. Die meisten stammen aus einer Ideenliste für eine Direct-Action-Plattform plus Widerstand-undVisionen-Wochen in Lüneburg. Trotz Planungstreffen und Akzeptanz im Plenum von Anna&Arthur und gemeinsamem Beginn der Vorbereitung Mitte Oktober wurde alles auf Druck von Anti-Atom-Eliten wieder gekippt und komplett verboten! Doch die Ideen sind einfach zu gut, um den Castor und die ihn sichernden Strukturen davon zu verschonen. Verschiedene AkteurInnen wollen daher diese und andere Ideen im Rahmen anderer Plattformen, z.B. der Widerstandsbaustelle und des Aktionsmobils umsetzen. Wer mitmischen will, sollte ab 6.11. in die Widerstandsbaustelle kommen.Eine Debatte über das Verhalten von Anti-Atom-Eliten, über den Umgang mit Hausrecht und Macht, wird nach dem Castor aber überfällig sein. Wie offensiv hier das Wegbrechen von Teilen des Widerstands in Kauf genommen wird, nur um eigene Dominanz zu sichern, war und ist unerträglich. Die Zeit der Eliten muß vorbei sein! Organisierung von unten! Ideen und Vorschläge für eine Woche zu „Widerstand und Vision“ in LüneburgWiderstand gegen Castor und mehr ...Grundideen:
Die verschiedenen Bausteine könnten sein: 1. Die Widerstandsbaustelle mit Leben und Ideen füllen:
2. Aktionsmobil als rollender Aktions- und Infowagen:
![]() 3. Tageszeitung (oder alle zwei Tage +++ aktuelle Ausgabe zum Download)
4. Stadtplan und Sonstiges
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Die ersten Aktionen entstehen ...
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Infos für Mittelhessen
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Infos für Osnabrück7. November: Tag X für Osnabrück!!! AZ: Ja oder nein?16 Uhr Treff an der "Alten Müntze" (oder gleich zum Rathaus gehen) ... und tags drauf mit dem Aktionsmobil Richtung Lüneburg!!! Infohandy: 0170/1495522 |
Infos für BerlinDienstag, 5.11., 20 Uhr: Info-VV im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a |
SüdwestDienstag, 05. November:> Ludwigsburg Infoveranstaltung "Südwestdeutsches Aktionskonzept" Gorleben-Castor Im Anschluss Film: "Einstieg in den Ausstieg" (6. Gorleben-Film), 20.00 Uhr, DemoZ http://www.demoz-lb.de Mittwoch, 06. November: > Ravensburg Film und Info - Veranstaltung zum Castor und Anti-AKW 19 Uhr, Kulturladen Karacho, Bachstr. 27, Kontakt: http://www.pumuck.de (Kein Fehler, 2. Veranstaltung!) Donnerstag, 07.November: > Kirchheim/N. Treffpunkt Anti-Atom "alte Schule", 20.00 h, Infos: BBMN, http://www.bbmn.de Freitag, 08. November: > Ludwigsburg Bussgeld-Verfahren Castor Neckarwestheim M=E4rz 2002 Amtsgericht Ludwigsburg, 16.30 Uhr (!), Schorndorfer Str. 31 Freitag, 08. November: > Trier Informationstreffen zum bevorstehenden Castortransport 19 Uhr, Friedens- und Umweltzentrum (FUZ), Pf=FCtzenstr.1 Kontakt: Initiative für Atomausstieg Trier http://members.tripod.de/atomausstieg Samstag, 09. November: > Heilbronn Anti-Atom Infostand Fussgängerzone Heilbronn, 10.30 - 16 Uhr, Kiliansplatz Urangruppe Heilbronn, mail: ug-hn@gmx.de Sonntag, 10. November: > Wörth Gorleben-Castor Schienenspaziergang ab Maximiliansau West (Wörth), 13 Uhr Dienstag, 12. November: Gorleben-Castor ab 15.45 Lauterbourg/Grenze Aktionen an der Castor-Strecke, z.Bsp. Wörth/Maximiliansau (ab 15h), Bhf= Bietigheim (ab 18h), Hbf Heilbronn (ab 19 Uhr) [Infos/Zeiten andere Orte folgen] ***** Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim anti-akw.neckarwestheim@s.netic.de Info-tel 07141 / 903363 * fax / 923991 http://neckarwestheim.antiatom.de |
MailinglistenNachrichten zum AKW Neckarwestheim und allgemein zum Widerstand im Südwest-Raum. http://neckarwestheim.antiatom.de/ Eintragung in Mailingliste: mail an: majordomo@abc.bawue.com Im Text: subscribe abc X1000
mal quer – überall Bundesweite Initiative
nadir
infosystem
de.indymedia.org
Castor-Alarm
Hamburg/Berlin
Anti-Atom-Info
Hamburg
Akte-Nix
Rheinland
anti-atom-plenum
Berlin / Ost-Deutschland
Reseau
Sortir du Nucleaire Frankreich
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Castor-StreckenbeobachtungGinge es nach dem Willen der herrschenden
Politik, wuerden Castor-Transporte heimlich abgewickelt. Oeffentlichkeit
stoert den reibungslosen Ablauf der Atommuellverschieberei, AnwohnerInnen
sollen über die gefaehrlichen Transporte nicht informiert werden.
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Castor-Infos und Berichte:
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Presse- und Bullentexte über kreativen, emanzipatorischen Widerstand
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Und weiter ...Wahrscheinlich wird es nicht einmal der letzte Castor sein. Geschweige denn, daß Deutschland/Kapitalismus/Herrschaft irgendwie dolle besser wären, wenn der Castor nicht mehr rollt ... daher wird es um mehr gehen:
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Zu Hoppetosse +++ projektwerkstatt.de +++ Direct Action
Zum Anfang.