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Antifaschismus

Nazis in der Region (Kreis Gießen/Vogelsberg)

Wälder.Wiesen.Neonazis. Nazis aus dem Lumdatal und Umgebung

Seit einiger Zeit sind Nazis in der Region aktiv, u.a. mit massenweisem Sprühen und Kleben von Parolen. Im Frühjahr 2013 gab es ein "Outing" (Bekanntmachen von Name und Adresse per Flugblatt) und polizeiliche Hausdurchungen bei den Nazis. Die reagierten mit planlosen Farbbeutel- und Steinwürfen, u.a. gegen eine Grüne/Kirchenfrau, eine Bürgermeisterin und gegen ein Haus mit Anti-Atom-Fahne. Das am häufigsten angegriffene Haus aber lag ein paar Kilometer vom Lumdatal entfernt: Die Projektwerkstatt. Dreimal flogen allein im April 2013 Steine bzw. Farbbeutel gegen das Haus in Saasen. Am Samstag, 10.8.2013 tauchten drei der Neonazis vor der Projektwerkstatt auf, einer zunächst mit Drohungen. Alle drei ließen sich aber für ein Gespräch gewinnen statt auf Prügel aus zu sein. ++ Anti-Nazi-Blog der Region

Die Nazis selbst sind an verschiedenen Stellen im Netz präsent, z.B. werden sie in der Monatzeitschrift für März 2013 der Freien Nationalen Hessen auf Seite 4 vorgestellt (siehe auch rechts - größer durch Anklicken). Ihr eigener Blog ist hier.

In mehreren Ergebungen durch die Jugenbildungsförderung des Landkreises wurden Studien über rechtsextreme Umtriebe erstellt.

Angriffe auf die Projektwerkstatt

Vor 2013: Immer mal wieder wurden in Saasen - wie in anderen Orten der Region auch - Hakenkreuze gesprüht, geritzt usw. mit Schwerpunkt rund um den Bahnhof/Jugendzentrum. Pöbeleien mit Nazisprüchen gegen Projektwerkstatts-Aktive kamen immer mal wieder vor, u.a. deutscher-Gruß-Versuch bei Vorbeifahrt Motivwagen Jugendzentrum im Rahmen des Sportvereinsjubiläums. Sie wirkten eher wie eine Provokation. Eine tatsächliche faschistische Gesinnung war nicht erkennbar.

Im Frühjahr 2013 kam es in Saasen dann zu weitgehend identischen Vorgängen wie im Lumdatal, z.B. Parolenmalen, sehr viele Aufkleber ständig im Ort auf Laternenpfosten usw. Als in Folge von Outing-Flugblättern und öffentlichem Protest im Lumdatal Häuser angegriffen wurden (Farbbeutel usw.), geschah dieses auch gegen die Projektwerkstatt. Insgesamt gab es drei Angriffe dieser Art. Bei keinem wurden die Personen beobachtet. Es war aber nach unserer Wahrnehmung immer in der gleichen Nacht, wie auch im Lumdatal solche Angriffe stattfanden.

Von Anfang war klar, dass Kevin Stark aus Saasen zu den sogenannten Lumdatal-Nazis gehörte. Insofern war die Lumdatalgruppe immer eine darüber hinaus reichende Runde, die zumindest auch in Reiskirchen, Grünberg und im angrenzenden Vogelsbergraum agierte. Zur militanten Neonaziszene bestanden mehrere Kontakte, unter anderem wurde berichtet, dass Kevin Stark und andere eine Zeit lang bei Nazis aus dem Siegerland wohnten.
Bei einem Rundgang durch den Ort entdeckten SpaziergängerInnen zudem in einem Raum im Dachgeschoß eines Wohnhauses eine große Reichskriegsflagge an der Decke. Sie führten Gespräche mit dem Umfeld der Person. Dort wurde die Beobachtung bestätigt, hinter der wohl auch eine entsprechende Gesinnung steckt. Die Person sei aber nicht Teil der aktiven Neonazi-Szene.

Am 10. August 2013 (offenbar wurde in der Nacht zuvor wieder ein Outing-Flugblatt verteilt, auch in Saasen – allerdings wurden ProjektwerkstättlerInnen weder davon informiert noch fand sich das Flugblatt auch in ihrem Briefkasten) kam es zu einem bemerkenswerten „Besuch“. Hier der Bericht von damals: „heute morgen brüllte jemand recht laut auf dem Hof der Projektwerkstatt. Ich ging raus: Eine Person stand vor der Tür (mit kurzen blonden Haaren). Er suchte jemand zum Prügeln ("komm mit auf die Wiese"). Im Eingang lag eine zersplitterte Bierflasche. Es entspann sich ein sehr langes Gespräch über Männlichkeit, primitive Gewalt, die Aktivitäten der Nazis usw. (kann ich bei Gelegenheit näher erläutern). Sein Vorhaben, jemanden zum Prügeln zu finden, gab er schnell auf und versuchte sich in Debatten. Mal wollte er einziehen, dann wollten sie die Projektwerkstatt als Raum nutzen, dann erzählte er über die Polizei usw. Das Gespräch ließ sich leicht führen, ohne selbst etwas sagen zu müssen. Er behauptete, beim Aufkleber-Kleben und den Farbattacken auf die Prowe nicht dabei gewesen zu sein, früher in einer faschistischen Burschenschaft in GI gewohnt zu haben, aber jetzt nicht mehr bei der Truppe dabei zu sein (etwas undeutlich ausgedrückt). Im Laufe des Gesprächs zeigte sich, dass zwei weitere Personen hinter der Hausecke warteten. Sodann ging das Gespräch zu viert weiter. Ein recht junger Mann sagte gar nichts, ein anderer (vielleicht so alt wie die erste Person) interessierte sich für den alten Schrott-Hanomag im Garten und guckte sich den genauer an. Es waren wohl noch weitere Personen anfangs da, die ich aber nicht mehr gesehen habe. Die drei führen mit einem 4-Türer roten Auto (mittlere Größe, kein großer Kofferraum) mit dem Kennzeichnen GI-KU 215 ab.“
Später konnten die Personen anhand von Fotografien identifiert werden. Der Wortführer war Philipp Rabenau, die anderen beiden Dominik Rein und Jonas Schnick. Alle drei sind im Outingflugblatt abgebildet.

Im Herbst gab es unter Aktiven der Projektwerkstatt den Plan, einen Informationstag zu all dem durchzuführen. Dieser sollte am 3.11. stattfinden. Alle BürgerInnen im Wiesecktal sollten eingeladen werden, dazu Fraktionen, BürgermeisterInnen und Kirchen zusätzlich mit einem besonderen Anschreiben.
Die Verteilung der Programme u.a. für den 3.11. (Film "Blut muss fließen" und Infogespräch zu Naziaktivitäten im Wiesecktal/Reiskirchen) in Saasen führte am 16.10. zu bemerkenswert schnellen Reaktionen von - uns bislang unbekannten - Nazis. Die Austeilerinnen waren erst durch einen Teil des Ortes durch, als ein Auto mit mindestens zwei schwarz gekleideten Personen in den Ort fuhr (leider Kennzeichnen unbekannt). Die beiden stellten sich drohend und Kamera vor die Austeilerinnen und kündigten unter anderem für den 3.11. an, auch zu erscheinen. Eine Überprüfung mit bisher vorliegenden Bildern von Nazis aus der Region ergab keine Übereinstimmung.

Die Lage schien sich dann zuzuspitzen. Nazis verteilten Flugblätter mit Hetze gegen die Projektwerkstatt und die geplante Veranstaltung am 3.11. - durch Aushang an vielen Laternenpfählen in Saasen und laut eigener Internetseite in alle Briefkästen. Trotzdem blieben Reaktionen aus - sowohl Kirchen, Vereine wie auch Politik, Parteien usw. guckten angestrengt weg. Am 3.11. kamen nur wenig Menschen, auch Mitveranstalter berichteten von einer Mauer des Schweigens, auf die sie im Vorfeld trafen. Keine regionalen Medien berichteten über die Naziangriffe und die Veranstaltung am 3.11. - selbst das amtliche Bekanntmachungsorgan, in dem Reiskirchener Vereine ihre Termine und Texte einbringen können, blieb der Projektwerkstatt (obwohl ja auch ein örtlicher Verein) verschlossen. Politische Zensur eben - wie schon die ganzen Jahre davor.

Links und rechts: Die an den Laternen klebenden Hetzflyer - größer durch Anklicken.

Allerdings verlief der 3.11. ruhig. Keine Nazis wurden gesichtet. Auf der anderen Seite boykottierten die persönlich eingeladenen Bürgermeister, Fraktionen, Kirchen usw. im Wiesecktal fast alle die Veranstaltung. Nur zwei Reiskirchener Grüne kamen, alle anderen guckten weg. Darunter auch alle (!), die sich als FunktionärInnen oder Hauptamtliche mit Nazis auseinandersetzen. Auch danach änderte sich das nicht: Ob Netzwerke, staatlich finanzierte Beratungsprogramme oder ProjektbetreuerInnen - sie alle fragten nie nach, interessierten sich nicht, zeigten sich komplett uninformiert und wollten mit realen Abläufen in der Provinz offensichtlich nichts zu tun haben.

Das große Schweigen ... wie bürgerliche und linke NazigegnerInnen die Projektwerkstatt ausgrenzen

Über die Nazis im Lumdatal wird auf allen Kanälen in Hessen berichtet - von bürgerlicher Presse bis antifaschistischen Infodiensten. Die Angriffe auf die Projektwerkstatt finden sich dort nicht, obwohl das Haus am meisten angegriffen wird.

Auch der Verfassungsschutzbericht für 2014 verschwieg die Angriffe auf die Projektwerkstatt. Es sei alles ruhig geworden, wurde dort phantasiert.

Aus "Extreme Rechte im Abseits", in: Gießener Allgemeine, 24.11.2015
Die Aktivitäten der extrem rechten Szene im Lumdatal sind nach Ansicht des hessischen Verfassungsschutzes eingedämmt worden. Im aktuellen Bericht der Behörde für 2014 heißt es, Grund für den Rückgang sei das »konsequente Vorgehen« der Sicherheitskräfte gewesen. ...
Wie schätzt die Bürgermeisterin vor Ort die Lage ein? Bergen-Krause sagt, zurzeit seien keine offensichtliche Aktivitäten der extremen Rechten zu erkennen. ...
Auch wenn es aktuell ruhig ist ...

Aus dem hessischen Verfassungsschutzbericht 2014
Die neonazistischen Aktivitäten im Lumdatal im Landkreis Gießen bekämpften die Behörden erfolgreich. ... (S. 8)
Im Vergleich zum Berichtsjahr 2013 gingen die Aktivitäten, insbesondere in der Region Lumdatal (Landkreis Gießen), deutlich zurück. Nach ihrer Auflösung im Juli 2013 betätigten sich die maßgeblichen Mitglieder der Neonazi-Gruppierung im Lumdatal zunächst unter dem Deckmantel der JN bzw. traten als deren Unterstützer in Erscheinung. ... (S. 45)
Die Entwicklung im Lumdatal (Landkreis Gießen) ist beispielhaft für die Schnelllebigkeit der neonazistischen Szene in Hessen. Hier war - ähnlich wie in der Vergangenheit bereits im Schwalm-Eder-Kreis und in Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis) - innerhalb kurzer Zeit ein regionaler Brennpunkt entstanden. In wechselseitiger Auseinandersetzung mit der linksextremistischen Szene verdichtete er sich, doch gelang es den Sicherheitsbehörden, ihn durch ihr konsequentes Vorgehen einzudämmen und zu entschärfen. ... (S. 48)

Erneute Angriffe in 2015 - und wieder gucken die meisten weg

Rassismus, Antisemitismus, Biologismus & Co. ... bis in die Mitte der Gesellschaft

Faschismus und faschistoides Denken drücken sich nicht nur in Glatzköpfen und Springerstiefeln aus. Auch wenn diese Symbole faschistischer Gesinnung schnell auffallen und deshalb auch für sportlich aktive, aber kürzer denkende Antifas (und das nicht viele, zum Glück aber nicht alle) immer wieder zum beliebten Ziel werden, finden sich die Denk-Stereotypen überall. Auch "Links"-Sein oder "Linke"-heißen helfen dagegen nicht automatisch.

Auszug aus der Internetseite zur Studie über rechtsextreme Einstellungen in der Gesellschaft:
Sowohl die Zustimmung zu einer Diktatur als auch zu chauvinistischen und ausländerfeindlichen Aussagen hat seit 1994 in Ostdeutschland kontinuierlich abgenommen. In Westdeutschland stagnierten die Zustimmungswerte im selben Zeitraum oder zeigten eine geringe Zunahme. Antisemitismus scheint in beiden Landesteilen ein Sonderfall zu sein: Die Schwankung in Westdeutschland ist bei der Aussage deutlich zu verzeichnen. Während in Ostdeutschland die Zustimmung von sieben Prozent 1994 bis auf zwölf Prozent heute zunahm, »explodierte« die Zustimmung im Westen förmlich auf 31 Prozent im Jahre 2002. Dabei war das Niveau von 1994 mit 17 Prozent bereits deutlich höher als im Osten. Mit 21 Prozent ist die Zustimmung zu antisemitischen Aussagen im Westen immer noch deutlicher ausgeprägt. ...
Die hohen Zustimmungswerte zu den meisten rechtsextremen Aussagen sind bemerkenswert. Die größte Zustimmung haben bundesweit ausländerfeindliche Aussagen, denen immerhin ein Viertel der Bevölkerung ausdrücklich zustimmen. Ein weiterhin großer Anteil der deutschen Bevölkerung stimmt Aussagen mit chauvinistischen Inhalten zu. Hinzu kommt die Gruppe der Personen, die angeben, den Aussagen zwar nicht zustimmen zu können, sie aber auch nicht ablehnen zu wollen: Eine Modifikation der Antworten im Sinne der sozialen Erwünschtheit kann angenommen werden. Das gilt auch für die antisemitischen Aussagen: Der Antisemitismus fällt mit zehn Prozent ausdrücklicher Zustimmung geringer aus als die Ausländerfeindlichkeit, ist jedoch mehr als ein Randphänomen. ...
Die These, dass höhere Zustimmungswerte bei so genannten Modernisierungsverlierern anzutreffen sind, kann durch die Befragung gestützt werden. Arbeitslose haben bei allen Skalen eine deutlich rechtsextremere Einstellung als andere Bevölkerungsgruppen. Die hohe Zustimmung bei Rentnern korrespondiert mit dem Alterseffekt, den wir ausmachen konnten. Unterteilen wir die Untersuchungsgruppe in Altersgruppen, so zeigen die über 60-Jährigen die höchste Zustimmung.

Auszug aus einem Text über die Studie
"Vom Rand zur Mitte. Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren in Deutschland" lautet der Titel einer Repräsentativbefragung von knapp 5.000 Bundesbürgern. Die Ergebnisse zeigen sich verfestigende rechtsextreme Einstellungen in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung. Ausländerfeindlichkeit ist dabei die am weitesten verbreitet, 26,7% der Befragten stimmten entsprechenden Aussagen zu. Bei 8,6% der Bevölkerung kann man von einem geschlossenen rechtsextremen Weltbild sprechen. Generell sind die Einstellungsunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland nicht besonders groß, allerdings zeigten sich bei der Ausländerfeindlichkeit (im Osten höher) und bei Antisemitismus sowie Chauvinismus (im Westen höher) signifikante Unterschiede.

Widerlich ... Nazis on action

Vergangenheitsbewältigung rückwärts

2008: Euthanasiearzt des Dritten Reiches wird geehrt
Auszug aus "Die Ehrung der schuldigen Greise", in: FR, 28.5.2008 (S. 10)

Nach 1945 konnten viele, zu viele dieser Verbrecher ihre ärztliche Karriere ungebrochen fortsetzen. Bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen wurden von den 23 angeklagten Ärzten 16 verurteilt. Die anderen kamen alle wieder, in höchste Ämter. Drei der Präsidenten der westdeutschen Bundesärztekammer waren Angehörige der SS gewesen. Die "furchtbaren Ärzte" kehrten auf ihre Lehrstühle zurück, bestimmten maßgeblich die deutsche Nachkriegsmedizin. ...
Einer dieser Ärzte war Hans-Joachim Sewering. Jahrgang 1916, trat er 1933 der SS bei (Mitgliedsnummer 143 000), 1934 der NSDAP (Mitgliedsnummer 185 805). 1941 wurde er Arzt. Da überwies er körperlich und geistig behinderte Kinder aus dem "TBC-Hilfskrankenhaus Schönbrunn" an die "Kinderfachabteilung Eglfing-Haar", wo diese "unwerten Leben" ermordet wurden. Davon habe er nichts gewusst. Alle haben ja nichts gewusst.
Als die Studentenbewegung auch die medizinischen Fakultäten ergriff, wurden einige dieser NS-Ärzte an den Pranger gestellt, verloren Ämter und Würden. Eine Welle der Aufarbeitung kam in Gang. Fakultät für Fakultät, Krankenhaus für Krankenhaus wurden Archive geöffnet. Endlich. Auch Sewering, der damalige Präsident der Bundesärztekammer, musste Ämter aufgeben. Seine Wahl zum Vorsitzenden des Weltärztebundes scheiterte 1993 an internationalen Protesten. Seit 1994 darf er nicht mehr in die USA einreisen. An all dem waren wir beteiligt, wir Nachgeborenen mit der "Gnade der späten Geburt". Wir dachten, wir seien mit der Aufarbeitung weit gekommen.
Weit gefehlt: Sewering blieb Ehrenmitglied der Bundesärztekammer. Alle wissen, wen sie da in ihren Reihen haben. Und 2007 wurde Sewering, 91-jährig, als Ehrengast des deutschen Ärztetags vom Präsidenten der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, persönlich und mit allen Ehren begrüßt. Und vor vier Wochen, im April 2008, erhielt eben dieser Hans-Joachim Sewering aus der Hand des Vorsitzenden des Berufsverbandes Deutscher Internisten BDI, Wolfgang Wesiack, die Günther-Budelmann-Medaille, die höchste Auszeichnung, die dieser Verband zu vergeben hat. Sewering habe sich "wie kaum ein anderer um die Freiheit des ärztlichen Berufsstandes, die Unabhängigkeit der ärztlichen Selbstverwaltung und um das nationale Gesundheitswesen verdient gemacht".

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