Kreative Antirepression
Aktionen, Subversion, offensive Verteidigung
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- Gerichtete Justiz (Grundlagentext)
- Dokumentation von Erfindungen, Fälschungen und Lügen durch Polizei und Justiz 2003 bis 2007 (Eingangsseite)
- Bruchlos vom Dritten Reich in Polizei- und Gerichtswesen der BRD
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Aktionen ++ Tipps ++ Themen ++ Warum? ++ Rechtshilfe ++ Links ++ Aktionshefte
Diese Seiten entstanden als ständige Sammlung von Ideen, Rechtshinweisen und "Anleitungen".
Sie werden kontinuierlich ergänzt. Aus ihnen entstand unter anderem der Antirepressions-Reader und die CD zum Thema.
Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stecken, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Selbstmord treiben, einen in den Krieg führen. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten. Bertold Brecht (Stadt Hanau verbot diesen Spruch als Grabinschrift)
Antirepression – offensiv und phantasievoll!
Text aus dem DA-Kalender 2007
Widerstand zieht „Folgeerscheinungen“ nach sich, gerade dann, wenn er sich jenseits von vorgezeichneten Bahnen und ausgelatschten Protestpfaden bewegt: Eine davon ist Repression – damit gemeint sind alle Formen strukturell verankerter Unterdrückung, die sich gegen Normabweichungen richten. Zu den Repressionsorganen zählen Polizei, Gerichte, Staatsanwaltschaften, Knäste und Militär; alltäglich ist auch die Repression durch LehrerInnen in Schulen oder Erwachsenen gegenüber Kindern – vom Polizeiknüppel über Strafbefehle bis hin zum Wegsperren gibt es ein breites „Angebot“ repressiver Politik ...
Die Ziele von Repression liegen auf der Hand: Durch massives, gewaltsames und autoritäres Auftreten soll eine Einschüchterung erzielt werden. Angstmechanismen der Menschen werden wach gerufen. Angst vor Schmerzen, Angst vor finanziellen Konsequenzen, Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis oder Druck durch das soziale Umfeld. Bei jedem Menschen existieren verschiedenste - meistens durch die Umwelt und die Gesellschaft erzeugte - Ängste, die durch Einschüchterungsmaßnahmen gezielt geweckt werden sollen. Fehlverhalten wird bestraft, sanktioniert bzw. normgerechtes Verhalten gegebenenfalls gelobt. Dadurch wird via Lernprozess eine Norm gebildet, die weit über formale Regelwerke und deren Wirkung hinausgeht. Vorgesetze Regeln sollen nicht nur einfach eingehalten werden, weil Repressionsorgane existieren - sie sollen auch verinnerlicht werden.
Damit setzt Repression nicht erst dort an, wo Grenzüberschreitungen oder Regelverstöße getätigt wurden, sondern wirkt schon auf die Handlungen und die Ansichten von Menschen ein. Und das ist auch ein Ziel von Repression: Menschen kämpfen nicht mehr gegen Staatsorgane, Institutionen, Regeln und Gesetze, sondern immer stärker mit sich selbst. Der Staat braucht gar nicht mehr großartig aktiv zu werden, denn jede Überlegung wird von Normen sowie möglichen Sanktionen geleitet. Die Repression wirkt schon im Denken und erzielt große Erfolge in der Selbstbeschränkung der Menschen.
Kreative Antirepression als Gegengift
Kreative Antirepression will Menschen zu AkteurInnen machen und die weit verbreitete Ohnmacht durchbrechen. Es geht darum, Repression anzugreifen, zu demaskieren und lächerlich zu machen. Ziel ist es, offensive Strategien gegen Repression aller Art zu entwickeln und Mut zu machen, sich dieser immer wieder subversiv und kreativ entgegen zu stellen und eigene Ideen zu entwickeln. Das kann z.B. bedeuten, Repression bei der Planung von Aktionen mitzudenken und – als wäre sie Teil eines Theaterstücks – vorab einzubauen. Dabei geht es nicht darum, die Gegenseite militärisch zu schlagen, d.h. darauf zu hoffen, durch zahlenmäßige Überlegenheit auch mal eine Polizeikette zu durchbrechen. In dieser Logik kann Staatlichkeit mit ihren fast unendlichen materiellen und personellen Ressourcen nur gewinnen. Spannender ist es, subversiv zu denken: Wie kann Repression gegen sich selbst gewendet, ins Leere laufen gelassen oder für andere Zwecke verwendet werden? Gegenüber hierarchischen (Polizei-)Apparaten sind Frechheit, Überraschung & Wendigkeit das „Gegengift“.
Beispiel: Auf das Verbot sämtlicher politischer Demonstrationen während der NATO-Sicherheitskonferenz in München (2001) reagierte eine Gruppe mit der „Demo der Sprachlosen“ – mit leeren Transparenten, leeren Flugblättern und zugeklebten Mündern wurde das Verbot auf Meinungsäußerung sehr gewitzt angegriffen.
Ziel kreativer Antirepression ist es ...
- ... die Handlungsfähigkeit der Einzelnen zu stärken, Möglichkeiten in repressiven Situationen zu erweitern.
- ... Autorität zu untergraben und Ängste abzubauen, damit Repression nicht mehr durch ihre Androhung wirken kann.
- ... Repression zu nutzen zur Vermittlung politischer Inhalte, z.B. Debatten um eine Welt ohne Polizei oder Knäste anzetteln.
Kreative Antirepression ist auch Kritik am Ist-Zustand politischer Bewegung, in der Repression intern weitergegeben wird. Einige problematische Tendenzen:
- Schematische Anweisungen wie „Anna und Arthur halten das Maul“ mit befehlsartiger, oberflächlicher Wirkung
- Überzeichnung der eigenen Ohnmacht bzw. der Macht der Gegenseite
- Verweis auf „ExpertInnen“ (Ermittlungsausschüsse, AnwältInnen) statt Stärkung der eigenen Handlungsfähigkeit in Gerichtsverfahren
- Hang zu übertriebener Konspirativität fördert Hierarchien und erleichtert die Überwachung der wenigen "Wichtigen"
- Doppelmoral („CheckerInnen“ führen Kooperationsgespräche mit Polizei; Schweigebefehl an die Basis)
Möglichkeiten und Strategien
Kreative Antirepression kann in vielen Formen auftreten – ein paar sollen an dieser Stelle kurz angerissen werden:
- Repression einfordern: Eine konkrete Strategie besteht darin, Repression offensiv einzufordern – gerade dann, wenn die Gegenseite sich in Einschüchterungsversuchen ergeht („Das ist verboten!“ – „Na und? Machen Sie doch eine Anzeige; dann kann ich vor Gericht noch einmal für mein Anliegen werben!“) Diese Taktik kann auch als Schutz vor Kriminalisierung wirken, weil sie die bekannten Muster durchbricht und Verwirrung stiftet. Beispiel: Neben einer umstrittenen Demonstration wandert eine eigene Gegengruppe, welche die Polizei ständig völlig überzogen auffordert, erstere aufzulösen. Das schafft einen breiteren Kommunikationskorridor für die Aktion, irritiert die Polizei und lenkt ihr Interesse möglicherweise eher auf die PöblerInnen.
- Überidentifikation: Überidentifikation ist eine verwandte, ähnlich wirkende Praxis: Beim Auftauchen der Polizei kann diese z.B. sofort bejubelt oder gar angebetet werden. Solche Performances können helfen, die Autorität von Repressionsorganen zu untergraben – in der Praxis verbindet sich das für viele mit der Erfahrung, weniger oder kaum noch Angst vor dem Auftreten von PolizistInnen zu empfinden ... ein Zuwachs an Selbstsicherheit für die AkteurInnen.
- Autorität brechen: Um die Autorität und Mackerigkeit von PolizistInnen, Gerichtsbediensteten usw. zu dekonstruieren und lächerlich zu machen kann es sinnvoll sein, immer mit Konfetti, Luftschlangen, Parfüm-Proben (um die „Opfer“ unauffällig nach Blumen duften zu lassen) oder anderen Utensilien ,bewaffnet' zu sein. Gerade z.B. bei Gerichtsverfahren mit vorhersehbarem Ablauf und gesetzter Atmosphäre können solche Utensilien für einigen Wirbel sorgen.
- Offensive Kommunikation: Bei Zugriffen auf DemonstrantInnen oder Vernehmungen bestimmen meist die Sicherheitsbehörden das Geschehen. Offensive Kommunikation bedeutet, gar nicht erst auf Fragen oder Anordnungen zu warten, sondern selber ein unverfängliches Thema zu setzen oder Fragen zu stellen. Beliebt ist das Gegenfrage-„Spiel“, bei dem vor allem die Hierarchien von Repressionsorganen hinterfragt werden: Es fängt fast immer damit an, eine konkrete Anordnung anzuzweifeln, um von dort ausgehend den Unsinn von Befehlsstrukturen aufzudecken. Ein klassischer Einstieg ist beispielsweise, auf die Aufforderung sich auszuweisen zu fragen: „Machen sie das jetzt weil sie das müssen oder ist es ihr persönliches Interesse?“ Eine ausgefeilte Form dieser Taktik ist Mars-TV, d.h. mit Transpi-Fernsehbildschirm als Reportage-Team von einem Planeten aufzutreten, auf dem es keine Herrschaft gibt. Eine andere Variante liegt darin, sich in der Kommunikation einen Fixpunkt zu überlegen, auf den du immer zurückkommst, z.B. ständig nachzufragen, wann deine Pizza kommt - um verwertbare Aussage sicher zu vermeiden.
- Wichtig ist immer, keine Angaben über gelaufene Aktionen oder Zusammenhänge zu machen. Hilfreich dafür sind vorherige, intensive Trainings, bei denen ihr euch gegenseitig bewusst macht, welche Sätze z.B. unfreiwillig für staatliche SchnüfflerInnen nützliche Informationen enthalten. Oder, dass Verneinungen wie „Ich war es nicht“ immer Aussagen darstellen.
- Autoritäre Aufladung nutzen: Repression kann umgangen werden, indem du dich der bestehenden autoritären Aufladungen bedienst. Mit dem passenden Dresscode ist es schon häufiger gelungen, durch Polizeiketten zu wandern oder Zugang zu gut gesicherten Räumlichkeiten zu erhalten.
- Sabotage: Eine Möglichkeit ist z.B. die farbliche Umgestaltung von Polizei- oder Militärfahrzeugen oder Gerichtsgebäuden, verbunden mit inhaltlicher Vermittlung. Massenhaftes Verkleben justizkritischer Etiketten ist eine weitere Form, den repressiven Alltag in Gerichten zu "kennzeichnen" (weitere Ideen: www.direct-action.de.vu).
Repressionsschutz und Antirepression verbinden
Repressionsschutz umfasst alle Strategien, die zum Ziel haben, Repression zu verhindern bzw. ihre Folgen abzumildern. Dazu gehört beispielsweise, bei nächtlichen Aktionen keine Spuren zu hinterlassen oder sich zu tarnen, um nicht kriminalisiert werden zu können. Oder z.B. vor Gericht PolizeizeugInnen so auszufragen, dass ihre belastenden Aussagen widersprüchlich und unglaubwürdig erscheinen. Repressionsschutz hat also seine Berechtigung, ist aber – wenn er alleine steht – eine rein defensive Strategie. Allerdings ist es möglich, diesen mit Antirepression zu verbinden. Beispiel: Bei Gerichtsverfahren kann eine offensive Nutzung rechtlicher Möglichkeiten eingesetzt werden, um dich formal zu verteidigen, aber auch, um politische Positionen zu beziehen und die Repression selbst anzugreifen. Insbesondere im Zusammenspiel mit einem – hoffentlich – subversiven und widerständigen Publikum können Angeklagte viel Spaß haben, ohne deshalb den Anspruch aufzugeben, entlastende Tatsachen aufzudecken usw.
Wichtige Hinweise und Gefahren
Kreative Antirepression ist ein Modus, eine bestimmte Denkweise, die überraschende Antworten auf Repression sucht. Daher kann es keine konkreten, immer gültigen Formen geben, sondern es bedarf der ständigen Weiterentwicklung bestehender Ansätze – auch, weil die Gegenseite sich mit der Zeit auf offensive Umgangsweisen einzustellen versuchen wird. Wichtig ist auch, immer eine (selbst-)kritische Perspektive zu wahren, um nicht z.B. aus Selbstüberschätzung in Polizei-Verhören doch verwertbare Aussagen zu machen. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass kreative Antirepression selbst wieder ein neues „Mackertum“ hervorbringt – z.B. dadurch, dass offensive Kommunikation als Norm vorausgesetzt wird und es als „uncool“ erscheint, sich ängstlich und unsicher zu fühlen. Deshalb sollte in der Praxis kreativer Antirepression mitbedacht werden, umsichtig zu handeln, aufeinander zu achten – und eine Atmosphäre zu schaffen, in der über Ängste vor Repression geredet werden kann.
- Kreative Antirepression
- Rechtstipps: www.recht-extremismus.de.vu
Aktionen und Projekte
- Seite mit konkreten Aktionsbeschreibungen und Berichten ++ Info- und Bestellformular
- Fiese Tricks von Polizei und Justiz: Das Buch ++ Projektseite ++ Ton-Bilder-Schau online
Projekte zu Antirepression:
- Reader "Antirepression" als .pdf
- Antiknast-Broschüre als .pdf
- Antirepressions-Broschüre als .pdf
- Broschüre zu "Rechtstipps gegen Recht-Extremisten" als .pdf
- Broschüre zu "Festnahmen und Gewahrsam" als .pdf
- Broschüre zum Umgang mit Polizei als .pdf
- Direct-Action-Seiten
- Direct-Action-Kalender
Demorecht und -praxis
- Organisierung von Demos und Demorecht
- Tipps zu Erste Hilfe auf Demos
- Aktionsideen für Demos
- Kreativ demonstrieren? (Bunte Demoformen, Aktionen auf Demo, Orga- und Rechtstipps) 3,8 MB
Weitere Internetseiten zu Antirepression
- Antirepressionsseiten der Anti-Castor-Gruppe Magdeburg
- Antirepressionsseiten aus Magdeburg
- So oder so! Libertad! ++ Ticker zu Repression und Antirepression
- Antirepressions-Seiten auf www.husuma.de.vu
Aktionstipps (Berichte und Beispiele auf dieser Seite):
- Anti-Knast-Aktionen
- Aktionsauswertungen
- Innere Sicherheit angreifen
- Kreative Prozeßbegleitung
- 14.9. Aktionstag u.a. gegen Knäste und Justiz in Gießen
- Aktionen gegen Bullen
- Aktionen gegen repressive Politik insgesamt
- Aktionskultur (Lieder usw.)
- Angst und unkreativer Umgang mit Repression (Beispiele)
- Gegen sonstige Repressionsbehörden
- Fake gegen freiwilligen Polizeidienst (Mai 2004, Gießen)
- Unterwegs mit falschen Fingerabdrücken
- Ideenliste: Antirepression bei Räumungen von Häusern usw.
- Repression in der Schule angreifen; ähnlicher Text
- ... und einige mehr siehe unten!!!
Polizei
- Kampagne gegen Bevorzugung von PolizeizeugInnen vor Gericht (www.polizeizeugen.de.vu)
- Zweifel an DNA -Methode und Missbrauch für politische Fälle
- Schwarze Katze zu Polizei
- www.polizeigewalt.de
- www.polizeikontrollstelle.de
- www.totalitaer.de
- Seite zu Polizeigewalt
- Kritische Zeitung gegen Polizei ("poliZEItung", PDF)
- Polizeiwaffen
- BKA als Ausbilder im Ausland
- Übergriff gegen Jochen Stay
- Polizei haut sich selbst ...
- Neue Polizeiwaffen
- Berichte von Repression
- Spitzel(eien)
- Polizei und Rechtsextreme
Gerichte und Prozesse
Empfohlen von deutschen RichterInnen!!!
Auszug aus einem Bericht eines Verfahrens beim Amtsgericht Schwäbisch Hall:
Richterin und Staatsanwalt hatten verständlicherweise wenig Lust, den Prozess „wie auf der Seite Projektwerkstatt.de“ (Zitat Richterin Kopf), wohl wegen offensiver Prozessführung.
- Rassistische Urteile
- Je härter die Strafe, desto eher mehr Kriminalität (Studie des Bundesjustizministeriums!!!)
- Begleitheft (PDF) zur ARD-Serie über Justizirrumer
- www.justizirrtum.de
- Linkliste zu Gerichten und mehr
- Kontinuität nach 1945: Nazijuristen an Gerichten in Frankfurt, Gießen, Marburg und Wetzlar sowie an Bundesjustizeinrichtungen
- Gießener Gerichte
- Unabhängige RichterInnen?
Umgang mit Strafe
- Bei Geldstrafe: Ständig immer ein paar Cent einzahlen (Lüneburg, Febr. 2007)
Schutz vor Polizei
- Polizeirecht: Was darf die Polizei (eigentlich)?
- Verfassungs- und Strafrechtsparagraphen für Anzeigen gegen Polizei & Co.
- Hausdurchsuchungen ++ Sicherstellung
- Festnahmen und Gewahrsam
- Repressionsschutz bei Grafitti-Aktionen
- Rechtstipps zu Observation
Sicherheit und Überwachung
- Ihr könnt die standorte von überwachungskameras melden: www.daslinkeforum.de/linkeseite/kamforum.php
Ziel ist, hier eine bundesweite - möglichst umfangreiche - liste von kamera-standorten aufzubauen. bitte achtet darauf, eine möglichst genaue beschreibung des standortes, der ausrichtung - also der überwachten fläche, sowie weitere details einzutragen.
Tipps
Anti-Knast
- Anti-Knast-Seiten
- 8 Tage Stammheim ...
- Zweiter Prozeß in Stuttgart
- Knastbericht Gießen und anschließende Aktion
- Sicherheitsverwahrung
- In Planung: Ausstellung, Buch und mehr zum Thema Knast
Antipsychiatrie, Vormundschaften
- Extra-Seiten dazu
- www.psychiatrie-erfahrene.de mit vielen Links
- Tipps um sich gegen Psychiatrisierung zu wehren
- www.antipsychiatrie.de
- Grundlegenden Urteil gegen Zwangsbehandlung
- Irrenoffensive
- Sternbericht über Vormundschaften und Abzockerei (25.10.2001, S. 84)
- Protest gegen Ausstellung im Hygiene-Museum Dresden (12. Oktober 2006 bis zum 24. Juni 2007)
Politische (Gesinnungs-)Justiz
- Dokumentation von Hetze, Erfindungen und Fälschungen durch Polizei, Justiz, Politik und Presse gegen politischen Protest
- EU zu innerer Sicherheit
- Repression weltweit, USA (Linkliste)
- Linkliste Repression weltweit 1.6.-15.7.2002
- "Linke" für Repression bzw. autoritären Staat
- Prozeß gegen Projektwerkstättler und viele Aktionen, Bullenstress & Co. drumherum
- Total bekloppte Ideen von Polizei & Co., andere zu kriminalisieren
- Ermittlungen gegen Dresden.Umsonst-Aktionen
- Demnächst: Bundeswehr als Brutalo-Polizei
- Infoseite mit gesammelten News des Moskito-Infoladens
- 3 Jahre Knast für angebliche 1. Mai-Militanz
- Justizorgien gegen A33-Hüttendorf
- Verfassungsschutz Hessen/Mittelhessen
- Beispiele für Polizisten als Zeugen (Verurteilung des Angeklagten meist sicher) und Täter (Freispruch oder Einstellung meist sicher)
- Fehlurteile und ihre Gründe; gerichtete Justiz
- Bevorzugung von Polizeizeugen vor Gericht
- Kritik an Richtersprüchen statt Rechtsprechung
- Justiz als willige Vollstreckerin des Sozialabbaus
Repressionsschutz
- Was tun? Internetseite und PDF-Download (Rote Hilfe)
Hinweis: Bislang war dieser Link neutral hier drin. Die vergangenen Jahre haben aber erkennen lassen, dass die dogmatische Art der Rechtshilfe durch die Rote Hilfe die Betroffenen nicht nur zum Objekt von AnwältInnen und EAs machen, sondern auch als Prozessstrategie durchschnittlich weniger erfolgversprechend ist. Da aber Zensur die Sache der Roten Hilfe und nicht der kreativen Antirepression ist, bleibt der Link hier erhalten. Eine Kritik an autoritärer Rechtshilfe findet sich hier ... - Vorformulierte Texte zu Anträgen auf Akteneinsicht (ohne RechtsanwältIn)
- Beschwerdeformular zum Ausfüllen (wer es ganz einfach haben will)
- Broschüre zu Repressionswelle in Berlin 2005 mit einigen Hinweisen zu Aussageverweigerung (ohne offensive Aktionsideen) ++ PDF-Download
- Abhörratgeber und noch einer
- IMSI-Catcher für Handy-Abhören
- Graffiti-Rechtstipps
- Anna&Artur halten's Maul?
- Aussageverweigerung
- Hintergründe zum widerlichen Rechtsberatungs(verhinderungs)gesetz
- Sicherer Umgang mit dem Computer
- Viele, viele Rechtstipps
- Verschlüsselung (PGP & Co.)
- Kritik an internen Hierarchien durch Repressionsschutz
- Observiert? Wie kann mensch das überprüfen ...
- Tipps für Hausdurchsuchungen ++ Festnahme ++ Sicherstellung
- Sammlung von Tipps und Links bei www.gipfelsoli.org
Tipps für Gerichtsverfahren
- Tipps für Angeklagte und Zuschauer ++ Weitere Tipps zum Prozessverlauf
- Strafrechtsparagraphen: Was wird bei politischen Aktionen meist angeklagt?
- Urteile für und gegen politische Aktionen
- Tipps für eine Verfassungsbeschwerde
- Tipps und Textvorschläge zu Akteneinsicht
- Tipps für Widersprüche ++ Strafbefehle
- Tipps bei Festnahmen ++ Hausdurchsuchungen
- Durchsetzungen von Zugang zu Gerichten und rechtlichem Gehör (einschl. Gegenvorstellung)
- Tipps für Revisionen
- Tipps bei sog. Kleinkriminalität (Mundraub, Schwarzfahren & Co.) ++ Repression im Alltag ++ Internet/Presserecht ++ Versammlungsrecht
- Betrug, Leistungserschleichung (Schwarzfahren)
- Recherchetipps für Google (z.B. Suche nach Urteilen)
- Offizielle Datenbank für Gerichtsentscheide in Hessen
- Kritik am Richterstaat und Umgangstipps mit Strafjuristen
- Rechtsfertigender Notstand: Wann sind Straftaten gerechtfertigt und damit straflos?
- Rechtstipps bei Demos und Aktionen (Jura Selbsthilfe, X1000malquer)
- Fortsetzungsfeststellungsklage
- Termine für offensive Gerichtsprozesse
Innere Sicherheit und neue Überwachungspläne
- Indymedia-Text zu Überwachungsplanungen
- Was soll der Verfassungsschutz?
- Sicherheitswahn in Deutschland (Überblick)
- Datenschutz in Deutschland
- Sicherheitsdienste
- Videoüberwachung
- Infoseiten "Rettet das Internet"
- Sicherheitswahn rund um den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm
- Hilfen, Tipps und Vorschläge für Anfragen über Daten von Behörden aller Art ++ Generator, der solche Anfragetexte erzeugt
Themen
Grundlagen
- Antirepressionstext der Organisierung von unten - Debatte
- Was soll Antirepression?
- Was soll Strafe? Was wären die Alternativen?
- Zitate zum Thema Strafe? ++ Internetseite "Strafe - Recht auf Gewalt"
- Wem dienen die Strafgesetze?
Beispiele
- Aktuelle Prozesse gegen Projektwerkstättler mit vielen Aktionen drumherum! Anzeigen gegen Obrigkeit ... ermittelt wird nicht!
- Prozess in Halle mit Justizpossen ...
- Immer wieder: Polizei prügelt, Opfer wird von Gerichten zu Täter gemacht ... Beispiel 11.4.2005 in Gießen
- Dokumentation zu Fälschungen, Gewalt und Hetze bei Polizei, Politik, Presse und Justiz in und um Gießen
- Download von Aktionsmaterialien, Etiketten- und Plakatvorlagen
- Adressen-Wiki zu Antirepression
- Indymedia-Übersicht zu Repression
- Anfragen wegen gespeicherter Daten bei BKA, LKA, Verfassungssschutz usw. (kann jedeR selbst machen)
- Forum Recht Online (Register)
Allgemein zu Aktionen
- Direct-Action-Seiten
- RandaleführerIn - die kreative Spielidee mit Aktionstipps ... muß mensch gesehen/gespielt haben!
- Indymedia - ständige aktuelle Berichterstattung
- Terminkalender
- Projektwerkstatt in Saasen, u.a.mit Direct-Action-Archiv
- Links
- Materialien (Bücher, Broschüren)
- Die Sammlung politischer Plakate
- Mailinglisten für ständige Infos
- Rezensionen passener Bücher
Sogenannter Terrorismus
- Rote Armee Fraktion
- RZ & Rote Zora
- Kampagne zur Freilassung der RZ-Angeklagten
- Rote Zora
Weitere Repressionsfelder
- Tipps für Fahrgäste in Bahnen und Bussen (Schwarzfahren strafbar?) ++ Infos über Kontrolletis
- Berufsverbote:Auf Schwarze Katze ++ Gegen Berufsverbote
- GEZ-Tricks
- Aktionsseiten gegen Mobbing
Folter
- Geschichte der Folter (im Zusammenhang mit westlichen Werten und Christentum) in: Junge Welt, 24.4.2006 (S. 10 f.)
- Folter im Knast
- Der Fall Daschner
- Anti-Folter-Seiten
Kampagnen & Aktionen:
- Anti-Bundestagswahl 2002
- Auswertung: Kreativer Widerstand gegen das Atomforum (2002 in Stuttgart)
- Infos zu Gratiszug, G8-Genua,Klimakonferenz Bonn usw.), NATO-Tagung München mit Infos zu laufender Repression
Absurd: Pro Repression!
- Linke fordern oder bejubeln autoritäre Staatsgewalt und fordern mehr Repression
- Mehr Repression gegen Nazis gefordert
- Anarch@s für Kontrolle und Repression
Terror als Legitimation
- Sicherheitswahn durch Angstmacherei
- Kolumbianische Armee macht selbst Anschläge (Junge Welt, 10.10.2006, S. 3)
Was soll Repression?
Text von Hauke Thoroe in "Utopia", Frühjahr 2011 (S. 5)
Neben der generellen Funktion der Abschreckung, Einschüchterung und Vergeltung („Wiederherstellung der Rechtsordnung“) in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext können die Repressionsorgane mit den ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeugen auch ganz konkrete Ziele verfolgen. Anhand einiger konkreter Beispiele soll das verdeutlicht werden:
Einschüchterung von Zusammenhängen
Im Juni 2005 überfällt die Polizei eine Gartenparty in Husum unter dem Vorwand der Ruhestörung, obwohl die Anlage bereits eine Stunde vorher beschlagnahmt wurde. Laut den Betroffenen stürmten die Beamten ohne Vorwarnung auf das Gelände, besprühten die Anwesenden willkürlich mit Pfefferspray, und verteilten Tritte und Schläge. Anschließend wurden ausgerechnet die als politisch aktiv bekannten Menschen zur Wache verbracht, und wegen Widerstand und Beleidigung angezeigt. Die politisch engagierten AktivistInnen erhoben den Vorwurf, dass der Überfall und die Verfahren aufgrund konstruierter Vorwürfe entstanden sei, und das eigentliche Ziel die Einschüchterung von Unbequemen gewesen sei. Die Polizei wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern (www.husum-five.de.vu). Ähnliches passiert regelmäßig, wenn irgendwas krasses passiert, es einen hohen politischen Druck auf die Polizei gibt, endlich Ergebnisse zu produzieren, die ErmittlerInnen aber keine Ahnung haben. Beispiele dafür sind die Anschläge auf die Offiziersschule in Dresden 2008 und in Ulm, bei der Militärfahrzeuge abbrannten. Obwohl Sonderkommissionen am Fließband bekannte AntimilitaristInnen „besuchte“, gibt es bis heute keine Anklagen. Die Polizei simulierte einfach einen Plan, und hoffte über Einschüchterungen eine „Befriedung“ zu erreichen. Für die (rechtswidrigen) Razzien vor dem G8-Gipfel 2007 gibt die Bundessstaatsanwaltschaft diese Strategie offen zu: „"Wir schießen in den Busch, und sehen mal, was sich bewegt."
Ausschaltung von bekannten Einzelpersonen
Im Jahr 2008 beschäftigt sich der Staatsschutz Bad Oldesloe mit einem für eine auf die Verfolgung von politisch Aktiven spezialisierte Abteilung ungewöhnliches Delikt: Diebstahl geringwertiger Sachen. Es geht um Containern, und die Personen, um die es geht, sind dem StaatsschützerInnen aufgrund ihrer kreativen Aktionen ein Dorn im Auge. Die Sache geht jedoch gut aus: Die AktivistInnen können mit Hilfe eines widerständigen Publikums und einer offensiven Prozessführung die Prozesse für sich entscheiden. Wenn Die gerichte das Spiel jedoch mitspielen, sieht es finster aus. Der Verurteilungs-Kurs für zerstörte Genfelder liegt zur Zeit bei Geldstrafen von 15 bis 90 Tagessätzen. Die Gerichte in Gießen jedoch verurteilten den stadtweit bekannten Gerichtskritiker Jörg Bergstedt zu einem halben Jahr Gefängnis. Die Gelegenheit, endlich einen Kritiker ausschalten zu können, wollte sich im Giessener Gerichtskomplex scheinbar niemand entgehen lassen.
Die Rechtssprechung beeinflussen
Zentrales Hindernis für die Macht der Polizei sind Gerichte. Deshalb wird immer wieder versucht, kampagnenartig die Rechtssprechung zu verändern. Ein Beispiel dafür ist die Hetze der Polizeigewerkschaften zur Veränderung des Widerstandsparagrafen. Dieses Hauptinstrument zur Kriminalisierung von Protest sei noch nicht wirkungsvoll genug, um Gewalt gegen PolizistInnen zu verhindern. Ein anderes Beispiel sind die regelmäßigen Razzien des Berliner LKAs in Buchläden zur Beschlagnahmung von Schriften. Hier wird versucht, die Rechtssprechung dahingehend zu verändern, dass nicht nur die Verantwortlichen Redakteure der Schrift wegen eines angeblichen Aufrufes zu Straftaten kriminalisiert werden können, sondern auch die BetreiberInnen der Buchläden, die diese auslegen.
Was will kreative Antirepression bewirken?
Emanzipatorische Antirepressionsarbeit hat die Stärkung des/der Agierenden und die öffentliche Sichtbarmachung von Herrschaft und ihren Mitteln samt Visionen jenseits von Herrschaft zum Ziel. Aktionen in Repressionssituation, der Umgang auf Repression und Kontrolle oder auch die aktive Handlung an Orten der Repression soll die Kritik an Strafe, Autorität und Kontrolle vermitteln sowie für eine Welt ohne solche Unterdrückungs- und Normierungsformen werben. Daher ist die Vermittlung immer entscheidender Bestandteil von kreativer Antirepression. Nicht die Repressionsorgane selbst, sondern die BeobachterInnen bis Beteiligten an den Abläufen sind wichtig.
Für die Menschen, die kreative Antirepression nutzen, geht es zudem um die Stärkung ihrer Handlungsmöglichkeiten und ihres Rückgrats, das Abbauen von Angst und Unsicherheit. Um eigenständig zu handeln, braucht ein Mensch vor allem Wissen und Erfahrung. Die Aneignung kreativer Methoden im Umgang mit dem autoritären Staat durch Trainings und Seminare ist deshalb Grundvoraussetzung. Egal welches Gesicht uns der Staat gerade zeigt, wir üben unser Verhalten gegenüber Prügelbullen und Verhörbullen, Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft, Gericht und Knast.
Leider gibt es nicht nur sehr wenige Menschen und Gruppen, der sich mit kreativer Antirepression auseinandersetzen - auch etliche einflußreiche Personen aus den Eliten politischer Gruppen greifen die Idee bislang eher an. Mit ihrer Zurichtung des Verhaltens auf bestimmte Standards stützen sie eher die Normierung der Gesellschaft, gleichzeitig gehen viele Chancen verloren für öffentliche Aktionen. Denn Repression ist nicht nur eine Gefahr, sondern auch eine Chance. Wo sich Autorität und Gewalt von oben zeigt, kann sie thematisiert werden ... seien es kommunikativ, sichtbar, subversiv oder militant. Doch ob verstecktes Theater, Rollenspiel bei Festnahmen oder Aktionen gegen Überwachung - wichtig ist die inhaltliche Vermittlung von Kritik und Vision.
Grundlegende Probleme bei Strafverfahren
- Formaler Ablauf
- Formalisierte, künstliche Dialogformen
- Formalisierte Beweiserhebung
- Notwendige Einteilung in Wahr und Unwahr, Richtig und Falsch - per RichterInnenspruch
- Einseitig gefährlich. Nur die angeklagte Person kann verlieren. StaatsanwältInnen und RichterInnen bekommen auch bei einer Niederlage ihr Geld, machen einfach weiter und sind auch juristisch nicht angreifbar. Rechtsbeugungsverfahren gibt es so gut wie nie. Auszug dazu aus einem Interview mit Hopp, Gründer der Stiftung Pro Justitia:
Selbst ein nachweislich unschuldiger Bürger hat so gut wie keine Handhabe, die Justiz für erlittene psychische oder materielle Schäden in Regreß zu nehmen. Mit anderen Worten: Ein Staatsanwalt hat nichts zu befürchten, welchen Schaden er auch immer anrichtet.
Denn der Wille, dagegen zu sein, bedarf in Wahrheit eines Körpers, der vollkommen unfähig ist, sich einer Befehlsgewalt zu unterwerfen; eines Körpers, der unfähig ist, sich an familiäres Leben anzupassen, an Fabrikdisziplin, an die Regulierungen des traditionellen Sexuallebens usw. (Sollten Sie bemerken, dass ihr Körper sich diesen >normalen< Lebensweisen verweigert, so verzweifeln Sie nicht - verwirklichen Sie Ihre Gaben!). Doch der neue Körper muss nicht nur radikal ungeeignet für die Normalisierung sein, sondern auch in der Lage, neues Leben zu schaffen. Aus: Hardt/Negri (2000), "Empire", Kap. "Intermezzo: Gegen-Empire" (S. 227)
Unterstützung gegen Repression
Ihr braucht Tipps gegen Polizei, Staatsanwaltschaft, Justiz oder anderen Repressionsbehörden? Ihr sucht ReferentInnen oder Leute für Trainings/Workshops zum Thema? Dann könnt Ihr auch an die Antirepressions-Kontaktstelle K.O.B.R.A. wenden - oder auch dort mitmachen, wenn Ihr die Unverschämtheiten der Repressionsbehörden genauso satt habt wie die Langeweile vieler Gruppen, die dagegen arbeiten, aber doch meist nur den Betroffenen sagen, sie sollen nichts tun und das Maul halten. Nix da - frech sein, offensiv Repression attackieren, thematisieren, demaskieren ... und das möglichst ohne Fehler zu machen, die den Ordnungs-Wahnsinnigen in Robe oder Uniform helfen.
- LaienverteidigerInnen-Netzwerk - sich gegenseitig helfen vor Gericht: Trainings für Angeklagte und UnterstützerInnen, Schulungen zum/r LaienverteidigerIn, Austausch und Kooperation
- Die Infoseite von K.O.B.R.A. mit mehr Tipps hier ...
- Internetseiten mit vielen Rechtstipps
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Direct-Action-Hefte
Kreative Antirepression
Repressionsstrukturen demaskieren und angreifen- Ohnmacht überwinden
- Aktionstipps und Beispiele
- A5, 16 Seiten, 1 Euro (plus Porto)
- Download als .pdf (auch zum Kopieren und Weiterverteilen!!)
Weitere Direct-Action-Hefte
Tipps zu Gerichtsverfahren, subversiver Kommunikation, Blockaden, Demorecht- und organisierung usw. sind weitere Themen von Heften.
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Aktionsmaterialien
- Download von Etikettenvorlagen, Überkleber für Plakate usw.
- Direct-Action-Ausstellung
- Dokumentation von Polizei- und Repressionsstrategien im Raum Gießen
