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Für eine Welt ohne Knast & Strafe!

Übersichten ++ Zahlen ++ Privatisierung ++ Zitate ++ Wörterbuch ++ Links ++ Materialien ....... Bücher "Strafanstalt" und "Strafe"

Mit der autoritären Gewalt wird die Justiz verschwinden. Das wird ein großer Gewinn sein - ein Gewinn von wahrhaft unberechenbarem Wert. Wenn man die Geschichte erforscht, nicht in den gereinigten Ausgaben, die für Volksschüler und Gymnasiasten veranstaltet sind, sondern in den echten Quellen aus der jeweiligen Zeit, dann wird man völlig von Ekel erfüllt, nicht wegen der Taten der Verbrecher, sondern wegen der Strafen, die die Guten auferlegt haben; und eine Gemeinschaft wird unendlich mehr durch das gewohnheitsmäßige Verhängen von Strafen verroht als durch das gelegentliche Vorkommen von Verbrechen. Daraus ergibt sich von selbst, daß je mehr Strafen verhängt werden, umso mehr Verbrechen hervorgerufen werden, ...
Oskar Wilde in "Der Sozialismus und die Seele des Menschen"

Der Leser lernt aus Ingrid Betancourts Brief, dass Freiheitsberaubung selbst schon eine den Menschen zerstörende Folter ist.
Aus einer Rezension des Buches von "Meine liebe Maman", in: FR, 7.7.2008 (S. 21)

Gefängnisse sind ein Symbol der Knechtung des Volkes. Stets wurden sie nur für das Volk, für Arbeiter und Bauern, errichtet. Die Bourgeoisie aller Länder hat in Verlauf von Jahrtausenden stets die aufrührerische, geknechtete Masse in Gefängnissen zu zähmen gewusst.
Auch in unserer Zeit, in der Zeit des kommunistischen und sozialistischen Staates wird vornehmlich das Proletariat der Städte und Dörfer von den Gefängnissen verschlungen. Das freie Volk bedarf keiner Gefängnisse. Gibt es diese aber, so ist das Volk nicht frei. Das Gefängnis ist eine gegen den Werktätigen gerichtete, ewige Drohung, ein Anschlag auf dessen Gewissen und Freiheit, ein Zeichen seiner Sklaverei.

Aus: Peter A. Arschinoff: „Geschichte der Machno-Bewegung“ zur Lage in Russland um 1917

Aus dem Knast

Infoseiten zu Knast

Schild am Knast Giessen

Berichte
Hintergründe zu Knast und Justiz
Steigerungen

August 2007, Wiesbaden: Mal wieder entdeckt die Presse eine Eskalation hinter Gitter - Gefangene organisieren eine Scheinhinrichtung gegen eine andere verhaftete Person. Politik und Medien machen zwei Tage auf betroffen, die Medien finden heraus, dass Gewalt sogar noch viel öfter vorkommt (ach ja ...) und Gefängnisleitung und Justizminister Banzer ziehen Konsequenzen: Mehr Kontrolle, mehr Unterdrückung (siehe FR, 28.8.2007)! Die Gemeinschaftsräume im Gefängnis wurden kameraüberwacht, die "Täter" kamen in Einzelhaft, mehr PsychologInnen sollten die Gewaltbereiten früher herausfiltern. Das ist Knast, der Rest ist Propaganda!

Jugendknäste und -strafvollzug

Die Jugendgewaltdebatte ist eine Kampagne der Anti-Aufklärung geworden, an deren Ende die Prügelstrafe wartet. Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung, 9.1.08

Nicht ganz überraschend: Der hessische Landtagswahlkampf 2008 brachte das Thema härtere Strafen in die Tagespolitik. Die Law-and-Order-Macker Koch, Banzer und Boufier schürten Angst und arbeiteten damit - Ausländer raus, Jugendliche länger einsperren ... Obwohl überall bekannt ist, dass Inhaftierungen nur kriminelle Karrieren und damit auch Gewalt fördern, machte die CDU weiter, trommelten viele Medien mit, forderte auch die oppositionelle SPD gleich "mehr Polizei" und waren sogar Pazifisten (z.B. der autoritäre Wittenberger Friedenspfarrer Schorlemmer) mit Sprüchen nach konsequenterer Strafverfolgung bei der Hand, selbst wenn sie Koch/Bouffier kritisierten.

Knast und Wirtschaft/Arbeit
Handlungsmöglichkeiten im Knast
Rechtstipps zum Knast
Mustervordrucke für Gefangene (erstellt von Iv.I.)

Aktionen und Utopien

Aktionsideen
Berichte von Aktionen

Ein nettes Bild dazu ist in einem Buch des Otto-Schmidt-Verlages von 1962 enthalten. Der Verlag hat ausdrücklich verboten, seine Bilder in diesem justizkritischen Kontext zu verwenden. Offensichtlich sind ihm seine früheren Positionen heute peinlich. Als Dokumentation, dass auch der Otto-Schmidt-Verlag mal justizkritische Bilder veröffentlicht hat, kann das Folgende dienen:

Anti-Repression
Politische (Gesinnungs-)Justiz
Knast-Soli-Arbeit
Gruppen
Rundbriefe, Zeitungen und Texte von Gefangenen

Gefangenen-Rundbriefe "Mauerfall"

Mehr Dokumente und Downloads von Gefangenen hier ...

Tipps für Betroffene

Vor dem Haftantritt
Tipps zum Knastalltag
Speziell zu Jugendstrafvollzug
Frauen-Strafvollzug
Repressionsschutz
Tipps für Gerichtsverfahren
Alternativen zu Strafen
Veröffentlichungen zu Antirepression:
Internetseiten für mehr ...

Extra-Seiten zu Psychiatrie, Forensik und Aktionen dazu ...

Knastelend in Zahlen und Vergleichen

Aus einem Interview mit Christiane Ensslin, Klaus Jünschke und Jörg Hauenstein, in: Junge Welt, 9.6.2007 (Beilage)
Die Gefängnisse sind dazu da, um zu kaschieren, daß das Soziale insgesamt eingekerkert ist. Mit anderen Worten: Strafbaren Handlungen liegen soziale Konflikte zugrunde. Und damit es nicht zu einer sozialen Lösung dieser Konflikte kommt, gibt es Polizei, Gerichte und Gefängnisse. Sie machen aus den sozialen Konflikten Probleme der Überwachung, Kontrolle und Strafe. ...
Die Gefängnisse sind kein Spiegelbild der Gesellschaft, sondern ein Zerrspiegel. Die Ärmsten der Armen sind darin überrepräsentiert, genauso wie die Jugendlichen ohne Schulabschluß und mit extremer Gewalterfahrung in der Kindheit. Soziologisch orientierte Kritiker der Gefängnisse sagten vor 200 Jahren, daß jede Gesellschaft die Kriminalität hat, die sie verdient. Da in unserer Gesellschaft nicht alle gleich reich und mächtig sind, muß man das schärfer fassen: Jede Gesellschaft hat die Kriminalität, die für die jeweilige Regierungsform und Machtstruktur nützlich ist. In der Kriminologie spricht man heute von »Governing through Crime«, Regieren durch Kriminalität. Die allgemeine Unsicherheit durch die zunehmende soziale Polarisierung, durch Deregulierung und Privatisierung wird durch Politik und Medien in Kriminalitätsfurcht verwandelt. Der Wohlfahrtsstaat hat sich in einen strafenden Staat verwandelt. Der Staat läßt Teile der Jugendlichen verwahrlosen und bietet dann seinen Schutz vor ihnen an.

Selbst aus krassen Rückfallzahlen machen Berufsverbände noch Erfolgsmeldungen
Aus "Kein Geld für neues Projekt", in: Der Vollzugsdienst 4_5/2009 (S. 58)
... weist die Studie zwar ein Rückfallrisiko von 77,8 Prozent aus, wenn man jede Form staatlicher Folgereaktionen berücksichtigt. Fragt man hingegen, zu welchem Prozentsatz diese Personen nochmals dem Strafvollzug zugeführt werden müssen, dann sehen die Verhältnisse im Hinblick auf die Wirksamkeit des Jugendstrafvollzuges wesentlich günstiger aus. Lediglich 45,1(!) Prozent der jungen Straftäter müssen nochmals stationär im Strafvollzug untergebracht werden. Für den stv. BSBD-Vorsitzenden Friedhelm Sanker hat der Jugendstrafvollzug damit eine große Wirkung, junge Menschen vor dem erneuten Abgleiten in die Kriminalität zu bewahren. Zumindest erweist sich der Vollzug in den problematischsten Fällen allen anderen Methoden der Verhaltensbeeinflussung als überlegen.

Im Original: Zitate über den Knast ... Diese Zitate ausblenden ++ Alle Zitate aus / einblenden
Staatsanwalt F. Isak vor Gericht (Quelle: Kunkel/Schuhbauer, 2004: "Justizirrtum!", Campus Verlag Frankfurt, S. 129)
Ich war damals noch befrachtet in der Theorie, die man auf der Universität und auch später im Referendariat mitbekommen hat, dass jemand, der so ungefähr 15 Jahre Zuchthaus hinter sich hat, mehr oder weniger für die bürgerliche Gesellschaft verloren sei.

Aus einem Interview mit dem Strafrecht-Prof. Johannes Feest, Bremen, in: FR, 4.3.2006 (S. 35)
... die Gefangenen trauen sich oft nicht zu klagen, weil sie Repressionen der Anstaltsleitung fürchten. Sie sind ja in der ungewöhnlichen Situation, bei ihrem Prozessgegner eingesperrt zu sein. In Hessen und Hamburg ist der offene Vollzug in den letzten Jahren um die Hälfte zurückgegangen. Auch andere Lockerungen sind dort wesentlich schwerer zu erreichen.

10x mehr Selbstmorde!
Aus Komitee für Grundrechte und Demokratie (1990), "Wider die lebenslange Freiheitsstrafe" (S. 89)
Die Todesstrafe ist zwar abgeschafft, aber im Namen des Volkes lassen wir im Knast trotzdem 10x soviel Menschen Selbstmord begehen als draußen.

Knast soll (angeblich) schützen - aber nur Deutsche!
Bender, Solebad (2007): "Die nachträgliche Sicherheitsverwahrung", P. Lang Frankfurt (S. 108)
Als einzig ersichtlicher Grund, trotz Vorliegen aller Voraussetzungen, von einer nachträglichen Anordnugn von Sicherungsverwahrung abzusehen, bleibt, dass der Verurteilte ohnehin aus Deutschland ausgewiesen wird, weil er Ausländer ist.
Woanders sind die Menschen also egal ...

Aus: "Jenseits der Strafe" (S. 25 ff.)
Daß das System der Gefängnisstrafe und der Zwangsarbeit keinen einzigen Verbrecher bessert, ist wohl selbstverständlich: sie bestrafen ihn nur und sichern die Gesellschaft vor weiteren Anschlägen des Bösewichts auf ihre Freiheit und ruhige Sicherheit. Im Verbrecher jedoch erweckt die Haft und selbst die angestrengte Arbeit nur Haß, Leidenschaft für verbotene Genüsse und unglaublichen Leichtsinn. ... Es saugt aus dem Menschen alle Lebenskraft, schwächt und ängstigt ihn und präsentiert dann endlich eine sittlich vertrocknete Mumie, einen Halbwahnsinnigen, als Musterbild der Besserung und der Reue. ... Hinzu kommt, daß ihm von dieser Gesellschaft für sein Vergehen Strafe auferlegt worden ist, diese Strafe aber befreit sein Gewissen von jedem Schuldbewußtsein, selbst wenn ein solches vorhanden gewesen wäre, und so fühlt er sich dann wie einer, der alle seine Schulden bezahlt und sich folglich nichts mehr vorzuwerfen hat. ... Viele Verbrechen wären sicherlich überhaupt nie begangen worden, wäre die Gesellschaftsordnung sozialer und wäre die Überschätzung von Besitz und Sicherheit aus der Welt geschafft. . . . Eine längere Haft aber wirkt unter allen Umständen demoralisierend. Man wird hier im Gefängnis gerade zum Gegenteil von dem, was man werden soll. Man wird asozial. Ist man erst ausgeschlossen aus der Gesellschaft, beginnt man, sich selbst auszuschließen. Man verlernt Verantwortung, man hat hier ja keine. Man will auch keine mehr. Man lernt den bösen, lauernden Haß gegen die Unterdrücker, man wird zum Heuchler, man lernt das Stehlen, falls man es noch nicht konnte. Man lernt die heimtückische Rache, ... man verliert allmählich das Bewußtsein der Menschenwürde. ... Es bedarf großer geistiger Reserven, um hier Mensch zu bleiben. ... Man bessert Menschen niemals durch Demütigung und Unterdrückung, sondern nur durch Erziehung, durch Hebung des Selbstbewußtseins und richtige Lenkung der Kräfte. Wenn man das doch einmal begreifen wollte. " ... denn allein der Widerstand gegen diese organisierte Dressur zur Subalternität, unter der jeder persönliche Wille einfach niedergewalzt wird, würde eine ethische Kraft der Selbstbehauptung voraussetzen, die es nicht eben häufig gibt. Und ihn erbittert förmlich die Erkenntnis, daß es auf dem Boden dieses Strafvollzuges keine wahrhafte Besserung geben kann . . . ; der Wille wird zerbrochen, genormt, eingeordnet, die Biegsamen, Fügsamen, Glatten behalten das Feld"
Stimme eines wegen gewöhnlicher Kriminalität Inhaftierten ...: "Was draußen schlecht ist, findet im Gefängnis oft seinen aggressiven Höhepunkt. Alle die schlechten Erfahrungen, die Demütigungen, die Angst, der Zynismus gegenüber dem Leben finden hier ihre brutale Vollendung. Der Gefangene hat hinter Mauern keine Erwartung, keine Vorfreude mehr. Das Leben ist so eintönig, daß die Stunden wie eine Wüste ohne Ende erscheinen, heute ist wie morgen, morgen wie in einigen Monaten. Dazu kommt die Pensumarbeit - unmenschlich und absolut verbrecherisch. Dazu kommt die Ausbeutung, die Entlohnung, welche bei harter, stumpfsinniger Arbeit gleich Null ist. ... Dazu kommt die Einsamkeit, die inhumane Trennung von Familien und Freunden. Die Sippenhaft. Die Entmündigung. Die Denunziation von Mitgefangenen, wenn es gilt, Vorteile zu erhaschen. ... Dazu kommt alles, was niemals von normalen Menschen erdacht werden kann.“

Neoliberale Zelle: Privatisierung des Einsperrens

Teilprivatisierter Knast in Hünfeld:


Links: Frankfurter Rundschau (FR), 2.2.2005 (S. 31)

Wirtschaftsinteressen und Verwahrlogik im Hünfelder Knast
Aus einem Interview mit Uwe Röhrig (Landeschef des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands) in: Junge Welt, 7.12.2006 (S. 8)
Die durch die Arbeit von Gefangenen erzielten Profite stellen die Haupteinnahmequelle der Justizvollzugsanstalten dar. Dabei werden entweder vom Land oder auch durch private Unternehmen Aufträge an die JVA vergeben, die die Insassen gegen einen Wochenlohn zwischen 50 und 90 Euro ausführen. Die Gewinne fließen zurück in die Landeskasse. Im Falle der JVA Hünfeld ist es eine Aufgabe des Privatbetreibers, entsprechende Aufträge an Land zu ziehen. ...
Außerdem sind sämtliche auf Identifikation und Resozialisation zielende Aufgaben in Hünfeld auf Private übertragen, während die Staatsbeamten allein für die Sicherheit zuständig sind. Wir sehen darin mittel- bis langfristig den Ausstieg aus dem Behandlungs- und den Wiedereinstieg in den Verwahrvollzug. ... Die Übergabe der Aufgaben von zum Beispiel Sozialarbeitern, Psychologen und Pädagogen im Strafvollzug an private Unternehmen ist der erste Schritt, sich als Staat von dieser Verantwortung zu befreien.

Mehr zu Privatisierungen des Gefängniswesens

Junge Welt, 28.12.2003

Zusammenfassung einer Studie zu privatisierten Knästen in Berlin (Auszüge)
In einer Untersuchung zu verschiedenen Knastformen kommt das Gutachterkonsortium PSPS, Drees & Sommer Berlin GmbH und Hogan & Hartson Raue L.L.P. zu dem Schluss, dass das PPP-Modell um 6,70 % (barwertig: 11,8 Mio Euro über 25 Jahre Laufzeit) wirtschaftlicher wäre als die Eigenrealisierung; das Investorenmodell wäre noch 0,38 % (barwertig: 680.000 Euro über 25 Jahre) wirtschaftlicher als die Eigenrealisierung. Ausgiebig widmen sich die Gutachter der Frage der „Gefangenenbeschäftigung“ (rechtlich handelt es sich dabei um Zwangsarbeit); auf S. 44 des Gutachtens heißt es: „Das Land Berlin beabsichtigt (...) auch die Gefangenenbeschäftigung einem privaten Partner zu übertragen“. Entlohnt sollen die Gefangenen in diesen Unternehmerbetrieben mit Lohnstufe 2 werden; dies bedeutet 88 % des normalen Gefangenensalärs. In Zahlen: circa 1,15 Euro pro Stunde! Vorgabe des Senats sei, so das Gutachten, dass in der JVA Heidering keinerlei Produkte, die für den Eigenverbrauch der JVA oder des Landes (z.B. Möbel, Bäckerei) bestimmt sind, hergestellt werden sollen, sondern alle hergestellten Produkte „wettbewerbsfähig auf dem privaten Absatzmarkt vertrieben werden“ müssen.

www.polizeizeugen.de.vu:
Die Internetseite zur Ungleichbehandlung von Polizei und Nicht-Polizei vor Gericht.

Kleines Lexikon der Knastwörter

Hinzukommen knasttypische Wörter für Nichtknasttypisches: Kanake für AusländerInnen, Fotze für Frauen, Kinderficker für Kindesmißbrauch usw.

Weitere Seiten im Internet

Knastmauer

Bücher und Hefte zu Knästen

Strafanstalt - der Blick hinter die Mauern ... RIchtwert 14 Euro

Ein Buch über den Knast. Bilder aus Zellen, Gängen und Büros. Einblicke mit Texten eines Tagebuches aus dem Gefängnis. Umrahmt mit Texten zum Thema "Knast und Strafe". Ein eindrucksvolles Buch - parteiisch für eine Welt ohne Strafe.

Leseheft "Weggesperrt" ... Richtwert 1 Euro

Gedichte und Geschichten aus dem Knast. A5, 20 S., 1 Euro. Download als PDF.

Strafe - Recht auf Gewalt ... Richtwert 4 Euro

Sinn von Strafe und Kritik an der formalisierten Disziplinierungen. Unterschiedliche Positionen - dargestellt in Interviews mit RichterInnen, AnwältInnen, Gefangenen und Knast-KritikerInnen. A5, 92 S.
   Ab 3 St.: 3 Euro, ab 10 St.: 2,50 Euro.

CD "Antirepression" ... Richtwert 5 Euro

Gesammelte Texte, Aktionsmaterialien und Software für spurenloses Arbeiten am Computer, Verschlüsseln usw. Mehr ...

Gefangen ... Richtwert 3 Euro

Kritik von Gefängnissen und Alternativen zur Strafe. Über die fatale Wirkung von Strafe, vor allem von Haftstrafen. Alternativen. Quadratisch 15x15cm, 64 S. Ab 3 St.: 2,50 Euro, ab 10 St.: 2 Euro.

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