
Nach
zwei Pink-Silver/Impro-Theater Seminaren in Lutter hatten versch.
Menschen den Einfall, sich mehr Zeit zu nehmen zur Aneignung neuer
Widerstandsformen, direkte Aktionen, herrschaftskritische Theorie usw.
Herausgekommen ist die Idee eines Direct Action Camps über Ostern
... eine Woche jede Menge Workshops zu direkten Aktionsformen
(Pink-Silver, Theater, Sabotage, RTS, Blockadetechniken, Subversion,
Militanmz usw.), Öffentlichkeitsarbeit (Umgang mit Presse,
Presseplattform, neue Medien, Radio, Video usw.), emanzipatorischer
Theorie und Möglichkeiten selbstorganisierten Lebens
(Umsonstläden, Schnorren, Gratisessen usw). Raum für
Debatten über politische Strategien und dezentrale Formen von
Widerstand, Aktionen und Vorbereitung auf „Events“ usw. |
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| Das DA-Camp ist vorbei ... über verschiedene Foren besteht die Chance zur Nachbereitung, Reflexion der Vorbereitung sowie allgemeiner Debatte. | |||||||
Workshops zu
Aktionsformen
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Idee ist eine Mischung aus festen Programmpunkten
(u.a. da manche Workshops größeren Aufwands bedürfen,
ReferentInnen nur an bestimmten Tagen können) und Open Space.
Dazu soll ein Rahmen geschaffen werden, indem
Selbstorganisationsprozesse & direkte Kommunikation gefördert
werden und immer wieder neue Kleingruppen enstehen ... Transparenz
durch Infopoint mit Pinnwand zum Eintragen laufender Arbeitskreise,
Lageplan (welche Räume gibt es), Wandzeitungen usw. Gefragt sind
aber noch weitere Ideen, wie auf dem Camp Hierarchieabbau und kreative
Prozesse aussehen könnten. Direct Action Raum Was benötigt
wird: Kosten |
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Beim D.I.Y. -Revolutionscamp handelt es sich einfach gesagt um eine "Fortbildung" für Linksradikale. Es geht darum Wissen zu vermitteln und Erfahrungen weiterzugeben, um Spezialisierung aufzubrechen und mehr Menschen eine breitere Handlungsfähigkeit zu ermöglichen. Darüber hinaus ist das Treffen eine Chance, sich zu vernetzen und die Isolation von Aktionsgruppen und Einzelpersonen zu überwinden. Ein wesentliches Konzept des Camps ist es, die Zersplitterung unseres Alltags zu überwinden und Theorie, politischer Praxis und Leben als eine Einheit zu begreifen. Wir möchten ein Grundgerüst mit vorbereiteten Themen, Kulturprogramm und Infrastruktur stellen, das genügend Freiraum für selbstorganisierte Workshops, AK´s und Diskussionen bietet. Der generelle Charakter des Camps basiert auf Selbstorganisation, d.h. bring Dich ein, statt einfach nur zu konsumieren. Folgende Themen sind angedacht: Theorie: Vision & Utopie, Wertkritik, Arbeitskritik, Queertheorie, bolo´bolo & Subcoma, Subsistenzperspektive, Motivationsfrage, ... Direct Action: Lock-ons bauen, Tripods bauen und aufstellen, Baumklettern, Pressearbeit, Anti-Repressionsarbeit, Organisationsstrukturen und Kollektive, Bezugsgruppensysteme, Entscheidungsfindung, Hacktivism, PGP, Pink and Silver, radical cheerleadering, Theater der Unterdrückten, verstecktes Theater, Scanner und eigene Kommunikation, eigene Medien, Internet, Zeitung- und Radio machen, Layout, Aktionsvideos drehen, Subvertising, Kommunikationsguerilla, Spaßguerilla, Verwendung und Bau von Puppen für Demos und Aktionen, movement action plan (map), ... Anders Leben: Bildungssyndikat, Food-coop, Tips und Tricks sich der Lohnarbeit zu entziehen, Umsonstläden, Tauschringe, Selbstverteidigung, Körperarbeit, Capoeira, Einfälle statt Abfälle, Wie senke ich meine Lebenshaltungskosten, aber nicht meine Lebensqualität, alternative Wohnformen, Bauwagenplatz, Kommunen, Subsistenzproduktion, Woher nehme ich meine Motivation und Energie? Wenn Du zu den genannten oder nicht genannten Themen ReferentIn sein kannst und Lust hast, das Camp zu bereichern, dann melde Dich doch einfach bei uns. Der derzeitige Vorbereitungsstand kann über folgende Adresse abgerufen werden: www.da-camp.de.vu Unkostenbeitrag kann überwiesen werden an: |
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