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In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden.
Georg Büchner, Der hessische Landbote
Rechts ist ein Foto der Büchner-Büste am Platz der Denker zu sehen. Das ist eine Ecke am Brandplatz in Gießen. Neben Büchner finden sich noch die Köpfe von Ludwig Börne, Carl Vogt und Wilhelm Liebknecht. Doch die Stadt der Denker zeigt, wie sie tickt. Dass Büchner gerade auch in Gießen verfolgt wurde und deshalb - quasi als politischer Flüchtling aus Gießen - auswanderte, wird nur sehr ungenau beschrieben. Tatsächlich ließe sich Büchner hervorragend als Beispiel für die Folgen autoritärer Politik benennen, wie sie in Hessen und Gießen immer noch gerne praktiziert wird.
- Abfotografierte Gedenktafel zu Georg Büchner (in einfarbiges Schwarz-weiß gewandelt)
Neben Büchner ist noch Ludwig Börne dargestellt. Er wird als Demokrat und Reformer bezeichnet, zudem als Verehrer Napoleons. Andere Schriften von ihm werden verschwiegen, z.B. dieses: "Nicht darauf kommt es an, daß die Macht in dieser oder jener Hand sich befinde: die Macht selbst muß vermindert werden, in welcher Hand sie sich auch befinde. Aber noch kein Herrscher hat die Macht, die er besaß, und wenn er sie auch noch so edel gebrauchte, freiwillig schwächen lassen. Die Herrschaft kann nur beschränkt werden, wenn sie herrenlos – Freiheit geht nur aus Anarchie hervor. "
- Abfotografierte Gedenktafel zu Ludwig Börne (in einfarbiges Schwarz-weiß gewandelt)
Die weiteren dargestellten Personen sind Carl Vogt und Wilhelm Liebknecht.
- Abfotografierte Gedenktafel zu Wilhelm Liebknecht (in einfarbiges Schwarz-weiß gewandelt)
- Abfotografierte Gedenktafel zu Carl Vogt (in einfarbiges Schwarz-weiß gewandelt)
Das Projekt "Abwehr der Ordnung"
Die Stadtverordnetenversammlung Gießen hat am 12.12.02 trotz massiver Proteste die umfassende Gefahrenabwehrverordnung verabschiedet, die seit 1.04.03 "durchgesetzt" wird - ein Bündel absurder und autoritärer Verordnungen, welche der Ausgrenzung von Punks, BerberInnen und anderen Randgruppen dienen - Kontrolle und eine Innenstadt im Zeichen des Profits sind deren Ziel. Anlass genug, sich gegen ein sauberes Gießen, autoritäre Politik, Überwachung und Law and Order zu widersetzen. Seit Ende Dezember 2002 gibt es Aktionen und Wirbel um die Gefahrenabwehrverordnung und die dahinter steheden Logiken - und sein Sommer 2003 auch den Versuch, nicht nur Kritiken, sondern auch utopische Gegenentwürfe zur herrschenden Stadtpolitik einzubringen (z.B. Utopiecamp). Und auch die OB-Wahlen waren Ansatzpunkt für kreativen Widerstand. Im Zuge eines Mega-Verfahrens gegen zwei Aktive zeigte die Staatsmacht deutlich, dass ihr viel daran liegt, Widerstand gegen Law and Order zu unterbinden - am 5.12.03 wurde einer der Angeklagten zu 9 Monaten Haft verurteilt (Infoseiten zum Prozess - der Berufungsprozess läuft im März 2005 wieder an). Gegen das "Orchester der Einschüchterung", zu denen nicht nur solche Urteile gehören, helfen Kreativität, Subversion, Frechheit und Solidarität - kreativer Widerstand eben!
Rechts: Zu Polizei- und Justizstrategien in Gießen ist das Buch "Tatort Gutfleischstraße" (Bild rechts) erschienen.
Neues Projekt und Infoseiten: Fiese Tricks von Polizei und Justiz
Abwehr der Ordnung: Themenseiten
- Chronologie des Widerstands gegen Ausgrenzung (ebenfalls: Pressespiegel)
- Presse, Politik und Polizei: Machtfilz in Gießen
- Presse als Teil von Herrschaft, Gegenöffentlichkeit ("bunter.nachrichten.dienst")
- Repression: Erfundene Straftaten, Prozesse
- Dokumentation über erfundene Straftaten durch Presse, Politik und Polizei (bisher erschienen Polizeidoku 2004 und 2005)
- Freund und Helfer 1: Zivi-Cops
- Freund und Helfer 2: Ferniestr. 8 (lustige Satire über den Gewahrsamstrakt ...)
- Kritikloser Hype der Überwachungskameras in Hessen, in: Gießener Anzeiger, 10.7.2008
Neuigkeiten ...
Bildausschnitt aus der Gießener Allgemeinen vom 3.3.2008: Polizei räumt unerwünschte Personen vom Kirchenplatz. Rundherum ist alles zu sehen, was an Symbolen zu finden ist. Hinten links die Gießener Allgemeine selbst, in der Stadt-Chefredakteur Guido Tamme seit Jahren die Vertreibung unerwünschter Menschen einfordert. Vorne die Bänke, von denen Tamme behauptet, dass die nicht für alle Menschen hingestellt wurden. In der Mitte hinten der Kirchenladen. Die Kirche könnte auf das Geschehen des Kirchenplatzes wegen ihres Eigentums Einfluss nehmen. Aber die Schwätzer mit Gebetsbuch stehen eben meist auf Seiten der Mächtigen. So auch in Gießen und bei diesem Thema. Rechts hinten der Hessische Rundfunk - auch eine sichere Bastion für die herrschenden Eliten in der Stadt. Und natürlich die Uniformierten selbst ...
- Und nun werden die zusätzlichen Ordnungshüter auch noch teilprivatisiert ... begrünt-neoliberaler Sicherheitswahn (Gießener Allgemeine, 28.1.2009)
- Videoüberwachung am Rathaus: Die Stadtchefs überwachen ihre WählerInnen, in: Gießener Allgemeine, 18.11.2008 ++ Betroffene werden weder informiert noch gefragt ++ offenbar keine Rechtsgrundlage - Auszug aus: Gießener Allgemeine, 21.11.2008:
Adams geht davon aus, dass die von Rausch geplanten Maßnahmen »mitwirkungspflichtig« sind. Der Magistrat könne zum Beispiel nicht einfach Personaleingänge mit Kameras überwachen und dazu die Personalvertretung nicht anhören. Rauschs Absicht, auch tagsüber den Haupteingang und damit hunderte von Besuchern im Videoblick zu behalten, sorgte auch am Rande einer Grünen-Versammlung am Donnerstagabend für Kopfschütteln. Informiert worden war die Stadtverordnetenfraktion von Rausch offensichtlich nicht. ... Rausch hatte am Dienstag gegenüber der AZ betont, dass das Überwachungskonzept dem Schutz des Gebäudes vor Vandalismus und - an neuralgischen Punkten - dem Schutz von Passanten diene. Von einem »systematischen Abfilmen« von Beschäftigten und Rathaus-Besuchern könne keine Rede sein. Allerdings hat der Dezernent bislang nicht dargelegt, auf welcher Rechtsgrundlage er sich bewegt. Aus Sicht des CDU-Stadtrats greift das Hessische Sicherheits- und Ordnungsgesetz (HSOG) jedenfalls nicht. Daher müsse er das Konzept auch nicht von behördlichen Datenschützern absegnen lassen, denn die Stadt handele als Privateigentümerin ihres Rathauses. Insofern dürfte sich Rausch auch im Einklang mit der Koalitionsvereinbarung handeln sehen, die CDU, Grüne und FDP 2006 abgeschlossen hatten. Darin war fixiert worden, dass in Gießen über die nach dem HSOG genehmigte Anlage am Marktplatz hinaus keine »vergleichbare« Videoüberwachung stattfinden soll.
Klar ist aber: Auch Kaufhäuser, Banken oder Verbrauchermärkte, die Überwachungskameras einsetzen, bewegen sich nicht in einem rechtsfreien Raum. Das Bundesdatenschutzgesetz schreibt unter anderem vor, dass Betriebs- und Personalvertreter vor Installierung von Kameras angehört werden müssen.
Hinweis: Die Bemerkung, das HSOG würde nicht greifen, ist kompletter Unsinn. Öffentlicher Raum sind auch die frei betretbaren Flächen, die der Stadt gehören. Sonst gäbe es ja keinen öffentlichen Raum, weil jeder Quadratmeter jemandem gehört. - Kritikloser Hype der Überwachungskameras in Hessen, in: Gießener Anzeiger, 10.7.2008
- Noch mehr freiwillige PolizeihelferInnen (Gießener Anzeiger, 8.1.2008)
- Neues Kommissariat: Internetkriminalität (Presseinformation der Polizei vom 20.11.2007)
- Polizei und Sicherheitsdienste Hand in Hand (Presseinformation der Polizei vom 19.11.2007)
- CDU findet Polizeidienst toll (Gießener Anzeiger, 5.6.2007)
- Immer härter: Neues Konzept "Sicheres Gießen" (Gießener Anzeiger vom 17.1.2007)
- Kommentar der Kritischen PolizistInnen am Gießener Sicherheitskonzept
- Neue Innenstadt-Polizeitruppe kloppt ordentlich rein ... und meldet Erfolge beim Sozialrassismus
- 17.03.05: Aktion im Stadtparlament
- 07.03.05: Stadtverordnetenvorsteher Gail in Lügen verstrickt?
- 16.02.05: Utopiecamp-Prozess auf Staatskosten eingestellt
- 08.10.04: Presserat erteilt Giessener Allgemeine Hinweis wegen Tamme-Artikel
- 22.09.04: SPD und GRÜNE für Arbeitsamt-Schutz? Dokumentation einer Fake-Reihe
- 19.08.04: Rechnung für Gedichte-Gewahrsam!
- 9.6.04: Neue Polizei-Lügen - Was eine Lesung mit Brandanschlägen zu tun hat
- 27.05.04: Arbeitsamt in Giessen entglast und verschönert
- 2010: Stadt Gießen immer ordentlicher ... Führungszeugnis als Voraussetzung für Jugendarbeit (Gießener Allgemeine, 8.5.2010)
Chronologie von Aktionen
Pressespiegel
Presseinformation der Antirepressionsgruppe K.O.B.R.A. zum neuen Konzept von Polizei und Stadt Gießen "Sicheres Gießen" (21.1.2007, als PDF):
Wer ist ‚Gießen’?
Antirepressionsgruppe K.O.B.R.A. übt scharfe Kritik am Konzept ‚Sicheres Gießen’
Am vor wenigen Tagen öffentlich vorgestellten Programm ‚Sicheres Gießen’ aus Stadtverwaltung und Polizeistrukturen in Mittelhessen haben politische AktivistInnen scharfe Kritik geübt. Die vorgeschlagenen Maßnahmen bedeuten eine weitere autoritäre Zuspitzung in der Stadt. Schon die letzten Monate hätten aber gezeigt, dass ‚Überwachen und Strafen’ (frei nach der Foucaultschen Kritik solcher Politik) vor allem der Obrigkeit und dem Ziel maximaler Profitorientierung in der Innenstadt diene, während viele Bevölkerungsgruppen schlicht verdrängt würden.
„Wenn Polizei und Stadtverwaltung hier vom Wohlbefinden aller Bürger schwafeln, müssen sie sich die schlichte Frage gefallen lassen: Wer ist Gießen?“, heißt es aus der Antirepressionsgruppe K.O.B.R.A., in der sich vor allem politische AktivistInnen aus dem Umfeld der Projektwerkstatt in Saasen engagieren. „Viele Nichtdeutsche, alle Obdachlosen und KonsumentInnen illegaler Drogen werden wohl kaum sicherer leben oder sich mehr wohlfühlen, wenn die Polizei mit noch mehr Uniformierten die unerwünschten Teile der Bevölkerung aus der Innenstadt drängt.“
Das neue Programm sei keine Antwort auf bestehende gesellschaftliche Probleme. „Ladendiebstahl nimmt ab, wenn alle Menschen am gesellschaftlichen Reichtum teilhaben könnten. Beschaffungskriminalität wird geringer, wenn nicht nur Kaffee, Alkohol und Nikotin legal sind. Kriminelle Karriere können unterbrochen werden, wenn auf Strafe als alles verschlimmerndes Reaktionsmuster eines autoritären Staates verzichtet wird“, formuliert K.O.B.R.A. die eigenen Forderungen. Abschließend weist die Gruppe, deren Kürzel für ‚Koordination und Beratung für Repressionsschutz und Antirepression’ steht, auf einen Lücke im Konzept von Polizei und Stadt hin: „Die größte gewalttätige Gruppe in der Gesellschaft ist im Konzept gar nicht bedacht worden – es ist die Polizei selbst!“ Vor wenigen Wochen war dazu die dritte Dokumentation zu Polizeigewalt und Repressionswillkür erschienen (Download über www.polizeidoku-giessen.de.vu).
- Obdachlose in Gießen (FR, 20.6.06, S. 31)
- 27.05.06: Ordnungsamt-Rausch hart gegen Protest-Plakte
- 20.09.05: Neue Sicherheitskonzepte für Innenstadt in Giessen
- 22.5.04: Inzwischen gibt es sechs verschiedene Polizeitypen in Gießen
- 16.04.03: Jusos üben scharfe Kritik am Polizeiüberfall auf HU-Mitglied
- 16.03.04: NABU-Gruppe bekommt Stress wegen Plakateaufhängens
- 13.02.04: Sachbeschädgung nicht nachzuweisen
Gesamter Pressespiegel
- Ideensammlung für kreative Aktionen
- Aufruf von JungdemokratInnen bzw. Demokratische Linke
- Aufruf: Nein zur Gefahrenabwehrverordnung
- Aufruf: Abwehr der Ordnung statt Abwehrverordnung!
Widerstand gegen Law and Order & graues Leben in anderen Städten
- Saubere Stadt: Coole "Putzaktion" in Göttingen - außerdem: Innenstadtaktionstag (Oktober 03)
- Verschärfte Gefahrenabwehrverordnung in Frankfurt
- Sehr informative Seiten zu Sicherheitswahn, privaten Sicherheitsdiensten usw: www.safercity.de/index2.html
- Widerstand gegen ein kontrolliertes Darmstadt
- Nach Hausdurchsuchung: Kreative Antifas besuchen Polizei und Amtsgericht in Bad Homburg
- Graffiti und Streetart in Berlin
- Law and Order in Stuttgart
Hintergründe
- Auszüge aus der Gefahrenabwehrverordnung
- Gefahrenabwehrverordnung über unbefugtes Plakatieren, Beschriften, Bemalen und Besprühen öffentlicher Flächen
- Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung - HSOG (leider alte Fassung ... Auszug zu Gefahrenabwehrverordnungen als .rtf)
- Positive Stimmen zur Gefahrenabwehrverordnung
Sicherheitspolitik
- Hochsicherheitstrakt Hessen?
- Mehr Videoüberwachung in Hessen
- CDU-Möller prügelnd - eine Gefahr für die öffentliche Ordnung?
- Schlechter Umgang? CDU-Möllers in kriminelles Umfeld verwickelt
- Freiwilliger Polizeidienst nach Gießen
- Interview mit Möller (CDU) zu Sicherheit und Ordnung
- Innenminister Bouffier träumt von "einer breiten Sicherheitsarchitektur"
- Bilder von einigen Ü-Kameras in GI
- Allgemeine Hintergründe zu Sicherheitsdiensten und Sicherheitswahn
Projekt: StattUtopie für Gießen
Mit dem markigen Satz "Law and order statt Lust und Laune" meldete sich Bürgermeister Haumann vor wenigen Wochen in der Presse. Damit versuchte er zum einen, seine eigenen Lügen und Täuschungen wie die erfundene Bombendrohung hinter einem Klangteppich aus Kraftmeierei zu verbergen. Zum anderen machte er deutlich, dass nach seiner Ansicht Leben keinen Spass machen solle, sondern die Menschen nur dafür leben, um ihre Rolle in der Arbeitsgesellschaft zu spielen. Genau das Gegenteil wollen wir: Ein freies, gleichberechtigtes Leben ohne Zwänge und Zurichtung. Wo Menschen nach Lust und Laune handeln - kooperativ statt konkurrierend, weil die Entfaltung aller Menschen genau der Rahmen ist, in dem alle sich am wohlsten fühlen können. Wie aber könnte eine Stadt Giessen aussehen, in der die Menschen sich entfalten - und nicht Sicherheit, Ordnung, Profitmaximierung? Wie kann ein Leben jenseits der Marktwirtschaft, ohne Arbeit und Behörden, ohne Rathäuser und Knäste funktionieren? Wie sieht Lernen ohne Zwang aus? Das und vieles mehr wollen wir in Giessen diskutieren und ausprobieren. Einige Ideen wurden im Sommerhalbjahr 03 schon angetestet ... aber auch 2004 kann visionäre Einschläge gut gebrauchen ... gemunkelt wird über eine Neuauflage des Utopiecamps ...
- Umsonstladens, der schon im Infoladen (Alter Wetzlarer Weg) existiert
- Schaffung von FreiRäumen für politische, künstlerische und sonstige kreative Aktivitäten
- Erste Schritte: Utopien-Zelt-Stadt ... lief Ende August 03 in Gießen
- Eine Zeitung zu Utopien für Giessen mit konkreten Vorschlägen zur herrschaftsfrei(er)en Umgestaltung
Anlaufpunkt zum Diskutieren und Koordinieren aller Ideen ist die Vokü im Infoladen jeden Dienstag ab 20 Uhr ... auch im Begrenzt und Projektwerkstatt sich immer Leute mit Bock auf konkret-utopisches Leben :-)
Utopie für Gießen - Projekte
Umsonstladen- Utopiezelt gegen die Normalität ... Auswertung
- Zeitungsprojekt
- Aktionsideen
Bild rechts: Otto-Konkurrenz, Werbeaktion des Otto-Versandes ...
Anlaufpunkte & Aktive Zusammenhänge
Soziale Zentren und die Gründe, warum die nicht für alle Menschen taugen
- Bericht über Obdachlose im Winter, Schlafplätze, Einrichtungen und warum das nicht für alle passt; in: Gießener Allgemeine, 9.1.2009
Politische Zentren
- Infoladen Gießen AK 44 | Alter Wetzlarer Weg 44 (4 Minuten vom Bhf entfernt)
Die ganze Woche über Programm, z.B. jeden Dienstag ab 20 Uhr dort Volxküche (lecker vegetarisch-veganes Essen für wenig Geld) ... eine Möglichkeit zum Treffen, Diskutieren, Ideen spinnen usw. - Humanistische Union
- Projektwerkstatt Saasen | Ludwigstr. 11, 35447 Saasen, Tel 06401-903283 Fax -5
Politisches Zentrum, Tagungshaus & auch sonst optimaler Austattung für Widerstand (Archive, Materialien, PCs, Werkstätten usw.) Vorbei kommen ... ist immer wer da (aber vorher anrufen kann nicht schaden); Bahnverbindung und Radweg von Gießen, überregional auch per Trampen gut zu erreichen.
Zentren von Macht und Kontrolle
- F8 - Gewahrsamstrakt im Polizeipräs. Giessen | Ferniestr. 8
Einfach mal eine Nacht dem Alltag entschwinden, neutrale Kacheln anglotzen usw. Offen für alle, die a) gegen Gesetze verstossen oder b) Polizei und Politik zu sehr nerven. Das freundliche Serviceperonal macht jeden Aufenthalt zum umvergesslichen Erlebnis!
Termine in der Projektwerkstatt & Mittelhessen (wenn nicht zu sehen, hier klicken ...)
Downloads für Aktionen
- Stadtpläne: Innenstadt und nähere Umgebung
- Liedtexte zur Lichterkette vor dem Amtsgericht
- Neu: Vorlagen für Bushaltestellen-Copyart (als .pdf) zum Thema Mobilität - Bilder einer Aktion, die das bereits nutzte ...
- Vorlagen für Sprühschablonen mit versch. Sprüchen, z.B. "Lust und Laune statt Law and Order" (zum T-Shirt besprühen ... oder Wände, aber erlaubt sind nur die "eigenen", tja). Diese wurden uns anonym per Mail zugeschickt.
- Mini-Flugblatt gegen Polizei
- Texte und Lieder zur Lobpreisung von Kameras als .html
- Plakatvorlagen "Die Kamera sieht alles!" - für Schilder usw. als .pdf (159kb)
- "Dieser Ort wird videoüberwacht" - Hinweisschild zum Kleistern auf Papierkörbe, Toiletten, Bushaltestellen, Telefonzellen usw. als .pdf (46kb) - kein Aufruf zu Straftaten ... ist natürlich verboten
- Flugblatt von JD/JL zum heißen Donnerstag und gewalttätigen Staatsschützern
- Zum Schmunzeln und als Anregung: "Orginal"-Pressemitteilung der Initiative Sicheres Gießen (ISG) als .pdf
- Utopiezeitung "Lust und Laune statt Law and Order": (1), (2 - Leerfläche im Innenteil: Mit Zeittafel für Utopiecamp auffüllen und als Plakat mitverwenden!)
- Schilder-Vorlagen für einen Schilderbaum mit Wegweisern nach rechts zu "Law-and-Order"-usw.-Zone sowie nach links zu "buntem Leben" usw. (.pdf)
- Downloads: Weitere Vorlagen für kreativen Widerstand
Links
- Direct Action
- bnd - Bunter Nachrichten Dienst für Giessen
- Herrschaftskritik und Utopien - Eingangsseite
- Selbstorganisation & Alltagsalternativen in Mittelhessen
- Antirassismus in Mittelhessen
- Spontane Happenings: Flashmob Gießen
- Reclaim The Streets
- Linksammlung: Widerstand kreativ
- Webcams in Gießen



