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Intro Warum dagegen? Scheinvorteile Koexistenz Gentec-Filz Herrschaft Ökologie
Argumente

Gendreck weg ... überall!

Materialien zum Thema (siehe www.aktionsversand.de.vu: Eingangsseite ++ Thema Umwelt/Gentechnik

DVD Seilschaften deutscher GentechnikBuch "Monsanto auf Deutsch"DVD Aufstieg und Fall der Agrogentechnik
Buch, Broschüre und DVDs zum Thema (mehr: auf Titel klicken) ++ Vortragsangebote!

Koexistenz funktioniert nicht ++ Behauptete Vorteile ++ Filz und Betrügereien rund um die Gentechnik

Terminkalender (wenn nicht zu sehen, hier klicken ...)

Rückblicke auf Aktionen

Rückblick 2008: Zwei Bürgerinitiativen und zwei Besetzungen reichten ...

Peinlich ist die vorauseilende Unterwürfigkeit auf den Seiten Gießener und hessischer Umweltverbände, vieler gentechnikfreien Region(en) (in Gießen kontrolliert vom BUND) und der in Gießen mit CDU und FDP verbandelten Grünen. Dort gab und gibt es keine Hinweise auf diese Aktionen gegen die Genfelder. Giessen und Hessen sind seit 2008 wieder genfeldfrei - aber dort wird es verschwiegen ... auch eine Form der Kollaboration mit dem Mächtigen! Im hessischen Aktionsbündnis wurde sogar beschlossen, mit FeldbesetzerInnen nicht zu tun haben zu wollen - der Kreis ist eine von Landes-Grünen handverlesene Runde. Beifall gab es von einer Kirchenvertreterin ("mit so Leuten wie in Gießen wollen wir nichts zu tun haben" ... "ja wir sind bürgerlich und wollen das auch sein" usw.) - und wie üblich viel Schweigen und Weggucken. Naja - so findet das Aktionsbündnis für ein gentechnikfreies Hessen halt ohne die statt, die 2008 die letzten beiden Felder stoppten.

2009 und 2010 stand das Gießener Gengerstefeld dann in der Nähe von Rostock - besser wurde es da aber auch nicht. Doch gedeckt von Behörden, Polizei und Staatsanwaltschaft war sogar ein illegales Zweitfeld drin ... Rückblicke zu Aktionen 2009 und 2010 (nicht nur zum Gerstenfeld).

Rückblicke 2006 und 2007 ... Versuchsfelder in Gießen - immer zerstört

2006 startete das erste Versuchsfeld, 2007 gab es zwei Genfelder in Gießen - beide von der Uni Gießen. Eines stand nur kurz, das andere auch nicht bis zum Ende ... Die Uni betrieb zudem in Groß Gerau noch weitere Genversuche und war an Weizenversuch in gatersleben beteiligt. In Hessen ist Gießen damit die Gentechnik-Hauptstadt. Der Protest dagegen war nicht groß, aber effektiv ...

Feldbefreiung am Gerstenfeld Pfingsten 2006 und der daraus folgende Prozess

Pressemitteilung Polizei Mittelhessen am 13.06.2007 um 15:33 Uhr
Gießen (ots) - Gerstenfeld beschädigt
Gießen: In der Nacht zum Mittwoch, dem 13.06.07, gg. 02:50 Uhr, wurde das für die Biosicherheitsforschung angelegte Feld mit gentechnisch veränderter Gerste der UNI Gießen im Alten Steinbacher Weg von unbekannten Tätern beschädigt. Sie überstiegen die äußere Umzäunung, durchschnitten den inneren Zaun und zogen Pflanzen heraus. Bei den Tätern soll es sich um drei unbekannte männliche Personen gehandelt haben, die von einem Zeugen gesehen wurden. Der Umfang des Sachschadens steht noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Gießen unter der Tel.-Nr. ...
Infoseite zur Feldbefreiung am Maisfeld 2007

Pressemitteilung der Polizei Mittelhessen am 21.05.2007 um 16:20 Uhr
POL-GI: Gen-Mais-Versuchsfeld der Uni Gießen weitgehend zerstört
Gießen: Unbekannte Täter zerstörten in der Nacht zum Montag, dem 21.5.07 einen Großteil des Gen-Mais-Feldes der Uni Gießen Gemarkung Weilburger Grenze. Sie zerschnitten den Zaun des Grundstücks und hackten einen Großteil der Pflanzen aus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs. Der Sachschaden ist bisher nicht zu beziffern. Ein Tatverdacht besteht nicht, die Ermittlungen dauern an.
Infoseite zum Gerstenfeld 2007

Transgene Gerste am Alten Steinbacher Weg
Bt-Maisfeld im Westen an der Weilburger Grenze
Mehr als Aktion in Gießen ist nötig!

Diese Seite organisiert den Protest gegen Genfelder in Gießen. Es wird aber sicher mehr geben an anderen Orten. Infoseite weiterer Feldbefreiungs-Aktionen: www.gendreck-weg.de. Seite mit allen Genfeldern zum Aussuchen ++ Nachrichten und Termine

Partei- und Gremienpolitik in der Stadt

Infoseiten zum Thema "Gentechnik"

Aus der Region
Überregional

Widerstand und Kritik

Regional (Gießen und Mittelhessen)
Überregional (deutschlandweit)
International

Während in Deutschland sind selbst große Teile genkritischer Organisationen aufgrund traditionell staats- und elitenaher Orientierung über direkte Aktionen gegen Genversuche aufregen, ist es in manch anderen Ländern eher angesagt, zu Tausenden Feldbefreiungen vorzunehmen.

Beispiel: Frankreich
In Frankreich sind in den letzten Jahren mehrere Genfelder in öffentlichen Aktionen zerstört worden. Dabei waren Hunderte, z.T. Tausende Menschen beteiligt. Ein deutlicher Unterschied zur zaghaften Szene in Deutschland, wo eher symbolische Aktionen mit dogmatischem Gewaltfreiheitsgerede (statt kreativen Aktionsformen) an der Tagesordnung sind - begleitet von Distanzierungen aus NGOs wie BUND, Greenpeace und anderen sowie seitens Grünen, SPD & Co. Mehr Infos zu Frankreich und anderen Ländern auf dieser Seite ...

Aktionstipps und -ideen

Rechts: Broschüre mit Tipps zu Aktionen: Download (3,2 MB), Bestellseite

Mehr Bücher

Gentechnik und Macht
Ein kleines Büchlein mit Texten und Zitaten zum Zusammenhang von Herrschaft und gentechnischer Manipulation an Nutztieren und -pflanzen. Im Mittelpunkt steht die Kritik an Saatgutkontrolle, Patenten und Ingenieursmethoden im Sozialen. Ebenso beleuchtet werden die spendenorientierten Strategien von Umweltverbänden, Grünen und anderen, die auf Herrschaftsanalyse und deshalb in gefährliche Argumentationen abrutschen. 64 S., quadratisch, 3 Euro, ISBN 978-3-86747-065-0 ++ bestellen!

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Diese Internetseite ist ein Stachel im Fleisch der Gießener Gentech-Mafia!
Schon zwei Fälle sind bekannt, wo die tollen Profs der Gießener Uni dieser unabhängigen Informationsseite zu Gießener Gentechnikfeldern den Hahn abdrehen wollten. Im Juli 2007 schrieb Prof. Kogel der BVL, ob man juristisch gegen die Veröffentlichungen z.B. aus Akten vorgehen könne. Das BVL schätzte die Chance aber gering ein.
Im April 2008, als das Genfeld besetzt wurde, sperrte die Uni diese Seiten wegen angeblichem Extremismus auf allen Uni-Rechnern. Soweit zum Thema Forschungsfreiheit ...