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Doing Gender

Geschlecht ist nicht etwas, das wir haben, schon gar nicht etwas, das wir sind. Geschlecht ist etwas, das wir tun.

Gitta Mühlen Achs (1998): Geschlecht bewußt gemacht. München: Frauenoffensive (S.21)

Rahmenbedingungen fördern Zweigeschlechtlichkeit

Die Gesellschaft unterstützt das "doing gender" ihrer Mitglieder in vielfältiger Weise. Sie stellt zum einen die Rahmenbedingungen her, die den Geschlechtern unterschiedliche Entwicklungen vorschreiben bzw. ermöglichen (z.B. durch geschlechtsspezifische Zugangsbeschränkungen zu bestimmten gesellschaftlichen Institutionen wie Militär, Kirche, Sportorganisationen, Freizeitclubs etc.). Insbesondere durch die Einrichtung paralleler Organisationen der Geschlechter in vielen mehr oder weniger entscheidenden Lebensbereichen trägt sie dazu bei, die Kategorie Geschlecht als bedeutsam erscheinen zu lassen (z.B. durch die Differenzierung in Mädchen- und Jungenspielzeug, Mädchen- und Jungenbücher, Mädchen- und Jungenschulen, Männer- und Frauenarbeit, Damen- und Herrenbekleidung, Damen- und Herrentoiletten etc.).
Parallele Anordnungen sind dazu da, dort Unterschiede zu schaffen, wo möglicherweise keine bestehen, und bestehende Unterschiede zu dramatisieren und aufzuwerten. Sie benutzen das Mittel der Trennung der Geschlechter ganz im Sinn einer Apartheidspolitik dazu, Ungleichheit zu veranschaulichen und bedeutsam zu machen. Entscheidend für ihre Wirkung ist, daß sie nicht als Auslöser der Ungleichheit wahrgenommen, sondern als deren natürliche Folge hingestellt werden. Tatsächlich sind parallele Anordnungen - das zeigt der Vergleich mit der Rassenpolitik - ideal, einer Ungleichheit allgemeine Anerkennung zu verschaffen.

Gitta Mühlen Achs (1998): Geschlecht bewußt gemacht. München: Frauenoffensive (S.35)

2. Doing Gender
Geschlecht als Darstellungsleistung

Der komplexe und vielfältige Prozeß der Sozialisation hat zur Folge, daß sich Individuen in aller Regel als eindeutig männlich oder weiblich betrachten und dieses Merkmal für einen wesentlichen Aspekt ihrer Identität halten. Sie haben sich einen hinreichenden Anteil der ihnen zugewiesenen kulturellen Gendervorstellungen einverleibt und drücken ihr Geschlecht durch eine ihrer Geschlechtsidentität angemessene Weise der äußeren Erscheinung, des Handelns, Fühlens und Denkens aus. Sie essen und trinken wie ein Mann oder wie eine Frau, sie kleiden und verhalten sich wie ein Mann oder wie eine Frau, sie denken und fühlen wie ein Mann oder eine Frau, sie sprechen und handeln wie ein Mann oder eine Frau.
Durch ihre durchgenderisierte Existenzweise, ihr alltägliches Verhalten und in ihren Begegnungen mit anderen Menschen bringen sie in jedem Moment unmißverständlich und permanent zum Ausdruck, in welche Geschlechtskategorie sie eingeordnet wurden bzw. in welche sie - im Fall transsexueller Persönlichkeiten - lieber eingeordnet worden wären. Diese Aktivitäten bezeichnen wir als "doing gender". Der gesellschaftliche Konstruktionszusammenhang wird aufgrund der Naturalisierung von Gender und der Verankerung des bipolaren Geschlechtssystems in Form einer Geschlechtsidentität ausgeblendet und kann nicht mehr reflektiert werden.
Das "doing gender" hat zwei wesentliche Funktionen: Zum einen wird durch die permanente und eindeutige Selbstdarstellung von Individuen als Frauen und Männer das bipolare Geschlechterkonzept immer wieder zum Ausdruck gebracht und ununterbrochen bestätigt und bekräftigt. Zum anderen läßt diese ununterbrochene Tätigkeit durch ihre tiefe Einbettung in das alltägliche Leben und alltägliche Interaktionen Geschlecht als essentielle und vielleicht wichtigste Kategorie unseres Lebens erscheinen.
Wenn Geschlecht einmal als System etabliert ist, können diese Funktionen auch nicht mehr davon beeinträchtigt werden, daß einzelne Individuen von der vorgegebenen Norm abweichen, Gendergrenzen gelegentlich verschliffen oder sogar durchbrochen werden. Denn in einer Kultur, die in allen Schichten und Bereichen vom System der polaren Zweigeschlechtlichkeit durchdrungen und geformt ist, ist es schlichtweg unmöglich, Geschlecht nicht zu "machen".
Ob dieses Tun den Erwartungen im Sinn der normativen Sex-GenderVerknüpfung entspricht oder nicht, ist letztlich völlig unerheblich. jede Äußerung, jede Handlung, jede soziale Aktivität ist geschlechtlich kodiert, das heißt einer der beiden Genderkategorien zugeordnet. jede Äußerung oder Handlung bestätigt das System Geschlecht und seine Relevanz.
je nach vorgängiger Einordnung einer Person in das Geschlechtersystem werden ihre Erscheinung, ihre Äußerungen und Verhaltensweisen dem Genderschema entsprechend als passend oder unpassend bewertet. Spricht eine biologisch als Mann klassifizierte Person mit lauter, sonorer, eher eintöniger, kaum modulierender Stimme und gestikuliert dazu mit weitausholenden Bewegungen, dann entspricht dieses Verhalten unseren genderspezifischen Erwartungen. Es macht den Mann ein bißchen mehr zu einem "richtigen" Mann. Es ist, ebenso wie andere dominante Verhaltensweisen, z.B. breitbeiniges Sitzen, ausdruckslose Mimik und direktes, unverwandtes Starren, männlich kodiert und damit für Frauen im Prinzip tabu.
Benutzt eine als Frau klassifizierte Person entsprechende Verhaltensmuster, dann durchbricht sie damit genderspezifische Erwartungen. Ihr Verhalten stellt allerdings keineswegs das Gendersystem, sondern nur ihre eigene Identität in Frage, denn sie wirkt dadurch weniger "weiblich". Uni als "richtige" Frau wahrgenominen zu werden, müßte sie konträre, also deutlich emotional aufgeladene ()der unterwürfige Verhaltensweisen an den Tag legen: mit leiser Stimme, in vergleichsweise hoher Stimmlage und in variableren Intonationsmustern sprechen, die Töne länger ausgleiten lassen und stärker behauchen und die Arme dabei eng am Körper halten. Solche Verhaltensmuster wirken exaltiert, emotional involviert, emphatisch und wenig selbstbewußt. Sie würden einen Mann bedeutend unmännlicher wirken lassen. In der bewußten männlichen Selbstdarstellung tauchen solche Merkmale daher nur dann auf, wenn eine Frau oder ein schwuler Mann imitiert werden sollen.
Unabhängig von den durchaus auch unangenehmen Auswirkungen, die eine unvollkommene, ambivalente oder "falsche" Selbstdarstellung auf individueller Ebene haben kann, z.B. in Form verwunderter, irritierter, mißbilligender Äußerungen der sozialen Umgebung oder gar falscher Geschlechtszuordnungen -, sie bestätigen ebenso wie passende Verhaltensweisen in jedem Fall die soziale Relevanz des bipolaren Geschlechtersystems.
Die soziale Funktion des "doing gender" besteht nicht darin, uns über das biologische Geschlecht eines Menschen zu informieren. Davon könnten wir uns ganz einfach durch einen Blick auf die Geschlechtsorgane überzeugen. Dies wird aber in aller Regel durch die Kleidung verhindert. Daß diese nicht nur dem Schutz des Körpers vor der Natur dient, sondern immer auch als kultureller Zeichenträger fungiert, der sich der Natur überlagert. darf als bekannt vorausgesetzt werden. Die Art, Qualität und spezifische Gestaltung von Kleidung verweist nicht auf unsere Natur, sondern macht wesentliche soziale Merkmale sichtbar - z.B. unsere Zugehörigkeit zu bestimmten Kulturen oder Gesellschaften, zu bestimmten gesellschaftlichen Schichten oder Gruppierungen, unseren sozialen Status, gesellschaftliche Rollen etc.
Keine andere Funktion haben auch geschlechtsspezifische Bekleidkleidungsmuster. Auch sie dienen dazu, wesentliche soziale Aspekte der Kategorie Geschlecht deutlich zu machen und ihre beiden Ausprägungen zueinander in eine Beziehung zu setzen, die ihren unterschiedlichen gesellschaftlichen Stellenwert deutlich macht und die Kategorie als relevant bestätigt.
Dies läßt sich einfach deutlich machen. "Männliche" Kleidung ist weitgehend eine Frage von Persönlichkeit und Status. Sie ist funktional und bequem und ermöglicht die soziale Verortung ihres Trägers innerhalb der jeweiligen sozialen Hierarchie. "Weibliche" Kleidung hingegen wird vor allem unter dem Aspekt der heterosexuellen Attraktivität, das heißt nach einseitig aus männlicher Perspektive entwickelten Maßstäben bewertet: Sie soll die Figur vorteilhaft zur Geltung bringen, hinreichende Einblicke ermöglichen, ausreichend Haut freilassen und angemessen sexappeal ausstrahlen.

Berufstätige Frauen geraten, wenn sie innerhalb der sozialen Hierarchie aufsteigen und damit ebenso wie Männer ihren Status auch kleidungsmäßig zum Ausdruck bringen müssen, durch die generellen Vorgaben, als "Frau" zu erscheinen, in eine schwierige Lage, die Männer kaum aus eigener Erfahrung kennen: Sie müssen sich quasi entscheiden, ob sie durch entsprechend seriöse Kleidung dem Ausdruck von Status den Vorrang geben, was dazu führen kann, daß sie als "blaustrümpfig" oder prüde etikettiert werden, oder ob sie sich den allgemeinen Vorschriften der femininen Attraktivität unterwerfen, was ihnen unter Umständen eine soziale Fehleinschätzung oder gar die Einschätzung als "leichtes" und verfügbares Mädchen einbringt.
Entsprechend der im vorigen Abschnitt dargestellten grundlegend neuen Vorstellung von Geschlecht als naturalisiertem Ordnungsfaktor, der die kulturellen Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit in die konkreten Körper einschreibt, ist der Körper das bei weitem effektivste Gendersignalsystem. Wir können ihn nicht ablegen wie ein unpassendes Kleidungsstück, er ist immer dabei. In ihm verschmilzt gesellschaftliche Ideologie mit persönlicher Identität zu einer nahezu untrennbaren Einheit.
Der Körper ist Medium und Instrument des ursprünglichsten, des einzigen natürlich gegebenen und des wichtigsten Kommunikationsinstruments, über das wir verfügen - der Körpersprache. Aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften eignet sich dieses Instrument mehr als alle anderen, Geschlecht zu naturalisieren und sozial bedeutsam zu machen.
Erstens transportieren viele Zeichen der Körpersprache aufgrund ihrer vorkulturell gegebenen Natürlichkeit universell gültige Bedeutungen; zweitens ist Körpersprache ein hochkomplexes System, das nicht nur einen kommunikativen Kanal besetzt, sondern den ganzen Körper und all seine Äußerungsweisen umfaßt und daher in seiner Gesamtheit schwer vollkommen zu kontrollieren ist; drittens ist sie pausenlos, ununterbrochen aktiv; und viertens ist die Körpersprache unser wichtigstes soziales Kommunikationsinstrument, das über 70 Prozent aller sozialen Informationen transportiert. Aus diesen Gründen wird sie in allen bekannten Kulturen immer schon dafür benutzt, bestehende soziale Ordnungen auszudrücken.
Zu diesem Zweck werden Vorschriften entwickelt und Regeln aufgestellt, die die konkrete Benutzung der Körpersprache in Abhängigkeit von sozialen Merkmalen der Personen festlegen. Die Körpersprache wird dadurch weitgehend formalisiert und ritualisiert. Unterschiedliche Verhaltensrepertoires werden festgelegt und bestimmten sozialen Gruppierungen zur ausschließlichen Benutzung zugeteilt. Durch Erteilung einseitiger Privilegien und die Errichtung wechselseitiger Tabus wird sichergestellt, daß die sozialen Grenzen, die durch diese Maßnahmen deutlich gemacht und gesichert werden sollen, nicht verschliffen oder übertreten werden. Dadurch wird es möglich, Menschen innerhalb eines solchen Systems allein aufgrund ihrer Körpersprache und ihrer spezifischen Interaktionsmuster mit anderen sozial zu verorten.
Soziale Positionen werden beispielsweise durch räumliche Metaphern angezeigt. Durch höheren Raumanspruch und Verfügung über größere und bessere Räume machen sozial hochstehende Personen ihren Rang unmißverständlich deutlich. Im sozialen Umgang erweisen ihnen Untergeordnete durch die Einhaltung respektvoller Distanzen ihre Achtung. Während sie anderen durchaus nahetreten und sie sogar berühren dürfen, sind sie selbst durch ein entsprechendes Berührungstabu vor Übergriffen weitgehend sicher.
Ich habe mich mit Ritualisierungen und Formalisierungen der Körpersprache unter den Bedingungen der Geschlechtskonstruktion an anderer Stelle, vor allem in dem Buch Wie Katz und Hund", bereits ausführlich auseinandergesetzt und aufgezeigt, daß und wie sich die zentralen Annahmen und Erwartungen unserer Kultur im Hinblick auf Weiblichkeit und Männlichkeit auf die konkrete Benutzung der Körpersprache durch Frauen und Männer auswirken. Ein Ergebnis ist die Aufspaltung des gesamten Repertoires der Körpersprache, wobei jedem Geschlecht ein in ganz spezifischer Weise eingeschränktes Verhaltensrepertoire zugewiesen wird. Dadurch werden nicht nur ihre jeweiligen Ausdrucksmöglichkeiten stark eingeschränkt, sondern letztlich eine Kommunikation auf gleicher Ebene zwischen ihnen praktisch verunmöglicht.
Das Frauen als angemessen zugewiesene Repertoire befähigt sie vor allem zur differenzierten Kommunikation auf emotionaler Ebene, beeinträchtigt aber durch die Tabuisierung dominanter Ausdrucksformen die Kommunikation auf vertikaler Ebene bzw. legt Frauen innerhalb hierarchisch strukturierter Muster faktisch auf den Ausdruck von Unterordnung und Unterwerfung fest. Umgekehrt befähigt das "männliche" Repertoire seine Protagonisten einseitig zur Kommunikation auf vertikaler Ebene. Hegemoniale Männlichkeit wird durch Verhaltensmuster zum Ausdruck gebracht, die Dominanz und Überlegenheit auch auf aggressive Weise signalisieren. In diesem Kontext kann der Ausdruck "weicher" Emotionen nur als Zeichen von Schwäche interpretiert werden.
Da Geschlecht keine simple soziale Rolle ist, sondern ein wesentlicher, möglicherweise der zentrale Aspekt menschlicher Identität, hat die geschlechtsspezifische Ritualisierung der Körpersprache wesentlich weitreichendere und tiefergehende Auswirkungen als Ritualisierungen auf der Grundlage sozialer Rollen. Ihre Wirkungen werden durch die genannten besonderen Qualitäten der Körpersprache noch verstärkt, in denen sie sich von anderen rein symbolischen Kommunikationssystemen unterscheidet.
Vor dein Hintergrund ihrer ursprünglichen Natürlichkeit entfalten die Rituale der Unterwerfung und Unterordnung auf der einen Seite des polaren Geschlechtersystems und der ritualisierte Ausdruck von Selbstbewußtsein, Dominanz und Konkurrenzstreben auf der anderen Seite eine enorme, auf das Selbst rückwirkende Kraft, die dazu beiträgt, das System weiter zu stabilisieren.
Im letzten Abschnitt dieses Buchs werden verschiedene Übungen zur Dekonstruktion von Geschlecht vorgeschlagen, in denen diese reflexive Kraft der Rituale versuchsweise im Sinn positiver Veränderungen nutzbar gemacht werden kann.

Gitta Mühlen Achs (1998): Geschlecht bewußt gemacht. München: Frauenoffensive (S.30-34)

Stimmlage als Ausdruck von doing gender

Ein weiterer Aspekt, der als unterschiedlich weit greifende Raumeinnahme interpretiert werden kann, ist die Stimme. Eine laute, tragende, kräftige und eher tiefe Stimme– die wir i. d. R. mit einem Mann assoziieren- hat die idealen Voraussetzungen, sich in unserer Gesellschaft Raum und damit Gehör zu verschaffen. Die sanfte, ruhige, eher hohe Stimme, die v. a. Frauen zugeschrieben wird, wirkt dagegen eher unauffällig. Diese unterschiedlichen Eigenschaften, sind aber überraschenderweise nicht allein auf biologische Ursachen zurückzuführen. Es gibt zwar leichte anatomische Unterschiede in der Kehlkopfanatomie von Männern und Frauen, diese allein sind nach HENLEY „(…) jedoch nicht annähernd groß genug, um die Verschiedenheit männlicher und weiblicher Stimmen hervorzubringen, die wir täglich hören können.“
Selbst die Stimmlage, die nach alltagstheoretischen Annahmen ja eine biologische Tatsache ist, scheint also erheblich durch Erziehung und Sozialisation beeinflusst zu werden. Auch die großen Unterschiede in den Tonlagen, die bei gleichgeschlechtlichen Kindern vor der Pubertät und dem männlichen Stimmbruch noch bemerkbar sind und im Laufe der Sozialisation schwinden, sind ein Beleg dafür, dass die Stimme Teil des Doing Gender ist und mit sozialen Rollenerwartungen verknüpft ist. Dementsprechend wurden im Jahr 1971 zum ersten Mal die Nachrichten in der „heute“- Sendung vom ZDF von einer Frau vorgelesen (Vgl. REMUS 1984, S. 228). Als Ausreden dienten lange Zeit biologistische Argumente die besagten, eine Frauenstimme sei zu hoch und zu schrill oder die Arbeit sei körperlich zu anstrengend für Frauen (Vgl. KRAMARAE 1984 , S. 205). Auch heute noch sind die bis zu 7 Halbtöne tieferen Stimmen von Nachrichtensprecherinnen (wie auch von weiblichen Führungskräften) ein Beleg dafür, dass eine ‚männliche’ Tonlage bei wichtigen politischen Themen bevorzugt wird (Vgl. Slembek in Bischl 2000).

Stephanie Auth (2005). Die alltägliche Konstruktion von Geschlecht - Möglichkeiten zur Auseinandersetzung durch performative Ansätze in der ästhetischen Praxis sozialer Arbeit.

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