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Queer ist hip, queer ist cool - Dogmen in der queeren Szene

Queere Räume sind wichtige Freiräume, um anerzogene, restriktive, sexuelle und körperliche Verhaltenscodes abzubauen. Aber der Enthusiasmus, freie Sexualität, freie Liebe und körperliche Offenheit zu leben, hat sich zu einer Art queeren Norm entwickelt, einem Verhaltenscode, einer Erwartungshaltung, von der angenommen wird, daß alle sie teilen. Queeruption und andere queere Orte sind geprägt von einer übermäßig sexualen Atmosphäre und engem körperlichem Kontakt, und Leute, die dort nicht reinpassen, werden ausgegrenzt, ignoriert, oder, noch schlimmer, ohne ihre Zustimmung in diese Situation hineingedrängt. Es scheint, daß das Thema körperlicher Grenzen nur oberflächlich besprochen wird, und Berlin Queeruption und andere queere Orte/ Ereignisse sind angefüllt mit Erfahrungen von Respektlosigkeit gegenüber körperlicher Grenzen. Leute wurden bedrängt, oder es entstand körperlicher Kontakt ohne ihre Zustimmung, es gab sexuelle Belästigungen, die Genitalien von Leuten wurden begrabscht, um zu sehen, ob es sich dabei um Schwanz, Vagina, oder was auch immer handelt, und andere Übergriffe, etc.

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