Befreiung ist tanzbar:
Reclaim The Streets in Stuttgart
Erfahrungen, Reflexionen und Ideen

Im Rahmen der Aktionstage gegen das Atomforum fand am Abend des 14.05.02 in Stuttgart eine Reclaim The Streets Party statt. Vorweg: Für mich war es die erste Reclaim The Streets … darunter wahnsinnig schöne, persönlich befreiende Momente, die ein wenig andeuten, was möglich wäre, wenn Menschen Phantasie, Frechheit & Widerstand verbinden und die Überlegenheit dezentral-selbstorganisierten Protestes gegenüber Polizei & zentral-kontrollierten Aktionsformen demonstrierten. Ich habe Lust auf mehr, auch wenn einiges schlecht lief und Sachen passierten, die ich daneben fand & die mich runter gezogen haben.
  Hier folgt der Versuch einer intensiven Reflexion & Aufarbeitung meiner Erfahrungen. Neben meinen Wahrnehmungen fließen auch die Meinungen anderer aus zahlreichen Diskussionen ein; persönliche und politische Einschätzungen sind nicht sauber getrennt.

Was ging ab?

Nach einem Plenum im Park versammelten sich etwa 60 - 80 Leute gegen 20 Uhr vor der Liederhalle, auf der anderen Straßenseite ... unangemeldet (entgegen Informationen, die vorher umher geisterten). Darunter sehr viele junge Menschen ... ein Gemisch aus Punks, Autonomen und den üblichen Verdächtigen (Antiatombewegte usw.), die schon am Morgen zur Eröffnung des Atomforums zugegen waren. Die Beschallung besorgte das freie Radio Stuttgart, das uns bis tief in die Nacht mit Hip Hop, Drum&Bass, Techno usw. versorgte, über den Hintergrund von RTS berichtete & Verlauf immer wieder Infos & Meldungen über die sich bewegende Party verbreitete. Leider gab es nur wenige Ghettoblaster, dazu ein selbstgebasteltes Soundsystem in einem Einkaufswagen (Dank an die engagierten Aktivistas!), dass von einigen PolizistInnen schnell registriert wurde. Wir waren mit einem Handkarren angereist, mit dem wir Ghettoblaster, Pink-Silver-Klamotten, Flugis usw. transportierten.

Von Anfang an waren wir mit einem massiven Polizeiaufgebot in der Nähe der Liederhalle ... Posten auf dem Gelände des Tagungsortes & viele Wannen. Schnell formierten sich vor der Strasse zwischen Liederhalle und uns Cops in voller Montur. Nach einem ersten Versuch, das Soundsystem anzugreifen, setzten die PolizistInnen Sturmhauben auf. Alles sah für mich sehr deutlich danach aus, als wollte die Polizei die Party sofort unsanft beenden. Es war eigentlich klar, dass jetzt der erste Ortswechsel angesagt war. Während viele noch Witze rissen, handelten ein paar Menschen sehr schnell & durchaus dominant, verbreiten die Info, sich in kleinen Grüppchen zu einem neuen Treffpunkt (Wilhelmsplatz) zu bewegen. Auf einen Zuruf hin drehten wir uns um und die ersten fingen an in zu rennen. Sehr träge (aus meiner Sicht) setze sich der Rest in Bewegung ... . Als ich um die Ecke bog, konnten wir nur noch sehen, wie die Polizei uns verfolgte ... wir über Strasse & Bahnschienen in eine Seitenstrasse ... keine Polizei mehr zu sehen. Während wir durch die Innenstadt laufen, ertönt "Sound of da Police" aus dem Radio.
  In diesem Zeitraum wurden nach Berichten anderer TeilnehmerInnen ein Transparent und das Soundsystem im Park bei der Liederhalle konfisziert. Dort wurden einige Menschen von der Polizei verprügelt und zu Boden geworfen.

Nach einiger Zeit trudeln am Wilhemsplatz tatsächlich ein paar Kleingruppen ein, zusammen etwa 30 Leute. Wir gehen auf die Kreuzung, halten einige Autos an und verteilen die Indymedia Printausgabe ... leider fehlt uns ein Transpi, um den Verkehr richtig abzusperren & inhaltlich zu vermitteln. In einer kleineren Strasse treffen wir auf ein weiteres Grüppchen. Dabei kommt es zu Pöbeleien und Tritten gegen ein Auto, dessen Fahrer aggressiv reagierte ... nicht besonders cool. Peinlich: Als eine Bullenwanne um die Ecke biegt, schreien Wichtigmacker "Weg!" und viele rennen los, ich lasse mich mitreißen, obwohl ich im Nachhinein keine wirkliche Bedrohung erkennen konnte. Als wir eine Unterführung passieren, meint ein Macker, dass er Stress mit den Bullen wolle und rät uns "sich nicht ficken zu lassen" ... würg. (Warum hab ich nicht gemeckert?)
  Der nächste Treffpunkt war der Palast der Republik, eine alternative & an diesem Abend gut besuchte Kneipe mit Sitzmöglichkeiten außerhalb. An dieser Stelle gab es eine kurze Straßenblockade mit Transparent. Nach dem Verteilen von Flugblätter und dem Auftauchen der Polizei bewegen wir uns in Richtung Liederhalle, wo sich nach Radioberichten eine zweite Gruppe mit etwa 50 Leuten eingefunden hatte ... dort fußballspielend, tanzend & jonglierend.

Wir nähern uns vom Park her. Als die Gruppe gerade in Sichtweite ist, werden PolizistInnen auf uns aufmerksam und bilden ein Spalier, durch welches der recht enge Weg nicht mehr passierbar. Nach einer kurzen, von mir sehr poserhaft erlebten Debatte, die Kette zu durchbrechen (ohne Transparente, ohne Körperschutz!) kam es auch hier wieder zu panischem Flüchten, bewirkt durch die Rufe einiger Wichtigmacker ("Die Bullen kommen"). Ich gehe mit, da ich selbst nichts sehen konnte und eine Überprüfung im Ernstfall nicht sinnvoll gewesen wäre - im nachhinein bin ich aber skeptisch. Ein paar Menschen lassen sich mehr Zeit, rufen "locker bleiben". An dieser und anderen Stellen zeigte sich ganz deutlich, dass es einen dominanten, tendenziell männerbündischen Klüngel gab, der angab, wohin sich die Party bewegte, im Befehlston mit anderen sprach (jedenfalls wurde es so wahrgenommen).

Nach einem weiteren gescheiterten Versuch, von anderer Seite an die Liederhalle zu gelangen, bewegen wir uns wieder zum Palast. Eine Gruppe blieb dort und versuchte, Kommunikation zu den im Freien sitzenden Gästen aufzubauen. Immer mal wieder kommt es zu kleineren Car Walkings (Besteigen von Autos) und Blockaden auf Zebrastreifen, die auch mit wenigen Leuten zu bewerkstelligen waren.
  Ein paar Menschen versuchten erneut, in Zweiergruppen zur Liederhalle zu gelangen - diesmal mit Erfolg: Dort trafen wir auf die Reste der zweiten Gruppe, mit denen zusammen wir zurück zum Palast wandern. Dort haben (mit Abstand) zwei Reihen Cops in Kampfmontur Stellung bezogen. Zuvor waren die PolizistInnen bereits auf das Gelände der Örtlichkeit vorgedrungen, wo neben den Party auch unbeteiligte BürgerInnen saßen; einige Menschen mussten Prügel einstecken.
  Von der gegenüberliegenden Straßenseite können wir gerade beobachten, wie es noch zu kleineren Rempeleien kommt & ein par Menschen in die Polizei rein tanzen. Die Situation stabilisiert sich, die PolizistInnen stehen nur da. Hintergrund für die veränderte Taktik war wohl der Umstand, dass hier feiernde Bürger und ChaotInnen nicht zu trennen waren. PassantInnen überqueren sie Strasse - wir folgen ihnen nach einigem Abwarten.

Ich fange neben ein paar anderen Menschen (viel zu wenig ... immer die üblichen Verdächtigen!) an zu tanzen, zum ersten mal in meinem Leben öffentlich ... wow, das war eine Befreiung für mich! Es kribbelt jetzt noch, wenn ich mich daran zurück erinnere. Wahnsinnig schön, neben anderen Menschen zur Musik zu tanzen, vor den kampfbereiten PolizistInnen zu wirbeln, ohne Angst zu haben. Ab diesem Zeitpunkt machte es mir richtig Spaß, widerständig zu sein. Wie schon am Vormittag dann viel Humor und Situationskomik; inzwischen sind wir aufeinander eingespielt. Spontan ausgedachte Slogans wie "Helme runter und die Welt wir bunter" bringen einige BürgerInnen zum Lachen. Während Pink-Silvers den PolizistInnen Lippenstift anbieten, stelle ich laut redend Polzei und Party gegenüber: "Hier eine Herrschaftsstruktur - dort freie Menschen: Was würden Sie wählen?"
  Nach längerer Zeit wandern wir zum Schlossplatz, gefolgt von der Polizei. Anfangs postieren sich dort einige Wannen in Sichtweite. Eine einzelne Gruppe PolizistInnen (drei oder vier Cops), die sich an der Seite der Party aufstellt, werden sofort von Pink-Silver "attackiert" & mit Puscheln begrüßt. Schnell verschwinden sie sichtlich genervt. Nach und nach ziehen die Cops ihre Einheiten ab (bis auf ZivilpolizistInnen), um sie - für uns nicht einsehbar - in einer Seitenstrasse zu sammeln. Dahinter steckte vermutlich eine gewandelte Taktik: So lange wir "brav" sind & keine Strassen besetzen, lässt mensch uns machen. Innerhalb kurzer Zeit ist der Platz mit Kreide bemalt ... überall Sprüche ("Enteignet Banken", "Keine Macht für niemand" usw.). Menschen tanzen, spielen Fußball & verteilen Flugblätter an vorbeigehende BürgerInnen. Richtig schön.

Leute aus der mackerigen Clique drängen darauf, in Richtung Liederhalle vorzudringen. Auf dem Weg durch die Innenstadt kommt es zu sehr unreflektierten Aktionen: Blumenkübel werden umgeschmissen, Telefonzellen und Mülleimer angegriffen, Stühle von Eisdielen heraus gerissen. Willkürlich gewählte Ziele, ohne jede inhaltliche Vermittlung (mal abgesehen von Pizza Hut!). Vermummte StraßenkämpferInnen ziehen, monotone Einheitsslogans ("Atomkraft stopp") brüllend, an wenigen BürgerInnen vorbei ... eine gespenstische Atmosphäre, mit der ich mich nicht identifizieren kann. Ich merke, wie mich das runter zieht und ich nichts daran ändern kann, auch nicht durch Zurufe, locker zu bleiben. Plötzlich das Gefühl, irgendwo ganz weit entfernt zu sein. Mein Eindruck war, dass es hier vor allem um Selbstbehauptung, um die Inszenierung von Männlichkeit und Strassenkämpfermythen ging, gefördert durch den erhöhten Alkoholpegel. Als ich einen der MitläuferInnen nach den Gründen frage meint dieser, dass es ein besonderer Kick wäre. Kopfschütteln. Die Führungsclique ist schon wieder weiter gezogen; irgendwann zerschmettert ein Steinwurf die Seitenscheibe einer Wanne, nach Augenzeugenberichten knapp vorbei am Kopf eines Menschen. Nach einer Diskussion mit Leuten, die vorher nicht interveniert haben, jetzt aber darüber laabern, sich vor den PolizistInnen von den Aktionen zu distanzieren ("Wir waren das nicht") ziehe ich davon. Weg ist meine Ausgelassenheit, Entspannung und Freude von vorher. Niedergeschlagen ... und persönlich eingenommen von dem Geschehen. Auf dem Weg zurück treffe ich auf Freunde, falle einem von ihnen in den Arm ... kurz davor, zu weinen.

Auswertungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge

1. Mackerverhalten, männerbündische Cliquen und unreflektierte Militanz

Das Mackerverhalten und eine unreflektierte Militanz einiger TeilnehmerInnen hat für mich & andere das zeitweise sehr schöne Bild der RTS getrübt. Es geht dabei nicht um die Frage nach Gewaltfreiheit oder Militanz (auch nicht um black oder pink bloc!), sondern darum, was vermittelbar ist und unseren Ansprüchen entspricht. Angriffe auf bewusst ausgewählte Ziele mit einer inhaltlichen Vermittlung (gesprühte Parolen usw.) unterliegen der Autonomie der handelnden Gruppe. Dabei geht es mir weniger um die angerichteten "Schäden", die teilweise zwar hohl, aber nicht sonderlich schlimm sind (ein paar Blumenkübel, Stühle kosten nicht die Welt). Was mich stört ist die Situation, die Haltung, aus der heraus die Aktionen liefen - jedenfalls nach meiner Wahrnehmung: Also eine Militanz, die der Produktion von Männlichkeit bzw. Coolness dient. Und die finde ich beschissen, weil sie Herrschaft stärkt, auch wenn sie diese in anderen Punkten angreift.
  Menschen aus diesem Kreis gaben patriarchal bzw. homophob aufgeladene Bemerkungen wie "Lass dich nicht von den Bullen nicht ficken" und "Schwule Bullen" von sich. Dagegen hätte ich & andere intervenieren müssen (so dass nicht gelaufen ist). Neben Mackertum spielten wohl auch Straßenkämpfermythos, Alkoholkonsum und ein sehr verkürztes Politikverständnis eine Rolle: Einheitsslogans wie "Atomkraft stopp" "Nieder mit Atomforum; nieder mit dem Kapital" zeigten, dass die Idee von RTS und fantasievollem Protest nicht angekommen waren.

Was zu einer Veränderung beitragen könnte: Intensivere Vermittlung der Idee hinter RTS, kreativem Widerstand und Direkter Aktion grundsätzlich und im Vorfeld von Aktionen (durch Flyer usw.) Nicht sinnvoll sind Forderungen nach Kontrolle oder Ausschluss, da es sich Machtmittel handelt. Der Ausgang einer RTS ist offen, sie kann nicht gesteuert werden. Statt dessen die direkte, soziale Intervention in der Situation: Damit gemeint ist das beherzte Eingreifen, die offene Kritik vieler, die z.B. darin bestehen kann, alkoholisierte Menschen anzusprechen. Denn ohne die Konsumhaltung und das Nicht-Verhalten vieler wäre das nicht möglich gewesen.

2. Schwächen hierarchischer Strukturen erkennen & angreifen

Trotz der Lahmheit großer Teiler der RTS zeigte sich, dass hierarchische Strukturen mit chaotisch-selbstorganisieten Aktionsformen nicht umgehen können. Dafür gibt es einige Beispiele: Bei unserem ersten Ortswechsel am Anfang konnten wir an wannen vorbei rennen, weil diese noch keinen Befehl hatten. Fast immer waren wir vor der Polizei an den vereinbarten Punkten, konnten Strassen blockieren usw. Wannen mit der Anweisung, ein bestimmtes Ziel anzufahren, konnten von Kleingruppen gestört bzw. blockiert werden; hätten diese Einheiten autonom agiert, wären einige mehr Leute festgenommen worden.
  Das "Immer in Bewegung bleiben" in Verbindung mit sich zerstreuenden Kleingruppen führt zu einem undurchsichtigen Chaos. Die Dezentralität ist eine Stärke des Ganzen und ein Vorteil für die einzelne Kleingruppe: So war es immer möglich, als Kleingruppe quer durch die Stadt zu ziehen und auf jedem Zebrastreifen ein paar Minuten zu tanzen, Flugis zu verteilen. Wenn mensch sich jetzt gut vorbereitete Basisgruppen vorstellt, die vorher Aktionen für bestimmte Punkte überlegen.

3. Selbstorganisation
  Ich und andere waren sehr enttäuscht von der extrem niedrigen Selbstorganisation (die häufig nicht über das Mitbringen von Alkohol hinaus ging ...). So gab es trotz Aufrufes nur drei bis vier Ghettoblaster (inklusive Soundsystem!). Materialien zur Verschönerung der Stadt & zur Vermittlung von unseren Positionen fehlten fast völlig. Unsere Gruppe war z.B. die einzige, die Flugblätter, Kreide & Aufklebis dabei hatte. Spraycans, Sofas, Stühle, Tripods hätten einen riesigen Pool von Möglichkeiten schaffen können. Qualität entstünde so durch die Unterschiedlichkeit der Menschen! All das wäre auch hilfreich, um inhaltlich zu vermitteln, wer wir sind und was wir wollen und um die politische, visionäre Ebene der Party zu verdeutlichen - was mir ein wenig auf der RTS gefehlt hat.

4. Hierarchische Struktur
  Innerhalb der RTS gab es eine klare Hierarchie: Die Entscheidungen, wo der nächste Treffpunkt, wurden immer von wenigen Leuten innerhalb eines mackerhaften, männerbündischen Klüngels getroffen. Wobei nicht alle selber Macker waren; darunter waren auch Leute, die schon Erfahrungen mit RTS hatten, ortskundig waren und sich vorher Gedanken gemacht hatten ... also mit einer gewissen "Checkerigkeit" Auch mangelte es an Transparenz: Nur wenige hatten die Nummer vom freien Radio, um Infos durchzugeben. Es gab keine Karten mit markanten Punkten, um das Gefälle zwischen Ortskundigen und Angereisten auszugleichen. Ermöglicht wurde diese Dominanz auch durch die Konsumhaltung bzw. das Nicht-Agieren vieler. Am Anfang der RTS kamen z.B. die ersten mit suchenden Gesichtern an, fragten "wo denn schon was ginge", anstatt selber aktiv zu werden. Symptomatisch dafür ist, dass sich kaum Leute vorbereitet und Materialien, Gehettoblaster usw. mitgebracht hatten. Als die Polizei bereits Sturmhauben aufsetzte, standen fast alle weiter da und witzelten herum - hier fehlte situationsbezogene Spontaneität.

Verbesserungen: RTS verläuft nie hierarchiefrei; der Zwang zu schnellem Handeln und der Wille zur Hierarchiefreiheit kollidieren miteinander. Was erreicht werden kann: Immer wieder andere Gruppen ergreifen die Initiative, die Dominanz bliebt "fließend", statt in Führungsgruppen zu münden. Was erreicht werden kann ist maximale Transparenz: Vor und am Anfang der RTS werden Karten verteilt, auf denen geeignete Orte und die Nummer des Infotelefons (wenn vorhanden) und des freien Radios. Besser noch in Verbindung mit einem Text auf der Rückseite, der die Idee und Ablauf einer RTS beschreibt. Auch der Austausch von Handynummern ist sinnvoll, damit die Gruppen untereinander kommunizieren können.

Abschließendes
Bei aller Kritik Ist zu berücksichtigen, dass es in D-Land keine ausgeprägte, kreative Widerstandskultur gibt und an vielen Stelen einfach die Erfahrungen fehlen. Entscheidungsfindung von unten bei der RTS ist z.B. ein offenes Feld, mit dem wir uns noch beschäftigen werden ... und los geht's!

Andere Berichte, andere Wahrnehmungen


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