Herrschaft und herrschaftsfreie Utopien
- Überblick der Themenseiten
- Texte und Debatten um Herrschaft und herrschaftsfreie Utopien (Eingangsseite)
- Freie Menschen in Freien Vereinbarungen
- Kritik am Konzept der freien Vereinbarungen
- Autonomie und Kooperation
- Gewalt in der Utopie?
- Mensch und Gesellschaft
- Was ist Herrschaft? (Grundlagentext) www.herrschaftsfrei.de.vu
- Wie könnte eine Utopie konkret aussehen?
- Zitatesammlungen (Übersicht)
- Materialien
- Texte und Debatten um Herrschaft und herrschaftsfreie Utopien (Eingangsseite)
Herrschaftsfreiheit versus Liberalismus ++ Internetseiten zum Thema ++ Weitere Links
Grundlagentexte
- Autonomie & Kooperation - die Säulen einer herrschaftsfreien Welt
- Herrschaft-Grundtext als .rtf
- Diskussionsforum "Freie Menschen in Freien Vereinbarungen"
- Herrschaft ausmachen (Text von "schöner leben")
- Gleicher als andere (C. Spehr) als .pdf
Zitate und mehr
- Zitate zu Herrschaft
- Definitionen und Merkmale von Herrschaft
- Machtpolitik
- Integration als Herrschaftsmittel
- 10 Thesen zur Macht (John Holloway)
- Utopieseiten in Annettes Philosophenstübchen
- Kinder und Kinderrechte (Schwarze Katze)
- Anarchie
Demokratie und Staatskritik
Zitatesammlungen zu Ideologien
Auf Wiki-Seiten, d.h. die Sammlungen können frei ergänzt werden:
- Anarchie
- Demokratie und Recht
- Neokeynesianismus
- Basisdemokratie und Konsens
- Marxismus
- Freie Menschen in freien Vereinbarungen
Praxis
- Dominanzabbau in Gruppen
Beseitige die Bedingungen, welche es einigen erlauben, sich der Früchte aus der Arbeit anderer zu bemächtigen. Und, statt die Gesellschaft von oben nach unten, vom Zentrum in die Peripherie bauen zu wollen, laß sie sich - durch die freie Vereinigung freier Gruppierungen - vom Einfachen zum Komplexen entwickeln.
aus: http://coforum.de:80/index.php4?Peter_Kropotkin
Meyers Taschenlexikon
Emanzipation (lat., eigtl. "Freilassung"), die Befreiung von Individuen oder sozialen Gruppen aus rechtl., polit.-sozialer, geistiger oder psch. Abhängigkeit bei ihrer gleichzeitigen Erlangung von Mündigkeit und Selbstbestimmung.
Den Vorrang hat der Mensch!
Fromm, Erich (1985): "Über den Ungehorsam", dtv München
(S. 69)
Text aus der "Zeitung für stürmische Zeiten"
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Herrschaftsfreiheit, Sozialdemokratie & (Neo)Liberalismus
"Wenn alle Gesetze weg wären, würden sich die Menschen gegenseitig totschlagen."
"Der Mensch ist nunmal nicht so gut, dass er ohne Kontrolle leben kann."
"Es kommt darauf an, Institutionen zu demokratisieren, ihre Abschaffung wäre Anarchie und Chaos."
Gegenüber grundsätzlich herrschaftsfreien Entwürfen von Gesellschaft gibt es erhebliche Vorbehalte - ob nun bei "Linken", in der bürgerlichen Mitte oder bei Rechten. Wenn man die auf Autorität durch Staat, Führer, Herrenrassen, Gott oder wer weiß wem setzenden Konservativen, Rechten und Teilen der Bürgerlichen mal weglässt, weil deren Vorstellungen auf den ersten Blick emanzipatorischen Ideen der Befreiung des Menschen offensichtlich zuwiderlaufen, so überrascht die Staatstreue vieler sozialdemokratischer, sozialistischer und zum Teil auch linksradikaler Kreise oft. Ihre Argumentation lautet, dass die Menschen ohne eine ordnende Hand zum Faustrecht kommen würden. Unterschiede ergeben sich, wer die ordnende Hand sein und wer sie kontrollieren soll - mal ist es eine unklar definierte Mischung der zivilgesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Eliten namens Governance, mal sind es Räte oder schlicht das Proletariat. Ihnen sind zwei grundlegende Fehler gemeinsam: Sie glauben, Menschen würden besser, wenn andere Menschen sie kontrollierten. Zudem wollen sie als ordnende Hand wiederum Menschen einsetzen (was anderes gibt halt nicht) - und sie blenden die Frage aus, was denn mit diesen Menschen wird, die nun mit Macht ausgestattet sind. Werden die dann nicht viel eher konkurrierend agieren, wo sie bessere Durchsetzungschancen kraft Ihrer Macht haben?
Abwesenheit von Herrschaft fördert kooperatives Verhalten
Alle Modelle einer guten Führung scheitern an diesem Punkt: Wenn einige Menschen bessere Durchsetzungsmöglichkeiten haben als andere, werden sie eher geneigt sein, diese auch einzusetzen. Das heißt: Die Existenz von Herrschaft ist selbst der Grund für die Anwendung derselben. Kontrolle nützt da wenig, denn kontrollierbar ist höchstens konkretes Abstimmungsverhalten, nicht aber der privilegierte Zugang zu Ressourcen, Informationsweitergabe oder -veränderung, informelle Absprachen usw.
Die einzige Chance ist die Abwesenheit von Herrschaft. Dann ist die Chance am größten, dass Menschen miteinander kooperieren, weil sie den größten Nutzen und das geringste Risiko haben. Es gibt keine Garantie, aber es geht bei der Debatte um Utopien auch nicht um die Suche nach dem Paradies. Wichtiger ist, die Rahmenbedingungen zu entwickeln, die am stärksten zur Kooperation drängen und am wenigsten zur Konkurrenz.
Freiheit und Freiheit
Fanatiker des Rechtsstaates kritisieren den Wunsch nach Herrschaftsfreiheit, indem sie die neoliberalen Ideen mit denen anarchistischer oder anderer herrschaftsfreier gleichsetzen. Das ist verständlich als Propagandastrategie der StaatsfetischistInnen von Sozialdemokratie, Attac, Radikal- oder BasisdemokratInnen. Tatsächlich aber wäre jede Gleichsetzung von Liberalisierungsprogrammen z.B. der Grünen oder der F.D.P. mit herrschaftskritischen Positionen vor allem eines: Ein Armutszeugnis der Analysefähigkeit derer, die die Gleichsetzung betreiben.
Das Bild oben ist eine Anzeige der Industrie. Auch dort wird Propaganda gemacht. Denn tatsächlich sind Markt und Staat keine Gegensätze, sondern bedingen einander. Eine Ausrichtung auf Profit und Verwertung ist nur möglich durch staatliche Rahmensetzungen. Die wirtschaftliche Globalisierung wird von den Nationalstaaten und ihren Institutionen gemacht. Die Verschärfung der Arbeitsgesetze, der Abbau des Sozialen - alles geht von den Regierungen aus. Profiteure sind die Konzerne, aber der Staat ist der Macher. Hinzu kommt immer mehr Kontrolle, Überwachung, Bestrafung für die, die nicht den Normen gemäß handeln. Auch das ist der Staat. Insofern sind Staat und Markt nicht Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Herrschaftsfreiheit wäre das Gegenteil von beidem. F.D.P. & Co. wollen gar nicht weniger Staat, sondern einen modernisierten. Und alle ...-DemokratInnen wollen mit ihrer Forderung nach mehr Staat auch vor allem mehr Kontrolle. Nützen wird das den Herrschenden und u.a. den Konzernen. Wer Freiheit will, muss weniger Staat und weniger Markt anstreben. Oder am besten ganz abschaffen - beides!
Lesestoff
Der Reader HierarchNIE! mit vielen Tipps zum Dominanzabbau und für Gruppenmethoden:
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Neue Heftreihe geplant zu Widerstand & Utopie ... mehr ++ Bestellseite
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2006 erschien das Buch "Autonomie und Kooperation" - wie kann herrschaftsfreie Gesellschaft aussehen ... Extraseite zum Buch! ++ Bestellseite
- Download Kapitel über Herrschaft (PDF)
- Download Kapitel "Alternativen zur Strafe" (PDF)
Emanzipation ist etwas anderes als (Neo-)Liberalismus
Fanatiker des Rechtsstaates kritisieren den Wunsch nach Herrschaftsfreiheit, indem sie die neoliberalen Ideen mit denen anarchistischer oder anderer herrschaftsfreier gleichsetzen. Das ist verständlich als Propagandastrategie der StaatsfetischistInnen von Sozialdemokratie, attac, Radikal- oder BasisdemokratInnen. Tatsächlich aber wäre jede Gleichsetzung von Liberalisierungsprogrammen z.B. der Grünen oder der F.D.P. mit herrschaftskritischen Positionen vor allem eines: Ein Armutszeugnis der Analysefähigkeit derer, die die Gleichsetzung betreiben.
Das Bild links ist eine Anzeige der Industrie. Auch dort wird Propaganda gemacht. Denn tatsächlich sind Markt und Staat keine Gegensätze, sondern bedingen einander. Eine Ausrichtung auf Profit und Verwertung geht nur durch staatliche Rahmensetzungen. Die wirtschaftliche Globalisierung wird von den Nationalstaaten und ihren Institutionen gemacht. Die Verschärfung der Arbeitsgesetze, der Abbau des Sozialen - alles geht von den Regierungen aus. Profiteure sind die Konzerne, aber der Staat ist der Macher. Hinzu kommt immer mehr Kontrolle, Überwachung, Bestrafung für die, die nicht den Normen gemäß handeln. Auch das ist der Staat. Insofern sind Staat und Markt nicht Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Herrschaftsfreiheit wäre das Gegenteil von beidem. F.D.P. & Co. wollen gar nicht weniger Staat, sondern einen modernisierten. Und alle ...-DemokratInnen wollen mit ihrer Forderung nach mehr Staat auch vor allem mehr Kontrolle. Nützen wird das den Herrschenden und u.a. den Konzernen. Wer Freiheit will, muß weniger Staat und weniger Markt anstreben. Oder am besten beides abschaffen!
Auszug aus einem Interview mit Jan Rehmann, in: Junge Welt, 3.1.2008 (faulheit&arbeit, S. 1 f.)
Marx und Engels haben den Freiheitsbegriff ja keineswegs preisgegeben, sondern offensiv mit einer herrschaftsfreien »Assoziation« verbunden, in der »die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist«. Das geht sogar noch weiter als die Formel »Freiheit durch Sozialismus«. Nicht nur ist persönliche Freiheit nur innerhalb eines Gemeinwesens möglich, sondern ein solches Gemeinwesen muß auch selbst auf der freien Entwicklung eines jeden basieren. Baruch Spinoza (1632–1677) hat den wichtigen Begriff der »potentia agendi« geprägt, den er als kooperative Handlungsfähigkeit versteht. Mit ihm ist es möglich, die Freiheit wieder mit gesellschaftlicher Kooperation und ihrer demokratischen Gestaltung zu verbinden.
Viele, viele Internetseiten
Experimente
Erziehung, Schule, Bildung ...
- Eingangsseite: Lernen ohne Schule und Erziehung
- Schule und Arbeit als Zwang
- Schulkritik der KinderREchtsZÄnker
- Schulmodell vorgestellt: Sudbury School, Summerhill
- Wider Erziehung
Zur Entwicklung von Gesellschaft, Geschichte ...
- Übersicht: Karl Marx zu Urgesellschaften
Diskussion
Die Debatte war lang (Herbst/Winter 2001) und (vor allem zum Ende) recht unversöhnlich. Aber sie war klärend und teilweise produktiv. Auslöser waren zunächst Zweifel am Konzept der "Freien Vereinbarungen" - jenseits jeglicher Herrschaftsstrukturen. Geht das? Welche Gefahren hat das? Auszüge aus dieser Debatte finden sich hier.
Erst später kam dann das Gegenmodell der radikaldemokratischen Herrschaftsstrukturen hinzu - und auch hier gab es Fragen, Kritiken usw. - näheres hier.
Weitere Fragestellungen im Laufe der Debatte:
- Welche "Rechte" haben Menschen bzw. was ersetzt diese Grundlage bei den "Freien Vereinbarungen"?
- Beispiel: Kinder, Autos, Polizei oder Faustrecht auf der Strasse?
Ausgangstext auf der Mailingliste "Hoppetosse"
Fragestellung ist nicht: Welche Gesellschaftsform schließt Ausbeutung, Unterdrückung und alles schlechte zwischen den Menschen bzw. im Umgang mit ihrer Umwelt im weitesten Sinne aus?
Sondern Fragestellung ist: Unter welchen Rahmenbedingungen (Verhältnissen) ist der Anteil kooperativer Verhaltensweisen und Organisierungsformen am höchsten und der konkurrierender bis dominierender am geringsten?
Hier stehen sich verschiedene Modelle gegenüber, die nach aktuellem Diskussionsstand unvereinbar scheinen. Allerdings ist die Debatte nicht beendet, sondern hat an dieser Stelle (Hoppetosse-Mailingliste) den Punkt der Nicht-mehr-Weiterführbarkeit (warum auch immer) erreicht. Als offene Fragen bleiben mindestens:
- Welchen möglichsten verläßlichen Schutz für das Selbstbestimmungsrecht der Menschen kann es geben?
- Was geschieht in herrschaftsfreien Räumen bzw. welche Gefahren nicht-kooperativer Verhaltensformen ergeben sich, wenn es keinerlei institutionielle Entscheidungsfindung und Kontrolle mehr gibt? Als Beispiele für Gefahren wurden genannt: Faustrecht, Individualisierung, fortschrittsfeindliche Endlosdebatten und gegenseitiges Blockieren ...
- Was geschieht in Herrschaftsstrukturen – auch dann, wenn sie maximal kontrolliert und direktdemokratische bestimmt werden? Genannt wurden als Beispiele: Bildung von Seilschaften, manipulative Informationspolitik gegenüber der abwählbereiten „Basis“, Dominanz der Politprofis (mit viel Zeit und Kraft), Machtkämpfe zwischen den Ebenen, Mißbrauch von Macht (Mehrheit gegen Minderheit, Kollektiv gegen Freiraum, mainstream gegen Experiment, Einsatz und Nichteinsatz von Durchsetzungsmitteln).
- Wie sind die Entscheidungsfindungsverfahren (Mehrheit, Konsens, Autonomie, Vereinbarung ...) in welchem Modell?
- Gibt es eine Vision einer radikaldemokratischen Herrschaftsstruktur, in der herrschaftsfreie Räume akzeptiert werden und in denen die Überstruktur keine Herrschaft mehr ausüben kann? Autonomie als Teil des Ganzen? Wie kann das aber gesichert werden, wo doch der Freiraum keine Durchsetzungsmittel hat, d.h. die Herrschaftsstruktur ja nicht nur die Entscheidungen trifft, sondern auch die Bedingungen für die Entscheidungsfindung ändern kann? Hinter dieser Frage versteckt sich ein möglicher Kompromißvorschlag, der wichtig sein könnte, um als gesellschaftsverändernde Bewegung weiter gemeinsam handeln zu können. Dahinter stehen die Ängste der einen Seite, die Freiräume könnten Kollektivität blockieren (Kleinstaaterei?), und der anderen, daß die neue Herrschaftsstruktur früher oder später die Freiräume nicht mehr anerkennt und plattmacht bzw. integriert.
Sind die ökonomischen Verhältnisse der entscheidende Punkt (also kann z.B. Herrschaft „steuerbar“ sein, wenn die ökonomischen Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse abgebaut sind)? Oder ist eher die Frage von Herrschaft zentral – und die ökonomischen Verhältnisse „nur“ eine Form, wie sich Herrschaft ausprägt?
Herrschaftskritik
- Diskussionsforum "Ohne Herrschaft ginge viele nicht - und das wäre gut so!" (Bedingungen von Herrschaftsfreiheit ... dasselbe als .rtf oder PDF-Download (aus dem Buch "Autonomie & Kooperation") oder Kurzversion auf Indymedia
- Emanzipation: Definitionen und E. als Praxis und Prozess
- Aus den Zitatesammlungen: Demokratie +++ Staat und Markt +++ NGOs pro Staat
- "Herrschaft ausmachen" - Text der Göttinger Gruppe "Schöner leben"
- Demokratie und Herrschaft
- Kritik an vereinfachter Herrschaftsanalyse (Oben-unten) bei AnarchistInnen
- Herrschaftskritik-Seiten auf www.husuma.de.vu
Utopien
- Grundtext und Diskussionsforum zu "Freie Menschen in Freien Vereinbarungen"
- Buch "Freie Menschen in Freien Vereinbarungen": PDF-Download, Buchbestellung
- Überlegungen von Stefan Meretz zur gesamtgesellschaftlichen Kooperation (Kritik und Erweiterung der Idee "Freie Kooperation" von Christoph Spehr)
- Radikaldemokratische Kritik des PDSlers Ralf Krämer an der Freien Kooperation und Entgegnungen
- Forum "Notizen zur Selbstentfaltung" auf OpenTheory
- Freie Kooperationen, beschrieben im Text "Gleicher als andere" (C. Spehr)
- Kritische Texte zu Kooperation und Konkurrenz von Benni Bärmann (als Diskussionsforum) und ein weiterer von Stefan Meretz mit viel Diskussion
- Die Idee der Freien Kooperation (Christoph Spehr)
- Debatte um Freie Kooperationen ... und noch eine: Frei wozu? Thesen zur Theorie der Freien Kooperation
- Texte und Diskussionen um Freie Gesellschaft (abgeleitet aus der Idee Freier Software), besonders empfehlenswerter Einführungstext hier ...
- Dokumentation zur ständigen Frage "Woher kommen die Brötchen?" in einer nicht-kapitalistischen Welt
- Herrschaftsfrei wirtschaften ++ Neues Büchlein zu "Herrschaftsfrei wirtschaften" (Bestellseite) ++ Zitate zur Ökonomie
- Alles für alle - Diskussion zu Organisierung und Ökonomie in einer herrschaftsfreien Gesellschaft
- Die Idee der Horizontalität
- Kritischer Text zu Anarchie und Basisdemokratie
- Studienarbeit zu "Emanzipation durch Partizipation" (Marc Kappler, Uni Marburg, 2006)
- Beitrag und Kommentare zu Anarchie versus Kommunismus auf Indymedia
- Umweltschutz von unten und Teilbereiche: Verkehr ++ Großbauten ++ Energie ++ Naturschutz
- ... und noch ein Text von Christoph Spehr zum Thema.
- Diskussion/Texte zu Diskursiver Herrschaft und "Individuum und Gesellschaft"
- Herrschaftsbegriff bei M. Focault
- Texte und Zitate zu Logik und Wahrheit
- Selbstbestimmungsnormen - krude Anarchie-Ideen im Buch "Parecon"
- Text zu Gesellschaftskritik und Utopie von Lothar Galow-Bergemann (auf einem attac-Seminar)
- Entscheidungsfindung von unten (Projekt "HierarchNIE")
- Debatte "Wem gehört das Wissen?"
- Robert Foltin: Immaterielle Arbeit, Empire, Multitude. Neue Begrifflichkeiten in der linken Diskussion. Zu Hardt/Negris "Empire" (PDF-Download aus Grundrisse 2)
- Annette Philosophenstübchen (viele, viele Texte) - Gliederung und Übersicht
- Utopie-Debatte in der Freitag (2004)
- Zitate aus Oskar Wilde, Der Sozialismus und die Seele des Menschen
- Infoseiten gegen Kirche und Religion
- Bolo Bolo - eine fragmentarische anarchistische Utopie
- Marxismus und Utopie
Demokratie?
- Kritische Demokratiedebatte (Demokratie, Wahlen, Stellvertretung, Parteien, Volk, Nation ...)
- Umfasssende Demokratie als Lösung?
Dominanzabbau und Entscheidungsfindung von unten
- Hierarchie- und Dominanzabbau in Gruppen, auf Veranstaltungen usw.
Technik
Widerstand und direkte Aktion
- Kreative Aktionsformen und -beispiele
- Aktuelle Aktionen und Berichte
- Interview zu Direct-Action bei Radio Corax!
- Organisierung von unten
- Selbstorganisierung im Allltag
- Kreative Antirepression
- Terminliste bundesweit
- Linkliste
- Coole Broschüren, Bücher und mehr ...
- Konkrete Hilfen und Material für Aktionen: Aufkleber-, Schablonenvorlagen und mehr
- Passendes Werkzeug für Aktionen
- Für eigene Seminare: ReferentInnenanfragen? ++ Infoflyer wirbt für Durchführung von Seminaren (halbe A4-Seite zum Kopieren und Auslegen!)
- Vorlagen für Folienset (PDF, 16,4 MB, 15 A4-Motive) ++ dasselbe in Farbe
- Lieder zu kreativen Aktionen
- Direct-Action-Seite aus Magdeburg
- Kreativer Straßenprotest
- Blogs zur Kommunikationsguerilla
- Zur Frage des Umgangs mit Gewalt
Service
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