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Tuschelrunden - Schwungvolles Brainstorming in Kleingruppen

Ablauf ++ Ziele und Einsatzmöglichkeiten ++ Vorbereitung ++ Materialien (Downloads) ++ Ähnliche Methoden

Bilder zu Tuschelrunden

   

Tuschelrunde: Ablauf...

Die Tuschelrunde ist eine Verknüpfung von Brainstorming und Kleingruppen-Dynamik für größere Gruppen ab ca. 12 Personen

Wie geht's?

Dieser Prozess kann so oft wie gewünscht wiederholt werden (z.B. bis alle Teilnehmis* mit allen anderen geredet haben). In sehr kurzer Zeit ist es so möglich, einen Austausch mit vielen Leuten zu haben -? z.B. um Ideen für Arbeitskreise zu entwickeln. Gut ist, die entstehenden Ideen zu dokumentieren, damit auch spätere Verabredungen möglich sind.

Tuschelrunde: Ziele?

Einsatzmöglichkeiten

Tuschelrunden vorbereiten

*Hinweis: Die hier verwendete Endung "-is" ist der Versuch, die Aufteilung in Männer und Frauen sprachlich zu hinterfragen und geschlechtsneutrale Formulierungen zu finden. Dabei geht es weniger um eine politisch "einwandfreie" Sprache - eher darum, eine Auseinandersetzung um die zweigeschlechtliche Ordnung anzuregen.

Downloads zu Tuschelrunden

Ähnliche Verfahren

World-Café = Knowledge-Café

Der folgende Text stammt von Wikipedia ... das Verfahren ist auch noch für sehr viel kürzere Phasen verwendet worden, z.B. auf den Perspektiventagen im Januar 2008 in Berlin. Dort war jede Phase nur 5 Minuten lang.

Knowledge-Cafés teilen ein Gruppen-Plenum in kleinere Gruppen von fünf bis sechs Personen, die sich jeweils an einem runden Caféhaus-Tisch versammeln, um zu einer spezifischen offenen Fragestellung oder einem bestimmten Thema zu diskutieren. Ein Caféhaus-Besitzer moderiert die Diskussion. Jedes Café dauert ca. ein bis zwei Stunden. Die Teilnehmerzahl sollte mehr als zwölf, idealerweise 30 Personen betragen. Vor der Öffnung der einzelnen Caféhäuser sollten die Moderatoren/Moderatorinnen eine kurze Einführung zum Thema Knowledge-Cafés und deren Zweck geben.
Nach einer vorher festgelegten Zeit von ca. 45 Minuten wechseln die Cafétisch-Besucher den Tisch und wandern ins nächste Knowledge-Café – so lange bis jede Gruppe einmal jedes Café besucht hat. Die Caféhaus-Besitzer bleiben am Tisch zurück und geben der ankommenden Gruppe eine kurze Zusammenfassung ihres Diskussionsthemas sowie der Ergebnisse der Vorgruppe (ca. zehn Minuten). Ebenso erstattet die neu angekommene Gruppe einen kurzen Bericht über den Diskussionsverlauf in ihrem vorherigen Café. Auf Basis beider Zusammenfassungen eröffnen sie anschließend eine neue Diskussion[4], die der Caféhaus-Besitzer/die-Besitzerin möglichst nicht unterbrechen sollte, denn im Knowledge-Café geht es um den Gedanken- und Meinungsaustausch der gesamten Gruppe – also um kollektives Brainstorming. Zu den entwickelten Ideen können sich die Teilnehmer/innen und der/die Moderator/in Stichworte notieren, z. B. auf einer papierenen Caféhaus-Tischdecke.