Februartreffen - Berichte, Bewertungen

www.februartreffen.de

Aus der Hoppetosse-Mailingliste

Hallo,
also ich persönlich fand das „Februartreffen im April“ eher enttäuschend. Klar war es schön, Menschen zu treffen und/oder kennenzulernen, mit denen ich sonst höchstens per Mailingliste kommunizieren kann. Klar war die Atmosphäre ganz nett und ziemlich entspannt. Politisch gesehen war es aber erschreckend belanglos.  Ein Grund dafür war sicherlich, dass für das Konzept zu wenig Menschen anwesend waren. Falls es aber das Ziel war, Austausch und Vernetzung emanzipatorischer Menschen und Gruppen voranzubringen, ist dies wohl nicht allein an der geringen TeilnehmerInnenzahl gescheitert, sondern auch daran, dass es viel zu wenig emanzipatorische Basisgruppen gibt (auch „meine“ würde ich höchstens bedingt dazurechnen), die vernetzungsfähig und -willig sind. (Beides hängt natürlich zusammen). Außerdem wurde seitens der OrganisatorInnen mit der sich ja bereits Freitag Abend abzeichnenden Situation m.E. äußerst schlecht umgegangen. Das Plenum fand ich extrem nervig und in dieser Form schlicht überflüssig. Gerade wenn ohnehin nur so wenig Menschen da sind (und wohl auch sonst), kann ruhig darauf verzichtet werden, genau festlegen zu wollen, wann denn nun wie welcher AK sein soll. Hier fand ich den Vorschlag des „Kritik-AKs“ (den ich leider verpasst habe), eine Art „Stundenplan“ auszuhängen, in den die AKs und WSs eigenständig eingetragen werden können, sehr gut. Dies wäre übersichtlicher als das Info-Brett, würde es erleichtern, auf andere AKs Rücksicht zu nehmen (bei so wenig Menschen konnten ja allerhöchstens drei gleichzeitig laufen) und auch „open space“-Elemente ließen sich so wohl eher integrieren. Das würde vielleicht auch die Diskussion, ob es denn nun „open space“ geben sollte und was das denn nun eigentlich ist aus dem Plenum (das dafür gar nicht gedacht war und welches so unnötig in die Länge gezogen wurde) in einen  (Spontan)AK daran interessierter Menschen verlagern.  Ein Eröffnungsplenum sollte m.E. lieber dafür genutzt werden, dass sich alle kurz vorstellen (Name, Ort, Gruppe) und sagen, mit welchen Erwartungen sie zum Februartreffen gekommen sind. Das hätte auch ein emanzipatives Moment, da so alle mal zu Wort kommen (können). Weiterhin wäre es sicherlich nicht schlecht, wenn bereits feststehende ReferentInnen dabei ihren AK kurz vorstellen würden, damit sich im nachhinein (und das sollte zu Beginn des Plenum auch so erklärt werden) an den AK interessierte Menschen an sie wenden können, um mit ihnen gemeinsam eine Zeit (und evtl. noch mehr) zu vereinbaren.
Noch was zu open space: die beste Diskussion, die ich auf dem Treffen hatte, war die am Sa. Abend bei Tische, die sich um Organisation, Vernetzung, Labelpolitik etc. drehte. Dies würde zwar das Konzept von Jörg B. in gewisser Weise bestätigen, andererseits habe ich bei solchen Diskussionen aber schon oft die Erfahrung gemacht, dass die Themen recht schnell wechseln.  Das ist ja auch okay, aber das macht es eben schwierig festzuhalten, dass an Tisch xy gerade über abc gesprochen wird.
Um aber auf den Ausgangspunkt zurückzukommen: Wenn es ein weiteres Februartreffen geben soll (in welchen Monat auch immer ;-) ), muss sich unabhängig von der konkreten Ausgestaltung einiges ändern. 
Ziel sollte es v.a. sein, mehr Menschen und
Gruppen zu mobilisieren und dass diese sich im Vorfeld klar(er) darüber werden sollten, was sie denn eigentlich dort wollen, wieweit sie zu welcher Vernetzung bereit sind etc. Das können (und sollen) die OrganisatorInnen selbstverständlich nicht alleine erwirken, aber sie könnten zumindest einige Anstöße geben. So wäre es wahrscheinlich hilfreich, wenn die Einladungen eher ´rausgehen würden und wenn gezielt bekannte (nicht im Sinne von „prominent“[!]) Menschen und Gruppen aus dem Bundesgebiet und darüber hinaus schon im Vorfeld angesprochen würden, ob sie nicht vielleicht für das Februartreffen mobilisieren wollen. Zudem wäre es sicher sinnvoll, schon im Vorfeld klarer zu machen, worum es denn eigentlich gehen soll.
Faulheit, Luxus, Anarchie
Micha

P.S.: Bitte versteht den Text als politische und nicht als persönliche Kritik.  P.P.S.: Auch ich weiß um die Schwierigkeiten, gerade in Zeiten einer niedergehenden Bewegung, selbst wesentlich kleinere Sachen als das Februartreffen auf die Beine zu stellen.
Zum Abschluss: Was lief denn in Saasen? Ist so wenig passiert, dass es niX zum Schreiben gibt, oder soviel, dass ihr niX mehr schreiben könnt?

Hallo Allerseits!
Danke der Nachfrage, mir geht es mittlerweile wieder besser. Daher konnte ich mich heute auch auf die Auswertung stuerzen.  Doch was mich hier erwartete, entsetzte mich.
Ich vermute, die Texte werden spaetestens Mittwoch ueber die Mailinglisten geschickt, also bitte noch ein bisschen Geduld. Soviel sei hier verraten:
Es gab 25 angekuendigte AKs, davon fanden 18 statt und bei 5 der stattgefundenen AKs gab es schriftliche Zusammenfassungen oder zumindest irgendeine weiterfuehrende Notiz.
Zudem fanden mindestens 10 Diskussionen im Rahmen von OpenSpace statt.  Dies entspricht insgesamt mindestens 23 Gespraechsgruppen, die bis auf ihre Ankuendigungen keinerlei Kommunikation ausserhalb ihrer Gespraechsgruppe zugelassen haben!
Ob es sich nun um AKs handelte, die Aufgrund des Beduerfnisses der Referent/innen entstanden oder Aufgrund von Anfragen von (potentiellen) Teilnehmer/innen oder ob es sich um im direkten OpenSpace entstandene mehr oder weniger spontane Informations- und Diskussionsrunden handelte - das gesamte Februartreffen war ein Kommunikationsforum. Doch wer das Pech hatte, sich nicht teilen zu koennen und sich darauf verliess, dass aus der Kommunikationsstruktur der OpenSpace-Idee tatsaechlich das erwachsen koennte, was daraus erwachsen soll - naemlich eine verbesserte Kommunikationsstruktur mit der Moeglichkeit, ueberall etwas mitzubekommen - war die/der Gearschte.
Ja, es ist schon laestig, Stichworte zu notieren, sie moeglichst sogar zwischendurch aufzuhaengen, doch spaetestens nach einem AK, einer Diskussion, der Ausformulierung einer Idee etc. kann es nicht zuviel verlangt sein, dieser Hauptpraemisse des OpenSpace zu folgen. Nicht weil es sich um Schikane handelt, sondern weil Kommunikation alles ist!
Es gab eine geaeusserte Kritik an dem Versuch, das Februartreffen nach den Vorteilen des OpenSpace auszurichten: es haette alles moeglichst in einem Raum stattzufinden, damit die Gruppen sich spontaner aufloesen und zusammenfuegen koennen und das „Gesetz der Fuesse“ besser funktionieren koennte.... (das waere uebrigens jederzeit im Foyer moeglich gewesen, ebenso wie es moeglich war, sich in die verschiedenen Seminarraeume zurueck zu ziehen)
Doch das war die einzige Kritik - es fiel offenbar niemanden auf, dass es keinerlei Kommunikation ausserhalb der wahrscheinlich hermetischen Gruppen gab. Selbst wenn das „Gesetz der Fuesse“ noch so gut funktioniert haben sollte, ist es unwahrscheinlich, dass alle alles jederzeit mitbekommen haben. Es ist sogar unwahrscheinlich, dass alle wenigstens das Wichtigste mitbekommen haben. Insofern ist das sofortige schriftliche Fixieren der Gedanken, Zusammenfassungen, Ideen etc. ein Dreh- und Angelpunkt der OpenSpace-Idee!
Ich hoffe, dass zumindest noch ein paar Texte fuer den Nachbereitungsreader reinkommen. Der Einsendeschluss wird dann mit der oben angekuendigten Mail bekannt gegeben. Jedoch freue ich mich auch jetzt schon ueber Nachbereitungstexte.
Liebe Gruesse
Sylvia
P.S. Es hat mir dagegen grosse Freude bereitet, ein paar Leute wiederzusehen und andere kennenzulernen. :-)

Februartreffen im April Auswertung

Allgemeines
Ca. 70 anwesende Menschen.
25 angekuendigte AKs, davon fanden 18 statt, bei 5 der stattgefundenen AKs gab es schriftliche Zusammenfassungen.
10 Diskussionen im Rahmen von OpenSpace
(Dies entspricht insgesamt mindestens 23 Gespraechsgruppen, die bis auf ihre Ankuendigungen keinerlei Kommunikation ausserhalb ihrer Gespraechsgruppe zugelassen haben.)
Veranstaltungen
Globalisierung
? IWF-Einfuehrung (Conny)
Fand nicht statt. Connys Vorschlag, die Diskussion ohne sie zu fuehren, wurde nicht realisiert.
? Lokalisierung der Antiglobalisierungsbewegung (Prol-position)
Fand statt. „1. Was koennen wir in unserer Region/Ort machen? 2.  Wie koennte ein breites Netzwerk nuetzlich sein? z.B. Austausch Info ueber aktuelle Kaempfe in unserem Gebiet. 3. Space/Raum - freie, offene, politische/physische Raeume schaffen: warum, weshalb, wo?“
? Globalisierung - Klassenkampf weltweit (Arbeitsscheue InternationalistInnen aus Ehrenfeld)
Fand statt. „Klassenkampf, Globalisierung, Revolution.
Argentinien - Sonderfall oder Perspektive. Prekarisierung und neue Kaempfe:
McDonalds, Einzelhandel, Putzarbeit, Muellbeseitigung. (zu den Streiks bei McDonalds, Pizza Hut usw. in Paris und Frankreich; den Streiks bei der Bahnreinigung in Italien und hier; dem Kampf der Muellarbeiter in Brighton letztes Jahr und den Fragen der Unterstuetzung; Migration und Arbeiterkampf).
Kaempfe von Prekaeren. Asien: eine junge Arbeiterklasse in Aufruhr (kaempfe
von
TextilarbeiterInnen in Indonesien, zur Entwicklung von Klassenkaempfen in
ganz Asien). Schlussfolgerungen: Von der Antigloblaisierung zum globalen
Klassenkampf, vom Appell an den Staat zur proletarischen Selbstbefreiung,
Solidaritaet und eigene Kaempfe im Alltag der Ausbeutung und
kapitalistischen
Herrschaft. McDonalds
? Globalisierung und das Danach (Thomas Duermeier)
Fand statt. Keine Notizen.
? Projektvorstellung Boykott der Weltbank (Daniel)
Fand nicht statt.
Antirepression
? Buchprojekt Antirepression (Rehzi)
Fand statt. Keine Notizen.
? Wartalk (Serjo)
Fand statt. Keine Notizen.
Menschen im alltaeglichen Widerstand
? Europen Social Consulta (Uri Gordon)
Fand statt. Keine Notizen.
? Queer: Gender, Emanzipation, Mehrgeschlechtlichkeit (Flori)
Fand statt. Keine Notizen.
? Queer: Gender, Emanzipation, Mehrgeschlechtlichkeit (Daniel G.)
Fand nicht statt.
Neue und alte Wege des Widerstands
? Kommunikationsguerilla (Joerg P.)
Fand nicht statt.
? Gewaltfrage im Widerstand (Basti)
Fand nicht statt.
Flucht und Migration
? Plan Colombia (Wilson)
Fand nicht statt. Infos lagen aus.
? Politische Gefangene und ihre Ideale (the voice africa forum)
Fand statt. Keine Notizen.
Anarchismus
? Max Stirner - Theoretiker des modernen Anarchosyndikalismus (Aljoscha)
Fand statt. Keine Notizen.
Organisation von Unten
? Neues Zeitungsprojekt zu Widerstand und Visionen (Joerg Bergstedt)
Fand statt. Keine Notizen.
Uni-Aktivitaeten
? Vorstellung des AStA-Projektstellenkonzepts Schulterschluss - eine Bruecke zwischen Arbeitenden und Studierenden (Ulrich Schroeder)
Fand statt. „Der Referent vertrat die These, dass nur im Schulterschluss zwischen Studierenden und Arbeitenden oeffentlichen Druck der Bewegung aufgebaut werden kann. Um ueberhaupt Kontakt mit Arbeitenden knuepfen zu koennen und die Gelegenheit zu haben - wie bereits in Bochum geschehen, wo Studierende auf einer Belegschaftsversammlung von Opel in der Westfalenhalle vor 3000 Leuten Redezeit bekamen - um also ueberhaupt derartig wirksame Moeglichkeiten zu haben - muesse man die Scheu ueberwinden, mit etablierten „Institutionen“ wie Gewerkschaften (z.Zt. ist Schulterschluss in Kontakt mit ver.di) und - vor allem - Betriebsraeten zusammen zu arbeiten. (Wenn Arbeitende und Studierende sich gegen den gemeinsamen „Feind“ verbuenden, wenn Studierende Arbeitende bei Streik unterstuetzen, Arbeitende umgekehrt an den Protestveranstaltungen der Studies teilnehmen, besteht auch eine Chance, die diskursive Leistunterscheidung (guter, solider, stolzer) Arbeiter vs.  (fauler, egoistischer, verwoehnter) Student zu ueberwinden. Studierende sollen - so ein Teilnehmer - in ihren Widerstandsformen radikaler werden; wirkliche Druckmittel erlangen, was sowohl d. direkte Aktion, als auch durch institutionellen Schulterschluss moeglich ist. Resuemee: Kooperation, Synergie, Zusammenarbeit zwischen Studierenden u. Arbeitenden = > ohne Vereinnahmung durch Gewerkschaften als Befriedungskraefte, selbststaendig auf allen Ebenen und in einer Diversitaet der Formen. Wer moechte eigenen Initiativen an seiner Uni/in seinem Betrieb starten? Kontakt:
u.schroeder.ruhr-uni-bochum@gmx.de“
* (Aus)bildungskritik am Beispiel der Unis (Sy.bi.le syndikat bildung leipzig)
Haette stattfinden koennen; leider keine TeilnehmerInnen.
Weitere
Infos: www.bildungskritik.de www.ag-seminare.forumfreiheit.de
Computer als Verstaendigungsmedium im Widerstand
? Freie Software und Gesellschaft - Die OEkonux-Debatte (Benni Baermann)
Fand statt. Keine Notizen.
? Datensicherheit im Netz (Foxx)
Fand statt. „Gelungene Sensibilisierung, den Computer und die Internet-Kommunikation nicht einfach nur zu benutzen, sondern auch wirklich verstehen zu lernen, was unter der Oberflaeche stattfindet. Selbstbestimmung bedeutet auch, verstehen zu lernen, was man eigentlich tut. Wenn man die Technik benutzt. Genaue Infos gibt es unter:
www.free.de/Zope/Februar/public/zwicki. Resuemee: Versteht die Matrix! Macht Euch nicht zu Anhaengseln der Technik!
? Kommunikation, Nettiquette, Interpretation & Missverstaendnisse (Andreas)
Fand nicht statt.
Kritische Analysen
? Herrschaft ausmachen (Schoener Leben Goettingen)
Fand statt. Hinweis auf Schoener Leben Goettingen Mailingliste:
Lokales Diskussions- und Informationsforum und Infos ueber die Arbeit von
Schoener Leben; Eintragung ueber eine leere E-Mail an
schoener-leben-subscribe@yahoogroups.com; e-Mail
post@schoener-leben-goettingen.de  Veroeffentlichungsarchiv
www.schoener-leben-goettingen.de
? Alternativen zur Neoklassik (Thomas Duermeier)
Fand statt. „Erfahrungsaustausch zu Theorien der politischen OEkonomie.“
Visionen
? Niemals zum Objekt machen/lassen !!! (Annette)
Fand statt. Keine Notizen.
? Zukunftsvisionen: eine theoretische Herangehensweise (Uri Gordon)
Fand statt. Keine Notizen.
OpenSpace
? Direct Action for Hipp(ies)
„Kurztreffen zur Planung eines DA-Zeltes/Trainings/Workshops auf dem Burg-Herzberg-Festival (mit Live-Musik)“
? Diskussionseinstieg / -fortfuehrung
„Wir und Die - Auf der Suche nach Agitationsobjekten oder BuendnispartnerInnen? Politisch und selbstbestimmt handeln - Widerspruch oder Kategorienfehler? Zwaenge selbstbestimmt annehmen - Wie geht das mit dem Frei-sein?“
? Anti-Bundestaxwahlzeitung
? Israel
? Aktionen zur Bundestaxwahl / AntiW@hl
? Strasburg Camp-Info
? Atomforum rocken
? Freiraeume verteidigen
„Projektwerkstatt in Saasen verteidigen.“ Infos lagen aus.  Regelmaessig jeden 01. Mai. Infos und oeffentliche Erklaerung der Soko „Sozialrassismus“ unter www.projektwerkstatt.de/pwerk/saasen/progrom.html.  Kontakt: saasen@projektwerkstatt.de, www.projektwerkstatt.de/saasen.
? Struktur Februartreffen - Probleme und Vorschlaege
? Schuetzen von empfindlichen Daten auf dem eigenen Compi fuer Anfaenger
 

Kulturelle Highlights
? Japan Collage (Flori)
Kommentar hierzu: Haiku-Hommage an Donna San von das O. und anderen.
? Spiral‘ne Hure angstschmerzlustvoll ausgesaugt auf zum Orient
? Zeig uns Deine Welt Werbemensch und Anarchist wir kaufen alles
? Ploetzlich ward Leben Lust Muede malmend Konferenz Gesang vertrieb Frust
? Dionysos‘ Welt des Floris Glueck ward unser Japan-Collage
? Tokio Dekadenz so fern streichelnd Gertenhieb Maske zeigt Gesicht
? „Because I am God“ Fremder Weltenzauberton Sinneinjektion
? Videos
Indymedia newsreal
Europe under attak
Deportation alliance
Global insights #4
Un Mumia, des Mumia
Pink&Silver
No border no nation
The voice refugee forum 2001
Guerilla vision
? Randy und Nico
Solikonzert fand statt
? Yoga mit John
Fand mangels TeilnehmerInnen nicht statt.
? Party
Wurde zur gemuetlichen Plauderrunde bei Kerzenschein und Musik.
Sonstiges
Linkliste
www.bildungskritik.de (Portal und Forum fuer bildungskritische Texte, Theorien und Alternativen) www.ag-seminare.forumfreiheit.de (Selbstorganisierte Seminare in Leipzig) www.free.de/asti www.projektwerkstatt.de/hoppetosse (Netzwerk fuer kreativen Widerstand) www.wahlquark.de.vu (Anti-Bundestaxwahlkampagne) www.queergestellt.de (Queergruppe aus Koeln) www.opentheory.org (Theoriedebatten zu freie Kooperation usw.) www.ainfo.ca/de (A-Infos) www.postgender.de (zu Intersexualitaet und leben nach den Geschlechtern) www.free.de/schwarze-katze (Texte zu Anarchismus und mehr)
Anfrage
? Gibt es im Internet (oder sonst wo) Listen von Lebensmitteln in DM zum Erinnern und Umrechnen in Euro? Antwort erbeten an info@februartreffen.de.

Zu Hoppetosse +++ projektwerkstatt.de +++ Direct Action
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