PressearbeitNur wenige Zeitungen brachten Mitteilungen über die ganzen Abläufe.
IsolationAuch wenn es kaum jemand glaubt: Bis auf die wenigen Zeitungen, wo Betroffene selbst aktiv sind, und die Jungle World lehnten alle anderen Zeitungen und Medien die Berichterstattung über die Vorfälle ab - auch als die heißen Akten vorlagen. Ein Redakteur der Frankfurter Rundschau schaute sich die sogar an ... und machte nichts! Die Loyalität der Eliten der Gesellschaft untereinander hält. Auch die Eliten sozialer Bewegung verhängten die gewöhnliche Totalzensur. Die Bundesebenen von Rote Hilfe, HU, Komitee für Grundrechte und Demokratie, RAV und anderen blockierten ebenso jegliche Berichterstattung, Solidarität und Kooperation wie die sog. linken Zeitungen, die ausnahmslos Sprachorgane der Eliten verschiedener Strömungen sind. Die auch gegen interne Bewegungshierarchien stets aufmüpfigen AktivistInnen aus dem Umfeld der Projektwerkstatt haben dort seit Jahren keine Chance. VeranstaltungenSchließlich entstand die Idee, eine unterhaltsame Veranstaltung aus den ganzen Vorgängen zu machen. Die Tondateien dieser Internetseiten sind ein Mitschnitt einer dieser Veranstaltungen (2.1. auf dem Jugendumweltkongress in Königs-Wusterhausen). Die Kurzankündigung:
Wer Lust hat, eine solche Veranstaltung zu organisieren, kann sich wegen ReferentInnen melden ... Kontaktformular hier! Wikipedia-KriegAuch nicht ganz unbeachtlich: Auf der Bouffier-Seite von Wikipedia tobte ein bemerkenswerter Krieg um die ganzen Vorgänge. Mit Kürzel TMFS trat ein "Jurist" auf und zensierte systematisch alles weg, was kritisch gegenüber dem Innenminister war. Außerdem wurde die Seite teilweise gesperrt. Die Auseinandersetzung ist auf der Diskussionsseite zum Wikipedia-Eintrag noch nachvollziehbar. |
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