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Was ist die Projektwerkstatt?

Projekträume ++ Seminarhaus ++ Keine Wohnungen ++ Selbstorganisation ++ Rechtsform ++ PGP ++ Spenden

Projektwerkstatt

Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen ++ saasen@projektwerkstatt.de ++ Info- und Bestellformular
06401/903283 (mit AB), Fax 03212-1434654 ++ www.projektwerkstatt.de/saasen

Die Projektwerkstatt zu beschreiben, ist nicht einfach. Sie ist der gegenkulturelle Versuch, als offene Aktions- und Projektplattform mehrere verschiedene Ziele miteinander zu verbinden. Im Mittelpunkt steht das politische Zentrum mit seinen Werkstätten (Holz&Metall, Layout&Druck, Sabotage&Aktion, Theater&Film usw.), den großen Archiven und Bibliotheken sowie mehreren Räumen für Treffen und Veranstaltungen. Um das alles optimal nutzbar zu machen, laden ein Tagungshaus (für extra angemeldete Seminare und Gruppen) und das Vorderhaus mit Platz für kleine Gruppen und Einzelpersonen auch für mehrtägigen Aufenthalt ein.

Diesen Seiten sollen einen Einblick in die Organisierung, Geschichte und Nutzbarkeit des Hauses mit seinen Einrichtungen bieten. Da der Raum kraft seiner Bestimmung, dem Willen der Erschaffenden und auch durch formale Verträge jede äußere Ordnung und innere Hierarchie zurückweist, um stattdessen aus freier Selbstorganisierung zu leben, gibt es keine Möglichkeit, das Haus und sein Weise "objektiv" darzustellen. Projektwerkstatt ist im übertragenen Sinne pure Quantenmechanik: Die Wirklichkeit entsteht erst durch Augen des_r Betrachter_in. Will heißen: Alles sind Möglichkeiten. Die Projektwerkstatt ist das, was Menschen für sich im Haus entdecken oder draus machen. Das ist die Stärke einer offenen Aktionsplattform: Überall sind Handlungsmöglichkeiten vorhanden, aber auch in Bewegung. Das Haus ist eine riesige Werkstatt für politische Aktion. Egal ob anketten oder klettern, lernen, recherchieren, eine Broschüre layouten oder sogar drucken, Veranstaltungen oder Besprechungen durchführen, ein Theater proben oder Fakes verfassen: Für alles sind die Arbeitsmaterialien und Räume da. Ob allein, zu dritt oder 20 Leute, ob vier Stunden, ein Wochenende oder drei Monate, ob selbstversorgt oder mitlebend im Haus - alles geht.

Wie Ihr das macht, ist Eure Sache. Niemand muss gefragt werden und niemand kontrolliert Euch. Ihr könnt fragen, Euch helfen lassen - ebenso aber auch andere unterstützen, beraten oder mit ihnen kooperieren. Das ist die Idee des offenen Raumes, einer Art experimentelle und gegenkultureller Zone innerhalb einer herrschaftsförmigen Umwelt. Einfach ist das nicht und in diesem Experiment des Lebens jenseits von Hierarchien, Eigentum und Regeln treten viele Probleme auf. Das ist völlig logisch, denn nicht nur das Haus und sein Innenleben kollidieren mit der Wirklichkeit, sondern auch die Menschen. Fast alle kommen blauäugig in das Haus und glauben, sie seien cool genug drauf, um mit Herrschaftsfreiheit klar zu kommen. Doch das ist von vorneherein ein folgenschwerer Irrtum und endet fast immer in völliger Orientierungslosigkeit oder im Wunsch nach Führung (durch andere Menschen, Apps, Google ...). In anderen Fällen, oft aber auch verbunden mit Unwillen/Unfähigkeit, das Leben selbst zu gestalten, ruhen sich Menschen auf der Organisierungstätigkeit Anderer aus. Denn ohne Putzplan, Arbeitsverteilung per Plenum oder Anweisung und ohne Wissen, wie "Leben" überhaupt geht, merken viele gar nicht, was alles täglich oder immer wieder anliegt. Für die Projektwerkstatt stellt das eine der größten Herausforderungen dar: Nicht Polizei und Justiz, BASF oder die Nazis der Umgebung bedrohen das Haus am meisten, sondern die Menschen, die im Haus aktiv sind, aber einfach so weiterleben, wie es bei Mami zuhause oder in den der marktförmigen Dienstleistungsgesellschaft ging: Nicht nachdenken, einfach wurschteln, während andere sich kümmern. Deren ständiger Input ist sozial konstruiert ("Mami") oder wird mit Geld bezahlt, welches in den meisten Politaktiven-Szenen ausreichend bis viel vorhanden ist. Diese Zurichtung und Gewöhnung daran, dass alles irgendwie scheinbar von selbst passiert, belastet Haus und die Menschen, die sich um Organisierung kümmer. Weil diese Frage so wichtig ist, ist dem Ganzen eine eigene Seite gewidmet. Die Sache ist nämlich ganz schön verzwickt. Scheitern ist der Normalfall ... und dem Ideal, dass die im Haus aktiven Menschen Kooperation und Organisierung untereinander, d.h. ohne vorgegebene Strukturen aushandeln, nähern wir uns oft nur zentimeterweise oder gar nicht an. Plena, Vorstände, Chef_innen - all das soll es ja nicht geben, ebenso keine Hauptamtlichen. Das alles sind Formen der Steuerung. Die selbstbestimmte Alternative wären Aufmerksamkeit, Kommunikation, Selbstorganisierung und daraus folgend freie, bewusste Kooperation. Doch das will nicht richtig: Die Menschen kommen von draußen in der Projektwerkstatt - also daher, wo alles herrschaftsförmig, zunehmend automatisiert funktioniert und Mamis bzw. des anonymen Marktes unsichtbare Hand alles Nötige bereitstellt. Wer in der Projektwerkstatt nicht mitdenkt, sondern sich treiben lässt wie im Rest der Gesellschaft, ist schnell draußen aus Kooperation und Organisierung. Das fühlt sich sogar bequem an, weil gar nicht auffällt, dass alles weitergeht wie bei Mami oder im Kapitalismus - nur ohne Geld oder patriachaler Rollenzuweisung. Wer nicht aktiv agiert, lebt von dem, was Andere schaffen. In den letzten Jahren waren es immer nur eine Minderheit, mitunter Einzelne, die sich um (fast) alles kümmerten. Welch ein Desaster des gegenkulturellen Versuchs. Ttrotzdem ist es das wert, denn auch das Scheitern ist im Experiment ein Ergebnis, aus welchem etwas folgen kann - für die Menschen, für Ideen und Projekte. Das Haus ist zudem weiterhin richtig gut in Form, weil die Wenigen sehr konsequent ihr Schaffen für alle zugänglich machen. Sie haben kein Eigentum. Wenn sie ihre eigene Arbeits- und Lebensperformance verbessern wollen, verbessern sie es immer für alle anderen mit. Wie viel bunter und besser nutzbar wäre es, wenn das mehr Menschen täten, also selbstorganisiert handeln, das Ganze mittragen, miteinwickeln und ihre Ideen umsetzen?

Projektwerkstatt mitgestalten

Werkstätten betreuen, reparieren und mehr
Unsere Hoffnung ist, dass Menschen die Sammlungen und Aktionsräume nicht nur nutzen, sondern auch mit entwickeln. Ob Direct-Action-Raum, Fahrradwerkstatt oder elektronische Geräte, Theater- oder Sabotagewerkstatt, das Außengelände, der Fahrradbestand usw. ... am schönsten wäre es, wenn Menschen einen konkreten Teil der Projektwerkstatt übernehmen und auf Dauer „betreuen“ - also das Vorhandene sortieren, mit kleinen Anleitungen versehen, neue Sachen beschaffen oder defektes Material reparieren. Ihr könnt „Eure“ Ecke optisch nach eigenen Vorstellungen gestalten.

Bibliothek und Archive: Ein Thema übernehmen?
Ein Highlight des Hauses sind die riesigen Bibliotheken: Bücher, Flyer-, Broschüren- und Zeitschriftensammlungen, Filme, Spiele, Musik und vieles mehr. Dafür suchen wir Menschen, die Lust haben, in einem Bereich (z.B. ein Thema, die Filmecke, Spiele- oder Musikarchiv ...) zu sortieren, die Bestände zu erfassen, vielleicht im Internet eine Liste zu präsentieren oder was Euch einfällt. Euer Vorteil: Wer eine Themenecke sortiert, weiß genau, was da ist und kann das auch selbst gut nutzen. Unsere Bibliothek trägt den Kunstnamen „kabrack!“: www.projektwerkstatt.de/kabrack.

Ausbauhilfe und Sachspenden
Das Haus ist unabhängig, weil wir fast alles selbst machen. Ausstattung und Baumaterial werden als Sachspenden organisiert (z.B. Altmaterial von anderen Orten). Wir suchen Menschen, die an Haus oder Geräten reparieren können oder fehlende Materialien beschaffen helfen. Eine aktuelle Liste der anstehenden Arbeiten oder fehlenden Materialien, findet sich unter www.projektwerkstatt.de/gesucht!

Mal für längere Zeit in der „Villa Kunterbunt des kreativen Widerstands“ leben?
„Das geht auch, aber ...“ wäre die wohl beste Antwort. Denn einerseits: Das Haus hat nicht nur die phantastischen Werkstätten und Bibliotheken, sondern auch Küchen, Bäder, viele Betten und ein großes Lebensmittellager. Hier lebt es sich also richtig gut. Andererseits: Wir suchen weder nach Menschen, die in einem alternativen Flair „wohnen“ wollen, um ansonsten ihrem normalen Leben nachzugehen , noch passen diejenigen hierher, die nach Orientierung suchen oder Führung brauchen (es aber nicht klar haben). Wer aber konkrete Ideen hat und sich für die Zeit hier zumindest einige klare Vorstellungen macht, kann hier auch länger bleiben und dann die Aktionsplattformen und alles mit aufrecht erhalten.

Die Projektwerkstatt nutzen

kabrack! ... Bibliothek und Archiv
Einige 10.000 Bücher, Broschüren und Zeitschriften, dazu Aktenordner voller Einzeltexte und eine Sammlung von Filmen und Datensammlungen füllen Regale und Festplatten. Darunter ist viel „graue Literatur“, also solche Veröffentlichungen, die keine offiziellen Verlage und ISBN haben. Das kabrack!-archiv ist eine der größen, unabhängigen politischen Bibliotheken des Landes - und lädt ein zum Lesen, Recherchieren und mehr. Bequemer sind nur Google&Co. - aber da werdet Ihr vieles nicht finden!

Aktionswerkstätten und -ausstattung
Systematisch werden in den Aktionsräumen des Hauses Materialien für alle möglichen Formen von Protest und Widerstand gesammelt ... auf dass sie genutzt werden. Von Konfetti über Parfüm, Theaterklamotten, Sprühschablonen bis zu Druckmaschinen ist hier alles vorhanden. Auf Wunsch kann die Nutzung mit Trainings zu passenden Aktionsformen verbunden werden.
Viele Aktionsmaterialien können auch ausgeliehen werden, wenn Ihr draußen aktiv werden wollt - darauf kommt es schließlich an!

Gruppen-/Seminarräume, Trainings und Kurse
In der Projektwerkstatt gibt es viele Möglichkeiten, sich zu treffen - von kleinen Sitzecken in der Bibliothek bis zu Gruppen- und Seminarräumen unterschiedlicher Größe. Für Übernachtungen stehen 21 Betten plus Bedarfsschlafplätze bereit. Küche, Bad und Arbeitstische mit Ausstattung sind ebenfalls nutzbar. Die Projektwerkstatt darf gerne als Ort genutzt werden, um Wissen weiter zu geben – egal ob Aktionsmethoden, Trainings zum Umgang mit Polizei und Justiz, Kochkurse, Akrobatik, Nähen, Klettern, Computer- oder Werkzeuggebrauch. Wer Lust hat, Kurse anzubieten, ist hier richtig.

Die Projektwerkstatt kann auch mehrtägig genutzt werden und ist gut per Zug, Fahrrad und Trampen erreichbar.

Buchshop
In der Projektwerkstatt sind über 50 Filme, Bücher, Reader, Broschüren und mehr entstanden. Sie sind über www.aktionsversand.tk und in der Projektwerkstatt selbst erhältlich (sowie im Gießener Aktionsraum im Antiquariat Guthschrift, Bahnhofstr. 26).

 Bücher, DVDs aus der Projektwerkstatt (Auswahl):

Die folgenden Räume mitsamt ihrer Einrichtungen können jederzeit genutzt werden:

Holz- und Metallwerkstatt
Layout und Drucken
Musik, Film, Internet

Alle Rechner in der Projektwerkstatt haben Internetzugang. Zudem finden sich in den meisten Räumen LAN-Kabelzugänge. Einige Rechner haben besondere Ausstattungen und Software.

Direct-Action
Besetzer_innenecke
Räume für Gruppentreffen, Seminare und mehr
Weitere Räume und Ecken

Das Richtige im Falschen beginnen ...

Archive, Bibliotheken, Informationsangebote

Seminarhaus Mehr Infos mit Belegungsplan, Preisen usw.

Kein "Schöner wohnen"! Aber Platz zum widerständigen Leben!

Es gibt in vielen Räumen auch Matratzen, Betten, Hängematten & mehr. Die laden zum Lesen, Ausruhen, Knuddeln oder Schlafen ein. Dafür sind sie auch da. Allerdings soll Wohnen in der Projektwerkstatt kein Selbstzweck sein. Wer nur nach einer Wohnung oder einer gemütlichen Unterbringung beim Studieren, Lohnarbeiten oder Abhängen sucht, ist hier falsch.

Allerdings gibt es keine Verbote. Umso nachdrücklicher sei aber formuliert, dass der Sinn der Projektwerkstatt die offene Aktionsplattform ist. Da viele Projekte mehr Zeit einnehmen als ein paar Stunden, sich Menschen daher sogar Wochen oder Monate einnisten wollen, um aktiv zu sein bzw. Projekte vorzubereiten, gibt es die Betten. Das Seminarhaus kann sogar ganze Gruppen aufnehmen, die mehrere Tage hier verbringen für Seminare, Projekttreffen oder etwas anderes. Aber: Nur Wohnen - nein danke! Dafür gibt es Millionen von Häusern und Wohnungen in der Republik.

Dummerweise funktioniert das nicht immer. Denn dass hier ein offener und gut organisierter Raum existiert, zieht auch Menschen an, die keine konkreten eigenen Projekte verfolgen (bzw. sich das nur einreden) oder sogar ganz scharf auf eine Fortsetzung der Betreuung durch so etwas wie Mami/Papi sind. Die werden nur ausgetauscht durch die Aktivist_innen in der Projektwerkstatt, die sich um Essen, Heizung, Renovierungen, reproduktive Hausarbeiten usw. kümmern. Verschärft wird das durch die Mischung aus fehlendem Alltags-Knowhow (weder handwerklich-technisch noch in Haushalts- und Geschäftsführung) und mangelndem Willen, sich Wissen anzueignen (Abneigung gegen Bücher, Bedienungsanleitungen und selbständiges Lernen). Für all solche ist die Projektwerkstatt sehr bequem, da hier auch Leute agieren, die das Haus ziemlich gut in Form halten. Aber: Wer bislang (das ist ja keine eigene Schuld) wenig kann, sich aber nichts aneignen will, ist hier falsch. Der Kapitalismus bietet da bessere Möglichkeiten, fremdgesteuert tätig zu sein und dann den Mangel an Fähigkeiten durch Einkauf fremder Arbeitskraft zu kompensieren. Bitte macht einen Bogen um uns, wenn Ihr nicht wisst, was Ihr hier wollt und auch nicht aktiv danach suchen wollt. Wir wollen eine kreative und widerständige Runde von Menschen sein, die sich was zutrauen und immer neu aneignen. Das Haus soll eine gut organisierte Plattform für Projekte und Aktionen sein. Herzlich eingeladen sind alle, die an so etwas mitwirken wollen oder so etwas suchen - egal ob nur für ein paar Stunden oder für längere Zeit. Platz für ein schönes Leben bietet die Projektwerkstatt nämlich nebenbei auch. Schlafräume, Küchen und mehr ergänzen die Werkstätten, Bibliotheken und Tagungsräume.-
Einige Menschen aus dem Umfeld der Projektwerkstatt organisieren sich als Widerstands-NomadInnen, d.h. sie haben auch andernorts keine festen (eigenen) Räume, sondern verbringen ihr Leben - werkelnd an Projekten - in den Häusern, die jeweils passen. Die Projektwerkstatt in Saasen mit ihrer hervorragenden Ausstattung und der verkehrsgünstigen Lage mitten in der abzuschaffenden Republik gehört immer wieder dazu ...

Vier Vorschläge, wie mensch in die Projektwerkstatt einsteigen kann ...

Mitunter - aber gar nicht so häufig - fordern Menschen in der Projektwerkstatt mehr Privatsphäre ein. Das ist eigentlich nicht die Idee des Hauses, aber auch in einem Widerstandsnest, gerade einem so bunten Haus, ist vieles durch Absprachen möglich. Zudem steht noch ein großer Zirkuswagen, dessen linke Hälfte zu einem netten Aufenthalts- und Bedarfsrückzugsraum umgebaut werden kann. Für Menschen, die die politische Plattform Projektwerkstatt mögen, aber - allein oder mit anderen - doch auch eine Privatwohnung wollen, bietet sich zudem die Möglichkeit, im Ort oder der Umgebung Wohnraum zu mieten ... oder weitere alternative Projekte aufzubauen.

Die Räume für ein buntes Leben

Für Gruppen steht ein ganzer Seminarbereich bereit - mit 18 Betten und allem, was ein Seminarhaus braucht. Für alle, die an Projekten werkeln oder sonst im Haus länger sind, gibt es einen Raum mit 10-14 Betten plus einer Küche im Vorderhaus. Wer also für zwei oder mehr Tage hier leben, aktiv sein, an Projekten werkeln, lesen, lernen oder alles auf einmal will, kann sich dort einquartieren. Privaträume und Privateigentum gibt's nicht ... auch das Alltagsleben ist offenes Experiment. Das hat in den Jahren nicht nur viele interessante Impulse hervorgebracht und die Projektwerkstatt inzwischen 25 Jahren (Stand: 2015) als offenes, kreatives und widerständiges Projekt erhalten. Dadurch ist auch die Art des Lebens praktizierte Gegenkultur mit allen Probleme, die dadurch entsteheen oder sich verschärften. Immer wieder versuchen Menschen, die politischen Räume als Privaträume zu erobern - Aneignung rückwärts. Die Aktivität verläuft zudem in Wllen. Viele Menschen lassen sich auf solche Experimente nur eine Zeit lang ein - oder verwechseln die Projektwerkstatt mit einem Hotel besonderer Art: Guter Service, aber ohne Regeln und Bezahlung. Als Folge ist mal viel, mal wenig los. Das Haus steht manchmal sogar leer herum und wartet auf Menschen, die neue Impulsesetzen wollen.Wer das eigene Leben selbst organisieren will, wer ausbrechen will aus der Orientierung an den Angeboten, die von außen kommen, ist hier richtig.

Leben in der Projektwerkstatt? WGs politisch aktiver Menschen?

Die Projektwerkstatt ist keine Kommune, keine Gemeinschaft - es gibt hier kein "Wir". Warum sollten Menschen auch die verschiedenen Dinge des Lebens mit immer den gleichen Personen angehen? Das ist von der Logik her dann doch nur die quantitativ erweiterte Familie. Auch dort gilt: Mensch hat sich irgendwie zu einem (sogar formalisierten) "Wir" verbunden, die nun beim Urlaub, Kinderbetreuen, Essenbesorgen, Hausputzen, Gartengestalten, Vögeln, Fernsehgucken, Diskutieren und allem möglichen Weiteren immer in der fast der gleichen Personenkonstellation durchs Leben ziehen. Der merkwürdige Schwur der Gemeinschaft trennt dieses seltsame Gebilde gleichzeitig nach außen ab.

Ne - darauf gibt es keinen Bock. Leben in der Projektwerkstatt soll auch im Alltag ein offener Prozess sein. Für alles ist wieder neu zu überlegen: Mit wem zusammen? Was passt gut? Wo kann mensch sich mit wem verbünden und so den Alltag besser meistern? Ziel ist ein Geflecht von Alltags-Kooperationen mit möglichst vielen Menschen, aber nicht jedesmal denselben. Doppelungen sind natürlich nicht verboten, denn formalisiert ist hier nichts. Aber warum soll der gleiche Personenkreis für eine Kooperation bei der Essensbeschaffung passend sein wie bei der gemeinsamen Nutzung von Werkzeug, dem Teilen von Fahrzeugen oder Fahrkarten, beim Leben mit Kindern usw.?

Filme aus und über die Versorgung der Projektwerkstatt über Kooperationen und Containern:


Bild größer? Hier klicken ...

Kooperationen in der Region & Selbstorganisierung im Alltag

Die Projektwerkstatt ist eine offene Aktionsplattform. Sie kann von allen Menschen genutzt werden, die mit den Räumen etwas anfangen können. Es geht vor allem kreativ-widerständige, politische Aktivität. Aber Gruppenräume, Theater-, Schweiß-, Fahrrad-, Layoutwerkstätten und mehr, die Seminar- und Übernachtungsräume usw. können sicherlich auch für viele andere Dinge genutzt werden.

Das alles ist kein Selbstzweck, sondern soll konkrete Projekte und Aktionen unterstützen. Viele Aktionen laufen überregional, z.B. Proteste gegen Atomkraftwerke und -transporte, gegen die Agrogentechnik usw. Zudem entstehen im Haus Ausstellungen, viele Bücher und Broschüren, Zeitungen, Filme und mehr. Es soll eine Villa Kunterbunt des Widerstands sein - von direkten Aktionen über Veranstaltungen bis zu Theoriearbeit, z.B. zu Fragen der Herrschaftsfreiheit, zur Kritik an Knast und Strafe usw.

Es gab Phasen, in der viele Projekte mit der Region zu tun haben - von praktischen Naturschutzaktionen über den Widerstand gegen Golfplätze oder Umgehungsstraßen. Das ist zum Teile sehr lange her. Etliche Jahre war Gießen ein Schwerpunkt im Protest gegen immer mehr Überwachung, Kontrollen und Vertreibung unerwünschter Menschen. Aktuellere Themen und Projekte in der Region:

Die Projektwerkstatt selbst soll frei bleiben von Privaträumen und reiner Wohnnutzung. Sie ist eine Aktionsplattform - aber genau als diese könnte sie für Menschen attraktiv sein, die in der Nähe wohnen. Daher wünschen wir uns, dass in der Umgebung politisch aktive Wohngemeinschaften, Familien oder Einzelleute leben, die die Projektwerkstatt nutzen und mit weiterentwickeln - egal ob in Saasen, als Landprojekt in der Nähe oder als WG in Gießen. Wer solch eine Kombination interessant findet, kann sich natürlich gern auch melden.

Im Original: Projekte und Netzwerke aufbauen ... Diese Zitate ausblenden ++ Alle Zitate aus / einblenden
Es gibt Ideen sowohl für die Projektwerkstatt in Saasen wie auch für Gießen bzw. die Region insgesamt. Für Gießen diskutieren wir den Aufbau eines Treffpunktes als Mischung aus Aktionsplattform und Veranstaltungsraum. Dort könnte z.B. alle paar Wochen ein Tag mit Kulturprogramm, politischen Vorträgen, Debatten, Ausstellungen usw. stattfinden. Das Ganze soll keine bestimmte Gruppe ansprechen, sondern offen für alle sein und wirken. Die teilweise eher ausgelutschten, in ritualisierten Abläufen agierende Parteien und Politgruppen der Stadt sind keine Zukunftsoption mehr, sollen aber auch nicht ausgegrenzt werden (und schon gar nicht einzelne Interessierte aus ihnen). Es soll Aktionstrainings in Gießen geben, damit endlich wieder eine Runde von Menschen entsteht, die aus der provinziellen Langeweile mehr macht.

Rund um die Projektwerkstatt
Es beginnt eine neue Ära (Anfang 2016). Ein paar neue Leute, ein paar neue Ideen - und dann die Sondersituation mit den Flüchtlingsunterkünften im Dorf. Daraus entstand einie Dynamik, die Köpfe kreisten um neue Ideen. Im Moment ist alles eine unverbindliche und sicherlich unvollständige Vorschlagsliste, welche "Angebote" für Eigenaktivität und Umverteilung in der Projektwerkstatt möglich wären. Wenn es Einzelpersonen oder (sich dann z.B. abwechselnd) kleine Gruppe gibt, die ein solches "Angebot" eröffnen, also z.B. einmal wöchentlich, monatlich oder in einem anderen Takt damit in der Projektwerkstatt machen wollen, so kann es sofort losgehen. Es muss nicht alles zeitgleich und auch gar nicht alles klappen.

Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt
Schrauben, Basteln, Flicken … mit den Geräten aus der Projektwerkstatt, gespendeten oder mitgebrachten Materialien. Am eigenen Fahrrad oder Aufbereitung von Schrotträdern für Leute, die bisher noch keinen fahrbaren Untersatz haben. Bei Interesse auch Bau besonderer Gefährte – vom Tandem über Lastenräder bis zu Fahrradhängern.

Weitere Schrauber- und Bastlerwerkstätten/Repair-Cafés
Was für Fahrräder gilt, geht auch mit Computern oder anderen Geräten, für Holz- oder Metallarbeiten: Treffpunkte für Bastler in eingerichteten Räumen mit Unterstützung von Leuten, die sich drum kümmern und Hilfe zur Selbsthilfe geben.

Kino und Kultur
Wie wäre es mit ein unregelmäßigen Nachmittagen/Abenden mit Lesungen, Musik, Kabarett und Filmen? Das wäre auch gut verbindbar mit anderen Angeboten (Cafe, Umsonstverteilung/Flohmarkt…). Auch Spiele- und Akrobatikabende, Schreibwerkstätten und mehr wären denkbar. Um den anti-kommerziellen Charakter der Projektwerkstatt zu unterstreichen, wäre eine Idee, ausschließlich Creative-Commons-Texte, -Filme und freie Musik zu bieten.

Offenes Café
Offen einladen als Treffpunkt – mit leckerem Essen, Trinken und Möglichkeit zum Gespräch, Kennenlernen des Hauses (bei Interesse mit Führungen), vielleicht auch mal der einen oder anderen Besonderheit (Saftpressen, Kochen, Backen …). Gut verbindbar mit anderen Angeboten.

Bibliotheken
Ein Herzstück des Hauses sind die riesigen Bibliotheken: Bücher, Flyer-, Broschüren- und Zeitschriftensammlungen, Filme, Spiele, Musik und vieles mehr. Dafür sind nicht nur Menschen gesucht, die Lust haben, einen Bereich (z.B. ein Thema oder die Filmecke oder oder …) zu betreuen, sondern die wunderschönen Räume sind für begleitende Aktivitäten aller Art geeignet. ++ Die Bibliothek trägt einen Kunstnamen: www.projektwerkstatt.de/kabrack

SoLaWi & Co.

Im Raum Gießen/Marburg sowie in Wetzlar gibt es sie schon: Höfe, die bedürfnisorientiert eine feste Runde von (z.B. 100) Menschen versorgen. Markt und Konkurrenz sind Vergangenheit – die Beteiligten agieren solidarisch zusammen. So eine Runde soll auch im Ostkreis Gießen/West-Vogelsberg entstehen. Höfe gibt es, die mitmachen würde. Wer aber startet die Initiative zu einem wachsenden Kreis von Menschen, die versorgt werden? ++ Infoseite: www.projektwerkstatt.de/region

Lebensmittel-Verteilpunkt
Ob innerhalb des Netzwerkes der Lebensmittelretter_innen (auch wenn die insgesamt etwas unpolitisch und die bundesweiten Aushängepersonen z.T. ziemlich merkwürdig sind) oder als etwas Eigenes- wie wäre es, mit den Supermärkten im Ost- und Nordkreis (Lumda-/Wiesecktal und Vogelsbergrand) zu sprechen, eben mit den Marktbeschicker_innen in Grünberg und eventuell weiteren – und dann in der Projekwerkstatt einen oder mehrere regelmäßige Verteiltage zu machen? Gut verbindbar wäre das mit Umsonstladen-Öffnungszeit und offenem Cafe/Küche für alle.

Umsonstladen
Bis Gießen ist es eine lange Anfahrt – wie wäre es mit einem Umsonstladen in der Projektwerkstatt? Der könnte z.B. einmal pro Woche offen haben und (teilweise?) zwischendurch auch so erreichbar sein (eine Idee sind klarsichtige Vitrinen im Zugangsbereich zum Hof). Ergänzend kann ein schwarzes Brett das Verschenken von größeren Teilen (Schränke, Küchenmaschinen, Fahrräder …) vermitteln. Wer hat Lust, so etwas einzurichten, Öffnungszeiten zu organisieren und dann da den Laden zu betreuen?

Flohmärkte
Um mehr Menschen zu gewinnen für die Idee, brauchbare Sachen weiterzugeben, könnte es ab und zu auch einen Flohmarkt geben – vielleicht auch zeitgleich mit einigen der Öffnungszeiten des Umsonstladens (z.B. U-Laden 1x pro Woche, Flohmarkt monatlich dabei). Könnte also auch zu einem Projekt verschmelzen.

Trainings und Kurse
Die Projektwerkstatt darf gerne ein Ort sein, wo Menschen ihr Wissen weitergeben – egal ob Kochkurse, Akrobatik, Musikinstrumente lernen, Nähen, Jonglieren, Klettern, Computer- oder Werkzeuggebrauch … Wer hat Lust, Kurse anzubieten?

Bunt-Fahrräder und Nutzer_innengemeinschaften (NutziGems)

Der Vorschlag ist alt, hat aber durch die Flüchtlingsunterkünfte nochmal neuen Anstoß bekommen: Statt dass alle immer alles selbst haben müssen (Eigentum erhöht den Bedarf an Ressourcen, damit an Geld, Arbeitszeit und Umweltbelastung), können Pools zur gemeinsamen Nutzung entstehen. Zum Beispiel: Ein Bestand bunter Fahrräder an einem Ort mitten in Saasen - zugänglich für alle. Eine Werkstatt mit guter Ausstattung - zugänglich für alle. Bibliotheken, Spielesammlungen und mehr - immer zugänglich für alle. Damit nicht immer alle alles für sich besorgen und horten müssen ...

Rechtsform und Infos

Die Projektwerkstatt ist ein offener Raum. Als Rechtsträger des Hauses fungieren ein gemeinnütziger Verein und die von ihm getragene Stiftung FreiRäume. Diese haben keinen Einfluß auf die inhaltliche Arbeit der Gruppen, aber er stellt aktiv den Raum als Rahmen für politische Bildungsarbeit, Seminare, Kunst und Kultur sowie politische Aktivitäten. Der Begriff des Politischen meint hier entsprechend der Wurzel dieses Begriffs das Politische, also das die Menschen Betreffende. Er ist nicht zu verwechseln mit Parteipolitik. Infopaket kann hier bestellt werden ...

Einzelne Räume können auch von anderen Trägern gepachtet werden, die eigenständig Projekträume und Projekte aufbauen. Das Grundprinzip eines offenen Hauses darf dadurch allerdings nicht tangiert werden, d.h. auch diese Räume bleiben für alle Menschen offen.

Warum so wenig von der Projektwerkstatt zu hören ist? Taktische Zensur fast überall

Ansonsten sei darauf hingewiesen, dass nur sehr begrenzt Informationen über die Projektwerkstatt und Projektgruppen aus dem Umfeld in die "normalen" Medien gelangen. Die bürgerliche Presse hetzt eher gegen Projektwerkstättler_innen oder ignoriert alles. Sogenannte "linke" Medien liegen vollständig in der Hand von Eliten - und diese sind sie ja Nutznießer_innen der Dominanzstrukturen. Folglcih mögen sie die Projektwerkstatt wegen den von dort ausgehenden Kritiken an Hierarchien in der Bewegung nicht. Natürlich darf mensch das nicht so offen sagen. Daher werden alle möglichen absurden Gründe vorgeschoben, um Aktive aus der Projektwerkstatt aus politischen Organisierungen draußen zu halten. Dabei gleicht sich das Verhalten der verschiedenen Apparate ziemlich stark: Viele Kanäle zu Zeitungen, Online-Plattformen, Kongressen, Camps und politischen Zentren sind durch die jeweiligen Eliten für Menschen, die die Ideen der Selbstermächtigung vertreten, blockiert. Sie bedienen sich je nach ihren Möglichkeiten des Hausrechts oder williger Vollstrecker_innen, die überall - ohne selbst nachzudenken - den jeweils Oberen zu Diensten sind. Das können eigene Aufpasser_innen, die Ordnungstruppen von Polizei, Staatsschutz, VS & Co. oder eine Art "linker" Szenepolizei sein.. Besonders stark zensiert sind alle Beiträge, die die Handlungsfähigkeit der Einzelnen steigern, also z.B. Training für kreative Aktionen oder Selbstverteidigung vor Gericht, die Ton-Bilder-Schauen "Fiese Tricks von Polizei und Justiz" oder "Die Mischung macht's!". Die Eliten, wo auch immer sie agieren, haben eben mehr Interesse an einer pflegeleichten Schafherde als an aufmüpfig selbständigen Akteur_innen. Wo überall zensiert wird ...

Wer ein bisschen über die Vergangenheit der Projektwerkstatt stöbern will, kann das in den verschiedenen Minizeitungen in und um Gießen tun, an denen Projektwerkstättler_innen selbst mitwirkten. In einer Ecke der großen Archive der Projektwerkstatt finden sich Sammlungen und Dokumente aus der Vergangenheit seit der Gründungsphase, damals noch im "Alten Bahnhof Trais-Horloff". Und aus der Phase der Jugendumweltbewegung davor, aus der die Projektwerkstatt dann entstand, sind auch viele Dokumente gesammelt.

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Spenden, Ausstattung, Finanzen ...

Wir suchen immer wieder Sachspenden, hier gibts es eine aktuelle Liste. Möglich ist ein Tausch von Anzeigen in unseren Zeitungen, Broschüren, Kalendern usw. gegen Sachspenden. Mehr Infos dazu hier ...

Spendenkonto für die Projektwerkstatt (Träger: Stiftung FreiRäume):

Über dieses Konto kann die Projektwerkstatt mit ihren Einrichtungen unterstützt werden. Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden für alle Spenden zum Haus, den laufenden Betrieb sowie Archive, Bibliotheken, die meisten Werkstätten und die Seminarräume.
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Warum zwei Vereine? Da rund um die Projektwerkstatt Offenheit und Transparenz immer wichtig waren, sollt das gerne erklärt werden. Zudem stehen hier auch die Jahresendabrechnungen zum Download im Netz.

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