Achtung!
Die
Chronik aller Termin ist nur bis Mai 2002 vollständig. Danach
mußten die Internetseiten stark umgebaut werden, da die
Datenfülle zu stark stieg. Das machte es aber schwieriger, hier
alles zu dokumentieren. Die Daten bis Mai 2002 finden sich unten in
den Tabellen, die neueren in den oberen Teilen dieser Seite.
Viele der folgenden Texte waren jeweils die Ankündigungen ... also
nicht über die Zeitform ("soll ...", "rufen wir auf zu ...")
wundern.
- Übersicht aller Seiten mit Rückblicken, Berichte usw. (bis heute)
|
Kreative Aktionsphasen in Saasen
Das
sind Tage, in denen etwas länger gepalnte Projekte anliegen,
für die ohnehin mehrere der in und um die Projektwerkstatt
aktiven Menschen da sind - kreatives Layouten, Aktionsvorbereiten,
Archiarbit, Diskussionen usw. sind zu erwarten. Meist herrscht eine
"irre" Stimmung zwischen Witz, politische Debatte und dem Wirbeln an
Projekten. Das sind die besten Tage für alle, die selbst mal in
das kreative Haus eintauchen und mitmischen wollen.
- 29.4.-11. Mai mit
Gerichtsprozeß, 1. Mai-Nacht, Seminar "Utopien" und die
Vorbereitung von Aktionen zum Atomforum sind auf jeden Fall angesagt
...
Ab 10. August in Saasen
Politische
Werkeltage
Einmal im Jahr „Malochen“ ... und dann ist das Haus wieder
fit für das Winterhalbjahr: Einen Riesenberg Heizholz
reinräumen, das neue Zeitschriftenarchiv und einen neuen
Außeneingang bauen, viele kleinere Renovierungen und wenn noch
Lust da ist, den Zirkuswagen zur Gästewohnung umbauen. Insgesamt
zwei Wochen soll es ordentlich abgehen. Und nebenbei immer ...
- politische
Diskussionen, Perspektiven, Planen und mehr
- Lesen
und Sortieren in den Archiven
- Um-
und Ausbau von Archivräumen und Werkstätten
- im
Sommer: Die neue "RandaleführerIn" entwickeln und layouten ...
- und
was sonst noch gefällt ...
Unterkunft
frei! Verpflegungskosten werden gemeinsam getragen. Info: 06401/903283,
saasen@projektwerkstatt.de
Aktuelle
Infos aus den Werkeltagen:
5.8.: Heute war der
erste Tag mit gemeinsamen Aktivitäten (zu viert) -
Traktorrundfahrt zum Baumaterial-Holen und Besprechung wegen
Anti-Wahl-Aktionen. Außerdem haben wir folgende weitere Termine
festgelegt (vollständige Liste ... nicht gleich wichtig, aber
entscheidet selbst):
- Di (5.) ab ca. 16 Uhr: Pflaumenmarmelade einkochen
- Sa (10.) ab ca. 14 Uhr: Kreativer Vorbereitungstag
für Anti-Wahl-Aktionen (Theater, genauere Planungen, Plakate
machen ...)
- So (11.) ab 15.30 Uhr im Infoladen Gießen:
Vorbesprechung zum antirassistischen Aktionstag am 14.9.,
anschließend noch eine Runde zu Anti-Wahl-Aktionen bis dahin.
Ab dann ist der Wahlkampf in Mittelhessen vor uns nicht
mehr sicher. Basta!
Guckt auf dem Terminkalender nach (von Gießen und
Saasen), was sonst noch so läuft!!! Zum Beispiel, welche
Wahlkampfveranstaltungen wann sind ... das Seminar zu
Selbstorganisierung in der lokalen Gruppe (16.-18.8.), das
Organisierung-von-unten-Treffen (24.-28.8.).
7.8.: Noch gar nicht richtig gestartet,
ist schon viel passiert ... Marmelade ist gekocht, Aktionsideen
für Anti-Wahl-Aktionen reifen. Hinzu kam heute eine Runde zur
Vorbereitung des antirassistischen Aktionstages am 14.9.,
Flugblätter schneiden usw. Wenn jetzt in den nächsten Tagen
noch ein paar Leute kommen, wird das ein spannender August. Der
Samstag wird einiges zeigen, wieviele aus der Region da zusammen
agieren wollen ...
Zudem stellt sich die Frage, wann intensivere Bau- Renovierphasen sein
werden. Vorplanung ist wichtig, weil solche Arbeiten mehr Menschen
brauchen. Die Dachumgestaltung auf den Zwischengebäuden und die
Heizholz-Session sind besonders wichtig, daß viel zu tun ist und
möglichst wenig Zeit verstreichen darf, in der es regnen
könnte. Daher wäre die Frage, ob nicht schon die ersten Tage
der Werkelphase, z.B. Mi-Fr (14.-16. August) für die Dachphase in
Frage kommen ... und dann in die ersten Aktionen und das
Wochenendseminar. Wer würde 14.-16.8. auch in Saasen sein
können???
8.8. Nach schlechtem Beginn des Tages
(jemand sagte ab, der länger hier mitwerkeln wollte; Ärger
mit Bank ...) gibts die Ausbeute an organisiertem Bio-Gemüse -
48kg Bohnen werden in den nächsten Tagen bei Aktionstreffen
eingemacht. Heute nur ein kleiner Anfang ...
10./11.8.: Einige Vorbereitungstreffen für die Aktionen der
nächsten Wochen - es sieht so aus, als würde alles nur aus
kreativ-widerständigen Zusammenhängen getragen. Viele
Antifas, Infoläden usw. aus dem Rhein-Main-Gebiet haben keinen
Bock auf die Projektwerkstatt und bleiben dann lieber unter sich
zuhause oder fahren zum Attac-14.9. nach Köln.
13.8. Der erste Tag der heißen Phase
der Werkeltage...
9.15 Uhr klingelt das Telefon, scheiss früh, aber was fuer ein
Weckruf: Die Stadt Giessen, verzweifelt. Auf allen Parkuhren kleben
Aufkleber „Ihre Zeit ist abgelaufen! Herrschaft abstellen!
www.projektwerkstatt.de/giessen (Aktionstag: 14.9.!). Was mensch denn
jetzt machen soll, blabla.
Dann erstmal ein bisschen am Computer arbeiten (Internet, Auswertung
Cross-Over-Camp usw.).
Ab 12 Uhr: Anfangen mit dem Neubau des Daches auf den
Zwischengebäuden. Es klingelt zwischendurch ... eine Schulleitung
aus Giessen. „Ist da Greschka Schroiberwelle?“ Und dann wütend:
Überall bei ihnen würden Aufkleber kleben - ähnlich
kreative Sprüche wie oben. Das dürfe nicht so weitergehen,
er würde den „demokratischen Freiraum Schule“ verteidigen. Sonst
würde er sich andere Massnahmen vorbehalten. Schönes
Gespräch um den Begriff „demokratischer Freiraum“ - also da, wo die
Leitung nur aufhängen kann, was sie will usw. „Ich habe alles
gelesen von Ihnen, Ihre antidemokratischen Sachen wollen wir hier
nicht“. Usw. Irgendwann merkt er, dass er sich ständig in
Debatten reinziehen lässt und legt auf.
Weiterbasteln am Dach. Lange Mittagspause mit Diskutieren über die
nächsten Wochen und die Aktionen. Anruf von Polylux, die jetzt
überlegen, die Sendung um eine Woche zu verschieben, um mehr
Aktionen draufkriegen zu können. Währenddessen noch
ein Anruf, dass wir noch eine Lebensmittelspende bekommen.
18 Uhr: Computerphase. Der Kopierer läuft und produziert neues
Aktionsmaterial.
In einer Stunde gehts nochmal aufs Dach. Morgen früh gehts zu
Schulen zum Flugiverteilen. Das war schon mal ein unterhaltsamer
Anfang.
14.8. Liegt es am zunehmenden Konsum von
Gewaltvideos unter der Leererschaft? Was ist bloß aus den
Erwachsenen geworden?
Heute starteten mindestens 3 Gruppen (soviele sind uns bekannt) zum
Flugiverteilen und Leute-Ansprechen für die Aktionen im
August/September zu Schulen des Landkreises Gießen (6.30 Uhr
aufstehen ...). Soweit hat alles gut geklappt ... Streetwork halt. Der
Hammer aber in der Dietrich-Bonhoeffer-Schule. Wir erstmal Zettel
verteilt in der Pause auf dem Gelände. Ging ganz gut. Dann in die
Pausenhalle. Gleich zwei Lehrer zu uns, ob das genehmigt sei. Nein.
Dann gehen sie bitte. Weiterverteilt. Und dann wurde der Lehrer schon
handgreiflich, sehr energisch schupsend - einmal quer durch die Halle.
Nützte aber nix, dabei weiter Zettel verteilt. Andere Lehrer verbal
attackiert, niemand hielt den Kollegen zurück. Nutzte aber eben
nix. Viele Schülis rundherum, durch die wüsten Attacken
aufgestachelt fangen die auch an, uns zu beschimpfen - und
schließlich zu schlagen und zu treten. Lehris machen nix,
beschimpfen uns. Am Ende stand ich allein an ein Fenster
gedrückt, wurde von mehreren Schülis (durch Lehris
aufgehetzt) getreten und geboxt, während ich versuchte, die
Situation als Moblogik zu beschreiben (ich was ständig kurz
davor, dem Prügellehri voll eine reinzulangen ... naja).
Schülis versuchen mit Handy, Portomonnaie usw. zu klauen, immer
mit den schimpfenden Lehris dabei. Das Ganze überzog die
Pause als Event in der Schule deutlich. Irgendwann erkläre ich,
daß die Art, wie hier mobilisiert wird, mich an Führerkulte
erinnert. Darauf der Lehri zu den Schülis: Ich bin Euer
Führer. Schülis: Jaaaaaa!
Später noch (im Unterrichtszeitraum) pöbelnde
Schülis auf den Fenstern.
Soweit. Schuld sind bestimmt die Gewaltvideos. Ist doch klar. Mit
Herrschaft hat das nix zu tun. Schule ist ein demokratischer Freiraum,
hatten wir ja gestern schon gelernt. ProjektwerkstättlerInnen
können nicht mehr Flugis verteilen ohne irgendeine Eskalation.
Hat auch Spaß gemacht ...
Ergo: Pol. Werkeltage in Saasen nicht verpaasen :-)
15.8. Fast den ganzen Tag am neuen Grasdach
gebastelt. Abends Besprechung zu Anti-Bundeswehrappell-Aktionen morgen
in Gießen.
Die Tage danach ... denn am 16.8.
passiert etwas weniger Nettes: Mitten in den Vorbereitungen zur Aktion
gegen die Bundeswehrfeierlichkeiten fahren die Bullen vor (sechs, z.T.
mit schußsicheren Westen) und kloppen mich, den Schreiberling
dieser Absätze in den Knast (wegen Anti-Atomforums-Aktionen in
Stuttgart ... siehe damalige Auswertung und Bericht U-Haft). Zu den Aktionen gegen den
Bundeswehr und dem Ganzen sonst erscheint aber ein Bericht auf Indymedia
...
Bericht des Knastaufenthaltes in Gießen!
17.8. Freikauf des Gefangenen und Aktionen
dazu ... Bericht der Anti-Knast-Aktion
20.8.: gaaaaanz kurz der Bericht von
einigen der Anti-Wahl-Aktionen in Giessen - ansonsten wird wohl heute
abend u.ä. was auf Indymedia mit Fotos erscheinen.
Guido Westerwelle: Hatte es verdammt schwer - zwei Leute mit Megafon
und großem Transpi „Herrschaft ausmachen - Selbstbestimmung
leben!“ auf einem hohen Baugerüst um Kirchturm direkt
hinter/über ihm - Westerwelle versuchte sich immer wieder, auf
die Anti-Herrschafts-Redebeiträge von oben zu beziehen. Nach ca.
20min wurde ihm trickreich der Stecker seines Soundsystems gezogen -
anschließend keine Verhaftung, nur Personalienkontrolle -
Menschen der Baufirma hatten nachgefragt, aber die Aktion dann wohl gut
gefunden und nix gemacht. Unten am Boden viele Kleinaktionen, leider
oft nicht entschlossen genug. In der Presse wurden die Aktionen
sowohl in SPD- wie auch in CDU-naher Presse niedergemacht ohne
irgendwelche der Inhalte zu wähnen.
Joschka Fischer: Tja ... ProjektwerkstättlerInnen und alle im
Umfeld hatten schon vorher ein Hausverbot bekommen. Der Staatsschutz
Gießen setzte das auch gnadenlos durch. Viele Einzelne
kamen aber im zweiten Versuch u.ä. durch, wenn sie allein
draufzugingen. Vielfache Störungen im Innern, Flugis
draußen (kleiner Zettel „Macht essen Seele auf“, längeres
Flugi und „Macht-Nix!“-Zeitung). Am Ende sehr offensive
Verteilung mit Durchsagen „Achtung Achtung! Sie verlassen die grüne
Zone! Ab jetzt ist selbstbestimmtes Denken wieder möglich!“
(grüne Zone auch ab und zu durch Schafweide oder
Führerbunker ausgetauscht). Presse bezeichnete Leute
drinnen nur als „Krakeeler“ ohne jegliche Nennung von Inhalt. Wie ich
eben hörte, auch in BILD erwähnt.
Reaktionen Publikum: Bei Westerwelle gab von „Neutralen“ teilweise gute
Resonanz ... als wir vom Turm runterstiegen, kamen auch viele zum
Gaffen. Schade war auch da, was viele der Menschen, die unten waren,
nicht so direkt mit den Umstehenden agierten - da am Fuße des
Turms wären viele direkte Debatten möglich gewesen.
Reaktionen Strukturlinke: Das ist zermürbend, wenn dann auch noch
so flugiverteilende Linke mit ihrer Kippe rumstehen und in der Art
„kindisch“ usw. rumnöhlen (abgesehen davon, daß das
kraß diskriminierend ist). Die Antideutschen fanden unseren
Auftritt ... na? was wohl? ... antisemitisch. Weil wir auch
Konzerne als Teil herrschender Eliten benannt haben (wie üblich
halt: die verschiedenen Arten von Herrschaft, darunter auch die
institutionellen, in denen Eliten dominieren und darunter eben auch
die Konzerne) - klingt so, als sei es jetzt auch schon antisemitisch,
überhaupt noch Konzerne zu erwähnen.
Prost! ... und der Bericht plus Fotos
auf Indymedia (mit Riesen-Schlammschlacht)
21.-23.8. Werkeln am Haus, die
ersten Leute fürs Organisierung-von-unten-Treffen trudeln ein,
beim Dach regnets durch (also reparieren), Werkelecken fürs
Treffen vorbereiten und auch ein bißchen relaxen. Am Freitag
gibts wieder eine fette Gemüsespende, diesmal wir Mais
gesäubert, getrocknet, gekocht usw.
24.8. Das 5. Treffen zu "Organisierung von
unten & kreativem Widerstand" beginnt ... Berichte laufend
auf Indymedia!
26.8.
Abends Diskussionsveranstaltung zu Nachhaltigkeit und Rio+10 in Marburg
- erwartete (Weltladen-, Kirchenleute usw.) und unerwartete
(Anti-Atom-Mensch) Bekenntnisse zu Staat und Herrschaft. Leider wenig
Debatte untereinander, meist nur Richtung "Podium". Hinterher viele
Gesprächskreise, u.a. mit vielen Attacis, sowie lockere
Gespräche auf dem Marburger Marktplatz, der gerade nächtens
zum Treffpunkt von Menschen wird, die keine Lust auf ordentliche
Innenstädte haben. In der Nacht wurden offenbar in Mittelhessen
viele Wahlplakate verschönert, siehe Bericht ...
Danach: Ständige Debatten um
Anti-Wahl-Aktionen, weiterhin werden in vielen Orten Wahlplakate
geändert. Auf dem Weg von einem Treffen (Vorbereitung
Anti-NPD-Aktionen) werden zwei Projektwerkstättler von Bullen
kurzzeitig verhaftet (45min in Handschellen, weil Schlüssel nicht
da war!).
29.8. NPD in Giessen : Bericht
|
|
16.-18. August in
Saasen
(Treffpunkt in Gießen am Haltepunkt
"Licher Straße" ab 16 Uhr möglich: Aktion gegen
Bundeswehr-Appell - anschließend Weiterfahrt nach Saasen)
Seminar- und Diskussionswochenende
zum Thema „Soziale Gruppe als Basis für Selbstorganisierung“
Wer politisch aktiv ist, bereitet sich meist trotzdem auf
die eigene Verwertung vor. Zur Reproduktion im Alltag über Markt
oder Staat (Job, Sozi, ABM, BaFöG usw.) besteht kaum eine
Alternative. Allerdings fehlen auch Versuche, sich zumindest ein
Stück freier zu machen von diesen Zwängen. Dagegen wollen
wir das Bild einer sozialen Basisgruppe entwickeln – als gemeinsamer
Organisierungsprozeß für eine materielle Reproduktion, aber
auch als Basis, von der aus dann in Projektgruppen, ohne Krampf und
ständige Angst um die eigene Absicherung kreativer Widerstand
möglich ist. Zu einer solchen sozialen Gruppen als Basisstruktur
gehört unserer Idee nach weniger das ständige Treffen,
sondern ein Prozeß der Debatte über interne Strukturen,
Schaffung von Gleichberechtigung und materiellen Ressourchen, z.B.
- Einkommens- und Zeitressourcenumverteilung
- gleiche Möglichkeiten beim Zugang zu Ressourcen
(Technik, Räume, Wissen ...)
- Gemeinschaftseigentum, Umsonstladen, Lebensmittel-Kooperativen und –Kollektive und mehr
- Politische Arbeitsplattform aufbauen
- Diskussionszusammenhang zu Selbstorganisierung und Herrschaftskritik bilden
Diese und mehr Ideen zu einer sozialen Gruppen als
Basisstruktur wollen wir diskutieren. Eingeladen sind alle, die an
Kommuneideen nachdenken, die aus WGs und politischen Basisgruppen mehr
machen wollen als einen Zusammenhang von Menschen, der mit dem
sonstigen Alltag kämpft oder nur in Nischen davon unabhängig
ist.
Ganz besonders einladen möchten wir alle Menschen, die
darüber nachdenken, ob die Projektwerkstatt Saasen als Wohnort
oder auch „nur“ Bezugspunkt der Rahmen für eine festere, zum Teil
auch überregional aktive Gruppe von Menschen werden kann.
Zumindest als Beispiel kann diese Idee im Seminar dienen, vielleicht
aber auch mehr.
Hinweise: Das Seminar startet am 16.8. - wer will kann
direkt zur Aktion gegen den Militärappell am Nachmittag kommen:
16 Uhr direkt neben dem Bahnhaltepunkt "Licher Straße" an der
Bahnlinie Gießen-Fulda (also auf dem Weg nach Saasen). Mehr auf
dem Giessener Terminkalender ...
Eingebettet ist das Seminar in die Bau- und Basteltage in der
Projektwerkstatt. Wenns klappt, legen wir einige Diskussionsphasen auf
den Heizholzberg u.ä. Wer Lust hat, früher zu kommen oder
länger zu bleiben, ist herzlich willkommen. Ab dem 24. August folgt
dann ohnehin das nächste spannende Treffen ...
18. August im
Infoladen Gießen (ab 13 Uhr)
Direct-Action-Training und Vorbereitung für den
antirassistischen Aktionstag am 14.9.
29.8.
Aktionen gegen NPD-Wahlveranstaltungen in Marburg, Gießen und
Friedberg
24. bis 28.
August in Saasen
5. Treffen "Organisierung von unten & kreativer Widerstand"
Die Treffen, offen für alle und gerade auch für
Menschen, die neu einsteigen wollen in die Diskussion, sind ein
selbstorganisiertes, teilweise chaotisches, aber immer engagiertes und
kreatives Treffen, bei dem über anstehende Aktionen, über
Strategien politischer Arbeit (Organisierung von unten, Dominanzabbau
in Gruppen usw.) diskutiert oder selbiges auch geübt wird.
Trainings in direkter Aktion gehören genauso dazu wie das
Experimentieren mit hierarchieabbauenden Diskussionsformen.
Workshops, AGs usw., die schon feststehen:
- Anti-Wahl-Aktionen (siehe www.wahlquark.de.vu)
- NATO-Treffen in Prag/September 02 und München/Februar
03 (siehe Auswertung von München 02 unter
www.projektwerkstatt.de/hoppetosse/antinato)
- Wendland-Castor im Herbst
- Broschürenreihe zu Direkten Aktionen (u.a. RTS,
Anti-Atom, Gerichtsprozesse, Antisexismus im Alltag)
- Neues Zeitungs-/Medienprojekt (Aktionsmaterial-Abo, siehe
www.projektwerkstatt.de/zeitung)
Viele weitere Ideen können hinzukommen (Sammlung von
Vorschlägen hier ...) und werden jeweils nach Interesse der
Anwesenden angeboten. Dafür wird das ganze Treffen als Open Space
ablaufen, d.h. ohne vorgegebenen Zeitplan, sondern mit möglichst
viel Zeit und Raum zur Selbstorganisierung. Es zählen also die
Ideen in den Köpfen aller, die mitmachen! Das Verfahren wird zu
Beginn erläutert (siehe auch www.projektwerkstatt.de/von-unten),
außerdem ist das Haus optimal auf diese Bedingungen
zugeschnitten.
Unterkunft und Beteiligung an Verpflegungskosten nach
Selbsteinschätzung. Pennen im Seminarhaus und im Zelt
möglich. Ständige Infos zum Treffen und zu den Projekten
& Debatten unter www.projektwerkstatt.de/hoppetosse.
Di, 27.8., 12 Uhr (bis abends) in der Projektwerkstatt
Saasen: Direct-Action-Training und Vorbereitungstreffen
für den antirassistischen Aktionstag am 14.9. (siehe unten), u.a. sind geplant (z.B. als Workshops):
- Üben für eine
Percussion-/Samba-Band
- Verdecktes Theater
- Subversion, Kommunikationsguerilla
- Kreativer Umgang mit Demorecht
und Bullen-Anweisungen
Di, 3.9., 16 Uhr im Infoladen Gießen:
Vorbereitungstreffen für den antirassistischen Aktionstag am
14.9. (siehe unten) 14.9.
überall in Gießen
Antirassistischer
Aktionstag (Bericht
...)
- Kreative Aktionen
von morgens an (Wahl-Infstände "besuchen", Theater,
Fahrradaktionen usw.). Mehr
...
- 12 Uhr ab
Bahnhofsvorplatz: Demo (mit vielfältigen Aktionen)
- Kreuz und quer durch
die Innenstadt (E-Klo/Selterstor, Reichensand, Hiroshimaplatz,
Südanlage, Berliner Platz) bis zum Kugelbrunnen
- Unterwegs: Musik,
Theater, Reden und kleine Aktionen
- Anschließend Pause in
der Fußgängerzone, Zeit für Aktionen
- 17 Uhr: Kundgebung und
Aktionen am Abschniebe-
und "Normal"knast in die Ostanlage
Vorbereitungstag
und Trainings am 13.9. den ganzen Tag in der Projektwerkstatt Saasen.
Baustelle
Das
neue Treppenhauses im Eingangsbereich ist geschweißt und geschraubt
(Fotos: neuer Ein-/Ausgang!). Jucheee! Welche eine Dauerbaustelle. Nun
fehlt nur noch wenig, dann kann der zum breiten Flur erweiterte Bereich
das Zeitschriftenarchiv aufnehmen und für Seminare mit Kreativ-Methoden
(Entscheidungsfindung von unten usw.)zum "Marktplatz der Ideen" werden
mit Infowänden usw.
Es gibt aber mehr Baustellen ...
- Renovierung der beiden Bauwägen
(Bauwagen und neuer Zirkuswagen). Die Dächer sind dicht. Jetzt
soll innen eingerichtet werden - die Werkstatt ist schon in den Zirkuswagen
verlagert, im größeren Teil können sich Interessierte
eine Art Ferienwohnung u.ä. ausbauen ... also für alle,
die immer mal wieder die Projektwerkstatt besuchen, nutzen und mit
entwickeln wollen.
- Viele viele Kleinaktionen:
Verputzen rund um das Treppenhaus der Scheune, Fahrradschuppen, Sitzecke
draußen, Garten. Integriert werden könnte eine Photovoltaik
sowie ein Wintergarten als Balkon vor der Bibliothek.

- Neben all dem genannten
steht noch der große Raum des neuen Zirkuswagens an. Er soll
eine Wohnung für ca. 4 Gäste schaffen mit Küchenecke,
Betten, Arbeitsplätzen usw. Hier soll ein Domizil entstehen für
kleine Gruppen und Einzelpersonen, die die Werkstätten und Archive
nutzen wollen bzw. daran mitwirken. Wir schlagen vor, daß daran
Interessierte den Ausbau des Wagens einfach selbst planen und durchführen.
- Die äußeren Wände und das Dach werden in den nächsten
Tagen fertig renoviert.
Wir laden
ein zum Mitwerkeln - und zum Schmökern in den Archiven, Diskutieren
... und alles, was Spaß macht. Infotelefon: 06401/903283. Unterbringung
kostenlos, "Fr"essenkosten teilen wir uns.
Soweit das Handwerkliche ... wir
würden uns freuen, wenn möglichst viele immer mal wieder vorbeigucken
oder auch als Gruppe mal ein paar bzw. ein paar mehr Tage für eine
Fahrt hierher einplanen. Wer hier mitwerkeln will, bekommt die Unterkunft
frei. Und lohnen tut sich ein Projektwerkstattsbesuch immer. Neben dem
Handwerklichen kann auch in den Archiven sortiert und gewerkelt werden.
Neben dieser kreativen „Arbeit“ wird jeder Besuch aber auch
zu einer Gelegenheit für politische Diskussionen, kreatives Planen
und/oder Stöbern im KABRACK!archiv. Mehr
Infos zu Mitwirkungsmöglichkeiten und Liste notwendiger Sachspenden!
Mittwoch, 23.10., ab 8.30 Uhr
Polizeipräsidium Ferniestr. in Gießen
Vernehmungen von Beschuldigten wegen Verunglimpfung von
Verfassungsorganen usw. (Anti-Wahl-Aktionen). Mehr ...
Dienstag 29.10, ab 14.30 Uhr in Bad Nauheim
Demo gegen Ende der Selbstverwaltung im JUZ. Mehr ...
Dienstag, 29.10., ab 20 Uhr im
Infoladen Gießen
Vokü (Projektwerkstatt kochen lecker?) und Infos zu
Anti-Castor-Aktionen (ProjektwerkstättlerInnen kochen vor Wut und
Ideen ... ;-)
Mo, 4.11. Projektwerkstatt Saasen 14 Uhr (Zug ab Gießen 13.21
Uhr): Vorbereitungstreffen Anti-Castor-Aktionen
4.12. Wetzlar
5.12. Giessen (Bericht ...)
9.12. Marburg
Das sind die Daten des Coca-Cola-Trucks in Mittelhessen. Wir überlegen, Aktionen z.B. zur Ausbeutung in Kolumbien zu machen
(Coca Cola als Beispiel für vieles). Wer Lust hat, darüber
auch zu reden, zu planen usw., sollte sich melden oder am Dienstag ab
20 Uhr in die Vokü nach Gießen zu kommen.
9.-15.12. in Gießen
und Marburg
Regionale
Aktionstage gegen Rassismus, Herrschaft, für Freiräume und
mehr!
- u.a.: 11.12. 12-14h in Marburg
(Mensabrücke): Grenzaktion (Menschen werden willkürlich
selektiert
- 14.12. Symbolisches
Grenzeneinreißen
- 15.12. 14 Uhr ab Bhf Marburg:
Antirassistische Demonstration
Widerstand
gegen die Gefahrenabwehrverordnung in Gießen!!!
Die Stadtverordnetenversammlung will
eine Verordnung beschließen, nach der u.a. Wühlen in
Mülleimern, Lagern auf dem Boden, Alkoholtrinken in der
Öffentlichkeit (außer dem kommerziellen der "besseren"
GießenerInnen an Weihnachtsbuden usw.?), Flugblattverteilen usw.
verboten und verfolgt werden. Die jetzige CDU-Regierung toppt damit
die bereits durchgeknallten Aktionen der rot-grünen
Vorgängerin, die mit Überwachungskameras und Bettelverbot
schon gut dabei war.
Mehrere Gruppen rufen zu direkten Aktionen und Protesten auf.
Donnerstag, 12.12., 17 Uhr: Vor dem Eingang zur
Stadtverordnetenversammlung (dort soll abgestimmt werden) beginnt eine
Kundgebung ... und mehr? Kreative Aktionen sind geplant. Das ist der
Auftakt. Eigene Aktionen, Aufrufe usw. sind erwünscht - Vielfalt
gegen die Monotonie der herrschenden Politik!!!
Ab Samstag, 14.12. (Treffpunkt: 12 Uhr bei den Drei Schwätzern im
Gießener Seltersweg): Kreative Aktionen ... Lagern, Saufen,
Innenstadt säubern und vieles mehr. Denkt Euch selbst was aus und
kommt dann einfach dahin.
Neu: Gesonderte
Internetseite zum Thema. |
Marburg
Jeden 1.
Mittwoch im Monat, 17 Uhr in Marburg ab Stadthalle (Biegenstraße)
Critical Mass
Jeden
1. Mittwoch im Monat, 19 Uhr im Bettenhaus (nahe Cafe Trauma, Eingang
hinterm Parkplatz bei Bushaltestelle Robert-Koch-Str.)
Open-Forum
Seit dem 6.
Februar 2002 gibt es in Marburg ein "Open Forum". Dies ist aus dem
Bewußtsein und der Erkenntnis entstanden, dass die klassische
linke politische Aktivität in Uni-Städten ein Engagement in
einer oder zwei Hochschul- oder anderen politischen Gruppen bedeutet.
Die politische Aktivität beschränkt sich dabei oft nur auf
die Studienzeit, dort oft begleitet von Frust und Desillusionierung.
Viele von uns haben bei ihren linken Aktivitäten formelle und
informelle Hierarchien, SektiererInnentum, frustrierende Plena und
Aktionen kennengelernt. Viele hören auf, wenden sich
reformistischen zentralistischen Organisationen zu, haben keinen Bock
mehr. Dem wollten wir eine Alternative entgegen-stellen:
Ein "Open Forum"
für den Austausch verschiedener Meinungen, ein Ort, der das
Nachdenken um Alternativen anregen soll. Dort können sich spontan
Ideen ergeben, die mit interessierten Menschen umgesetzt werden
können und es besteht die Möglichkeit, sich je nach Thema
immer wieder neu zu orientieren und zu organisieren.
Open
Forum am 5.6.:
- 19-20 Uhr: Besprechung des Politbeben
für in und um Marburg.
- spontan: Aktionsideen und
-vorbereitung gegen den Marktfrühschoppen am 7.7.
- spontan: Alternativen im Alltag -
Kommunen, Food- / Finanz-Coop, gemeinsch. Reichtum,...
- spontan: Regionalausgabe der
Mobilisierungszeitung über Herrschaft/Demokratie/Wahlen/... Mehr ...
- und vieles mehr ...
Hausbesetzung!!! Mit
vielen Projekten, Terminen usw.
|
Events, Termine & Seminare überregional
- 1.-3. Februar in München: Anti-NATO-Aktionen. Auswertung
und Berichte ...
- 11.-16.
Mai in Stuttgart: Aktionen gegen das Atomforum. Auswertung und Berichte ...
- Veranstaltungsreihe
durch Nordwest:
- Mi,
5. Juni, 20 Uhr in Osnabrück, Lagerhalle, Raum 102:
Vortrag/Diskussion zu "Organisierung von unten & kreativer
Widerstand" (Verbindung von Widerstand und Vision, also Kreativer
Widerstand, Vermittlung, Organisierung von unten, Herrschaftskritik usw.
... grundsätzlich und an Beispielen (München usw.). Denkbar:
Vorausblick auf die Aktionen gegen die Bundestagswahl.
(Vorher:
Treffen zu Freiräumen, Hausprojekten usw. - bei Interesse bitte
direkt nachfragen)
- Donnerstag, 6. Juni,
19.30 Uhr in Verden im Forum (Ökozentrum), Artelleriestraße
6: "8 Tage U-Haft Stammheim – Berichte über Knäste,
Widerstand gegen Herrschaft!"
- Dienstag,
14. Mai ... die Konzernchefs und viele weitere TeilnehmerInnen der „Jahrestagung Kerntechnik“ betreten die Suttgarter Liederhalle. Nur
ca. 30 Protestierende sind trotz bundesweiter Mobilisierung in
Anti-Atom-Kreisen vor dem Eingang. Zwei versuchen eine Sitzblockade im
Eingang – der Rest guckt zu. Weitere Aktionen folgen. Vom Dach des
neben dem Eingang stehenden Hochhauses wird ein Transparent
heruntergelassen, Rufe ertönen von oben. Die Polizei versucht
vergeblich, auf das Dach zu gelangen – die Türen sind
verbarrikadiert. Drei Stunden können 6 Aktivisten aus Stuttgart
und Mittelhessen am dem Dach agieren. Dann ist Schluß:
Polizeigewahrsam – und für einen endet es in Stuttgart-Stammheim.
8 Tage Hauptverhandlungshaft, verschärfte Sicherheitsvorkehrungen
beim Prozeß – aber dennoch einige Aktionen.
Knast
ist die härteste Herrschaftsform des Staates. Daher sind die
Strukturen von Knästen ein wichtiges Feld der Kritik von
Herrschaft. Und die Knäste könnten Symbole für den
Widerstand werden.
Anti-Knastseiten mit
Infos zur U-Haft in Stammheim, allg. Links usw.
- 9.
Juni in Hamburg (ab 18 Uhr im Cafe Niemandsland, Rote Flora,
Schulterblatt 71): "8 Tage U-Haft Stammheim – Berichte über
Knäste, Widerstand gegen Herrschaft!" (Text siehe oben unter 6.
Juni)
- 10.
Juni: weiterer Termine im Raum Hamburg/S-H möglich (wer noch
etwas organisieren will, kann sich melden per Mail oder 01522/9990199
bzw. bis 30.5.: 06401/903283)
- Di, 11. Juni in
Hildesheim: Organisierung von unten (Grundlagentext dazu ...) -
Ort und Zeit unter 01522/9990199 erfragen!
- Mi,
12. Juni, 20 Uhr in Göttingen: Organisierung von unten (Grundlagentext dazu ...) -
Ort und Zeit unter 01522/9990199 erfragen!
- Do,
13. Juni 19 Uhr in Lüneburg, Anna&Artur-Cafe, Katzenstr. 2:
Freie Menschen in Freien Vereinbarungen (Utopie herrschaftsfreier
Gesellschaft mit kritischer Debatte zu herrschaftsstützenden
Politikkonzepten wie Steuern (Ökosteuer, Tobin Tax), Agenda 21,
Nachhaltigkeit, Klimazertifikate usw. Mehr ...
Veranstaltungsreihe
West & Südwest:
- 2.
Juli in Münster, 20 Uhr (nach Vokü): Organisierung von unten
& kreativer Widerstand. Werbeplakat als PDF-Download ...
- Mi,
3. Juli in Düsseldorf, 16 Uhr (Treffen am Heinrich-Heine-Denkmal,
Unigelände): Parlamentarismuskritik und kreativer Widerstand
gegen die Bundestagswahl
- Do,
4. Juli in Düsseldorf, 16 Uhr (Treffen am Heinrich-Heine-Denkmal,
Unigelände): Vortrag und Diskussion "Freie Menschen in Freien
Vereinbarungen" (Kurztext
und Diskussionsforum
dazu ...)
- Do,
4. Juli in Düsseldorf, 20 Uhr (Zapata - Libertärer
InfoLaden, Witzelstr. 16): Kreativer Widerstand gegen die
Bundestagswahl, auch in Düsseldorf ?!
- Fr.,
5. Juli in Köln, 20 Uhr im Infoladen: Kleines Treffen zu
Anti-Wahlaktionen
- 6.
Juli in Tübingen, 14 Uhr Studenten-Clubhaus Wilhelmstr. 30:
Organisierung von unten
- 7.-9.
Juli in und um Stuttgart: Veranstaltungsreihe, Soliparties und mehr zu
den Verurteilungen, U-Haft Stammheim usw. in und um Stuttgart, u.a. am
Sonntag ab 10 Uhr auf dem Max-Kade-Haus!!! und am 9. Juli um 8.30 Uhr im
Amtsgericht (Prozeß gegen Tom). Genauere
Termine hier ... Infos zur U-Haft in
Stammheim ...
5.-7.
Juli in Breckerfeld bei Hagen: Feminismus und antisexistische Praxis. Mehr ...
6./7.
Juli in Marburg: Burschenschaften & Co. wollen gerne ihren
Marktfrühschoppen feiern ...
19.-28. Juli in Gedelitz (bei
Lüchow): Wendlandcamp. Mehr ...
und u.a. folgenden AKs:
- Freie Kooperationen/Utopien/Freie Vereinbarungen: Freitag
ganztags (25.7.)
- Kreativer Widerstand, Direkte Aktion und Organisierung von
unten: Samstag ganztags (26.7.)
19.-28. Juli in Strassbourg: Strassbourg internationales No
Border action camp. Mehr
... und Hintergrundinfos
Ende Juli/Anfang August:
Veranstaltungsreihe im Raum Berlin
- 28. Juli ab 21 Uhr im Bandito Rosso in Berlin,
Lottumstraße 10: Vortrag, Austausch, Diskussion zu "Kreativer
Wyderstand gegen Wahl & Herrschaft"
- 29. Juli ab 19:30 im Thiembuktu in Magdeburg-Buckau,
Thiemstr. 13: Vortrag & Diskussion zu "Entscheidungsfindung von
unten"
- 1. August ab ca. 20:00 in Leipzig in der
Gießerstrasse 16: Vegane Volxküche mit Debatte zu Visionen:
"Organisierung von unten & Freie Vereinbarungen meets
Anachr@-Syndikalismus" ;-)
August
Ab 10. August in der Projektwerkstatt Saasen: Politische
Werkeltage. Mehr
...
24.-28. August in der Projektwerkstatt: 5. Treffen zu "Organisierung von unten". Zum
Hintergrund ...
28.8.-4.9. in Johannesburg: Rio plus 10 (UN-Konferenz zu
Nachhaltigkeit, Agenda & Co(tz)). Mehr ...
30.8. Weltweiter Aktionstag gegen Rio + 10
30. August bis 1. September: LIBERTÄREs SOMMERTREFFEN
RÖMERSTEIN (leider wurde gleich zu Beginn jemand von uns vom
Treffen ausgeschlossen, mehrere andere gingen wegen dem
Ausschluß - die veranstaltenden Stuttgarter Zirkel bleiben
weitgehend unter sich)
31. August bis 5. September in den Niederlanden:
PGA-Konferenz Europa. Mehr ...,
zum Vorbereitungsprozeß...
13.-15.9. überall: Aktionstage gegen Wahlen,
Demokratie und Herrschaft.
13.-22.9. in Dresden: Anti-Wahl-Aktionstage. Mehr ...
22. 9. überall in Doitschland: Bundestagswahl. Mehr ...
23.9. in Potsdam: Diskussion zu Sinn und Unsinn von
Wahlen, Demokratie & Co. /herrschaftsfreie Gesellschaft
Oktober
3.10. überall: Tag der (anti)deutschen
Einheizfeiern. Demos u.a. in Dortmund, Leipzig usw. - leider zum Teil
mit sehr verkürzten Deutschlandkritiken (u.a. reduziert auf
Antisemitismus). Plakatvorlage (auch für Ampel-
und Laternenpfosten zum Kleben) als PDF-Download
... (auf A3 hochkopieren!) ... Bericht aus
Gießen!
14.10., 20 Uhr im Thiembuktu in Magdeburg (Thiemstr. 13):
Infoveranstaltung zu kreativer Antirepression (Ref. Jörg
Bergstedt)
November
1.-3.11. in Berlin: Zweite Oekonux-Konferenz. Mehr
...
1.-3.11. in Marburg: Klettertraining. Fragen an beifahrer2002@yahoo.de (Mischa) senden und damit anmelden (TeilnehmerInnenzahl ist auf 10-12
beschränkt). Unkostenbeitrag wird ca. 10-15 Euro sein.
6.11., 19.30 Uhr im Umsonstladen Berlin
(Brunnenstr. 183, B-Mitte): "Jenseits der Verwertung -
Selbstorganisation und Herrschaftsfreiheit im Alltag"
Linux ist längst nichts neues mehr. Doch welche Gedanken
stehen hinter dem unkommeriellen Computersystem? Linux ist ein Versuch,
sich von der herrschenden Markt-Logik zu lösen, andere
ökonomische und erfinderische Wege zu gehen. Kann das Prinzop
Linux auch auf andere gesellschaftliche Bereiche ausgedehnt werden?
Das Projekt Oekonux versucht diese Vision Wirklichkeit werden zu
lassen. Doch was sind die Grundlagen für eine herrschaftreie
Gesellschaft? Und wie kann mensch seinen Alltag jenseits der
Ver-Wertungslogik organisieren? Eingeladen sind: Jörg Bergstedt,
(Mit-)Autor der Bücher „Freie Menschen in freien Vereinbarungen“
und „Widerstand & Vision: Reich oder rechts"; Stefan Merten,
oekonux-Mitglied
Ab 6.11.2002: Widerstandsbaustelle und Direct-Action
gegen Castor und Herrschaft in und um Lüneburg. Mehr zur
Planung und Auswertung ...
21. November, 18 Uhr, in Marburg
(Uni-Hörsaalgebäude, 1. Stock): Vortrag "Nachhaltige
Entwicklung - was steckt wirklich dahinter?"
Dezember
9.-15.12. in Marburg/Gießen und Umgebung: Regionale
Aktionstage ... direkte Aktion, Demos und mehr gegen Abschiebung,
Repression, Herrschaft
12.12. in Gießen (u.a. 17 Uhr
vor Stadtverordnetenversammlung Berliner Platz): Demo & kreative
Aktionen gegen die Gießener Gefahrenabwehrverordnung ... Mehr dazu!
14.12., 12 Uhr ab Drei Schwätzer (FuZo
Gießen): Innenstadt-Aktion mit absurden Bullenaktionen
(An-die-Wand-Stellen, Platzverweise, Beschattung usw.). Mehr auch
unter www.abwehr-der-ordnung.de.vu.
|
Termine in und um die Projektwerkstatt oder mit unserer
Beteiligung bis 10. Mai 2002
in der Projektwerkstatt bzw. in
Saasen (Aktionen, Seminare, Treffen usw.)
6.-10. Mai |
Vorereitung der
Aktionen gegen das Atomforum in Stuttgart. Auswertung ... |
3.-5. Mai |
Seminar "Message from Utopia". Einladung ... |
30.4./1. Mai |
Projektwerkstatt
sichern, Sozialrassismus aufdecken. Berichte
... |
28.3.-1.4. (Ostern)
Schönes Wetter ist auch organisiert (kommt aber
von oben ;-)
Berichte
vom Treffen ...
in der Woche danach je nach Laune ...
- Bauen und Basteln an Haus und Garten
- Stöbern und Sortieren im Archiv
- Stuttgarter Atomforum und Saasener 1.
Mai vorbereiten
alles, was Spaß macht ... |
Organisierung von unten & kreativer Widerstand (Grundlagentext)
(Berichte der letzten Treffen: November 2001
und 21.-23.12.2001)
- Antirepressionstraining am Karfreitag:
Auszug aus einer Mail: "Gestern auf
dem Marburger Projekte-Forum haben wir festgelegt, daß wir
für Karfreitag im Rahmen des Organisierung-von-unten-Treffens
Seminar- und Trainings“einheiten“ zum Thema Antirepression und
Repressionsschutz organisieren. Das Ganze ist Teil des Treffens und
auch des Open Space, d.h. es trennt sich nicht ab. Wir legen den Tag
aber vorher fest, weil wir z.B. Rote und Bunte Hilfe als ReferentInnen
u.ä. mit gewinnen wollen.
Teile können/sollen sein:
- Einführung in die Idee von
Repressionsschutz und Antirepression
- Workshops zu Repressionsschutz
(Rechtliche Möglichkeitn, EA, Rechtshilfe usw.)
- Aktionsvorstellungen und Trainings
für Verhöre, Gerichtsprozesse, Festnahmen usw.
- Diskussion über Unterschiede
und Vereinbarkeit von Repressionsschutz und Antirepression
- Vorbereitung
kreativer Aktionen zum Deutschen Atomforum (14.-16. Mai in
Stuttgart)
- Diskussion über Organisierung von unten, u.a. zu
Antirepression (zum Stand
des Papiers)
- Neue Projekte:
Buch zu Antirepression, neues Zeitungsprojekt usw.
- "BewegungsmelderIn" im Juni/Juli zu Herrschaftskritik
...?
- Eine Mobilisieurngszeitung
zum Thema Herrschaft abbauen/abwickeln/ausmachen
- Mit regionalem Teil voller
Texte, Termine usw.
- ab jetzt mit laengerem "Atem"
vorbereitet
- mobilisierend fuer die drei
September-Events: Rio+10, 11.9., Bundestagswahl
- Herrschaftskritik und viele
Aktionsvorschlaege
- neue RandalefuehrerIn fuer
Herbst/Winter?
- Terminliste fuer Seminare usw.
- Zu verteilen in letzten
Uni-Wochen und auf den vielen Camps - Planung von
Direct-Action-Tagen auf Workcamps, Festivals usw.
- Wie weiter mit "Hoppetosse" - loser Projektverbund?
Oder mehr? Siehe Debatte ...
- Entscheidungsfindung-von-unten-Reader weitermachen
- Ideensammlung für die nächste
RandaleführerIn
- Kreative 1. Mai-Nacht in Saasen
- Erfahrungsaustausch zu regionalen
Vernetzungsversuche, Seminare und direkte Aktionen
- Broschürenreihe zu Direkten-Aktionen
- Kreative Aktionen gegen die Bundestagswahl
(Anti-Herrschaftszeitung "BewegungsmelderIn", siehe oben; bunter
Anti-Wahl-Block auf Attac/DGB-Demo am 14.9. in Berlin usw.)
- Projektwerkstätten, FreiRäume usw.
überall
- Kommunikatoin und Umgang untereinander (siehe auch Ovu-Abschnitt zu
Kommunikation)
- Kollektive Infrastruktur aufbauen? Startvorschlag:
Irgendwo eine Druckerei für Broschürenreihe usw. (Rotaprint,
Hefter, Schneidegeräte usw. - wer hat was, bringt was mit ein? In
der Projektwerkstatt ist eine Heftmaschine ...)
Generelle Themen und Vorschläge (immer, immer
wieder oder in den Info-Plena):
- Seminar- und Terminliste für Sommer und Herbst
- Ovu-Papier
ständig überarbeiten - wer von zuhause mitdiskutieren will: www.opentheory.org/ovu
- Februartreffen im April und nächste Ovu-Treffen
- Gute Protokollieung, kontinuierlich während des
Treffens schon als Berichte auf Indymedia, hoppetosse.net und
über Mailinglisten
- Neuer Name und Reflexion/Weiterentwicklung von Open
Space
Vorschläge für den Umgang miteinander:
- Platz für direkte Gespräche und Workshops
zum Umgang schaffen/freihalten
- Direkte Intervention gegenüber Dominanz,
Diskriminierung und antiemanzipatorischen Positionen/Verhaltensweise
... Verständigung anfangs darüber, daß das KEIN Zeichen
von Bevormundung ist, sich kontiniuerlich direkt anzusprechen
- Fotografieren möglich? Einige würden gern
ein paar gute Doku-Fotos zu Open Space und der Projektwerkstatt machen
- bitte melden, wer nicht fotografiert werden möchte (Frage wird
auch auf Treffen nochmal gestellt)
GESCHENKELISTE ... :-)
Wer was übrig hat für den
politischen Geschenkemarkt, kann es gerne Ostern mitbringen. Und wer
sich dann was mitnehmen will ... auch gut. In der Projektwerkstatt
brauchen wir gerade besonders dringend bzw. würden uns besonders
dolle freuen über ...
- Acryl-/Plexiglasscheiben oder
ähnliches
- Achtadriges Netzwerkkabel (mit den
telefonähnlichen Steckern oder auch nur als Kabel), richtig viel!
- E-Gitarre
- Pürierstab (zum Matschen von
Essen zu Brei)
- 30polige 16MB-SIMMs (mit weniger MB
haben wir genug)
- CD-Behälter (für
Partyraum, es geht um Musik-CDs)
|
15.-17. März |
Treffen der Projektgruppe HierarchNIE! (Erstellung
des Readers). Mehr
zum Projekt ... |
Sonntag, 27. Januar (abends) bis Mittwoch, 30. Januar
(anschl. Fahrt nach München) |
Konkrete Vorbereitungsarbeit für die NATO-Tagung
Transpis, Flugblätter, Theater, Aktionsplanung
und alles, was wir spannend finden ... |
20.-24.1.2002 |
Bau-Tage in Saasen (Renovieren, Umräumen,
Einräumen, Sortieren, Archivieren usw.) ... an diesen Tagen ist
Sperrmüll in der Umgebung - da gehts an Suchen, Rein- und
Rausschleppen, Auseinander- und Zusammenbauen. Niemand wird gehindert,
auch für sich selbst zu suchen ... |
|
überregional
(Aktionen, Seminare, Treffen usw. überall - unter unserer
Beteiligung)
|
|
11.-21. Mai in
Stuttgart |
Aktionen gegen
das Atomforum ... und 8 Tage Untersuchungshaft in Stammheim ... und
ein Prozeß. Auswertung
zu allem ... |
11. Mai in Frankfurt |
Workshop "Organisierung von unten" auf dem 25. BUKO. Einladung ... |
7. April in Leipzig |
Kreativ-Widerstand-Training/Seminar
(am 6.4. in Nazi-Aufmarsch in Leipzig ... bzw. auch
nicht ;-) |
Ab 5. April in Magdeburg |
Veranstaltungsreihe
- 5. April ab 18.00 Uhr im Cafe
"Ulrike-Meinhof-Haus"/besetzes Haus Große Diesdorferstr. 13
(Nr.?): Selbstorganisation in Alltag und Politik - Infoabend und
Diskussion
Möglich: Fortsetzung als intensiver Workshop am
Samstag, Interessierte bitte am Abend melden! Beschreibung ... - 6. April ab 18
Uhr (gleicher Ort): Direct-Action/kreativer Widerstand
Möglich: Am Folgetag gemeinsame Anfahrt
Interessierter zum Training nach Leipzig (siehe nächste Zeile). Beschreibung ...
8. April abends im Blaue Welt Archiv (neben
"Thiembuktu", Thiemstr. 13): Entscheidungsfindung von unten,
Dominanzverhältnisse in Gruppen abbauen usw. - Infoabend und
Diskussion. Beschreibung und
umfangreiche Hintergrundinfos
|
Ab 4. April in Berlin |
Veranstaltungsreihe
- 4. April ab 20:00 h im Fischladen, Berlin, Rigaer
Str. 83: Kritik an ATTAC: „Widerstand ist zwecklos. Ihr werdet
assimiliert & tobiniert!“
- 5. April ab 19:00 im Umsonstladen, Berlin-Mitte.
Brunnenstr. 83. U-Bahn Rosenthaler Platz: Was kommt nach der
NATO-Tagung? Bewegungslosigkeit durchbrechen: Perspektiven für
kreativen Widerstand
Trotz Politikverbot und Panikmache
waren waehrend der NATO-Tagung zahlreiche Menschen auf der Strasse, um
sich ihr Recht auf freie Meinungsaeusserung zurueck zu erobern.
Erstmalig seit langem war dabei ein kreativer Widerstand oeffentlich
wahrnehmbar ... mit einer offenen Presseplattform, der Demo der
Sprachlosen und weiteren dezentralen Aktionen. Erzaehlungen ueber
Aktionen in Muenchen fuehren uns dabei auch zu der Frage, wie die
Chancen fuer mehr Bewegung „von unten“ aussehen:
Welche Konsequenzen koennen wir aus
den Protesten gegen die NATO-Tagung ziehen? Was kann verbessert
werden, was muss sich aendern? Zum Erfahrungsaustausch und gemeinsamen
Diskussion sind alle Interessierten herzlich eingeladen ...
Perspektiven fuer bunten Protest und Organisierung „von unten“
entwickeln! espi
8. April ab 19:00 h im A-Laden (Rathenower Strasse
22, 10559 Berlin Tel/Fax 030/3946167, www.a-laden.org): „Entscheidungsfindung von unten - auf dem Weg zu hierarchiefreien
Prozessen in Gruppen und Vernetzungen“
|
15.-17. März in Dresden (ab abends im AZ Conni) |
Seminar zu
Repressionsschutz und kreativer Antirepression
(von Rote Hilfe und Leuten aus der
Organisierung-von-unten/kreativer-Widerstands-Debatte)
Inhalte: -
Kommunikationstraining ala Muenchen (Presselisten etc.) -
Gerichtsprozesse - Repressionsschutz (EA, Recht ...) - Verhöre,
Vernehmungen - Knast, Gewahrsam - Hausdurchsuchung, Gefahr im Verzug -
Beschlagnahme, Sicherstellung - Ordnungsamt, Finanzbehoerden,
Arbeitsamt, Schulleitung usw. - Polizei, VS usw. angreifen -
Unangreifbar machen: Solistrukturen, Offenbarungseid usw.
Rollenspiele und Infoblocks sollen
sich abwechseln.
Infos & Anmeldung unter
0351/8107673, Infos auch unter 01522/9990199. |
ab 9. März |
Veranstaltungsreihe durch Sachsen, u.a.
- Sa/So, 9./10.3. nahe Altenburg: Globalisierung und
"Antiglobalisierung" (auf Seminar der agjg)
- Sonntag anschl.: Gesprächsrunde in Leipzig zu
"Freie Menschen in Freien Vereinbarungen" (genaue Zeit und Ort: ?)
- Mo, 11.3. abends (in Planung) in Chemnitz (Bunter
Bauernhof, Bornaer Str. 176): Direkte Aktion/kreativer Widerstand
(u.a. Berichte von Anti-NATO-Aktionen in München, Aussichten auf
Atomforum in Stuttgart)
- Di, 12.3. um 19 Uhr im AZ Conni,
Rudolf-Leonhard-Strasse 39: Nachhaltigkeit als Chance??? - von Rio
nach Johannisburg"
- Do, 14.3., 19 Uhr Cafe Emil in Zittau: Direkte
Aktion/kreativer Widerstand (u.a. Berichte von Anti-NATO-Aktionen in
München, Aussichten auf Atomforum in Stuttgart)
- geplant sind weitere Termine, z.B. in Dresden
Genaue Termine/Orte bzw. wer noch was
bei sich organisieren will: 06401/903823 bzw. ab 9.3. 01522/9990199 |
9.+10. März in Sachsen nahe Altenburg |
Seminar der agjg zu Globalisierung, Infos unter
0179/1308569 |
6. März in Marburg |
17 Uhr: Critical Mass
19 Uhr: Projekte-Forum (mit vielen konkreten Ideen,
neuen Projekten, dem Spiel "RandaleführerIn" usw. |
Dienstag, 5.2., 21
im HR3-Fernsehen |
Ein Bericht über direkte Aktionen in München |
30.1.-3.2. in München |
NATO-Tagung und Aktionen dagegen. Vorphase:
Trainings, Diskussionen und mehr. Auswertung ... |
Mittwoch, 23. Januar, 20 Uhr
im Bettenhaus Marburg |
Vorbereitungstreffen mittelhessischer Aktiver zur
NATO-Tagung |
17.-19. Januar in Bremen |
Cross-Over-Konferenz |
Über Silvester |
Jugendumweltkongreß in Dresden
Workshops u.a. zu Direkten Aktionen, Freie Menschen
in Freien Vereinbarungen, NATO-Tagung in München, Rio plus 10,
Alternativen zum Plenum usw.
Mehr ... |
AktuelleTermine und Mitmachmöglichkeiten
usw. Sonstige Terminübersichten:
|
ACHTUNG
Wer
regelmäßig Infos haben möchte, kann verschiedene Wege
gehen:
|