Durchblick, Hilfen und Service |
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Die Projektwerkstatt ist eine offene Plattform mit z.Zt. knapp 3000 HTML-Dateien. Es gibt sehr verschiedene Gruppen, Menschen und deren dahinterstehende Konzepte zur Gestaltung der Seiten. Das entstandene "Chaos" ist also damit sogar gewollt - es ist eben eine offene Plattform. Es gibt überregionale Projekte, die hier ihren Bereich organisieren oder auch lokale Zusammenhänge. In der Abwesenheit von Hierarchie und Befehlsgewalt können sich verschiedene Formen entwickeln, wie Ordnung durch Selbstorganisierung ersetzt wird. In der Praxis verläuft das mit vielen Haken und Ösen, mit Enttäuschungen und Mißverständnissen, gebrochenen Vereinbarungen und dann immer wieder kreativen Ideen, die neue Impulse setzen. Autonomie der vielen Teile ist das Grundelement, die Kooperation entwickelt sich auf der Basis der Autonomie und stellt also genau das dar, was die AkteurInnen jeweils an Kooperation wollen. Einiges ist stark abgetrennt von anderem, anderes ist intensiv vernetzt und verwoben (was im Internet durch Links ja sehr einfach möglich ist und doch leider nur selten vorkommt). Darüber gibt es keine Kontrolle, keine vorgegebene Ordnung. Herrschaftsfreiheit würde dazu führen, dass genau das geschieht, was Menschen wollen und (miteinander) umsetzen. Leider widerspricht das allen heute gültigen Normen und Zurichtungen. Das ist in vielen politischen Gruppen und Projekten zu sehen, in denen sich ständig Hierarchien reorganisieren sowie äußere Zwänge in internem Handeln widergespiegelt werden. Und so ist es leider auch in diesem Internetbereich. Manche machen mehr, manche weniger. Manche setzen mutiger und damit auch dominanter ihre Ideen für gemeinsame Seiten und Vernetzungsseiten um, andere nicht oder weniger. Außerdem findet Kooperation kaum statt. Es ist gesellschaftlich ebenso verpönt, gleichberechtigt viele Vereinbarungen und Kooperationen einzugehen wie es auch hier auf der Projektwerkstatts-Internetplattform kaum geschieht. Schade ... aber eben mit Befehl nicht zu ändern, ohne die Idee der offenen Plattform aufzugeben. So findet Ihr hier etwas sehr, sehr Unvollkommenes. Fühlt Euch eingeladen, Eure eigenen Ideen hinzuzusetzen. Auf dieser Seite wollen wir transparent machen, wie die www.projektwerkstatt.de aufgebaut ist und welche Bereiche Ihr findet. Nicht nach Themen sortiert, weil das wäre eine riesige Liste. Sondern vom Prinzip her, damit Ihr im Chaos der Seiten wenigstens immer wißt, wie alles aus der virtuellen Vogelperspektive aussehen würde, wenn Ihr sie einnehmen könntet. Das aber geht leider nicht ... |
Die Struktur der offenen Plattform "projektwerkstatt.de"Ca. 3000 Seiten zu erklären, ist nicht einfach. Ein Bild soll helfen (und wird irgendwann als Graphik hier auch noch ergänzt). Nehmen wir die "projektwerkstatt.de" als Netzwerk aus vielen Teilbereichen. Diese sind miteinander verflochten über Links - so stark wie die jeweiligen "MacherInnen" der Einzelseite da halt wollen. Einige Seiten haben keine oder wenig Links, andere viele. Es sind einige Menschen beteiligt, denen es sehr wichtig ist, auf möglichst alle Seiten zu einem Thema zu verlinken, die es sonst noch im Netz gibt ... sie verbringen Nächte, um über Suchseiten die Seiten anderer zu finden. So entstehen Linklisten auf vielen Seiten. Das ist der "Flair" vieler Bereich der "projektwerkstatt.de" - auch nach außen offen zu sein. Diese Idee wird in der Regel nicht erwidert, die meisten Internetseiten bilden nischen, verlinken nur Seiten ihrer jeweiligen Verbands- oder ideologischen Familie usw. Die eigene Entscheidungsfähigkeit der Internet-UserInnen wird gar nicht mehr gewollt - bei der "projektwerkstatt.de" ist das anders. Aber längst ist nicht mehr alles nur Nebeneinander. Es gibt verschiedene Elemente, die einen stärkere Verbindungen nach überall aufweisen und daher als "Knoten" im Netz bezeichnet werden könnten. Davon gibt es drei Typen:
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(Unvollständige) Liste von Eingangs-, Service- und KnotenseitenEingangsseiten, thematisch
Eingangsseiten, regional
Eingangsseiten, konkrete Projekte
Service- und Knotenseiten |
Mitmachen?Das geht auf ganz unterschiedliche Art. Immer ist der Beginn, etwas zu wollen, also z.B. einen eigenen Bereich, für eine Region was zu machen oder weitere Ideen zu haben. Die Autonomie aller sollte anerkannt werden - es gibt keine Befehle, keine Kontrolle, sehr wohl aber die Möglichkeit der Intervention und der Kooperation. Das ist kein Akt von oben, sondern des direkten Kontaktes. Es gibt auch keine Regeln, wer wie programmiert. "Schnöder" HTML-Code, aufreizende Flash-Programmierungen, systematische Datenbänke oder auch die Programmierung in offenen Internetseiten, die von allen nicht nur gelesen, sondern auch verändert werden können (Prinzip "wiki-wiki", z.B. auf www.coforum.de) sind alle möglich. Darüber kann auch immer diskutiert, aber eben nicht reglementiert werden. |