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Hype um Soja

Ein Beispiel für eindimensionalen Veganismus ist der Hype um Soja und Soja-Produkte, die mit einer extrem zerstörerischen und ausbeterischen Produktion u.a. in Brasilien verbunden sind. Auch wenn der Großteil von Soja als Futtermittel importiert wird, so beschaffen VeganerInnen und VegaetarierInnen, welche die Produktionsbedingungen und Handelsbeziehungen ausblenden, Akkzeptanz für diesen Schrott.

Kritik an Soja

Soja als PKW-Treibstoff

Aus "Biodiesel-Absatz schrumpft gewaltig", in: FR, 24.03.2007 (S. 11)
Um ihre Belastung zu senken und weil die die Rapsanbauflächen begrenzt sind, greifen die Hersteller auf billiges Import-Soja zurück: Laut Schmid liegt der Soja-Anteil bei Biodiesel im Jahresschnitt bei 20 Prozent, BBK-Präsident Schrum schätzt ihn sogar auf das Doppelte.

 

Kritische Informationen

Aus "Der Fluch der Soja", in: Junge Welt, 13.6.2009 (S. 10 f.)
In der Tat hat Paraguay sein Antlitz in den vergangenen Dekaden stark verändert. 1945 standen im fruchtbaren Ostteil des Landes acht Millionen Hektar Wald. Heute sind weniger als eine Million Hektar davon übrig. Paraguay, ein Land so groß wie die BRD und die Schweiz zusammen, ist in derselben Zeit zum sechstgrößten Sojaproduzenten weltweit aufgestiegen. Bei den Ausfuhren rückte das Land – hinter den USA, Brasilien und Argentinien – sogar auf den vierten Platz vor. Die Sojabohne ist nicht nur das bedeutendste Exportprodukt; mit knapp vierzig Prozent der landwirtschaftlichen Produktion steht sie im Zentrum der paraguayischen Wirtschaft. Die steigende Nachfrage nach Tierfutter und Agrotreibstoffen läßt die Preise für die Hülsenfrucht auf dem Weltmarkt steigen. Die eiweiß- und ölhaltige Bohne wird ausgepreßt, das Sojaöl als Nahrungsmittel und Treibstoff verkauft, der Rest als Futtermittel, das in der Tiermast in den großen europäischen Fleischfabriken eingesetzt wird.

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