Nicht nur die Selektion
eines ansonsten zusammenhangslosen "besseren" Individuums bringt die Entwicklung
voran, sondern eher die gemeinsame Entwicklung auf Grundlage interner Mechanismen
(...).
Primär ist für
die Entwicklung die Stabilisierung von Neuem, nicht der "Sieg" an sich. (Quelle: Annette Schlemm,
1996: Daß nichts bleibt, wie es ist ..., LIT-Verlag, Seite 86 und
98)