Siehe auch: Freie Menschen in Freien Vereinbarungen +++ Markt +++ Bedarfwirtschaft
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So richtig es ist, die Energiekonzerne
auch zur Mitwirkung am Wandel zur solaren Weltwirtschaft zu veranlassen – durch öffentlichen Druck, Überzeugungsarbeit oder politische
Auflagen -, so wenig kann man erwarten, daß sie das im Sinne einer
forcierten Substitutionsstrategie tun, also gegen sich selbst. Auch wenn
es aus den ... genannten Gründen nicht möglich ist, die Versorgung
mit erneuerbaren Energien so zu kontrollieren wie die atomar/fossile Energieversorgung:
Es ist von ausschlaggebender Bedeutung, wer das Tempo der Einführung
solarer Ressourcen vorgibt und nach welchen Interessen dabei vorgegangen
wird. Die Schrittmacher der Einführung erneuerbarer Energien waren
und sind unabhängige, nicht eingebundene Akteure: „grass-roots“-Organisationen,
individuelle Betreiber, neue Unternehmen, Stadtwerke, Politiker. Sie haben
die Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit geleistet und den
Markt für Solartechniken vorbereitet. Ihre Aktivitäten müssen
verstärkt werden, statt sich darauf zu verlassen, daß die Entwicklung
nun von Konzernen und von Regierungen in die Hand genommen wird – nach
dem Motto: „Wir haben verstanden.“ ... Der Wandel zur solaren Weltwirtschaft
ist ohne die gebündelten Aktivitäten lokaler und unabhängiger
Kräfte sowie zahlloser individueller Investoren nicht vorstellbar.
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Zur Bedarfswirtschaft
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Freie "Ware"/Freies Wissen
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Genossenschaften = gut?Teile der "Linken", vor allem Projekte und Organisationen zu alternativem Wirtschaften, jubeln Genossenschaften ab. Das soll per se etwas Gutes sein. Zwar ist der Aufbau sehr ähnlich den Aktiengesellschaften, die z.T. in gleichen Kreisen ebenso platt als Feindbild kreiiert werden, aber die Mischung als Marketing für die eigenen Firmen (die natürlich Genossenschaften sind und oft die Neugründung von Genossenschaften unter eigenem Verdienst beraten) und rosaroter Brille macht die Betriebsform zu einem Fetisch von Gleichberechtigung usw. Dass Genossenschaften auch Aufsichtsräte, Vorstände usw. haben, sich im Markt bewegen, Profitorientierung auch bei ihnen erzwungen wird ... meist gibt es darüber kein Wort. Bücher und Zeitungen feiern die Unternehmensform ab. Weitere Beispiele:
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