Anarchie

KEIN NEUBAU DER B49 IM KREIS GIESSEN!

Stand der Bauarbeiten


Rettet die Jossolleraue! B49: Fiese Tricks für Straßen Die Trasse Plan mit manipulierten Zahlen Höfe/Natur/Erholung in Gefahr Neubau gefährdet Sanierungen Parteien, Behörden, Betonfans Pläne und Folgen für Grünberg Alternativen: Bahn, Rad ... Stand der Bauarbeiten Klagen, Anträge (Rechtswege) Aktivitäten Materialien zur B49


Im Jahr 2023 erfolgten Probebohrungen, um den Untergrund zu untersuchen. Zudem wurden einige Bäume gepflanzt als sogenannte Ausgleichsmaßnahmen. Bisschen Grün, dann ist alles gut ... auch bei Straßen wird Greenwashing betrieben.

2026

Sommer 2026: Planieren statt sanieren an Bauwerk 3
Baggern und planieren: Ab dem 29.6. wurde der Bauplatz für die erste Brücke vorbereitet, der geplante Weg planiert und die Baugrube für die Brücke ausgehoben.

Radio und Fernsehen zum Baubeginn: Einseitig bis peinlich
Rund um den Baubeginn haben sich regionale und überregionale Fernseh- und Radiosender mit dem B49-Neubau beschäftigt. Die Beiträge sind aus verschiedenen Blickwinkeln sehr problematisch. Daher seien sie hier kommentiert verlinkt. Allen gemeinsam ist, dass sie die Frage des Sinns der Straße gar nicht erwähnen.

HR (Hessenschau und HR-Info/Radio)
In den Beiträgen des HR dürfen die Betonmänner aus der Reiskirchener Politik unwidersprochen behaupten, dass der Verkehr auf der jetzigen B49 unerträglich ist und durch den Neubau endlich raus kommt. Damit wiederholen sie die Lügen, auf denen die ganze Planung beruht. Denn 2/3 des Verkehrs auf der B49 in Reiskirchen sind laut eigenen Zahlen der Planungsbehörde Fahrten innerhalb von Reiskirchen, Lindenstruth und aus Richtung Bersrod. Dieser Verkehr kann nicht über den Neubau im Süden des Ortes umgeleitet werden, d.h. die Entlastung wird sehr gering ausfallen (wahrscheinlich weniger als ein Viertel, da der rein innerörtliche Verkehr noch gar nicht mitgezählt wurde). Das alles wird im Beitrag der Hessenschau vom 7.7.2026 nicht erwähnt, aber immer nicht nur über Eidechsenzäune, sondern auch über die Straße als solcher gesprochen.

Skandalös ist hingegen die Radiosendung des HR und die dazugehörige Textseite vom 4.7.2026. Die enthält viel Falsches - und der Redakteur Marc Klug hat sich auch recht feindlich gegenüber den Kritiker*innen der Straße verhalten. Nicht nur eine Lüge, sondern üble Nachrede (strafbare Handlung) ist die Behauptung, ein B49-Gegner (namentlich genannt) sei vorbestraft wegen Sachbeschädigung. Das ist einfach frei erfunden. Dass der Satz im Text in einen Kontext mit der Sabotage an den Eidechsenzäunen gestellt wird, zeigt, dass HR-Mann Klug (welch unpassender Name) mit seiner Diffamierung sehr gezielt eine bestimmte Wahrnehmung erzeugen wollte.

Oben: Gezielt konstruiert HR einen Tatverdacht gegen einen Aktivisten, gepaart mit der Lüge einer Vorstrafe
Unten: Der Bürgermeister distanziert sich von Sachbeschädigungen, meint aber nur die der B49-Gegner*innen. Dabei haben die Befürworter*innen ständig Plakate, Aushänge usw. mit B49-Kritik zerstört.

RTL und ntv
Am Sonntag, den 5.7., war ein Aufnahmeteam an Bauwerk 3 und hat sehr lange mit dem Bürgermeister und B49-Gegner*innen, darunter Anwohner*innen gesprochen. Dabei ging es auch um die ganzen Zerstörungen der Natur, die Lügen mit den Verkehrszahlen und vieles mehr. Doch RTL hat daraus eine reine Witzsendung gemacht, in der sie die Straße gar nicht thematisieren, sondern es so dastehen lassen, als gäbe es in Reiskirchen Bekloppte, die wahnhaft Plastikplanen durchschneiden. Das ist kein Versehen, sondern Drecksjournalismus. Auf RTL in der Sendung vom 5.7.2026, auf NTV mit fast identisch-absurder An- und Abmoderation (ab 12:18 min).

Die Zerstörung des Jossollertals, die Vernichtung von Lebensräumen geschützter Arten, von landwirtschaftlichen Flächen und viele weitere Schäden, Ignoranz gegenüber dem Klimawandel und verfehlte Verkehrspolitik mit Lästern über und Diffamierung von Menschen, die sich dagegen wehren, zu quittieren, ist schon ein sehr armseliger Journalismus.

29.6.2026: Der Bau beginnt - Eidechsenbiotope in wenigen Stunden vernichtet
Der Oberboden am Brückenbauwerk 3 wurde gestern, wie in der Bauausschreibung festgeschrieben, abgetragen. Damit wurden alle möglichen Lebensstätten geschützter Arten und dort eventuell vorhandene Einzeltiere vernichtet. Dieses hätte laut Naturschutzgesetz und den Auflagen des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs nur nach einer erfolgreichen Umsiedlung der Zauneidechsen geschehen dürfen. Diese Umsiedlung hat nie stattgefunden. Kein Umweltverband wollte klagen. Die Behörden mauern. Akteneinsicht wurde verweigert. So geht Deutschland. Autoland.

Bilder an der Baustelle 3 vom 29.6.2026 ++ Text in Gießener Zeitung am 30.6.2026

Wegen der Zerstörung durch den begonnenen Bau der B49-Umgehungsstraße wurde Strafanzeige erstattet. Denn ohne Umsiedlung der Eidechsen stellt der Abtrag des Oberbodens eine Straftat dar.

Berichte in der Gießener Allgemeine (oben) und Gießener Anzeiger am 1.7.2026

Aufbau der Festungen für den Brückenbau
An den Baustellen für die Brücken Nr. 3 und 4 wurden Mitte Juni die Materialien für den Bau eines stabilen Zaunes mit Überkletterungsschutz (Stacheldraht) und Kameraüberwachung angeliefert. Offenbar soll es mit dem Bau losgehen - obwohl die vorgeschriebene Umsiedlung der geschützten Zauneidechse nie stattgefunden hat.






Der Kampf um die Eidechsenumsiedlung
Im März wurden um zwei Baustellen (Brückenbauwerk 3 nahe Reiskirchen und 4 bei Lindenstruth) Reptilienzäune errichtet, um dann die Zauneidechsen abzusammeln und die Wiedereinwanderung verhindern zu können. Dann sollten die Baggern rollen. Doch Unbekannte zerstörten die Zäune (Bilder auf der Aktionenseite), und so konnte das erstmal nicht umgesetzt werden. Ende April wurden die Zäune wieder errichtet - jetzt ergänzt um einen Metallgitterzaun, der offenbar weitere Beschädigungen abhalten sollte. Das klappte aber nicht. Bis in den Juni hinein wurde der Reptilienzaun immer wieder zerstört. Eine Umsiedlung der Eidechsen war zu keinem Zeitpunkt fachgerecht möglich und wurde auch nicht durchgeführt, weil auch das Ersatzbiotop ungepflegt zuwucherte.

Zaun bei Reiskirchen (an Straße nach Hattenrod) und südlich Lindenstruth (unten)


Erste Baustelle: Bauwerk 3 - Brückenbau an der Straße Reiskirchen-Hattenrod
Am 1.4.2026 erschien die Ausschreibung für das Brückenbauwerk 3 (Koordinaten: 50.588516116014105, 8.834238164866834). Abgabefrist ist der 29.4., das heißt, danach können verbindliche Verträge erfolgen - und am 1. Juni 2026 soll Baubeginn sein. Die Ausschreibung enthält genauere Angaben über die Baustelle und die Abläufe.

Aus der Ausschreibung für Brückenbauwerk 3
Der Neubau der Unterführung Wirtschaftsweg Bauwerk Nr. 3 erfolgt im Rahmen des Baus der Ortsumgehung Reiskirchen der Bundesstraße B 49. Mit der Errichtung des Bauwerks Nr. 3 beginnen die Bauarbeiten zum Bau der Ortsumgehung Reiskirchen. Der Bau der Brücke erfolgt auf der "grünen Wiese" ohne Beeinträchtigung durch an-dere Bauarbeiten für den Bau der Umgehung.

Aufgrund der politischen Brisanz der Gesamtmaßnahme ist grundsätzlich mit Versuchen zur Störung der Baustelle und des Bauablaufes zu rechnen. Daher ist das gesamte Baufeld einschließlich der Baustraße wirksam gegen das Eindringen Unbefugter zu schützen. Hierzu ist im Leistungsverzeichnis eine Position mit speziellen Bauzäunen vorgesehen. Die Bauzäune müssen untereinander verschraubt, mit Y-förmigem Übersteigschutz inkl. mind. drei Reihen Draht und Aushebesicherung sowie Stützstreben hergestellt werden. Es ist sicherzustellen, dass die Tore dauerhaft verschlossen sind und nur für das jeweilige Passieren des Baustellenverkehrs geöffnet werden. Sämtliche Baugeräte, insbesondere die eingesetzten Hebegeräte, sind täglich vor Beginn der Arbeiten auf Sabotage zu überprüfen.
Sämtliche sich hierdurch ergebende Kosten sind, auch ohne besondere Erwähnung im Positionstext, in die jeweiligen Einheitspreise mit einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.

Im Einzelnen ist folgender Ablauf vorgesehen:
1. Gesamtes Baufeld mit Bauzäunen sichern
2. Oberboden Baufeld u. Baustraße abschieben
3. Baustraße L 3355 - Baufeld herstellen
4. Baustelle einrichten
5. Baugrube ausheben
6. Bodenaustauschkörper (einschl. Geotextil) herstellen
7. Sauberkeitsschicht herstellen
8. Fundamente, Rahmenwände u. Überbau herstellen
9. Baugrube verfüllen
10. Überbauabdichtung herstellen
11. Kappen herstellen
12. Gußasphaltschutzschicht herstellen
13. Provisorische Deckschicht (auf Geotextil) herstellen
14. Provisorisches Geländer direkt auf dem Brückenbauwerk und Geländer auf Schrägflügeln montieren
15. Grundrohre verlegen, erdseitig geotextile Filterdränmatten anbringen
16. Baustelle räumen

Das wäre also der Baubeginn. Für September ist laut einer inzwischen abgelaufenen Ausschreibung der Start am Brückenbauwerk Wieseck/R7/Bahnlinie geplant, also dort, wo wir im Februar die Bäume besetzt hatten. Am Brückenbauwerk 4 müssen die Eidechsen umgesiedelt werden, was durch die Sabotage an der Umsiedlungseinzäunung im Moment (noch) nicht möglich ist.

Aus einem aktuellen Text von Hessen Mobil zur Bauvorbereitung (Februar 2026)
Nachdem die Mittelfreigabe durch die Bundesregierung für dieses Großprojekt nun erfolgt ist, können die weiteren bauvorbereitenden Planungen und Arbeiten fortgeführt werden. So wird die Ausführungsplanung erstellt, die die Grundlage für die konkrete bauliche Umsetzung des Projekts ist.
Voraussichtlich ab Mitte 2026 könnten nach aktueller Zeitplanung die ersten Bautätigkeiten an der Ortsumgehung beginnen. Als erstes werden die benötigten Brücken errichtet. Anschließend wird mit dem Streckenbau begonnen.

Baumbesetzung an der geplanten Wieseck-/Bahn-/R7-Brücke - Baubeginn im Herbst 2026
Bei größten Brückenbauwerk (über die Wieseck) müssten Bäume gefällt werden - diese wurden den Februar 2026 über besetzt gehalten (bis Ende der Winter-Rodungszeit). Nun ist die Ausschreibung für diese Brücke online. In ihr sind genauere Angaben zu finden, was wann passieren soll: Ab September Vorbereitung, Oktober die Bäume umnieten und dann die Baufläche einrichten. Seht selbst unter vergabe.hessen.de (dann "Reiskirchen" oder B49 eingeben), direkter Link zum wichtigsten Dokument. Zitat daraus:

Die Vergabe des Bauwerkes ist von Hessen Mobil für Sept./Okt. 2026 geplant. Der Baubeginn ist für März 2027 vorgesehen. Die Bauzeit für das Bauwerk beläuft sich auf ca. 18 Monate. Als vorbereitende Maßnahmen sind vor Ausführung der Bautätigkeit, Rodungsarbeiten bereits in 2026/2027, ab Oktober 2026 Suchschachtungen zur genauen Lagebestimmung der Bahnkabel sowie Verbauarbeiten im Gleisbereich auszuführen.

Vorher soll es an zwei anderen Brückenstandorten losgehen.

Bauvorbereitungen an der Brücke südlich Lindenstruth
Die Brücke bei Lindenstruth liegt, wie später der dort recht hohe Damm, eingequetscht zwischen Martinsheim und Pferdehof. Beide sind stark betroffen. Noch schlechter sieht es für die geschützte Art der Zauneidechsen aus, die hier leben. Die Fläche ist deshalb jetzt mit Plastikzäunen (ähnlich Krötenschutzzäunen) umgrenzt worden, um die Tiere wegzufangen. Noch sind die nicht mit dem Boden fest verbunden, aber das kann schnell geschehen. Dann beginnt bei der Fläche südlich Lindenstruth (Koordinaten: 50.58739585050977, 8.855193625198021) die Zwangsumsiedlung der Zauneidechsen - in ein Ersatzbiotop, das ungeeignet ist (Koordinaten: 50.586922582462996, 8.85175918506354 - auf Googles Satellitenbild schon zu erkennen). Offenbar ist das Wichtigste, die rechtliche Auflage zu erfüllen, dass keine Eidechsen mehr auf der Trasse sein dürfen - und diese als geschützte Art nicht direkt getötet werden dürfen. Alles andere ist egal. Nach der Umsiedlung wird dann der Oberboden auf der plastik-eingezäunte Fläche abgeschoben und dort die Baustelle für die Brücke eingerichtet, die ca. mittig dieser Fläche gebaut wird.


Das Bild zeigt das eingezäunte Biotop, wo die Eidechsen jetzt leben (mit dem Tripod in der Mitte). Das soll der Bauplatz für die Brücke werden. Das Zielbiotop gibt es schon etwas länger und liegt unterhalb.


Foto vom Zielbiotop aus den Berg hinauf, wo im Hintergrund der planen-umzäunte Tripod zu sehen ist.

Detailaufnahmen zeigen, dass der Zaun unten umgeschlagen ist. Im Zielbiotop war da schon länger Sand draufgekippt (mit Lücken), auf der zukünftigen Baufläche ist das am 13. März geschehen, d.h. nun kann die Umsiedlung beginnen.

Mehr Infos zum den Zauneidechsen und warum die Umsiedlung den Tod bedeuten wird, auf der Extraseite zu den Schäden für Natur und Anlieger.

Bauvorbereitungen an der Brücke südlich der Straße nach Hattenrod
Die zweite Fläche liegt unterhalb der Straße von Reiskirchen nach Hattenrod (Koordinaten: 50.58863619608349, 8.833902591924968). Sie ist auch plastik-eingezäunt, nur ist uns da unbekannt, wieso (doch irgendwelche seltenen Arten? Für Eidechsen ist es ungeeignet ...). Da vermutlich keine Naturschutzgründe vorliegen, können sie dort ziemlich bald den Oberboden abschieben und mit dem Brückenbau beginnen. Allerdings ist das Bauwerk noch nicht auf vergabe.hessen.de ausgeschrieben worden. Das kann aber jederzeit passieren - ebenso wie für die Bauarbeiten nach der Zauneidechsenumsiedlung bei der anderen Fläche.


Die Fläche für den geplanten Feldweg, die Brücke und die dafür nötige Baustelle wurde im März 2026 mit Plastikzäunen umgrenzt (Blick von der Straße nach Hattenrod Richtung Jossollertal).

2025

Spekulationen über Finanzierung und Baubeginn
Im Oktober 2025 meldete ntv: Für das Verkehrsressort von Patrick Schnieder soll es deutlich mehr Geld geben. Für die Infrastruktur in dem Bereich soll es drei Milliarden Euro zusätzlich geben. "Alles was baureif ist, wird gebaut", so der CSU-Chef Markus Söder.
Das klang nach einer Drohung und zeigte deutlich, dass Klimaschutz, Verkehrswende usw. in der Politik nicht mehr relevant sind. Alles wirkt wie eine große Untergangsparty, bei der aber einige draußen bleiben müssen (denn gleichzeitig wurde beschlossen, das Bürgergeld abzuschaffen und die Grundsicherung bei Nichtunterwerfung unter Zwang(sarbeit) schnell auf Null (!) zu kürzen. Und bestimmt sind noch andere Gemeinheiten beschlossen worden.

Vorangegangen waren Spekulationen um eine sog. "Streichliste". Die umfasste etliche Straßenneubauten, die aus Kostengründen zurückgestellt oder gestrichen werden sollten. Da war die B49-Südumgehung dabei. Es gab etliche Dementis, aber am Ende blieb vor allem Unklarheit.


Geldfreigabe und Bauvorbereitungen im Winter 2025/26
Ende 2025 wurde dann klar, dass nun mit dem Bau der B49 begonnen werden könnte: Es besteht Baurecht und das Geld ist freigebeben. Nun müssen noch die Ausschreibungen für die Baufirmen erfolgen - dann könnte es losgeben. Die Planungsbehörde "Hessen Mobil" (Standort: Schotten) hat im Februar 2026 zwei Bauflächen vorbereitet, auf denen folglich im Sommerhalbjahr 2026 die Arbeiten an den dort vorgesehenen Brücken beginnen können.

Baustelle an der Straße nach Hattenrod (Koordinaten: 50.58861076840899, 8.83355099747242)


Brückenbaustelle am Pferdehof südlich Lindenstruth (rosa Rechtseck, Koordinaten: 50.58739099351266, 8.855132631931863) und Zielbiotop für die Eidechsenumsiedlung (rosa Dreieck)

2024 und vorher


Akurat, aber ökologisch ziemlich sinnfrei: Neue Baumplantage an der Trasse

Die erste größere Maßnahme war dann auch eine solche Ausgleichsmaßnahme. Denn auf der Trasse kommen geschützte Arten vor. Laut Plan sollten die "vergrämt", sprich verscheucht werden. Die Zauneidechse bekommt eine neue Heimat, die künstlich angelegt wird - mit großem Aufwand. Auch hier ist die konkrete Umsetzung eher bizarr. Funktionieren wird das vermutlich nicht. Aber den Planvorgaben wurde Genüge getan - die Planierraupen können rollen.

Löcher buddeln und Kram reinwerfen - Eidechsenbiotopbasteln im August 2024

Baubeginn wird verschoben - 2025 wohl noch kein Start
Im Herbst 2024 mehrten sich die Anzeichen, dass der geplante Baubeginn Anfang 2025 wohl nicht zustande kommt, weil die Finanzierung durch die Bundesregierung noch nicht geklärt war. Als dann die Regierung auch noch zerbrach, klappte es mit dem Haushalt ohnehin nicht mehr richtig.

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