Landwirtschaft

ohne Gentechnik hat gute Marktperspektiven

Dies besagt eine neue Studie die der Frage nachgeht, ob sich die Schweizer Landwirtschaft einen Verzicht auf Gentechnik leisten kann. Danach bestehen fr eine naturnahe Schweizer Landwirtschaft, die Dank innovativer Potentiale im kolandbau auf Pflanzen
transgener Herkunft verzichtet, ausgezeichnete nationale und internationale Marktchancen. Genmanipulierte Lebensmittel lassen sich in Europa nicht verkaufen. Die Schweizer Landwirtschaft kann das liefern, was eine groe Mehrheit wnscht: naturnahe und
gentechnikfreie Lebensmittel.

Der Vergleich bei Kartoffeln, Weizen, Mais, Raps, Salat und Reben zeigt, da von gentechnischen Anstzen fr wichtige Anbauprobleme in der Schweiz keine tiefgreifenden Fortschritte erwartet werden knnen. Die Anwendung der Gentechnik zementiere eine auf
Monokulturen basierende HighInputLandwirtschaft, welche die hinreichend bekannten Umweltprobleme verursacht. Der kolandbau zeichnet sich demgegenber vor allem dadurch aus, da er nicht isolierte Einzelfaktoren bekmpft, sondern da seine
Lsungsanstze auf einem umfassenden System vieler verschiedener Manahmen basieren.

Die Studie Zukunftsmodell Schweiz - eine Landwirtschaft ohne Gentechnik? ist kostenlos zu beziehen bei: FIBL, Postfach, CH5070 Frick, Email: admin@fibl.ch oder im Internet: www.fibl.ch/studielw.htm

