Kritik an

RassismusVorwrfen

Der Artikel Tierschutz/Rassismus am Beispiel der MakahWalJagd aus den vorigen Punkten fhrte zu mehrfacher Kritik. Die RassismusVorwrfe gegen Sea Shepherd aus einer dokumentierten EmailResolution enthielten keine konkrete Begrndung und die
Verffentlichung war somit ein nichtwiedergutzumachender Fehler. Sea Shepherd AktivistInnen, die bei der AntiWaljagdKampagne vor Ort waren, berichteten, dass auch viele Makah die Wiederaufnahme der lange abgeschafften Waljagd ablehnten und mit Sea
Shepherd kooperierten. Die JagdgegnerInnen wurden von Waljgern angegriffen, sogar deren Familien wurden bedroht. Kommerzielle Japanische Walhndler haben laut Aussagen der AktivistInnen die Jger untersttzt. 

Bei der folgenden InternetAdresse findet sich ein Artikel (auf Englisch) ber die Proteste gegen die Waljagd: http:// www.seashepherd.org/issues/whales/ pressrelease0111.html (Fr weitere Infos    zu Sea Shepherd, siehe InfoAdressen am Rand).

Es war nicht das Ziel des Artikels, pauschal GegnerInnen der Waljagd als RassistInnen abzustempeln, sondern er sollte eigentlich gegen das Schchten aktive TierschtzerInnen zu einem sensibleren Umgang mit der von ihnen verwendeten Argumentation
anregen. Denn im Internet wurde z.B. zum Protest in Gstebchern moslemischer Vereine aufgerufen. Speziell das Schchten ist ein Thema bei dem es leicht ist, als Deutsche/r dagegen zu sein, denn in den christlich geprgten Schlachthfen hierzulande
werden Tiere ja berwiegend mit Elektrozange oder Bolzenschussgerten geqult und dann ermordet. Auerdem empfinde ich die Konzentration nur auf die Ttungsmethode als eine Ausblendung der vielen anderen Aspekte des Tierausbeutungs und MordSystems.

Vielleicht auch wegen der Verknpfung dieser unterschiedlichen Themen wurde der Artikel als unverstndlich empfunden.