Rubrik Weltwirtschaft, Neoliberalismus

ahlen zur Verteilung von Armut & Reichtum

Die Zahl der Dollarmilliardre ist zwischen 1989- 1996 von 157 auf 447 gestiegen (Q: UNDP).

1/6 der Menschheit verfgt ber 80% des Welteinkommens.

Die 63 rmsten Lnder, in denen ca. 600 000 000 Menschen leben, verfgen ber 6% des Welteinkommens (Q: Weltbank, 2000).

792 Millionen Menschen in den Entwicklungslndern und 34 Millionen Menschen in den Industrielndern leiden an Unterernhrung (Q:FAO, Sept. 2000).

Der afrikanische Durchschnittshaushalt konsumiert heute 20 % weniger als vor 25 Jahren (Q: UNDP- Bericht ber die menschliche Entwicklung, 1998).

1960 verfgten 1/5 der Weltbevlkerung aus den Industrienationen ber ein 30x so hohes Einkommen als das der rmsten 20%. 1995 war ihr Einkommen schon 82 mal so hoch als das Einkommen von 1/5 der rmsten Menschen.

Das reichste Fnftel ... 

 ... verzehrt 45% aller Fleischmengen, das rmste Fnftel weniger als 5%

 ... verbraucht 58% der gesamten Energie, das rmste Fnftel 4%

 ... verfgt ber 74% aller Telefonleitungen, das rmste Fnftel ber 1,5

 ... verbraucht 84% der gesamten Papiermenge, das rmste Fnftel 1,1%

 ... besitzt 87% aller Fahrzeuge, das rmste Fnftel weniger als 1% (Q:UNDP,1998).

3 Milliardre verfgen ber ein greres Vermgen als das zusammengerechnete Bruttosozialprodukt der rmsten Lnder in denen 600 000 000 Menschen leben.

Tglich werden 1500 Milliarden US$ auf den internationalen Devisenmrkten umgesetzt.

Die auslndischen Direktinvestitionen der transnationalen Konzerne betrug im Jahr 2000 ca. 1,1 Milliarden US$. Sie waren damit doppelt so hoch wie vor 3 Jahren.

Die Einknfte der 200 grten transnationalen Konzerne war zusammen so hoch wie das Einkommen von 80% der Weltbevlkerung.

Bill Gates besitzt ein greres Vermgen als die 100 Millionen rmsten Amerikaner zusammen.

4 Milliarden Menschen mssen mit weniger als 2 US$ pro Tag auskommen.

Die 3 reichsten Menschen verfgen ber ein Vermgen, das dem Jahreseinkommen von 47% der Weltbevlkerung entspricht.

In der EU leben 50 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze.





