Jugend-Umweltwettbewerb

Unter dem Titel Mission: possible - kmpft fr die Umwelt startet das Bundesumweltministerium heute einen bundesweiten Wettbewerb, der sich an Jugendliche richtet. Junge Leute im Alter zwischen 12 und 19 Jahren sind aufgerufen, Ideen und Projekte
einzureichen, mit denen das Klima geschtzt, Energie effizient genutzt und natrliche Ressourcen geschont werden knnen. Die Aktion findet im Vorfeld des nchsten Erdgipfels fr Umwelt und Entwicklung im September 2002 statt. Der Gewinner wird mit einer
Reise zur Konferenz belohnt.

An dem Wettbewerb Mission: possible knnen sich Schler und Jugendliche einzeln oder in Gruppen beteiligen. Es sind drei Bereiche vorgegeben: Unter dem Thema Seid visionr werden Kinder und Jugendliche nach ihren Vorstellungen gefragt, was im
alltglichen Umfeld verbessert werden soll oder welche Vorstellungen sie fr eine lebenswerte Zukunft haben. Unter dem Motto Seid kreativ sind fantasievolle Vorschlge fr berzeugende Werbung fr den Umweltschutz gefragt. In der Sparte Seid aktiv
knnen konkrete Projekte vorgestellt werden, mit denen Energie und natrliche Ressourcen effizient genutzt und eingespart sowie Klima und Umwelt geschtzt werden knnen.

Vorschlge knnen bis zum 15. Mai 2002 beim Zeitbild Verlag, Kaiserdamm 20, 14057 Berlin, Tel. 030/32001941 oder unter info@zeitbild.de eingereicht werden. www.mission-umwelt.de





Sozialrassistischer berfall 

auf Projektwerkstatt

In der Nacht auf den 1. Mai berfielen 48 berwiegend bewaffnete Jugendliche und Erwachsene die Projektwerkstatt in Saasen (wo auch die -Punkte gemacht werden). Aufgeputscht waren sie von den Hetzparolen rtlicher PolitikerInnen und Bundeskanzler
Schrder. Ihr kommt hier nicht lebend raus! bis Sozialschmarotzer war zu hren. Es gab mehrere Verletzte. Nazis waren nicht beteiligt, alle AngreiferInnen stammten aus der Mitte, zudem wurden sie von DorfbewohnerInnen angefeuert und mit Bier und
Waffen versorgt. In den Tagen danach rechtfertigten lokale PolitikerInnen den Angriff mit weiteren sozialrassistischen uerungen. Neuerliche Angriffe z.B. gegen Autos von BesucherInnen sowie Pbeleien zeugen davon, da der Sozialrassismus sich weiter
auslebt.

Die Projektwerkstatt ist ein selbstverwaltetes soziales und politisches Zentrum. Weder Kommunen noch Land oder Bund frdern das Projekt oder die dort aktiven Menschen. In den berregionalen Medien (auch in der linken Presse!) wurde das Ereignis
totgeschwiegen.

www.projektwerkstatt.de/saasen.