Aktionsraum Gießen

VERKEHR, UMWELT UND DER KAPITALISMUS

Zahlen, Fakten, Zitate - Material für Eure Flyer, Schautafeln usw.


1. Zahlen, Fakten, Zitate - Material für Eure Flyer, Schautafeln usw.
2. Zahlen, Fakten, Zitate - Studie „Mobilität in Deutschland“
3. Was nicht hilft: Elektromobilität
4. Gute Gründe gegen Autos (egal, welcher Antrieb)
5. Stimmen gegen das Auto
6. Diesel & Co.: Alte Autos weg, aber keine neuen her!
7. ... wirtschaftliche Effizienz ist nicht die Lösung, sondern das Problem ...
8. Abschaffung der Verkehrsregelungen senkt Unfallquote
9. Flugverkehr
10. Bahn jahrzehntelang zerlegt - Konzern kümmert sich vor allem um Aktienkurse
11. Politiker*innen-Gequatsche
12. Lobby & Co.
13. Vergessene Fragen der Mobilität
14. Buchvorstellungen zum Themenbereich

Rechts: Flyer zur Kritik an Autos (unter anderem mit Texten dieser Seite)
88.850 Fahrradfahrer sind 2018 in Deutschland verunglückt.
Ca. 120 Stunden stand ein Autofahrer in Deutschland 2018 im Durchschnitt im Stau. Das sind fünf Tage.
Ca. 2.300.000 Passagiere flogen 2018 die Strecke zwischen Frankfurt und Berlin und andersherum.
933.504 SUVs und Geländewagen wurden 2018 in Deutschland neu zugelassen.
Ca. 109 Minuten waren Studierende 2017 täglich im deutschen Straßenverkehr unterwegs – länger als alle anderen Gesellschaftsgruppen.
(Zahlen aus der Zeit)

Der akzeptierte Massentot: Auto und Gesundheit
Aus der Pressemitteilung Nr. 069 vom 27. Februar 2019 des Statistischen Bundesamtes
Im Jahr 2018 starben in Deutschland 3 265 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 85 Todesopfer oder 2,7 % mehr als im Jahr 2017 (3 180 Todesopfer).

Weltweit (laut Business Insider am 5.9.2019)
Im Verkehr sterben jährlich 1,35 Millionen Menschen, zitiert er die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Damit ist es die achthäufigste Todesursache weltweit. Zum Vergleich: Durch Terrorismus starben im Jahr 2017 laut des Institute for Economics and Peace weltweit knapp 20.000 Menschen. ...
Der Verkehr ist der einzige Sektor, in dem Deutschland seine Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zu 1990 nicht reduziert, sondern sogar erhöht hat.


Umweltbundesamt am 23.10.2017
Die Schätzungen kommen zum Ergebnis, dass im Zeitraum 2007-2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub verursacht wurden.

BR24 am 16.10.2019
Etwa 400.000 Menschen sterben in Europa pro Jahr an den Folgen von verschmutzter Luft, so die Zahlen der Europäischen Umweltagentur EEA.

Alle sollen Klima schützen - außer auf der Straße
Laut Artikel "Für jeden eine Straße" in der Zeit, 18.7.2019, S. 19) betrug der CO2-Ausstoß in Deutschland 1990 satte 163 Mio. Tonnen. Die Bundesregierung beschloss, bis 2030 vierzig Prozent einzusparen. 2017 betrug der Ausstoß aber 166 Mio. Tonnen, also ein Zuwachs von ca. 2 Prozent statt einem Rückgang.

Aus "Gute Nachricht – trotz SUV-Effekt", in: Gießener Anzeiger, 17.3.2020 (S. 4)
Als „Sorgenkind“ bezeichnete Messner indes den Verkehrsbereich. Hier liegen die Emissionen den Angaben nach sogar auf einem leicht höheren Niveau als im Vorjahr (plus 0,7 Prozent). So würden zwar Motoren effizienter, doch Fahrzeuge auch schwerer. In dem Zusammenhang sprach er vom „SUV-Effekt“. Es gebe ferner mehr Fahrzeuge und mehr gefahrene Kilometer.

Verkehrspolitik: Vergaser-Versager

Hessen verfehlt Klimaziele besonders im Verkehrssektor (hr-text am 13.12.2019) ++ Unten: Aber viel Geld für Straßen


Der Stromverbrauch durch Elektromobilität schluckt ungefähr die Menge, die im Moment durch Windenergie produziert wird - frisst also fast die ganze Energiewende aus.
(Quelle: VCD-Magazin "fairkehr" 6/2017, Seite 23)

Pro Person verbraucht ein Fahrrad 11,6qm (bei 15km/h), ein Bus 15,9qm, eine Straßenbahn 9qm und das Auto 134qm (je bei 50km/h).
In Freiburg dienen 48,6% der Verkehrsfläche dem Autofahren, 6,6% dem Autoparken und 2,4% für Radwege/-streifen, obwohl nur 19% aller Wege dort mit dem Auto erfolgen.
(Quelle: VCD-Magazin "fairkehr" 5/2018, Seite 16)

Platzbedarf verschiedener Verkehrsmittel
Oben: Schaubild aus "Mobilitätsatlas 2019"

Rechts: Schaubild aus BUND-Flyer "Raus aus dem Verkehrskollaps"

Autoverkauf: Immer mehr, immer größer, immer SUV
Aus "Wieder mehr Autos in Hessen: Mobilitätswende lässt auf sich warten", auf: hessenschau.de am 21.6.2019
Weg vom Verbrennungsmotor hin zu emissionsärmeren Verkehrsmitteln - in Hessen scheint der Weg zur Verkehrswende noch weit. So viele Autos wie noch nie sind aktuell in Hessen gemeldet. 3,7 Millionen weist die Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (Stand 1. Januar 2019) aus.
Rechts: Schaubilder aus BUND-Flyer "Raus aus dem Verkehrskollaps"Da die Zahl der Autos schneller gewachsen ist als die Bevölkerung, hat auch die Pro-Kopf-Zahl zugenommen. Im vergangenen Jahr kamen in Hessen 5,9 Autos auf zehn Einwohner. Das sind rund ein Prozent mehr als im Vorjahr und rund zehn Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Mit dieser Freude am fahrbaren Untersatz liegen die Hessen über dem Bundes-Durchschnitt von 5,7.


Zunahme der Autodichte in Hessen
Zunahme der Autodichte in Hessen (Bericht in der Hessenschau am 21.6.2019)

Mobilität wächst ... immer mehr Fahrten (und Staus)
Aus "Zahlen, bitte! 12.996 Kilometer Autobahn-Netzwerk", auf: heise.de am 14.8.2018
Die auf Bundesautobahnen zurückgelegten Kilometer lagen 1970 bei gemächlichen 35.000.000.000 Kilometer. Das stieg auf 243.500.000.000 Kilometer im Jahr 2016. Obwohl sich die Nutzung vervielfachte, nahm die Anzahl der getöteten Verkehrsteilnehmer dank vieler Sicherheitsfeatures wie Gurt, Airbag und ABS seit 1970 von 945 auf 393 Getötete im Jahr 2016 ab; die Unfallzahlen dagegen stiegen von 15650 (1970) auf 21193 (2016). Mit dem rapide zunehmenden Verkehrsaufkommen stieg auch die Stauhäufigkeit. 2017 wurden insgesamt 723.000 Staumeldungen bundesweit gezählt. Das sind vier Mal so viele Staus wie 2002.

Aus "Autoabsatz in Europa steigt", auf: Spiegel online am 19.11.2019
Der Autoabsatz in Europa ist im Oktober deutlich gestiegen. Die Zahl neu zugelassener Fahrzeuge habe sich um 8,7 Prozent auf 1,2 Millionen Stück erhöht, teilte der Branchenverband Acea in Brüssel mit. ...
Unter den deutschen Produzenten stach der Volkswagen-Konzern (VW) hervor. Er verzeichnete einen Anstieg der neu zugelassenen Fahrzeuge um fast ein Drittel auf mehr als 300.000. Der Marktanteil sprang dadurch von 20,8 auf 25,1 Prozent. Bei BMW lag das Absatzplus noch bei 2,9 Prozent, während Daimler sogar ein Minus von 0,2 Prozent hinnehmen musste. Opel und Vauxhall sackten um mehr als ein Viertel ab.


Aus "Von Verkehrswende keine Spur", auf: Zeit Online am 29.1.2020
Die Verkehrslage in deutschen Städten hat sich auch im vergangenen Jahr weiter verschlechtert. Das zeigt der sogenannte Traffic Index des Navigationsunternehmens TomTom. Der Index gibt an, wie viel mehr Zeit Autofahrer und -fahrerinnen für eine Strecke brauchen, als sie eigentlich bräuchten, wenn die Straßen frei wären.
Am längsten steht man demnach weiterhin in Hamburg im Stau. Dort dauert eine durchschnittliche Fahrt 34 Prozent länger als eigentlich nötig. Für eine Strecke, die in 30 Minuten machbar wäre, bräuchte man also rund 40 Minuten. Abends im Berufsverkehr sind sogar 61 Prozent Zeitverlust normal – statt 30 wären das also fast 50 Minuten. Auf ein tägliches Stau-Niveau von ebenfalls mindestens 30 Prozent kommen Berlin, Wiesbaden, München, Nürnberg und Stuttgart. Unter den 26 deutschen Städten, für die TomTom Daten ausgewertet hat, ist die Verkehrsbelastung im Vergleich zum Vorjahr in 18 Städten gestiegen, ...


Aus der Studie „Mobilität in Deutschland
57 Prozent aller Wege und 75 Prozent aller Personenkilometer werden mit dem Auto zurückgelegt, der größte Anteil davon als Fahrer.
Aus der Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung zur Studie „Mobilität in Deutschland“
In Hessen sind laut Untersuchung 57 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit dem Auto unterwegs, ein Drittel zu Fuß (25 Prozent) und mit dem Rad (acht Prozent), elf Prozent nimmt Bus und Bahn.

Im August 2019 waren SUV erstmals die am meisten verkaufte PKW-Klasse. Zusammen mit der Klasse der Geländewagen (wird extra gerechnet) waren ein Drittel aller Neuzulassungen solche Spritfresser (Quelle).

Eine Million neue SUV in Deutschland
Das Rekordergebnis ist da: Während im Vorjahr noch nicht einmal im Dezember die Million geknackt wurde, liegt in diesem Jahr die Zahl der SUV-Neuzulassungen bereits im November deutlich über dieser Marke. 1,03 Millionen SUV kamen von Januar bis November 2019 erstmals auf deutsche Straßen. Und während im bisherigen Jahresverlauf (insgesamt 3,32 Millionen Neuzulassungen in Deutschland) das Drittel Marktanteil noch nicht ganz gerissen wurde, war es im Einzelmonat auch diesbezüglich soweit: 103.348 neue Geländewagen und SUV bei einer Gesamtzahl von 299.127 neu zugelassenen Pkw.
(Quelle: auto motor sport am 15.12.2019

Aus VW-Pressemitteilungen und Internetseiten
25.10.2018: Volkswagen treibt die größte SUV-Offensive der Unternehmensgeschichte weiter voran. Im Jahr 2025 wird voraussichtlich rund jeder zweite weltweit verkaufte Volkswagen Pkw ein SUV sein. ...
„SUVs werden weltweit immer beliebter bei unseren Kunden“, so Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen Pkw. „Deshalb treiben wir unsere aktuelle SUV-Offensive konsequent voran. Sie trägt entscheidend dazu bei, unser Kerngeschäft zu stärken, so dass wir die notwendigen Milliardeninvestitionen in Elektromobilität und autonomes Fahren tätigen können. Der T-Cross komplettiert unsere SUV-Familie im rasch wachsenden Kleinwagen-SUV-Markt.“

Die Extraseite "SUV-Offensive: Wie wir das Kerngeschäft stärken" am 16.12.2019: Früher waren SUV vor allem etwas für Menschen, die oft in den Bergen unterwegs waren. Mit vielen zusätzlichen Modellen in unterschiedlichen Fahrzeugklassen hat sich das im Jahr 2019 geändert. Junge Familien kaufen genauso SUV wie Singles oder Ehepaare im Rentenalter. Auch viele Geschäftskunden entscheiden sich für ein Sport Utility Vehicle. So wurden in diesem Jahr erstmals mehr als eine Million dieser Fahrzeuge neu zugelassen. Schon im November wurde die Marke mit 1,03 Millionen Autos seit Jahresbeginn geknackt. Zusammen machen SUVs und Geländewagen mit knapp 31 Prozent Marktanteil inzwischen fast ein Drittel der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland aus – und sind im laufenden Jahr die beiden am schnellsten wachsenden Segmente in der Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes.
Dabei punkten die SUV bei den Kunden vor allem mit dreierlei: Übersicht, Sicherheit, Komfort. Hinzu kommt die Idee der Freiheit, weil ein SUV das Gefühl vermittelt, auch spontan aufs Land fahren zu können. Mit diesem Freiheitsgefühl in Kombination mit Bequemlichkeit, Schnelligkeit und Sicherheit wird der SUV zu einem Allrounder. Er verspricht dem Kunden das Beste aus allen Autowelten. Folgerichtig ist auch bei der Marke Volkswagen bereits heute jeder vierte ausgelieferte Volkswagen ein Sport Utility Vehicle. Tendenz steigend.

14.8.2019: Bis 2020 soll das boomende SUV-Segment auf 20 Modelle weltweit ausgebaut und noch vielseitiger werden.

Flächenkonkurrenz: Mehr für Autos und Gebäude, weniger für alle anderen
Aus "Autos verdrängen unsere Kinder: Platz zum Spielen in Großstädten immer knapper", auf: RTL am 16.7.2019
10 Quadratmeter pro Auto - 0,6 Quadratmeter für Spielfläche
In deutschen Großstädten wird der Platz für Spielflächen immer knapper. "Vor allem in den verdichteten Innenstadtbezirken ist die Lage prekär. In Zeiten des zunehmenden Wohnungsneubaus müssen wir schauen, dass noch Platz für die Kinder bleibt", sagt Claudia Neumann vom Deutschen Kinderhilfswerk. So ist in Berlin beispielsweise die durchschnittliche Spielfläche je Einwohner seit dem Jahr 2000 von 0,8 auf 0,6 Quadratmeter gesunken. Im Vergleich dazu braucht ein PKW eine durchschnittliche Parkfläche von 10 Quadratmeter.

Fahren, fahren, fahren ... das allgemeine Kilometerfressen
2000 betrug der Anteil an pendelnden Arbeitnehmer*innen 53%, im Jahr 2015 schon 60%.
(Quelle: VCD-Magazin "fairkehr" 2/2019, Seite 18)

Pendler gibt es aber nicht nur in Großstädten, sondern überall. Und ihre Zahl steigt in ganz Deutschland kontinuierlich an: von 14,9 Mio. im Jahr 2000 auf 19,3 Mio. im Jahr 2018. Und auch die durchschnittliche Länge der Arbeitswege nimmt zu: von 14,8 Kilometer im Jahr 2000 auf 16,9 Kilometer im Jahr 2018. In dünn besiedelten Regionen liegt die durchschnittliche Fahrstrecke gar bei 30 Kilometern.
(Quelle: Günther Hartmann, "Raum‚ Zeit und Stress", in: ÖkologiePolitik 1/2020, S. 30)

Durchschnittliche Emission von Treibhausgaben in Gramm pro Personenkilometer: PKW 142, Bus 76, Fernverkehrszug 41, Nahverkehrszug 67, Straßenbahn 71
Durchschnittliche Emission von Stickoxid in Gramm pro Personenkilometer: PKW 0,31, Bus 0,41, Fernverkehrszug 0,06, Nahverkehrszug 0,21, Straßenbahn 0,07
(Quelle: natur 5/2017, Seite 40)

Subventioniert ohne Ende: Autos, LKWs und Straßen
Rechts: Schaubild aus BUND-Flyer "Raus aus dem Verkehrskollaps"

Die Zerschlagung der Bahn
Aus "Knapp 6500 Kilometer Bahnstrecke in Deutschland seit 1990 stillgelegt", auf: stern.de am 10.6.2019
Seit 1990 sind in Deutschland 6467 Kilometer Bahnstrecken stillgelegt worden, davon 2623 Kilometer oder rund 40 Prozent in Ostdeutschland. ...
In Nordrhein-Westfalen waren es dem Bericht zufolge 775 Kilometer, in Niedersachsen 713, in Sachsen 527, in Mecklenburg-Vorpommern 299 und in Brandenburg 539 Kilometer. Für Sachsen-Anhalt liegen demnach lediglich für die Zeit nach 1994 genaue Angaben vor: Dort wurden seither Strecken auf einer Länge von 660 Kilometern eingestellt.

Kosten der verschiedenen Verkehrsmittel
Aus "Verschleppte Verkehrswende viel teurer", in: tagesschau, 26.8.2019
Thomas Arenz pendelt jeden Tag von Bonn nach Köln. Zuerst springt er morgens in den Regionalexpress und muss dann noch ein Stück mit der Kölner U-Bahn zurücklegen. Das sind insgesamt 40 Kilometer und damit 1,36 Euro externe Kosten, die er durch die Bahnfahrt jeden Tag für eine Strecke erzeugt. Wenn er - wie manchmal - sein Auto nutzt und über die Autobahn nach Köln zur Arbeit fährt, entstehen 4,64 Euro externe Kosten. Ein gewaltiger Unterschied, der auf Dauer Probleme macht, erklären die Verkehrsforscher der "Allianz pro Schiene" in ihrer Studie. "Der Verkehr bürdet der Allgemeinheit in Deutschland immer höhere Lasten auf", sagt Dirk Flege, Geschäftsführer des Verkehrsbündnisses. ...
Die Studie des Infras-Institut im Auftrag von Allianz pro Schiene ermittelt die externen Umwelt-, Unfall- und Gesundheitseffekte des Verkehrs in Deutschland für das Jahr 2017. Benannt werden sowohl die Gesamtkosten als auch die Durchschnittskosten je Verkehrsleistung. Zum ersten Mal seit über zehn Jahren liegen damit aktuelle Zahlen über die gesamten Folgekosten des Verkehrs in Deutschland vor. Im Ergebnis rechnen die Forscher mit jährlichen Kosten von 149 Milliarden Euro (ohne die Emissionen durch die Herstellung von Fahrzeugen).

Im Filmbeitrag auf der zitierten Seite entgegnet die Automobilindustrie, durch den Autoverkehr würden 50 Milliarden Steuern eingenommen - also ein Drittel der Kosten ...

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