Welt ohne Strafe
Termine und Veranstaltungen

Termine und Veranstaltungen

Termine der Projektwerkstatt

4 Einträge
Freitag, 22.02.2019 19:00-23:00 Uhr
Gießen, Reiskirchen-Saasen: Projektwerkstatt (Ludwigstr. 11, nahe Bahnhof Saasen)
KÜFA+ (KÜCHE FÜR ALLE) im AKTIONSRAUM IM EXIL (Projektwerkstatt)
Jeden Freitag ab 19 Uhr Küfa+ (Küche/Essen für alle plus Abendprogramm mit Film/Vortrag/Lesung ...).
Zug ab Gießen unter anderem 18.20 Uhr, letzter Zug zurück um 23.22 Uhr.
www.projektwerkstatt.tk
Oder einfach dableiben und das Haus weiter genießen (Bibliotheken, Aktionswerkstätten ...). Übernachtungsplätze vorhanden.
Flyer mit Terminen und Infos zur Küfa+
Donnerstag, 28.02.2019 19:00 Uhr
Gießen,
AKTIONS-VERNETZUNGSTREFFEN
Die ca. monatlichen Treffen dienen dem Austausch über laufende und neue Aktionen/Projekte, zur Zeit zusätzlich der Diskussion über einen neuen Ort für den Aktionsraum, Terminkoordinierung usw. Es ist der Treffpunkt für alle, die politisch aktiv sind oder werden wollen und nicht nur im eigenen Sumpf rumhänge - also über die Grenzen von Gruppen und Verbänden hinweg. Hier seid Ihr als Menschen gefragt mit Euren Ideen und der Kooperation mit anderen!
Freitag, 01.03.2019 19:00-23:00 Uhr
Gießen, Reiskirchen-Saasen: Projektwerkstatt (Ludwigstr. 11, nahe Bahnhof Saasen)
KÜFA+ (KÜCHE FÜR ALLE) im AKTIONSRAUM IM EXIL (Projektwerkstatt)
Jeden Freitag ab 19 Uhr Küfa+ (Küche/Essen für alle plus Abendprogramm mit Film/Vortrag/Lesung ...).
Zug ab Gießen unter anderem 18.20 Uhr, letzter Zug zurück um 23.22 Uhr.
www.projektwerkstatt.tk
Oder einfach dableiben und das Haus weiter genießen (Bibliotheken, Aktionswerkstätten ...). Übernachtungsplätze vorhanden.
Flyer mit Terminen und Infos zur Küfa+
Freitag, 12.04.2019 bis Sonntag, 14.04.2019 10:00 Uhr
München, Oberlandesgericht (Nymphenburger Str. 16, Saal A 22)
Am 26.4.2018 sprach das Landgericht München einen Aktionsschwarzfahrer vom Vorwurf der „Erschleichung“ einer Leistung frei. Das Urteil war folgte logisch auf die Feststellungen in der Beweisaufnahme, war die angeklagte Handlung doch eine bundesweit angekündigte Demo für Nulltarif und gegen die Kriminalisierung des Schwarzfahrens – und der sogenannte „Täter“ mit anderen Beteiligten, Schildern, Transparenten und Flyern in den Zügen unterwegs. Doch die Staatsanwaltschaft ging volles Risiko und will das Urteil auf Oberlandesgerichtsebene überprüfen lassen. Ihr Argument: Eine Beförderung beginnt schon mit dem Betreten der Bahn und nicht erst mit der Abfahrt des Zuges. Setzt sie sich mit dieser absurden Rechtsauffassung durch, beginge jede*r eine Straftat, die*der zu einem Fahrkartenautomaten in der Bahn schreitet. Geht die Revision verloren, wäre bayernweit die Bahn frei für Aktionsschwarzfahrer*innen. Jetzt steht der Termin fest - er ist öffentlich (Infoseite: www.schwarzstrafen.tk).
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