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ABWEHR DER ORDNUNG
SOGENANNTE SICHERHEIT IN GIEßEN

Ausgrenzung und Kontrolle in Gießen


1. Ausgrenzung und Kontrolle in Gießen
2. Das Projekt "Abwehr der Ordnung"
3. Projekt: UtopieStattGießen
4. Anlaufpunkte & Aktive Zusammenhänge
5. Downloads für Aktionen
6. Links zum Projekt

DIese Seiten stammen in ihren wesentlichen Teilen aus den Jahren 2002 bis 2005.

In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden.
Georg Büchner, Der hessische Landbote

Rechts ist ein Foto der Büchner-Büste am Platz der Denker zu sehen. Das ist eine Ecke am Brandplatz in Gießen. Neben Büchner finden sich noch die Köpfe von Ludwig Börne, Carl Vogt und Wilhelm Liebknecht. Doch die Stadt der Denker zeigt, wie sie tickt. Dass Büchner gerade auch in Gießen verfolgt wurde und deshalb - quasi als politischer Flüchtling aus Gießen - auswanderte, wird nur sehr ungenau beschrieben. Tatsächlich ließe sich Büchner hervorragend als Beispiel für die Folgen autoritärer Politik benennen, wie sie in Hessen und Gießen immer noch gerne praktiziert wird.

Neben Büchner ist noch Ludwig Börne dargestellt. Er wird als Demokrat und Reformer bezeichnet, zudem als Verehrer Napoleons. Andere Schriften von ihm werden verschwiegen, z.B. dieses: "Nicht darauf kommt es an, daß die Macht in dieser oder jener Hand sich befinde: die Macht selbst muß vermindert werden, in welcher Hand sie sich auch befinde. Aber noch kein Herrscher hat die Macht, die er besaß, und wenn er sie auch noch so edel gebrauchte, freiwillig schwächen lassen. Die Herrschaft kann nur beschränkt werden, wenn sie herrenlos – Freiheit geht nur aus Anarchie hervor. "


Die weiteren dargestellten Personen sind Carl Vogt und Wilhelm Liebknecht.

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