Prozesstipps
Termine und Veranstaltungen

Termine und Veranstaltungen

Abgelaufene Termine

40 Einträge
05.03.2018 19:30 Uhr
Gießen, Aktionsraum im Antiquariat Guthschrift (Bahnhofstr. 26)
Treffen zur Gründung einer SoLaWi in Gießen
redaktion@giessener-landbote.de
12.03.2018 17:00 Uhr
Gießen, Aktionsraum im Antiquariat Guthschrift (Bahnhofstr. 26)
SoLaWi Gießen: Planen, wie wir die neue Solawi gestalten wollen. Das Konzept ist noch ziemlich offen, es sollen aber gemeinsame Ziele formuliet werden, um nicht völlig orientierungslos zu agieren.
redaktion@giessener-landbote.de
13.03.2018 22:00 Uhr
Gießen, Uni-Hauptgebäude (Ludwigstr. 23)
Containern für den UmsonstZug
saasen@projektwerkstatt.de
14.03.2018 10:00 Uhr
Gießen, Aktionsraum im Antiquariat Guthschrift (Bahnhofstr. 26)
Vorbereitung UmsonstZug - helft mit beim Sortieren, Gestalten der Verteilwägen usw.
www.facebook.com/umsonstzug/
saasen@projektwerkstatt.de
14.03.2018 15:00 Uhr
Gießen, Innenstadt (ab DGB-Haus durch Seltersweg)
UMSONST-ZUG - Verschenken statt wegwerfen! Der bunte Zug mit Wägen zum Geben und Nehmen
saasen@projektwerkstatt.de
14.03.2018 17:30 Uhr
Gießen, Selterstor/Elefantenklo, dann um den Anlagenring
Kreative FAHRRADDEMO rund um den Anlagenring - für Nulltarif&Verkehrswende
saasen@projektwerkstatt.de
14.03.2018 18:00 Uhr
Koblenz, Koblenz Hbf (Aktionsfahrt bis Gießen Hbf)
Aktionsschwarzfahrt - gemeinsam unterwegs, ohne Ticket, aber mit Werbeflyern für den Nulltarif!
Aktions-Schwarzfahrt zur Wiederholung vom Schwarzfahrprozess in Gießen. Abends vom Hauptbahnhof Koblenz über Limburg-Weilburg-Wetzlar nach Gießen. Wer noch mitmachen oder zusteigen will kann sich zur Koordinierung bei f.e.i.v.e.l [ätsch] riseup.net melden. Vielleicht haben ja auch noch andere Menschen Lust am selben Tag von anderen Startpunkten eine Fahrt zu machen!
f.e.i.v.e.l@riseup.net
15.03.2018 08:30 Uhr
Gießen, Vor dem Landgericht (Ostanlage 15)
30min Aktionen zur Verkehrswende (Nulltarif, Entkriminalisierung des Schwarzfahrens usw.)
saasen@projektwerkstatt.de
15.03.2018 09:00 Uhr
Gießen, Landgericht (Ostanlage 15, Raum 227)
Schwarzfahr-Prozess ... Presseinfo dazu in Gießener Zeitung am 1.3.2018
Infoseite: www.schwarzstrafen.tk
saasen@projektwerkstatt.de
15.03.2018 19:30 Uhr
Gießen, Aktionsraum im Antiquariat Guthschrift (Bahnhofstr. 26)
Kurzfilm, Vortrag und Diskussion "Argumente und Aktionen für Nulltarif und autofreie Städte"
saasen@projektwerkstatt.de
16.03.2018 20:15 Uhr
Gießen, Projektwerkstatt in Saasen (Reiskirchen, Ludwigstr. 11)
Kurzfilm, Vortrag und Diskussion "Argumente für Nulltarif und autofreie Städte"
saasen@projektwerkstatt.de
17.03.2018 11:00 Uhr
Gießen, Projektwerkstatt in Saasen (Reiskirchen, Ludwigstr. 11)
Seminar/Aktionsplanungstreffen zum Thema "Verkehrswende, Nulltarif, Aktionsschwarzfahren und mehr" - konkrete Aktionen entwickeln, planen usw.
Sa/So je ab 11 Uhr ganztags
saasen@projektwerkstatt.de
19.03.2018 23:30 Uhr
-Bundesweit-, RTL-Fernsehen
30min Deutschland mit einem Bericht über das Aktionsschwarzfahren
joerg@projektwerkstatt.de
24.03.2018 10:00 Uhr
Wetzlar, Stadthalle
NPD-Parteitag - mit Gegenaktionen. Mehr Infos: de-de.facebook.com/AK44.Giessen/
redaktion@giessener-landbote.de
26.03.2018 10:00 Uhr
Köln, Hambacherforst (besetzter Wald nahe Buir/Düren)
Skillsharingcamp im Hambacher Forst (bis 8.4.)
Halbjährlich stattfindendes Polit-Camp in dem seit fast sechs Jahren besetztem Wald. Das Skillshare ist ein Ort der Vernetzung, des Lernens und des Feierns. Zwei Wochen lang kannst du hier an Workshops teilnehmen, Workshops anbieten oder einfach nur tolle Menschen kennenlernen.
Aus dem Programm: 30.3. (Karfreitag) 9.30-11.30 Uhr Verkehrswende/Nulltarif/Aktionen ++ 14-15.30 Uhr Konsumkritik-Kritik ++ 31.3. 9-18 Uhr Training zum Umgang mit Polizei ++ 1.4. 9.30-11.30 Uhr Recherchemethoden ++ 14-16 Uhr Kommunikationsguerilla ++ Gesamter Workshopplan
saasen@projektwerkstatt.de
05.04.2018 18:00 Uhr
Nürnberg, Gemeinschaftshaus (Adam-Klein-Str. 6)
Ton-Bilder-Schau "PIPPI IM FOLTERLAND - Willkür, Isolation und Verbrechen in der Zwangspsychiatrie"
240.000 Menschen werden jedes Jahr in Deutschland gegen ihren Willen psychiatrisch zwangsbehandelt. Solche "Behandlungen" haben es in sich. Es sind qualvolle Unterwerfungsrituale, bei denen die eine Seite alle Macht hat und die andere keine. Das geben die Chefs deutscher Kliniken selbst zu. Der Wille des Patienten würde gar nichts zählen, schrieb der Leiter einer forensischen Psychiatrie in einem Brief an die Vorsorgebevollmächtigte eines Gefangenen - und erteilte ihr Hausverbot. Auch andere Verbrechen geben die Täter*innen in Weiß offen zu: Wenn passende Medikamente fehlen, würden halt andere genommen. Die seien dann zwar nicht zugelassen, aber das mache nichts. Disziplinarmaßnahmen würden als Therapie verschleiert. 18 bis 25 Jahre kürzer würden Menschen leben, die über lange Zeit Psychopharmaka nehmen - in der Regel: nehmen müssen. Der Staat hat mit den geschlossenen Psychiatrien Räume geschaffen, in denen die Untergebrachten Freiwild sind. 359 Euro erhalten die Kliniken dafür pro Tag und Person. Die Klinikärzt*innen sitzen selbst vor Gericht und schreiben die Gutachten, die ihnen die Betten füllen. Über Fördervereine organisieren sie ein zusätzliches, undurchsichtiges Umfeld. Die Ton-Bilder-Schau des investigativen Journalisten Jörg Bergstedt gibt einen tiefen Blick hinter die Kulissen der Zwangspsychiatrie, dargestellt vor allem an Unterlagen, die aus den Psychiatrien selbst stammen. Den Abschluss bildet die Frage, wie eine Welt ohne Zwangsbehandlungen aussehen könnte - und was das alles mit Pippi Langstrumpf zu tun hat.
saasen@projektwerkstatt.de
06.04.2018 19:00 Uhr
Bayreuth, Bayreuth, TransitionHaus (Ludwigstr. 24)
Direct-Action-Einführungsabend (Film und Infos)
Offen für alle und Auftakt zum Direct-Action-Training (alle, die dort kommen, sollten den Film gesehen haben - am 6.4. oder online unter youtu.be/cruXcOk1egw.
saasen@projektwerkstatt.de
07.04.2018-08.04.2018 10:00-19:00 Uhr
Bayreuth, Bayreuth, TransitionHaus (Ludwigstr. 24)
DIRECT-ACTION-TRAINING
Du findest, in der Welt läuft einiges verkehrt? Und fühlst Dich ohnmächtig, weil Du oft nicht weißt, wie das Bessere gelingen oder durchgesetzt werden kann? Umweltzerstörung, Menschenrechtsverletzungen in Zwangsanstalten, Diskriminierung und Ausbeutung - so vieles passiert täglich, aber kaum etwas hilft dagegen? Dann hilft dieses Direct-Action-Training. Denn so ohnmächtig, wie es scheint, sind wir nicht. Im Gegenteil: Es gibt viele Aktionsformen, die wir kennenlernen und üben können, um uns wirksamer wehren zu können, um lauter und deutlicher unsere Stimme zu erheben oder uns politisch einzumischen: Kommunikationsguerilla, verstecktes Theater, gezielte Blockaden oder Besetzungen, intelligente Störung von Abläufen und vieles mehr schaffen Aufmerksamkeit und bieten Platz für eigene Forderungen und Visionen. Wir werden konkrete Aktionsideen besprechen, den rechtlichen Rahmen durchleuchten und einiges ausprobieren. ++ Schon mal informieren? www.direct-action.tk ++ Anmeldung unter action-bayreuth@posteo.de
- Auftakt am Freitag um 19 Uhr mit dem Film zu Direct Action (offen für alle)
- Der Filmabend dient als Auftakt zum Direct-Action-Training. Wer am Freitag nicht kommt, bitte auf Youtube angucken.
saasen@projektwerkstatt.de
09.04.2018 19:00 Uhr
Bayreuth, Bayreuth, TransitionHaus (Ludwigstr. 24)
Kurzfilm, Vortrag und Diskussion "Argumente und Aktionen für NULLTARIF UND AUTOFREIE STÄDTE"
Der fahrscheinlose öffentlicher Verkehr ist zentraler Bausteil einer sozial gerechten und ökologisch Verkehrswende, an deren Ende autofreie Städte und lebendige Straßenräume stehen. Mit Kurzfilm, Vortrag und Diskussion werden unter anderem Städte vorgestellt, in denen der Nulltarif schon funktioniert. Die "Verkehrsutopie 2018 bis 2025" für Gießen zeigt, wie eine Verkehrswende aussehen kann - und muss. Am Ende geht es um Aktionen, die den nötigen politischen Druck erzeugen, vom Aktionsschwarzfahren über Kommunikationsguerilla bis zu großen Aktionen z.B. um ausgewählte Städte autofrei zu blockieren.
saasen@projektwerkstatt.de
10.04.2018 19:00 Uhr
Regensburg, LIZE Linkes Zentrum (Dahlienweg 2a)
Kurzfilm, Vortrag und Diskussion "Argumente und Aktionen für NULLTARIF UND AUTOFREIE STÄDTE"
Der fahrscheinlose öffentlicher Verkehr ist zentraler Bausteil einer sozial gerechten und ökologisch Verkehrswende, an deren Ende autofreie Städte und lebendige Straßenräume stehen. Mit Kurzfilm, Vortrag und Diskussion werden unter anderem Städte vorgestellt, in denen der Nulltarif schon funktioniert. Die "Verkehrsutopie 2018 bis 2025" für Gießen zeigt, wie eine Verkehrswende aussehen kann - und muss. Am Ende geht es um Aktionen, die den nötigen politischen Druck erzeugen, vom Aktionsschwarzfahren über Kommunikationsguerilla bis zu großen Aktionen z.B. um ausgewählte Städte autofrei zu blockieren. ++ Flyer: www.projektwerkstatt.de/media/text/termine_180410r.pdf
saasen@projektwerkstatt.de
11.04.2018 13:00 Uhr
München, Landgericht, Nymphenburger Str. 16, Raum B170/1. Stock
SCHWARZFAHR-STRAFPROZESS (Fahren mit Hinweisschild, Flyern, Megafon, Transpi, vorheriger Demo und Pressearbeit ... soll trotzdem "heimlich" gewesen sein) ++ www.schwarzstrafen.tk
saasen@projektwerkstatt.de
11.04.2018 19:00 Uhr
München, Toberaum im Leonrodhaus für Kunst, Kultur (Dachauer Str. 114, 2. Eingang)
Kurzfilm, Vortrag und Diskussion "Argumente und Aktionen für NULLTARIF UND AUTOFREIE STÄDTE"
Der fahrscheinlose öffentlicher Verkehr ist zentraler Bausteil einer sozial gerechten und ökologisch Verkehrswende, an deren Ende autofreie Städte und lebendige Straßenräume stehen. Mit Kurzfilm, Vortrag und Diskussion werden unter anderem Städte vorgestellt, in denen der Nulltarif schon funktioniert. Die "Verkehrsutopie 2018 bis 2025" für Gießen zeigt, wie eine Verkehrswende aussehen kann - und muss. Am Ende geht es um Aktionen, die den nötigen politischen Druck erzeugen, vom Aktionsschwarzfahren über Kommunikationsguerilla bis zu großen Aktionen z.B. um ausgewählte Städte autofrei zu blockieren.
Das Kommen lohnt doppelt, denn ab 18 Uhr findet auf dem Gelande auch die monatliche "Zona libre" statt. Siehe: www.leonrod-haus.de/zona-libre/
saasen@projektwerkstatt.de
11.04.2018 19:00 Uhr
Stuttgart, Rathaus
Podiumsdiskussion "Verkehrswende statt Mooswände!" der Initiative FreiFahrenStuttgart (www.freifahrenstuttgart.de) mit MdB Sabine Leidig, Prof. Heiner Monheim und anderen
redaktion@projektwerkstatt.de
12.04.2018 19:00 Uhr
Augsburg, Selbsthilfegruppe (bipokiste) im BKH
Ton-Bilder-Schau "PIPPI IM FOLTERLAND - Willkür, Isolation und Verbrechen in der Zwangspsychiatrie"
240.000 Menschen werden jedes Jahr in Deutschland gegen ihren Willen psychiatrisch zwangsbehandelt. Solche "Behandlungen" haben es in sich. Es sind qualvolle Unterwerfungsrituale, bei denen die eine Seite alle Macht hat und die andere keine. Das geben die Chefs deutscher Kliniken selbst zu. Der Wille des Patienten würde gar nichts zählen, schrieb der Leiter einer forensischen Psychiatrie in einem Brief an die Vorsorgebevollmächtigte eines Gefangenen - und erteilte ihr Hausverbot. Auch andere Verbrechen geben die Täter*innen in Weiß offen zu: Wenn passende Medikamente fehlen, würden halt andere genommen. Die seien dann zwar nicht zugelassen, aber das mache nichts. Disziplinarmaßnahmen würden als Therapie verschleiert. 18 bis 25 Jahre kürzer würden Menschen leben, die über lange Zeit Psychopharmaka nehmen - in der Regel: nehmen müssen. Der Staat hat mit den geschlossenen Psychiatrien Räume geschaffen, in denen die Untergebrachten Freiwild sind. 359 Euro erhalten die Kliniken dafür pro Tag und Person. Die Klinikärzt*innen sitzen selbst vor Gericht und schreiben die Gutachten, die ihnen die Betten füllen. Über Fördervereine organisieren sie ein zusätzliches, undurchsichtiges Umfeld. Die Ton-Bilder-Schau des investigativen Journalisten Jörg Bergstedt gibt einen tiefen Blick hinter die Kulissen der Zwangspsychiatrie, dargestellt vor allem an Unterlagen, die aus den Psychiatrien selbst stammen. Den Abschluss bildet die Frage, wie eine Welt ohne Zwangsbehandlungen aussehen könnte - und was das alles mit Pippi Langstrumpf zu tun hat.
saasen@projektwerkstatt.de
13.04.2018 19:00 Uhr
München, Eine-Welt-Haus, Schwanthaler Str. 80
Ton-Bilder-Schau "PIPPI IM FOLTERLAND - Willkür, Isolation und Verbrechen in der Zwangspsychiatrie"
240.000 Menschen werden jedes Jahr in Deutschland gegen ihren Willen psychiatrisch zwangsbehandelt. Solche "Behandlungen" haben es in sich. Es sind qualvolle Unterwerfungsrituale, bei denen die eine Seite alle Macht hat und die andere keine. Das geben die Chefs deutscher Kliniken selbst zu. Der Wille des Patienten würde gar nichts zählen, schrieb der Leiter einer forensischen Psychiatrie in einem Brief an die Vorsorgebevollmächtigte eines Gefangenen - und erteilte ihr Hausverbot. Auch andere Verbrechen geben die Täter*innen in Weiß offen zu: Wenn passende Medikamente fehlen, würden halt andere genommen. Die seien dann zwar nicht zugelassen, aber das mache nichts. Disziplinarmaßnahmen würden als Therapie verschleiert. 18 bis 25 Jahre kürzer würden Menschen leben, die über lange Zeit Psychopharmaka nehmen - in der Regel: nehmen müssen. Der Staat hat mit den geschlossenen Psychiatrien Räume geschaffen, in denen die Untergebrachten Freiwild sind. 359 Euro erhalten die Kliniken dafür pro Tag und Person. Die Klinikärzt*innen sitzen selbst vor Gericht und schreiben die Gutachten, die ihnen die Betten füllen. Über Fördervereine organisieren sie ein zusätzliches, undurchsichtiges Umfeld. Die Ton-Bilder-Schau des investigativen Journalisten Jörg Bergstedt gibt einen tiefen Blick hinter die Kulissen der Zwangspsychiatrie, dargestellt vor allem an Unterlagen, die aus den Psychiatrien selbst stammen. Den Abschluss bildet die Frage, wie eine Welt ohne Zwangsbehandlungen aussehen könnte - und was das alles mit Pippi Langstrumpf zu tun hat.
saasen@projektwerkstatt.de
[1] 2