Laienverteidigung

MORDE, PRÜGEL, DROHUNGEN: GEWALT ALS ALLTAG DER POLIZEI IN GIEßEN (VOR ALLEM 2006)

Einleitung


1. Einleitung
2. Viele Fälle von Polizeigewalt in Gießen samt Vertuschung
3. Tote durch Polizeieinsätze! In Gießen definieren die Täter den Tatablauf...
4. Fallbeispiel Gießener Polizeigewalt aus alten Zeiten
5. Die Hintermänner und -frauen
6. Links und Infos zum Thema

Schnell am Schießen, langsam im Kopf!?
Auch ohne Bedrohungssituation: Gleich losballern ...
Aus einer Presseinfo der Polizei Gießen vom 11.2.2008
Ein Beamter der Kriminalpolizei Gießen und ein Justizbediensteter nahmen die Verfolgung auf und konnten ihn in einem Hinterhof in der Walltorstraße ausfindig machen. Der Kriminalbeamte forderte den Flüchtigen, der sich hinter Mülltonnen versteckt hatte auf, herauszukommen. Der 23-Jährige stieß eine der fahrbaren Mülltonnen in Richtung des Beamten und flüchtete weiter. Der Kriminalbeamte feuerte einen Warnschuss in den Boden und dann sechs weitere Schüsse auf die Beine des Flüchtenden, die jedoch ihr Ziel verfehlten. Ein Projektil traf einen dort stehenden PKW, unbeteiligte Personen waren nicht gefährdet.
Hinweis: Der letzte Satz dieses Auszugs hat es in sich ... die Kugel traf einen PKW. Dass Unbeteiligte nicht gefährdet wurden, liegt wohl eher daran, dass zufällig niemand da war. Weniger lag das am Verhalten der Polizei ...


Aus einem Bericht dazu im Gießener Anzeiger, 12.2.2008:
Bei der Verfolgung eines mit Haftbefehl gesuchten 23-jährigen Wohnsitzlosen in der Nacht zum Sonntag wurde von der Polizei nicht nur - wie berichtet - ein Warnschuss abgegeben. Da der Schuss in den Boden seine Wirkung verfehlte, zielte der Polizeibeamte anschließend sechs Mal auf die Beine des Flüchtenden, ohne diesen jedoch zu treffen.

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