Projektwerkstatt

EIN KRIMINELLER ALS MINISTERPRÄSIDENT? PASST DOCH ...

Volker Bouffier - zur Person


1. Volker Bouffier - zur Person
2. Presse als Propagandaabteilung des Ministers
3. Bouffier mag Kritik nicht ...
4. Sicherheitswahn und Law-and-Order-Politik
5. Polizei- und Justizwahn in Bouffiers Heimatstadt Gießen
6. Volkersnahe Politik
7. Polizeiskandale zu Volkers Innenministerzeiten
8. Bouffier in Gießen, Mittelhessen und seine Kumpels bei der Landes-CDU
9. Aktionen gegen Bouffier & Co.
10. Links und Infos zum Thema
11. Kreidekrieg, die Erste: Die Anwaltskanzlei - Law-and-Order-Minister und Täterschützer
12. Kreidekrieg, die Zweite: Polizei überredet Minister zum Strafantrag
13. Kreide-Krieg, die Dritte: Kurz vor dem Strafprozess


Mai 2006: Innenminister Bouffier und die Landespolizei entwerfen ein "umfassendes polizeitaktischen Konzept" (später so bezeichnet in einer Presseinfo aus dem Innenministerium). Ziel ist, politische GegnerInnen des Innenministers und seiner Sicherheitspolitik hinter Gitter zu bringen. Am 14.5.2006 kommt es zu einem absurden Showdown: Die Polizei simuliert Anschlagsversuche auf CDU und das Wohnhaus von Bouffier in Gießen, um die Inhaftierungen zu rechtfertigen. Doch drei Monate später belegen die Polizeiakten, dass ein Spezialkommando die vermeintlichen AttentäterInnen ganz woanders observierte - beim Federballspielen vor Knast und Gerichten. Zunächst deckten Polizei und Gerichte die Fälschungen, doch das Oberlandesgericht rügte alles am 18.6.2007 als Methoden aus dem Dritten Reich - und die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelt seitdem gegen RichterInnen, Staatsschutz, Polizeiführung und den Innenminister wegen Rechtsbeugung, Freiheitsberaubung, Verfolgung Unschuldiger und mehr ... und ermittelt und ermittelt und ... gesammelte fiese Tricks von Polizei und Justiz (mit dem Fall).

Biografisches
  • geb. 18. Dezember 1951
    evangelisch
    verheiratet, 3 Kinder
    Wahlkreis: Gießen II
  • 1957 bis 1962 Volksschule Gießen
  • 1962 bis 1970 Herdergymnasium Gießen, Abitur
  • 1970 bis 1975 Jurastudium an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • erstes Staatsexamen 1975
  • bis 1977 Referendarzeit, zweites Staatsexamen 1975
  • bis 1978 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für öffentliches Recht III der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 1978 bis 1987 und seit 1991 Rechtsanwalt und Notar
  • 1987 bis 1991 Staatssekretär im Hessischen Ministerium der Justiz
  • Seit 7. April 1999 Hessischer Minister des Innern und für Sport
  • 1976 bis 1984 Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen
  • 1979 bis 1987 stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Gießen
  • seit 1987 Kreisvorsitzender
  • 1978 bis 1991 Mitarbeit im Landesvorstand der CDU Hessen
  • seit 1991 stellvertretender Landesvorsitzender
  • 1977 bis 1979 Bezirksvorsteher der Stadt Gießen
  • 1979 bis 1993 Stadtverordneter in Gießen, Vorsitzender des Haupt-, Finanz- und Rechtssausschusses
  • 1979 bis 1999 Mitglied des Kreistags Gießen
  • 1979 bis 1985 stellvertretender Fraktionsvorsitzender
  • 1985 bis 1994 Fraktionsvorsitzender
  • 1993 bis 1999 Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
  • 1991 bis 1999 Innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
  • Stellvertretender Vorsitzender des Innenausschusses vom 7.5.1991 bis 4.4.1995
  • 1979 bis 1981 Mitglied der Regionalen Planungsversammlung Mittelhessen
  • 1994 und 1999 Mitglied der Bundesversammlung
  • Mitglied des Hessischen Landtags 1982 bis 1987 und seit 5. April 1991 hessischer Innenminister
  • Ab 2010 Hessischer Ministerpräsident

    Quelle: CDU ..

Andere über Bouffier

FR, 21.5.2005, S. 33

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