Projektwerkstatt

ÜBERSICHT ÜBER DIE RECHTSFORMEN VON HAUS- UND FLÄCHENBESITZ

Einleitung


1. Einleitung
2. Die Nutzer*innen/Bewohner*innen kaufen Haus/Fläche selbst und kooperieren mit der Stiftung
3. Die Stiftung FreiRäume kauft Haus/Fläche und schließt einen Autonomievertrag mit den Nutzer*innen
4. Der dritte Vorschlag vereint viele Vorteile: GmbH aus Stiftung und Nutzer*innen erwirbt das Haus
5. Variante: Das Projekt wird zur weiteren unselbständigen Stiftung im Treuhänderverein Tragwerk e.V.
6. Variante: Die Stiftung legt Geld im Projekt an und schließt dafür den Autonomievertrag

Welche der genannten Formen gewählt oder wie sie kombiniert werden, entscheidet das Projekt. Die Stiftung FreiRäume würde im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei allen Varianten beraten, bei der Umsetzung und auch im weiteren Prozess helfen, Kontakte vermitteln und als Rechtsstruktur genutzt werden können. Da die bisherigen Erfahrungen allerdings schlecht sind und fast alle Projekte nach einiger Zeit die Stiftung übers Ohr gehauen haben, wünschen wir
uns die Aufnahme klarerer Umgangsformen für den Fall, dass die offen zugängliche Aktionsinfrastruktur nicht geschaffen oder nachträglich wieder geschlossen wird. Das war nicht unser Ziel, die Realität ist aber bitter.
Über diese Kurzbeschreibung hinaus geben wir gerne Informationen. Die konkreten Entscheidungen bleiben aber immer beim Projekt selbst!
Links zu Internetseiten mit rechtlichen und formalen Infos:

Download dieses Textes als .rtf und als .pdf (3 Seiten) ++ Satzung der Stiftung ++ Die Stiftung unterstützen

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