Schwarzstrafen

ANTIREPRESSIONS-DEBATTE

Einleitung


1. Einleitung
2. Autoritärer Repressionsschutz
3. Erst verschweigen, dann kritisieren, dann ...?
4. Debatte über die kreative Antirepression
5. Woher kommt der Hang zum Normalen?
6. Links zu verschiedenen Seiten zum Thema

Rechts: Fast unglaublich ... positiv gemeinte Zeilen am Beginn der Broschüre "Aussageverweigerung" der Roten Hilfe im September 2007 (siehe unten)

Es gibt zwei Arten von Umgang mit Repression: Die Anti-Repression und der Repressionsschutz. Beide sind wichtig.

  • Repressionsschutz bedeutet, sich mit Folgen von Aktionen oder allgemeinem Sicherheitswahn in diese Republik (oder auch anderswo) auseinanderzusetzen. Wer weiß, was passieren kann und welche Möglichkeiten des Schutzes bestehen, kann oft erfolgreicher agieren. Die wichtigste Organisation, die sich mit Repressionsschutz befaßt, berät und Infrastruktur organisiert (Ermittlungsausschüsse, Rechtshilfefonds usw.) ist die Rote Hilfe.
  • Antirepression bedeutet, Repressionsorgane und -handlungen anzugreifen. Das kann sehr viel sein - Knäste und Polizeistationen tatsächlich oder symbolisch angreifen (mit inhaltlicher Vermittlung!!!), VS-Büros aufspüren oder VS-Leute fotografieren, um sie zu enttarnen und ihre Arbeit öffentlich thematisieren zu können. Polizeifahrzeuge bei Aktionen fahruntüchtig machen oder Bullenfunk stören, um Repression zu behindern. Gefangenenzüge oder -busse blockieren, Gefangenenbefreiung und mehr. In der Regel sind das strafbare Handlungen, die Repression daraufhin kann wiederum Teil der Aktion sein (Gerichtsprozesse "untermalen" ist eine der einfachsten Geschichten mit einer breiten Palette kreativer Möglichkeiten).

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