Schwarzstrafen

DER WENDELSTEIN 7-X: TRAUM UND WIRKLICHKEIT DER KERNFUSIONSFORSCHUNG

Was ist Kernfusion?


1. Was ist Kernfusion?
2. Forschungsstand und Risiken
3. Wendelstein 7-X
4. Ist Kernfusion sicher?
5. Ist die Kernfusion preiswert?
6. Kann die Kernfusion gerecht verteilt werden?
7. Trotzdem weiterforschen?

Herausgegeben von der Bürgerinitiative Kernenergie zur Förderung alternativer Energiekonzepte e. V. in Greifswald
Mit redaktionellen Änderungen vom Webmaster

In Greifswald wird für die Kernfusion als Energiequelle der Zukunft geworben. Hier soll in den nächsten Jahrzehnten die Fusionsforschung vorangetrieben werden, zunächst mit dem Projekt Wendelstein 7-X, das derzeit am Stadtrand gebaut wird.

Kernfusion soll die Energieproduktion der Sonne mit irdischer Technik imitieren. In einem Plasma, d.h. in einem stark verdünnten (praktisch vollständig) ionisierten Gas und bei unvorstellbar hohen Temperaturen sollen zwei Wasserstoffkerne zu Helium verschmolzen werden. Das Plasma wird in ein Magnetfeld eingeschlossen; es muß verhindert werden, daß das heiße Plasma mit der Reaktorwand in Berührung kommt, denn es gibt kein Material, welches derartige Temperaturen aushalten würde. Ein Energieüberschuß entsteht, wenn bei der Verschmelzung der zwei Atome deren Bewegungsenergie frei wird. Realisierbar scheint den Forschern die Fusion eines Deuteriumkerns mit einem Tritiumkern zu Helium unter Freisetzung eines Neutrons, vor allem weil die erforderliche Plasmatemperatur von ca. 250 Mio.° Celsius tatsächlich schon im Experiment erreicht wurde.

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