Zur Technik dieser Seite:
Die www.projektwerkstatt.de ist im ständigen Fluss. Weil fast überall viele Informationen und nochmal Links zu weiteren Quellen zu finden sind, ist es etwas mühselig, sich durch all das "durchzukämpfen". Aber es lohnt - im Gegensatz zu fast allen Internsetangeboten, die nur sich selbst oder ihre befreundeten Gruppen verlinken, ist hier der Weg zu richtig vielen Informationen möglich. Kollisionen sind möglich - Fehlermeldungen bitte mit diesem Formular an uns. Danke!
Navigator "Was gibt's wo?":
Oben links befindet sich der "Navigator", ein Inhaltsbaum quer durch die verschiedenen Themenseiten der "Virtuellen Projektwerkstatt". Wer es genauer will, findet eine Inhaltsübersicht der Themenseiten und der Projekte.
Kopfleiste daneben (Tabs):
Haupt-Navigation zu den Bereichen innerhalb eines Themas. Jedes Thema hat als Erkennung auch noch ein gleichbleibendes Bild oben links. Wechselt das, führt der Link zum Sprung in einen anderen Themen-Hauptbereich.
de.vu-Adressen, die hier genutzt werden
Nicht irritieren lassen: Das sind auch alles Seiten der www.projektwerkstatt.de. Aber damit die URL nicht zu lang wird, sind einprägsame Namen gewählt worden, die dann gleich auf die richtige Eingangsthemenseite führen.
Die "Philosophie" dieser Seiten:
Die "virtuelle Projektwerkstatt" ist eine ganz besondere Internetseite, nicht so sehr von der Programmierung her - da ist eher alles sehr einfach gestrickt. Sondern von der Idee und Umsetzung:- Hier gibt es aktuelle Infos zu Aktionen
- Widersprüche und Konflikte sehen wir nicht als Problem, sondern als Voraussetzung für Weiterentwicklung. Darum organisieren wir Streit um Positionen, Visionen und Strategien offensiv.
- Spalterei, Ausgrenzung, Dominanzdenken usw. sind nicht nur in der Gesellschaft allgegenwärtig, sondern auch in politischen Gruppen und Zusammenhängen. Das widert uns an. Die "virtuelle Projektwerkstatt" ist Praxis gegen Spalterei und Kungeln: Hier stehen alle Projekte und Initiativen nebeneinander. Linklisten, Terminkalender sind (soweit wir alles mitbekommen) offen für alle Gruppen - auch wenn sie (leider) sich untereinander noch so hassen, statt produktiv zu streiten.
- Durch das Prinzip entsteht eine Offenheit, aber auch ins chaotische neigende Vielfalt. Das gilt für das Design ebenso wie für die Inhalte. Da es Wahrheit nicht gibt, können hier viele ihre Positionen und Überzeugungen einbringen. Die Grundidee ist, dass statt dem Ringen um das eine Richtige Platz ist für verschiedene Auffassungen. Wenn Dir also hier etwas nicht gefällt: Melde Dich mit einer Gegenmeinung - nach Möglichkeit wird die Infos die Menschen erreichen, die das ins Netz gestellt haben, was Du kritisierst. Es wäre passend für die Idee dieser Seiten, dass sich die Seite dann verändert oder Deine abweichende Position sich auch wiederfindet. Allerdings: Befehle und Verbote soll es nicht geben, daher können wir nix garantieren.
Näheres zur "Philosophie" der virtuellen Projektwerkstatt im folgenden Text und hier. Außerdem gibt es noch die alten Texten, als die Seite mal begründet wurde ... hier als nostalgischer Beitrag zum "Warum" noch einsehbar.
Geschichte
Die "virtuelle
Projektwerkstatt" wurde vor etlichen Jahren als Gemeinschaftsprojekt verschiedener
Projektwerkstätten geschaffen. Zwischenzeitlich war sie hoffnungslos
veraltet - vor allem die Adressenlisten,aber auch einige der fachlichen
Texte.
Seit Ende 2000
ist alles frisch aufgebrüht. Aus dem früher großen Zusammenhang
der Projektwerkstätten als organisatorische Ebene der autonomen Jugendumweltbewegung
Anfang der 90er Jahre sind viele verschwunden, etliche haben sich angepaßt
und verdienen heute mit staatsnahen, neoliberalen Ökomanagement-Projekten
ihr Geld.
Doch ein verbliebener
Rest von Projektgruppen, Häusern, Bibliotheken und Archiven, Zeitungsprojekten
und AktionistInnen beteiligt sich an neuen und vielfältigen Aktionsformen
(Direct-Action,
Umweltschutz von unten usw.),
schafft Beziehungen zu anderen Zentren, organisiert Vernetzungstreffen
und mehr.
Die Internetseite
www.projektwerkstatt.de lebt ... sie lebt wieder nach einem langen Durchhänger.
Und sie lebt davon, daß viele mitmachen. Zentralismus mögen
wir nicht - darum ist hier Platz, daß Projekte, Initiativen, Netzwerke
und alles, was zur "Bewegung von unten" gehören kann, sich eigene
Bereiche einrichtet.
Die Struktur
Das Internet lebt von den Verlinkungen. Hier ist weniger als sonstwo nötig, alles selbst zu machen. Zu jedem Thema können die Links zu anderen, ähnlichen Seiten gelegt werden. Doch leider, leider ... das wird meist nicht verwirklicht. Auch im Internet herrschen Konkurrenz, Neid, gegenseitige Aus- und Abgrenzung, Dominanzgehabe, Diffamierung oder intransparente Strukturen. Die "virtuelle Projektwerkstatt" begreift sich als Teil politischer Bewegung, deren Strategien uns oft fremd sind. Wir streiten für eine offene Bewegung von unten, in der die Vielfalt zählt, in der die einzelnen Teile zwar streiten, aber in Anerkenntnis der Autonomie der Teile. Zu unsere Ideologie gehört die "Freie Kooperation" (siehe die grundlegende Beschreibung bei Christoph Spehr) und die Idee der "Freien Menschen in Freien Vereinbarungen" (beschrieben von der Gruppe Gegenbilder, siehe Diskussionsforum dazu). Diese gesellschaftlichen Entwürfe wollen wir auch in der politischen Arbeit verwirklichen. Wir sind FreundInnen der horizontalen Vernetzung, also des gleichberechtigen, kritisch-solidarischen Miteinanders selbstorganisierter Basisgruppen, Vernetzungen und Projekte.
- Meinungsunterschiede halten wir, soweit eine emanzipatorische Idee hinter den Ideen steckt, für unumgänglich und sogar eine Triebfeder von Diskussion, Kooperation und Weiterentwicklung. Streit und Widersprüche zu organisieren, ist ein Anliegen der "Virtuellen Projektwerkstatt" - daher gibt es hier Dokumentationen gelaufener Debatten, das Diskussionsforum, in dem offen debattiert werden kann - und die Übersicht der Mailinglisten verweist auf viele Orte, wo diskutiert wird. Wer auf Zitate oder Texte stößt, die ihr/ihm nicht gefallen, kann Gegenpositionen hinzufügen, einschicken u.ä.
- Die "Virtuelle Projektwerkstatt bietet auf den meisten Seiten Links zu anderen Internetseiten anderer politischer Gruppen. Damit ist nicht gesagt, daß diese ähnliche Positionen vertreten. Das ist auch egal. Wie haben keinen Bock auf die Grenzen, auf die gezielte Intransparenz als Mittel (nach immer gleichen Logiken fehlen überall Termine, Links usw. der unerwünschten anderen ...). Internet ist ein Informations-, Diskussions- und Vernetzungsforum. Es ersetzt direkte Kommunikation kein Stück, aber es kann und sollte trotzdem so organisiert sein, daß Selbstbestimmung das Ziel ist. Wer anderen bewußt Informationen vorenthält und Menschen für zu blöd hält, sich eigene Meinungen zu bilden aus der Vielfalt diskutierter Positionen, handelt antiemanzipatorisch. Das ist nicht unser Weg. Auf unseren Terminseiten und in den Linkverzeichnissen nehmen wir alle auf, die in den Themenbereichen agieren.
- Der größte Teil der Texte auf diesen Seiten sind Papiere, Aufrufe, Ankündigungen, Berichte usw. aus politischen Gruppen. Die "Aktionsplattform" www.projektwerkstatt.de ist auch eine Zusammenstellung, ein offenes, interaktives Archiv zu Aktionen, Positionen und Visionen. Die Texte in Form von Zitaten bis zu ganzen Briefen, Kapiteln usw. aus verschiedenen Quellen sind Dokumente stellen immer nur die Meinung der AutorInnen dar - die "Virtuelle Projektwerkstatt" ist nur die Plattform ... wie ein Archiv der Gegenwart. Die abgedruckten Texte sind daher auch häufig nicht die Meinung der "Virtuellen Projektwerkstatt" und auch nicht die der verantwortlichen Personen. Das ist schon daran sichtbar, dass auf den vielen tausend Seiten der www.projektwerkstatt.de oftmals unterschiedliche und im Einzelfall auch gegensätzliche Meinungen auftreten. Das ist für ein Archiv typisch und beläßt den NutzerInnen der "Virtuellen Projektwerkstatt" die Freiheit der Entscheidung.
- Die "Virtuelle Projektwerkstatt" ist eine offene Plattform. Sie wird nicht zentral organisiert, sondern verschiedene Bereiche werden autonom von verschiedenen Orten erstellt und gepflegt. Dadurch entstehen Unterschiede, die unvermeidlich sind. Diese Form der Organisierung von unten prägt die Projektwerkstatt, aber auch viele andere Projekte, an denen auch viele AktivistInnen der "virtuellen Projektwerkstatt" beteiligt sind.
- Zensurversuche hier und auf den von uns koordinierten Mailinglisten wehren wir konsequent ab. Wir sind immer wieder geschockt, wie wenig Akzeptanz der Vielfalt emanzipatorischer Politikformen es gibt. Politische Gruppen greifen sich an, diffamieren sich, verweigern gleichzeitig eine Auseinandersetzung, sondern wollen Dominanz. Linke Medien sind fast überall dominiert und zensiert von kleinen, intransparenten Machtklüngeln. Oft genug kommt uns der Gedanke: Wenn diese Menschen einmal an die Macht kommen, werden sehr viele an die Wand gestellt! Emanzipation als klares Ziel und als Grundlage der eigenen Organisierungsform ist vielfach verschüttet unter Pfründesicherung, Hierarchien und Ellbogenmanieren. Wir lieben Projekte, in denen alle oder wenigstens einige Menschen darum bemüht sind, Offenheit, Diskussion usw. zu verwirklichen - als Beispiele auch für andere erwähnen wir Indymedia, das Diskussionsforum "OpenTheory" oder einige regionale Magazine (Zeitungen oder freie Radios).
- Die "Virtuelle Projektwerkstatt" ist ein offener Raum. Wir verlinken uns gern offensiv mit anderen - vor allem mit allen, die die Idee der transparenten, offenen Vernetzung ebenfalls teilen und nicht versuchen, überall Infofilter einzubauen. Wer hier einen weiteren Bereich aufmachen oder einen bestehenden betreuen will, sollte sich an uns wenden ...
- Auch die eingesetzte Technik ist je nach AkteurInnen unterschiedlich. Schwierigkeiten macht uns die Gliederung und Übersichtlichkeit des Ganzen angesichts so vieler Teile. Wer da mithelfen kann, z.B. sich entfaltende Gliederungsstammbäume zu entwickeln oder mit Datenbanken zu agieren, wäre sehr willkommen.
Wer steckt dahinter?
Es sind ganz
verschiedene Gruppen - aber im Kern Projekte, die ganz ähnlich
der "Virtuellen Projektwerkstatt" sind: Die "echten" Projektwerkstätten,
also Häuser als offene Plattformen wie die in Bad
Oldesloe und Saasen, aber längst auch andere Zusammenhänge mit neuen oder ohne Namen.
Projektwerkstätten gab es früher viele. Es wären Räume, in denen es politische Werkstätten, Seminarräume,
Bibliotheken, Archive und viele mehr gab - ebenfalls offen organisiert.
Inzwischen gibt es nur noch wenige im alten Stil, die meisten sind verschwunden oder zu Polit-Management-Büros verändert - wie üblich werden radikale politische Ansätze von innen durch die Etablierung der Beteiligten zerstört. Es gibt aber auch Neues: Initiativen wie die Stiftung FreiRäume oder Menschen in anderen Städten, die solche Räume
aufbauen (kaufen, besetzen, gestalten ...)
Viele der Unterordner auf der offenen Plattform "www.projektwerkstatt.de" werden autonom von Gruppen oder Einzelpersonen gestaltet. Diese sind für die Inhalte selbst verantwortlich oder haben jeweils auf ihren Seiten eigene Vermerke über die Verantwortlichkeiten angebracht. Einige Aktivistis, die hier mitwirken, kümmern sich um die Koordinierung und Sichern die Offenheit der Plattform - vor allem gegen Kritik und Attacken von Rechts, von staatlicher Seite und gegenüber autoritär orientierten Eliten sogenannter "linker" Strömungen, die dort leider über sehr großen Einfluß verfügen, die meisten Verbände, Medien und Kommunikationsstrukturen beherrschen.
- Ansprechpartner für die koordinierenden Personen, für eigene Unterordner (zu Themen, Städten, Regionen u.ä.) sind Aktivistis aus verschiedenen Orten, die erreichbar sind u.a. über die Projektwerkstatt Saasen, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen.
- Angemeldet wurde die www.projektwerkstatt.de durch die Jugend-Umwelt-Info-Stelle, eine Projektwerkstatt in der Region Hersfeld-Rotenburg.
- Da Papi Staat meint, immer einen Namen haben zu müssen, folgt hier einer von ihnen: Patrick Neuhaus - das sagt aber genau nix darüber aus, dass diese Person etwa mehr zu sagen oder für Ordner zu Themen oder Städten/Regionen zuständig ist bzw. da überhaupt reinreden kann. Kontaktdaten im Detail: Patrick Neuhaus, Krüllstr. 5, 12435 Berlin, per Mail ....
- Personenbezogene Daten enthält diese Internetseite nur, soweit sie von öffentlichem Interessen sind - als politische Vorgänge, als Kennzeichnungen von Zitaten, als Aufdeckung von vertuschten Straftaten seitens der Obrigkeit oder aus anderem wichtigen Grund.
Kommentare zur "Virtuellen Projektwerkstatt" bitte hierhin ...
Absurdistan
Die offene Plattform www.projektwerkstatt.de ist in sich ein Widerspruch. Das Ganze soll offen sein, eine Zensur nicht stattfinden. Leider aber gibt es bisher dafür keine technische Form. Da auf Internetseiten eine direkte Intervention (die horizontale Alternative zu Regeln) nicht möglich ist, weil Angriffe, Zensur usw. anonym erfolgen können, würde eine technisch offene Orientierung nur genau solange gelingen, wie es eh niemanden interessiert. Wird ein Thema oder eine Seite wichtig, haben die Eliten aus der Gesellschaft (Parteien, Polizei ...) und auch die Apparate politischer Gruppen eine große Überlegenheit, die Dinge systematisch nach ihren Interessen zu lenken. So ist die Projektwerkstatt eine Mischung aus offenen Seiten (Wikis), Diskussionsseiten, bei denen allerdings die MacherInnen der Diskussionsforen zensieren können (wie z.B. bei Indymedia) und den stabilen Seiten der www.projektwerkstatt.de selbst. Hier gibt es autonome Bereiche, aber deren Offenheit wird jeweils durch die konkreten Menschen bestimmt, die dahinterstehen. Privilegierten Zugriff haben auf diese Bereiche die aktiven Menschen in der Projektwerkstatt. Zweifelsfrei ist das Hierarchie, die auch besteht, wenn sie nicht genutzt wird. Eine Lösung für diesen Widerspruch gibt es nicht - eher ist alles noch viel schlimmer als mensch so denkt: Selbst die autonomen Bereiche gäbe es überwiegend schon nicht mehr, weil diese eigene Passwörter haben, die durch die Menschen in der Projektwerkstatt angelegt, dort aber nicht notiert werden, weil sonst der Wissensvorsprung dort noch wächst. Die AktivistInnen der autonomen Bereiche vergessen aber ihre Passwörter oft, dann müssen die Projektwerkstättis den Bereich löschen und neu machen. So absurd ist auch diese www.projektwerkstatt.de-Welt. Der Versuch von horizontaler Organisierung ist halt auch in der selbstorganisierungs-ungeübten und meist auch -ungewillten politischen Bewegung eher ein Kulturschock.
Weitere Anmerkungen
Die Recht-Extremisten
von Papi Staat fordern und bekommen folgende Erklärung:Wir sind
nicht für die Inhalte der verlinkten und auch nicht der dokumentierten
Texte auf der www.projektwerkstatt.de verantwortlich und distanzieren
uns vorsorglich (hihi) davon:
Mit dem Urteil vom 12. Mai
1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass Mensch durch die
Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten
hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass Mensch
sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf
verschiedenen Seiten dieser Homepage Links zu anderen Seiten im Internet
gelegt. Für all diese Links gilt: Wir möchten ausdrücklich
betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte
der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich
von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage und machen
uns ihre Inhalte nicht zueigen. Diese Erklärung gilt für alle
auf unserer Homepage angebrachten Links und dort dokumentierte Texte,
Berichte, Aufrufe usw..
PGP
Denn braucht Ihr, wenn Ihr uns etwas schreiben woll, was niemand anderes mitlesen kann. Dazu braucht Ihr aber selbst ein Verschlüsselungsprogramm (Infos hier)!
-----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK-----
Version: GnuPG v1.0.6 (MingW32) - WinPT 0.5.6
Comment: Weitere Infos: siehe http://www.gnupg.orgmQGiBD8a9bERBADIZGwTqMeZZpxwoBLRUMyi1ehtGFIwjElK2qYlFOP0x3kAZgMj
4KOdl9CA6aiFx/W4zGLxiOFalrcDCcYEl9tKND8C/VZonwyMo1gEYnstOJ2Onfrt
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0GNAPs3L7Nd1dJCA5tpwOW0D/ROe/H6IOuwDZNtHnym63zMy5nXiH1PmEdJBF1Be
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=jecg
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Angriffe auf projektwerkstatt.de
- Proteste rechter Burschenschaft aus Marburg (PDF-Download derer Briefe und von deren Seite)
- Staatsschutzchef Puff behauptet ständig vor Gericht, dass die dort Angeklagten die www.projektwerkstatt.de halten würden. Das ist jedesmal eine Falschaussage, die ein viertel Jahr Haft bedeuten würde, wenn Polizeibeamte angeklagt werden würden - was aber nie geschieht, da Staatsanwalt Vaupel sie schützt.
- 2005: www.volker-bouffier.de.vu wird zwangsabgeschaltet. Der Anbieter (www.nic.de.vu) verweigert jede Auskunft über den Grund - die rechtswidrige Einmischung hessischer Sicherheitsbehörden darf angenommen werden ... die Seite bleibt erreichbar unter www.projektwerkstatt.de/bouffier.
- Das Finanzamt Gießen behauptet im Oktober 2006, dass die Internetseiten von zwei gemeinnützigen Vereinen betrieben werden, macht sie für den Inhalt verantwortlich und drohte an, die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Im Mai wurde dem Förderverein der Projektwerkstatt die Gemeinnützigkeit aberkannt - formal hat der mit dieser Seite allerdings nichts zu tun. Doch das interessiert politisch gewollte Repressionsbehörden wenig ...
Wie zu sehen ist, wird die www.projektwerkstatt.de von offizieller Seite zu allem benutzt, was für ihre Interesse gerade passend ist. Dabei ist alles transparent ... aber die wollen es gar nicht wissen, weil ohne Wissen das Lügen besser geht ...
Mitmachen?
Das geht auf ganz unterschiedliche Art. Immer ist der Beginn, etwas zu wollen, also z.B. einen eigenen Bereich, für eine Region was zu machen oder weitere Ideen zu haben. Die Autonomie aller sollte anerkannt werden - es gibt keine Befehle, keine Kontrolle, sehr wohl aber die Möglichkeit der Intervention und der Kooperation. Das ist kein Akt von oben, sondern des direkten Kontaktes.
Es gibt auch keine Regeln, wer wie programmiert. "Schnöder" HTML-Code, aufreizende Flash-Programmierungen, systematische Datenbänke oder auch die Programmierung in offenen Internetseiten, die von allen nicht nur gelesen, sondern auch verändert werden können (Prinzip "wiki-wiki", z.B. auf www.coforum.de) sind alle möglich. Darüber kann auch immer diskutiert, aber eben nicht reglementiert werden.
Copyright?
Quatsch. Wer hier Texte findet und weiterverwenden will, kann das gerne tun. Das gleiche gilt für Fotos und Zeichnungen. Davon gibt es eine Ausnahme und eine Auflage:
- Namentlich gekennzeichnete Artikel (längere Texte) und Bilder müssen mit dem/r UrheberIn abgesprochen werden.
- Alle Weiterverwendungen bitte mit Quellenangabe und (wichtig!) nur unter der Bedingungen, dass auch die Texte und Projekte, in denen sie verwendet werden, weiter uneingeschränkt nutzbar sind (also keine Beschränkung durch Copyright besteht).

