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DKP

Vom Hoffen auf einen autoritäre Linksregierung bis zur DDR-Nostalgie


1. Vom Hoffen auf einen autoritäre Linksregierung bis zur DDR-Nostalgie
2. Schön blöd: Kaum hat die DKP ihre Schuldigkeit getan, wird sie abserviert
3. Pro Nation?
4. Links

Aus einer Frage der Jungen Welt im Interview mit Heinz Stehr, Vorsitzender der DKP, 10.4.2006 (S. 2)
Es gab Kritik in bezug auf den Parteitag, daß nur gewählte Delegierte teilnehmen durften und der Parteitag nicht parteiöffentlich gewesen sei.

Selbstbeweihräucherung und Pauschalisierung
DKP-Chef Patrick Köbele in einem Kommentar in der Jungen Welt, 3.11.2018 (S. 8)
Sie, die KPD, die SED, die SEW, die DKP, können feststellen, dass sie immer auf der richtigen Seite der Barrikade standen. Dabei haben sie Fehler gemacht, manche davon tragisch – aber es waren Fehler im Richtigen. Das kann keine andere politische Strömung von sich sagen.

Seit DKPlerInnen auf Linke-Listen in die Parlamente kommen, werden ihre Sprüche auch wieder ernster genommen. Die aber habe es in sich: Für autoritäre Regierungen, Geheimdienste bis zu positiven Bemerkungen über Mauern und Schießbefehle an Außengrenzen und Stasi-Strukturen im Inneren. Der Klassenfeind muss schließlich mit allen Mitteln niedergerungen werden. Sozialismus mit allen Mitteln, auch gegen die Menschen! Warum dann aber erst den Kapitalismus abschaffen? Ach ja ... es unterdrücken dann andere.


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