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ÜBERSICHT ÜBER DIE RECHTSFORMEN VON HAUS- UND FLÄCHENBESITZ
Vertrag ohne direkte Beteiligung: Die Stiftung legt Geld im Projekt an und wird per Vertrag zum Garanten der Offenheit
1. Übersicht
2. Die Nutzer*innen/Bewohner*innen kaufen Haus/Fläche selbst und kooperieren mit der Stiftung
3. Unser Vorschlag: Die Stiftung FreiRäume kauft Haus/Fläche und schließt einen Autonomievertrag mit den Nutzer*innen
4. Auch nicht schlecht: GmbH aus Stiftung und Nutzer*innen erwirbt das Haus
5. Geteilte Macht: Neutraler Träger für das Grundstück, Projektgruppe für die Gebäude
6. Variante: Das Projekt wird zur weiteren unselbständigen Stiftung im Treuhänderverein Tragwerk e.V.
7. Vertrag ohne direkte Beteiligung: Die Stiftung legt Geld im Projekt an und wird per Vertrag zum Garanten der Offenheit
8. Was alles schiefgehen kann ... und was dann helfen könnte
Bei dieser Variante wählen die Aktivist*innen und Nutzer*innen in einem Projekt ihre eigene Rechtsform. Die Stiftung sammelt Gelder und legt diese bzw. schon vorhandene als Unterstützung im Projekt an. Das verbindet sie mit verbindlichen Auflagen für die Nutzung des Gebäudes hinsichtlich Offenheit und Nutzung durch Projekte - also wieder einem Autonomievertrag oder etwas Ähnlichem. [mehr]
ÜBERSICHT ÜBER DIE RECHTSFORMEN VON HAUS- UND FLÄCHENBESITZ
Auch nicht schlecht: GmbH aus Stiftung und Nutzer*innen erwirbt das Haus
1. Übersicht
2. Die Nutzer*innen/Bewohner*innen kaufen Haus/Fläche selbst und kooperieren mit der Stiftung
3. Unser Vorschlag: Die Stiftung FreiRäume kauft Haus/Fläche und schließt einen Autonomievertrag mit den Nutzer*innen
4. Auch nicht schlecht: GmbH aus Stiftung und Nutzer*innen erwirbt das Haus
5. Geteilte Macht: Neutraler Träger für das Grundstück, Projektgruppe für die Gebäude
6. Variante: Das Projekt wird zur weiteren unselbständigen Stiftung im Treuhänderverein Tragwerk e.V.
7. Vertrag ohne direkte Beteiligung: Die Stiftung legt Geld im Projekt an und wird per Vertrag zum Garanten der Offenheit
8. Was alles schiefgehen kann ... und was dann helfen könnte
Unser zweiter Vorschlag schafft ähnliche Vorteile wie der erstgenannte, d.h. er trennt Nutzung und Eigentum, zudem sichert er die offene Zugänglichkeit rechtlich wirksam ab. Die Idee ist angelehnt an die schon jahrelange Praxis des Mietshäuser-Syndikats in Freiburg (www.syndikat.org). Nutzer*innen (z.B. ein oder mehrere Vereine, Gruppen usw.) gründen zusammen mit der Stiftung eine GmbH. Beide (bzw. alle) werden Gesellschafter der GmbH, die als Eigentümerin ins Grundbuch eingetragen wird. [mehr]
ÜBERSICHT ÜBER DIE RECHTSFORMEN VON HAUS- UND FLÄCHENBESITZ
Unser Vorschlag: Die Stiftung FreiRäume kauft Haus/Fläche und schließt einen Autonomievertrag mit den Nutzer*innen
1. Übersicht
2. Die Nutzer*innen/Bewohner*innen kaufen Haus/Fläche selbst und kooperieren mit der Stiftung
3. Unser Vorschlag: Die Stiftung FreiRäume kauft Haus/Fläche und schließt einen Autonomievertrag mit den Nutzer*innen
4. Auch nicht schlecht: GmbH aus Stiftung und Nutzer*innen erwirbt das Haus
5. Geteilte Macht: Neutraler Träger für das Grundstück, Projektgruppe für die Gebäude
6. Variante: Das Projekt wird zur weiteren unselbständigen Stiftung im Treuhänderverein Tragwerk e.V.
7. Vertrag ohne direkte Beteiligung: Die Stiftung legt Geld im Projekt an und wird per Vertrag zum Garanten der Offenheit
8. Was alles schiefgehen kann ... und was dann helfen könnte
Dieser Vorschlag ist das Gründungsmodell der Stiftung FreiRäume - und immer noch die bevorzugte Variante, weil sie die größte Sicherung schafft. Danach wird die Stiftung Eigentümerin. Das Eigentum ist damit den konkreten Nutzer*innen entzogen, also Nutzung und Eigentum getrennt ... ein Fortschritt gegenüber dem Vorschlagen unter Punkt 4 bis 6 (siehe Liste der Texte oben).
Verbunden ist das Eigentum der Stiftung mit dem sogenannten „Autonomievertrag“. [mehr]
Verbunden ist das Eigentum der Stiftung mit dem sogenannten „Autonomievertrag“. [mehr]
FREIE FAHRT ... WARUM NULLTARIF?
Ideen praktische Umsetzung
Argumente gegen Fahrscheine ● Wie bezahlen? Die Geldfrage ● Die soziale Frage ● Die ökologische Frage ● Die Machtfrage ● Ideen praktische Umsetzung ● Beispielorte und Testphasen ● Pro Nulltarif in Politik/NGOs ● Wissenschaftlis pro Nulltarif ● Debatte in den Medien ● Gegner*innen des Nulltarifs. ● Links und Kontaktadressen
Wer den Nulltarif als - neben einen guten Fahrradstraßennetz - wirkungsvollsten Weg zu einer Verkehrswende weg vom Auto vorschlägt, erhält aus Politik und Verkehrsbetrieben ein seltsames Argument entgegengeschleudert: Busse und Bahnen würden den Ansturm nicht packen. [mehr]
DISKURSIVE HERRSCHAFT: WIE SICH TRADITIONEN, NORMEN UND WAHRHEITEN EINBRENNEN
Rollen und Zurichtung
Diskurs: Herrschaft im Kopf ● Diskurssteuerung ● Beispiele für Diskurse ● Hirnstupser zum Thema ● Rollen und Zurichtung ● Abhilfe: Demaskieren als Ziel ● Links und Lesestoff
Das Ergebnis diskursiver Beeinflussung sind Menschen, die Normen und Normalität, Wahres und Falsches akzeptieren, die im Verständnis von Dazugehören und Auszusondern übereinstimmen - und die für sich bestimmte Rollen und Erwartungshaltungen akzeptieren. Sie müssen nicht mehr zu einem gewünschten Verhalten gezwungen werden, sondern zeigen es von selbst. Sie glauben sogar, sich so verhalten zu wollen.
Im Original: Aus der ersten Auflage
Gruppe Gegenbilder (1. [mehr]
Im Original: Aus der ersten Auflage
Gruppe Gegenbilder (1. [mehr]
AUSGRENZUNG IN SOZIALEN BEWEGUNGEN
Absurde Beispiele: Wikipedia, linke Gruppen usw. zum Mythos "Jörg Bergstedt"
1. Übersicht
2. Wer Hierarchien und Eliten kritisiert, hat primitive Feinde!
3. Zensur von überall: Eliten politischer Bewegung sichern ihre Pfründe
4. Absurde Beispiele: Wikipedia, linke Gruppen usw. zum Mythos "Jörg Bergstedt"
5. Nur wenig Solidarität: Die politischen Prozesse gegen Projektwerkstättler
In der Regel sind es Personen, die Jörg Bergstedt gar nicht kennen. Sein Name steht als Symbol für bestimmte Positionen in der Bewegung, unter anderem für eine scharfe Kritik an internen Hierarchien und kommerziellen Interessen, für eine Absage an kollektiven Identitäten und Label, für kreative Aktionsformen, Selbstermächtigung auch gegenüber Repressionsbehörden und eine anarchistische Gesellschaftsanalyse mit Tiefgang. [mehr]
NAZI, SPITZEL, VERGEWALTIGER ... WAS NOCH?
Wer Hierarchien und Eliten kritisiert, hat primitive Feinde!
1. Übersicht
2. Wer Hierarchien und Eliten kritisiert, hat primitive Feinde!
3. Zensur von überall: Eliten politischer Bewegung sichern ihre Pfründe
4. Absurde Beispiele: Wikipedia, linke Gruppen usw. zum Mythos "Jörg Bergstedt"
5. Nur wenig Solidarität: Die politischen Prozesse gegen Projektwerkstättler
BASF, die Uni Gießen, Volker Bouffier, RWE, die Möchte-gern-Grünen in Gießen und Hessen, fiese Justiz und Polizei ... [mehr]
PLÄDOYER FÜR VIELFALT, SELBSTORGANISATION UND AUTONOMIE
Links und Lesestoff
1. Einleitung
2. Gründe für „Bewegung von unten“
3. „Von unten“ ist das Gegenteil von Unorganisation
4. Abgrenzungspunkte
5. Zitate und Videoclips zu horizontalen Organisierungen, offenen Räumen ...
6. Links und Lesestoff
. [mehr]
GESUCHT: SACHSPENDEN
Unterstützer*innen
Materialbedarf-Suchliste ● Raum gesucht in Gießen ● Geldspenden ● Brennholz ● Unterstützer*innen
Die Projektwerkstatt und ihr Träger "Stiftung FreiRäume" erhalten keine staatlichen Förderungen und haben keine regelmäßigen Unterstützer*innen. Die laufende Arbeit wird ehrenamtlich getragen. [mehr]
ZWANGS-PSYCHIATRIE ÜBERALL: ZWANG, FOLTER, RECHTSBRÜCHE
O-Ton: Sprache der TäterInnen
Berichte aus den Anstalten ● Kritik von UNO und anderen ● Pseudo-Medizin ● Zahlen ● Suizid und Psychiatrie ● O-Ton: Sprache der TäterInnen ● Verschweigen und Verharmlosen ● Links
Aus "Unglück, Liebe, Rache - alles live" (Interview mit dem Forensikgutachter Hans-Ludwig Kröber), in: Spiegel 17/2017 (S. 54ff)
Resozialisierung war der Zentralbegriff. Das ist passé. Seit 20 Jahren geht der Mainstream des Fachs in Richtung Sicherheit vor dem Täter. [mehr]
Resozialisierung war der Zentralbegriff. Das ist passé. Seit 20 Jahren geht der Mainstream des Fachs in Richtung Sicherheit vor dem Täter. [mehr]
VERGLEICHE ZWISCHEN GEFÄNGNIS UND ZWANGSPSYCHIATRIE
Wer? Wie? Warum? Die vergleichende Tabelle
Knast
Psychiatrie
Interne Entscheidungsstrukturen
InsassInnen kontrollieren sich gegenseitig durch gruppeninterne Hierarchien
WärterInnen sind Hauptentscheidis im täglichen Geschäft
Anstalts-/AbteilungsleiterInnen (meistens Jurist [mehr]
MACHT NIX! ... ZEITUNG GEGEN WAHL, DEMOKRATIE UND HERRSCHAFT
Widerstand ist mehr als Wahlboykott
1. intro: Macht Nix ... Macht was!
2. Überblick über die Zeitung und ihre Texte
3. Über Wahlaufrufe, Wahlboykott und Antiwahlaktionen
4. Widerstand ist mehr als Wahlboykott
Das Konzept von direkter Aktion verbindet Widerstand und theoretische Vision. Gut ausgedachte und durchgeführte direkte Aktionen, Formen eines unmittelbar widerständigen Handeln sind hilfreich, um Normalität zu durchbrechen. Im besten Fall wird der alltägliche Trott in Frage gestellt, es entsteht Verwirrung, Neugier oder auch Wut, auf der eine inhaltliche Vermitt-lung ansetzen kann. [mehr]
AUTORITÄRER STAAT ALS ANTIFASCHISMUS
... VON ANTIFA HERBEIGESEHNT
Linke fordern Repression gegen Nazis ein
1. Linke fordern Repression gegen Nazis ein
2. Der Fall "Mannichl"
3. Erwünscht: Autoritärer Staat gegen Rechtsextreme
4. Rechtsextremismus als Einfallstor für autoritäre Wünsche
5. Kritik: Demorecht & Co. nicht für Rechte? Den autoritären Staat selbst fordern ...
6. Links
Immer wieder fordern "Linke" selbst, daß der Staat oder die Polizei bzw. Justiz härter durchgreifen soll ... natürlich gegen die politischen GegnerInnen. [mehr]
WAS IST ANARCHIE? BEGRIFF UND WIRKLICHKEIT ZWISCHEN AUFSTAND & LEBENSGEFÜHL
Definitionen
1. Definitionen
2. Anarchie - der Begriff für alles, auch völlig Verwirrtes
3. Was bleibt an zentralen Definitionspunkten?
4. Varianten des Anarchismus
5. Links und Lesestoff
RÜCKBLICKE 2005-2006
Überblick und Konzeptentwicklung „Offene Räume“
1. Überblick und Konzeptentwicklung „Offene Räume“
2. Regionale Projekte
3. Bericht der Stiftungsarbeit im Bereich „Offene Medien“
4. Bericht der Stiftungsarbeit im Bereich „Offene Kulturarbeit“
Auf diesen Seiten sind Berichte über die ersten Aktivitäten der Stiftung nach Gründung im Jahr 2004 zu lesen. Sie beziehen sich auf die Debatte um die Idee offener Räume und um erste Verwirklichungsversuche, vor allem in Hessen und Berlin. [mehr]
MACHT NIX! ... ZEITUNG GEGEN WAHL, DEMOKRATIE UND HERRSCHAFT
intro: Macht Nix ... Macht was!
1. intro: Macht Nix ... Macht was!
2. Überblick über die Zeitung und ihre Texte
3. Über Wahlaufrufe, Wahlboykott und Antiwahlaktionen
4. Widerstand ist mehr als Wahlboykott
Eine Zeitung gegen Wahlen? Aber das ist doch das einzige an Mitbestimmung, was in der Demokratie bleibt ... Eben! Weil die Demokratie ein System ist, in dem es keine tatsächliche Mitbestimmung gibt, sondern nur das Wählen derer, die einen beherrschen, lehnen wir auch die Wahl ab. Es ist Akzeptanzbeschaffung, nichts mehr. Zudem stehen nur ziemlich ähnliche Alternativen zur Wahl. [mehr]MACHT NIX! ... ZEITUNG GEGEN WAHL, DEMOKRATIE UND HERRSCHAFT
Über Wahlaufrufe, Wahlboykott und Antiwahlaktionen
1. intro: Macht Nix ... Macht was!
2. Überblick über die Zeitung und ihre Texte
3. Über Wahlaufrufe, Wahlboykott und Antiwahlaktionen
4. Widerstand ist mehr als Wahlboykott
Wahlen stehen an. In diesem Text geht es zunächst einmal um die Frage, was an Wahlen auszusetzen ist, vor allem im Rahmen einer umfassenden Kritik an Herrschaftsstrukturen. Der zweite Teil beschäftigt sich kritisch mit den Argumentationen von "links", die sich für Wahlbeteiligung aussprechen. Im abschließenden dritten Teil geht es dann darum, welche Formen des Widerstands und der inhaltlichen Vermittlung denkbar sind und wie sie sich kombinieren lassen. [mehr]
MACHT NIX! ... ZEITUNG GEGEN WAHL, DEMOKRATIE UND HERRSCHAFT
Direkte Aktionen gegen Wahl & Herrschaft - Ideensammlung
1. Alltag und Widerstand
2. Direkte Aktionen gegen Wahl & Herrschaft - Ideensammlung
3. Visionen von Herrschaftsfreiheit
4. Links
Das Konzept von direkter Aktion verbindet Widerstand und theoretische Vision. Gut ausgedachte und durchgeführte direkte Aktionen, Formen eines unmittelbar widerständigen Handeln sind hilfreich, um Normalität zu durchbrechen. Im besten Fall wird der alltägliche Trott in Frage gestellt, es entsteht Verwirrung, Neugier oder auch Wut, auf der eine inhaltliche Vermittlung ansetzen kann. [mehr]
NETZWERK FREIRÄUME
Grundgedanken
Grundgedanken ● FreiRäume sichern! ● Rundbrief und Mailingliste ● Räume und Häuser für Kreative ● Infos zu weiteren Projekten ● Infos zur Stiftung FreiRäume ● Schreib mal wieder ...
Die Idee soll Platz bieten für eine Vernetzung und die Organisierung gegenseitiger Unterstützung zwischen politischen Frei-Räumen - Häuser, Zimmer, Wägen, Plätze, Camps, Veranstaltungen, Plattformen und vieles mehr. Als prägendes Merkmal der Idee von Freiraum verstehen wir dabei die Idee des offenen Raumes, d.h. einem Bruch mit der die gesamte Gesellschaft prägenden Normalität einer "Nicht-Horizontalität". [mehr]
DIE ZIELE DER STIFTUNG FREIRÄUME
Ziel 5: Handlungsmöglichkeiten der Stiftung erweitern
1. Allgemeine Ziele und Grundgedanken
2. Ziel 1: Viel Wirkung mit wenig Ressourcen - Hilfe zur Selbsthilfe
3. Ziel 2: FreiRäume erhalten - Aktionsplattformen sichern
4. Ziel 3: Wenn doch was schief geht ... Informations- und Verhandlungspflicht
5. Ziel 4: Tu ‚Gutes’ und rede darüber - Werbung für offene Räume und Aktionsplattformen
6. Ziel 5: Handlungsmöglichkeiten der Stiftung erweitern
Auch wenn die Stiftung nicht in erster Linie im Alleingang Projekte verwirklichen und Freiräume aufbauen oder sichern will, ist es doch Ziel der Stiftung, die eigenen Handlungsmöglichkeiten auszubauen, um die eigene Arbeit verbessern, aber auch den Kooperationspartnerprojekten besser helfen zu können. [mehr]
DIE ZIELE DER STIFTUNG FREIRÄUME
Ziel 4: Tu ‚Gutes’ und rede darüber - Werbung für offene Räume und Aktionsplattformen
1. Allgemeine Ziele und Grundgedanken
2. Ziel 1: Viel Wirkung mit wenig Ressourcen - Hilfe zur Selbsthilfe
3. Ziel 2: FreiRäume erhalten - Aktionsplattformen sichern
4. Ziel 3: Wenn doch was schief geht ... Informations- und Verhandlungspflicht
5. Ziel 4: Tu ‚Gutes’ und rede darüber - Werbung für offene Räume und Aktionsplattformen
6. Ziel 5: Handlungsmöglichkeiten der Stiftung erweitern
Austausch und Wissensweitergabe
Die Stiftung schafft und sichert nicht nur einzelne Häuser, Räume und bewegliche Infrastruktur, sondern versucht, aus der Vernetzung der Beteiligten und weiterer Interessierter mehr zu machen als ein Nebeneinander. [mehr]
Die Stiftung schafft und sichert nicht nur einzelne Häuser, Räume und bewegliche Infrastruktur, sondern versucht, aus der Vernetzung der Beteiligten und weiterer Interessierter mehr zu machen als ein Nebeneinander. [mehr]
DIE ZIELE DER STIFTUNG FREIRÄUME
Ziel 3: Wenn doch was schief geht ... Informations- und Verhandlungspflicht
1. Allgemeine Ziele und Grundgedanken
2. Ziel 1: Viel Wirkung mit wenig Ressourcen - Hilfe zur Selbsthilfe
3. Ziel 2: FreiRäume erhalten - Aktionsplattformen sichern
4. Ziel 3: Wenn doch was schief geht ... Informations- und Verhandlungspflicht
5. Ziel 4: Tu ‚Gutes’ und rede darüber - Werbung für offene Räume und Aktionsplattformen
6. Ziel 5: Handlungsmöglichkeiten der Stiftung erweitern
. [mehr]
DIE ZIELE DER STIFTUNG FREIRÄUME
Ziel 2: FreiRäume erhalten - Aktionsplattformen sichern
1. Allgemeine Ziele und Grundgedanken
2. Ziel 1: Viel Wirkung mit wenig Ressourcen - Hilfe zur Selbsthilfe
3. Ziel 2: FreiRäume erhalten - Aktionsplattformen sichern
4. Ziel 3: Wenn doch was schief geht ... Informations- und Verhandlungspflicht
5. Ziel 4: Tu ‚Gutes’ und rede darüber - Werbung für offene Räume und Aktionsplattformen
6. Ziel 5: Handlungsmöglichkeiten der Stiftung erweitern
Sicherung offener Infrastruktur gegen Privatisierung
Alle Häuser, Grundstücke, Räume und Gegenstände unterliegen unter den herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen der ständigen Gefahr der Privatisierung. Diese kann geschehen durch Aneignung und folgende Überführung in Privateigentum, durch Inwertsetzung (z.B. Verkauf), durch die Beschränkung des Zuganges, durch die Verwendung zu ausschließenden Nutzungen (z.B. [mehr]
Alle Häuser, Grundstücke, Räume und Gegenstände unterliegen unter den herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen der ständigen Gefahr der Privatisierung. Diese kann geschehen durch Aneignung und folgende Überführung in Privateigentum, durch Inwertsetzung (z.B. Verkauf), durch die Beschränkung des Zuganges, durch die Verwendung zu ausschließenden Nutzungen (z.B. [mehr]
DIE ZIELE DER STIFTUNG FREIRÄUME
Ziel 1: Viel Wirkung mit wenig Ressourcen - Hilfe zur Selbsthilfe
1. Allgemeine Ziele und Grundgedanken
2. Ziel 1: Viel Wirkung mit wenig Ressourcen - Hilfe zur Selbsthilfe
3. Ziel 2: FreiRäume erhalten - Aktionsplattformen sichern
4. Ziel 3: Wenn doch was schief geht ... Informations- und Verhandlungspflicht
5. Ziel 4: Tu ‚Gutes’ und rede darüber - Werbung für offene Räume und Aktionsplattformen
6. Ziel 5: Handlungsmöglichkeiten der Stiftung erweitern
Innerhalb der Gesellschaft sind sehr unterschiedliche Akteur*innen wirksam. Einige verfügen über viel Rückhalt, andere über weniger. Einige sind stärker mit den tragenden Strukturen der Gesellschaft verknüpft, andere handeln stärker unabhängig. Einige verfügen über erhebliche finanzielle und/oder materielle Ressourcen, andere haben diese nicht. [mehr]
DIE ZIELE DER STIFTUNG FREIRÄUME (ALTE FASSUNG AUS 2004)
Infos zur Stiftung
1. Grundgedanken
2. Allgemeine Ziele
3. Rechtlicher Rahmen für Kreativität, Vielfalt, Offenheit und Hierarchiefreiheit
4. Vernetzung und Fortbildung
5. Infos zur Stiftung
Stiftung FreiRäume
Kontakt: c/o Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen, 06401-903283, kontakt@stiftung-freiraeume.dekontakt@stiftung-freiraeume.de
Konto: "Stiftung FreiRäume", IBAN DE73 4306 0967 4013 6818 00 bei der GLS-Bank (BIC GENODEM1GLS)
Gemeinnützig anerkannt, erstmals durch Bescheinigung des Finanzamts Kassel vom 19.3.2004 (Steuer-Nr. 26250 66872 - K14). [mehr]
Kontakt: c/o Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen, 06401-903283, kontakt@stiftung-freiraeume.dekontakt@stiftung-freiraeume.de
Konto: "Stiftung FreiRäume", IBAN DE73 4306 0967 4013 6818 00 bei der GLS-Bank (BIC GENODEM1GLS)
Gemeinnützig anerkannt, erstmals durch Bescheinigung des Finanzamts Kassel vom 19.3.2004 (Steuer-Nr. 26250 66872 - K14). [mehr]
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