Projektwerkstatt
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DIE PROJEKTWERKSTATT ALS UMWELTHAUS

Die Besonderheiten


Einleitung Sonne, Regen, bunte Farben Die Besonderheiten Links und mehr Informationen

Die Projektwerkstatt ist ein offenes Haus, in dem Treffen, Besuche, Seminare (mit Tagungshaus!) und die Arbeit an Projekten möglich ist. "Nebenbei" informiert es über umweltgerechten Hausbau, ökologisches Alltagsleben, Energieversorgung und mehr. Durch die Räume der Projektwerkstatt führt ein Lehrpfad. Er beschreibt gute und schlechte Beispiele in Sachen "Umweltschutz am Haus". [mehr]
 

DIE PROJEKTWERKSTATT ALS UMWELTHAUS

Sonne, Regen, bunte Farben


Einleitung Sonne, Regen, bunte Farben Die Besonderheiten Links und mehr Informationen

"In Saasen steht ein Ökohaus" texteten vor einigen Jahren ein paar Musiker den "Skandal im Sperrbezirk"-Song um. Damals war das Anwesen in der Ludwigstraße 11 noch weit davon entfernt. Seitdem ist viel passiert - und der Song Jahr für Jahr ein gutes Stück der Wirklichkeit näher gekommen: Solarkollektor und Holzgebläsekessel entstanden schon nach knapp einem Jahr, Solarkocher und Regenwassernutzung waren auch schnell verwirklich. [mehr]
 

DIE PROJEKTWERKSTATT ALS UMWELTHAUS

Einleitung


Einleitung Sonne, Regen, bunte Farben Die Besonderheiten Links und mehr Informationen



Geschichte: Die Projektwerkstatt in Saasen startete 1993 - nach einem erzwungenen Umzug aus dem "Alten Bahnhof Trais-Horloff", wo das Aktionshaus im November 1990 entstand. In beiden Gebäuden standen Umweltschutzgesichtspunkte bei Ausbau und Renovierung im Vordergrund. [mehr]
 

REGENWASSER

Quanta kosta?


Nutzen statt weglaufen lassen Das Wasser sammeln Quanta kosta?

Im Selbstbau kann eine Regenwasseranlage sehr billig sein. Von Bedeutung ist die Frage, ob Speicher beschafft werden müssen. Das schlägt mit 1000 bis 4000,- DM zu Buche (je nach Größe). Insgesamt kostet eine Anlage im Selbstbau für ein Einfamilienhaus zwischen 5000 und 8000,- DM. Hierfür gibt es Zuschüsse - in der Regel über die Gemeinde. Diese liegen bei 50 Prozent und aufwärts. Hintergrund ist die Grundwasserabgabe, die inzwischen gezahlt wird, wenn Boden versiegelt wird. [mehr]
 

REGENWASSER

Das Wasser sammeln


Nutzen statt weglaufen lassen Das Wasser sammeln Quanta kosta?

Interessant sind vor allem die Dachflächen. Mit Ausnahme von Grasdächern fließt das Wasser in der Regel schnell ab. Dort, wo die Fallrohre zur Erde gehen, können dieselben angezapft und das Wasser umgelenkt werden. Durch geschickte Planung können lange Rohrstrecken vermieden werden, wenn zB der Regenwasserspeicher in die Nähe eines der Fallrohre kommt oder die Dachrinnen am Dach im Gefälle geändert und das Fallrohr an die andere Seite gelötet bzw. [mehr]
 

REGENWASSER

Nutzen statt weglaufen lassen


Nutzen statt weglaufen lassen Das Wasser sammeln Quanta kosta?

Wassernotstand, Trockenheitsschäden rund um den Vogelsberg, Überschwemmungen flußabwärts ... das jährliche Krisenmanagement frißt Millionen von Mark und zeigt, daß die Wasserkreisläufe gehörig durcheinandergeraten sind. [mehr]
 

FARBEN, BAU- UND DÄMMSTOFFE

Dämmung und Wandbaustoffe


You can paint a rainbow ... Dämmung und Wandbaustoffe

 

BIOTOPSCHUTZ IN PARAGRAPHEN

Materialien


Gesetze und Verordnungen Materialien

Kapitel zur Eingriffsregelung aus dem "Handbuch Angewandter Biotopschutz"

Kapitel zur Umweltverträglichkeitsprüfung aus dem "Handbuch Angewandter Biotopschutz" [mehr]
 

BIOTOPSCHUTZ IN PARAGRAPHEN

Gesetze und Verordnungen


Gesetze und Verordnungen Materialien

 

KOMMUNALER BIOTOPSCHUTZ

Materialien


Aufgaben der Gemeinden Muster für Anträge Materialien

 

NATURSCHUTZ AUF KREIS- UND LANDESEBENE

Weiterlesen


Aufgaben des Kreises Aufgaben des Landes Weiterlesen

Veröffentlichungen zu praktischen Vorgehensweisen im Biotopschutz

AG "Leben und Umwelt" und Bergstedt, Jörg: "Regionales Biotopschutzprogramm Ratzeburg" (ohne Kartenteil) [mehr]
 

NATURSCHUTZ AUF KREIS- UND LANDESEBENE

Aufgaben des Landes


Aufgaben des Kreises Aufgaben des Landes Weiterlesen

Für jedes Bundesland müssen flächendeckend eine planerische Naturschutzkonzeption entworfen sowie die organisatorischen, finanziellen und personellen Rahmenbedingungen für einen wirksamen landesweiten Naturschutz geschaffen werden. Dabei kann dieses Naturschutzkonzept, zumindest der planerische Teil, aufgenommen werden in die Erarbeitung von Landschaftsprogrammen bzw Landesraumordnungsprogrammen. Das Bundesnaturschutzgesetz zwingt die Länder zur Erarbeitung solcher Pläne. [mehr]
 

BIOTOPSCHUTZ: ÖKOLOGISCHE GRUNDLAGEN

Links und Lesestoff


Struktur und Dynamik Das Mosaik der Landschaft Abiotische Faktoren Biotische Faktoren Links und Lesestoff

 

BIOTOPSCHUTZ: ÖKOLOGISCHE GRUNDLAGEN

Biotische Faktoren


Struktur und Dynamik Das Mosaik der Landschaft Abiotische Faktoren Biotische Faktoren Links und Lesestoff

Biotopverbund

Das Nebeneinander verschiedener Lebensräume bzw Zonen bestimmter landschaftlicher Prägung ist für viele Arten zur Überlebensnotwendigkeit geworden. Sie haben Bindungen an unterschiedliche Strukturen entwickelt, zB an Futterpflanzen im Laufe der Entwicklung von der Larve zum ausgewachsenen Tier, oder auch an den Wechsel vom Leben im Wasser zu dem an Land. [mehr]
 

BIOTOPSCHUTZ: ÖKOLOGISCHE GRUNDLAGEN

Abiotische Faktoren


Struktur und Dynamik Das Mosaik der Landschaft Abiotische Faktoren Biotische Faktoren Links und Lesestoff

Standortbedingungen

Alle Tier- und Pflanzenarten sind, in unterschiedlich enger Bindung, an bestimmte Standortbedingungen angepaßt. Diese Bedingungen umfassen vor allem die Nährstoff- und Wasserverhältnisse im Boden sowie das Kleinklima. Zwar können die Arten meist innerhalb einer bestimmten Schwankungsbreite überleben, sie sind jedoch nur bei den zu ihnen passenden Bedingungen auch konkurrenzstark gegenüber anderen Arten. [mehr]
 

BIOTOPSCHUTZ: ÖKOLOGISCHE GRUNDLAGEN

Das Mosaik der Landschaft


Struktur und Dynamik Das Mosaik der Landschaft Abiotische Faktoren Biotische Faktoren Links und Lesestoff

Sowohl die typische Struktur als auch die dynamischen Prozesse sind von Natur aus (dh ohne menschlichen Einfluß) nicht zufällig verteilt. Periodische Veränderungen sind fast immer eine logische Folge bestimmter Standortbedingungen und der Lage in der Landschaft. [mehr]
 

BIOTOPSCHUTZ: ÖKOLOGISCHE GRUNDLAGEN

Struktur und Dynamik


Struktur und Dynamik Das Mosaik der Landschaft Abiotische Faktoren Biotische Faktoren Links und Lesestoff

Jeder Teil der Landschaft ist durch eine bestimmte Dynamik und Struktur geprägt. Dabei kommen schon von Natur aus sehr unterschiedliche Formen vor. Sie erstrecken sich von den reichen Strukturen der vielfältig aufgebauten Laubmischwälder bis zu den nur von geringen Unterschieden gekennzeichneten Strukturen, wie sie von den Buchen-Hallenwäldern oder Hochmooren bekannt sind. [mehr]
 

LANDSCHAFT UND PLANUNG

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Ökologische Planungsgrundlage Ausgleich und Ökokonto Links Weiterlesen

Spezielle Themen

Internetseite zu regenerativer Energie und Naturschutzfragen

Veröffentlichungen zu praktischen Vorgehensweisen im Biotopschutz

Bergstedt, Jörg (ca. 1985): "Praxisbezogener Ansatz des Biotopschutzes im regionalen Bereich" [mehr]
 

LANDSCHAFT UND PLANUNG

Ausgleich und Ökokonto


Ökologische Planungsgrundlage Ausgleich und Ökokonto Links Weiterlesen

Die Politik lässt sich ständig was Neues einfallen, wie wirtschaftliche Interessen weiter durchgezogen werden können ohne Rücksicht auf Mensch und Natur. Wegen der kritischen Blicke und einiger gesetzlichen Vorgaben müssen inzwischen viele Tricks angewendet werden. Das hat dazu geführt, dass Naturschutzaktivitäten eingemeindet werden in das genaue Gegenteil.

Naturschäden ausgleichen? Antäuschen reicht ...

Der Mensch hält sich für die bessere Natur. [mehr]
 

LANDSCHAFT UND PLANUNG

Links


Ökologische Planungsgrundlage Ausgleich und Ökokonto Links Weiterlesen

 

LANDSCHAFT UND PLANUNG

Ökologische Planungsgrundlage


Ökologische Planungsgrundlage Ausgleich und Ökokonto Links Weiterlesen

Naturschutz darf nicht länger Willkürakt sein, ein Fall von Machbarkeit, von technischer Realisierung pseudo-naturnaher Verhältnisse. [mehr]
 

BIOTOPKARTIERUNG

Geländekartierung Biotoptypen und Grobstrukturen


1. Kartenauswertung
2. Entwurf der Leitbilder
3. Geländekartierung Biotoptypen und Grobstrukturen
4. Geländekartierung Detailstrukturen
5. Links und Lesestoff

Die Detailplanung umfaßt die Aufstellung einer Mängelliste und daraus zu folgernder Maßnahmen für alle bestehenden Strukturen sowie (wenn notwendig) detaillierte Pläne bis hin zu Gestaltungsskizzen und Pflanzplänen usw. für die nach dem Biotopverbundplan hinzukommenden Lebensräume. [mehr]
 

BIOTOPKARTIERUNG

Entwurf der Leitbilder


1. Kartenauswertung
2. Entwurf der Leitbilder
3. Geländekartierung Biotoptypen und Grobstrukturen
4. Geländekartierung Detailstrukturen
5. Links und Lesestoff

Die Ausstattung der Landschaft führt zur Karte der Leitbilder, d.h. einer Planungsunterlage, auf der die jeweilige Prägung der Landschaft eingetragen und daraus grobe Zielaussagen für den Biotopschutz entwickelt werden. Sinn des Ganzen ist, die Detailplanungen nicht als Bastelei verkommen zu lassen, sondern mit den konkreten Maßnahmen zur Renaturierung der gesamten Landschaft beizutragen. [mehr]
 

VORSCHLÄGE FÜR KONKRETE MASSNAHMEN

Maßnahmen an Küsten


Biotopschutz - die Einleitung Maßnahmen in Feuchtbereichen Trocken-magere Bereiche Wälder, Bäume und Gebüsche Acker- und Grünland Maßnahmen in Dorf und Stadt Maßnahmen an Küsten

Watt und Salzwiesen

Schutz vor Störungen

Unterbinden von Schadstoffeinleitungen

Ausweisung großer Schutzgebiete

Abgeschirmte Lehrpfade und Aussichtsflächen

Verhindern neuer Eindeichungen

Sandstrand und Dünen

Ausweisung ruhestörungsfreier Strandbereiche

Schutz aller Dünen ... [mehr]
 

VORSCHLÄGE FÜR KONKRETE MASSNAHMEN

Maßnahmen in Dorf und Stadt


Biotopschutz - die Einleitung Maßnahmen in Feuchtbereichen Trocken-magere Bereiche Wälder, Bäume und Gebüsche Acker- und Grünland Maßnahmen in Dorf und Stadt Maßnahmen an Küsten

 
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