Projektwerkstatt

AGENDA 21: BERICHTE AUS STÄDTEN

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1. Agenda 21 in Leipzig
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Aus: "Hand anlegen für eine lebenswerte Welt", FR 13.8.1997
Ganz anders in Frankfurt ... gilt in einem Punkt als vorbildlich: Während andersorts Industrie und Gewerbe außen vor bleiben und sich - aus welchen Gründen auch immer - an der Debatte kaum beteiligen, saßen in der Rhein-Main-Metropole neben dem BUND und dem NABU nicht nur Kirchen, Gewerkschaften , Sportler und alternative Verkehrsexperten, sondern auch Manager von Hoechst, Degussa, Lurgi, FAG und Lufthansa. Daß angesichts der unterschiedlichen Interessen am Ende ein Leitfaden herauskaum, der "kaum mehr als den Stand der Technik" (Rothkegel) widerspiegelt, lag nahe. Doch, sagt sich der Mann vom BUND, "das läßt sich noch weiterentwickeln", und zwar im Dialog gerade mit der Wirtschaft.

Zur lokalen Agenda in Essen
Dr. Irene Wiese-von Ofen, Vorsitzende des Essener Agenda-Forum, in der Broschüre "Essen hat Lust auf Zukunft", Stadt Essen 2002
Das ist vielleicht ein bisschen wie bei der Kindererziehung. Man muss also erst mal etwas beibringen und alimentieren ...
Beteiligte am Wandmalprojekt ... RWE AG

Label "Öko-Strom-Region-Lippe" gegründet
Aus: Stadtgespräche, Nachrichten zur lokalen Agenda 21, NRW-Extra, April 2000, S. 3 - damit ist der beschriebene Ökostrom der mit den schlechtesten Kriterien aller Ökostromangebote!
... Mindestens zehn Prozent der unter dem Namen "Öko-Strom-Regio-Lippe" vertriebenene Elektrizität muss in Wind- und Wasserkraft-, Photovoltaik- sowie bio- oder deponiegsbefeuerten Anlagen erzeugt werden, knapp dreiviertel aus KWK-Anlagen mit einem Wirkungsgrad von mindestens siebzig Prozent stammen, für den Rest gibt es keine Festlegung.

Aus Agenda-Newsletter vom 18.10.2001 (CAF, Bonn)
Robert-Jungk-Preis verliehen
Gesellschaftliche Aktivitäten für Zivilcourage und die Lokale Agenda 21 würdigten dieses Jahr das Städte-Netzwerk NRW, das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW (MSWKS) sowie die Robert Jungk Stiftung in Salzburg mit der Verleihung des Robert-Jungk-Preises. Die Griechische Gemeinde AGORA in Castrop-Rauxel erhielt für ihr Projekt "Arbeit statt Sozialhilfe" den mit 200.000 Mark dotierten Hauptpreis. Der Sonderpreis "Bündnis für Zivilcourage" ging an das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg in Soest und den Sonderpreis "Lokale Agenda 21" teilen sich der Verein Freunde des Schwelgernparks e.V. in Duisburg-Marxloh und die Glückauf Nachbarschaftshilfe e.V. in Lünen-Brambauer.
Die Robert Jungk Stiftung in Salzburg fördert im Andenken an den Zukunftsforscher Robert Jungk soziale und kulturelle Einrichtungen, Projekte und Initiativen, die BürgerInnen neue Wege zu einer selbstbestimmten Gestaltung ihrer sozialen und kulturellen Umgebung aufzeigen.
Kontakt: Städte-Netzwerk NRW, Andreas Roters, Fon: 02303/969311, Fax: 02303/969310, eMail: roters@netzwerk.nrw.de



Etliche Texte und Zitate sind mit, andere ohne Namen - das liegt zum einen daran, wie wir die Texte bekommen haben, zum anderen können die, deren Texte hier abgedruckt sind, auch selbst bestimmen ... per Info- und Kontaktformular mit Begründung genügt und der Name wird, wenn das Argument überzeugt, gestrichen bzw. hinzugefügt.

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