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ZEITSCHRIFTEN DER 90ER-JAHRE-JUGENDUMWELTBEWEGUNG
Aus dem Projektor: Jugend
1. Nanu?!, die Zeitung der Projektwerkstatt Weilburg
2. Nanu?! Nr. 2 und 3 in 1996: Übersicht über die Texte
3. Nanu?!, das erste Zeitungsprojekt der Projektwerkstatt Weilburg - der Nachruf
4. Nanu?! ICE-Limburg: zu schnell zu steil
5. Nanu?! In Hessen hat's sich ausgeGENt
6. Nanu?! Projektwerkstatt virtuell
7. Nanu?! Noch mehr Gedanken zu Weihnachten
8. Nanu?! Jochen ist der Beste
9. Nanu?! Den Bock zum Gärtner machen?
10. Nanu?! Workcamp eine gute Möglichkeit ...
11. Nanu?! Hi! Mein Name ist Anton ...
12. Nanu?! Wir sind zwei dänische Mädchen ...
13. Nanu?! Workcamp der IJGD in Ernsthausen
14. Nanu?! Carwalking - Der Mensch steht über dem Auto
15. Nanu?! Wer nicht ausbilden will, muss zahlen!
16. Nanu?! Naturschutz beginnt im Garten - oder bei einer Feldhecke
17. Nanu?! B49 ausbauen???
18. Nanu?! Bürgerinitiative Sicherheit für die B49
19. Nanu?! Hallo, wir sind Anna und Annika, ...
20. Nanu?! Werdet aktiv! - Ein Leitfaden für "Naturschützer"
21. Nanu?! Naturkostladen in Weilburg
22. Nanu?! Hessentag auf dem Weg zur Besserung?
23. Nanu?! Jugendförderung in Hessen
24. Nanu?! 90/Die Grünen fordern Jugendparlamente
25. Nanu?! Bund der Steuerzahler informiert
26. Nanu?! Tschernobyl ist überall!
27. Nanu?! Kommentar zum Tag X
28. Aus dem Projektor: Das osthessische Regionalmagazin
29. Aus dem Projektor: Weltanschauung
30. Aus dem Projektor: Osthessen regional
31. Aus dem Projektor: Arbeitsmarkt
32. Aus dem Projektor: Umwelt
33. Aus dem Projektor: Jugend
34. Aus dem Projektor: Überregional
Texte aus September '96
Kinder und Jugendliche bestimmen mit
Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hatte im Juni ins Wiesbadener Landeshaus eingeladen. Thema waren Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen im kommunalen Bereich. [mehr]
Kinder und Jugendliche bestimmen mit
Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hatte im Juni ins Wiesbadener Landeshaus eingeladen. Thema waren Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen im kommunalen Bereich. [mehr]
ZEITSCHRIFTEN DER 90ER-JAHRE-JUGENDUMWELTBEWEGUNG
Aus dem Projektor: Umwelt
1. Nanu?!, die Zeitung der Projektwerkstatt Weilburg
2. Nanu?! Nr. 2 und 3 in 1996: Übersicht über die Texte
3. Nanu?!, das erste Zeitungsprojekt der Projektwerkstatt Weilburg - der Nachruf
4. Nanu?! ICE-Limburg: zu schnell zu steil
5. Nanu?! In Hessen hat's sich ausgeGENt
6. Nanu?! Projektwerkstatt virtuell
7. Nanu?! Noch mehr Gedanken zu Weihnachten
8. Nanu?! Jochen ist der Beste
9. Nanu?! Den Bock zum Gärtner machen?
10. Nanu?! Workcamp eine gute Möglichkeit ...
11. Nanu?! Hi! Mein Name ist Anton ...
12. Nanu?! Wir sind zwei dänische Mädchen ...
13. Nanu?! Workcamp der IJGD in Ernsthausen
14. Nanu?! Carwalking - Der Mensch steht über dem Auto
15. Nanu?! Wer nicht ausbilden will, muss zahlen!
16. Nanu?! Naturschutz beginnt im Garten - oder bei einer Feldhecke
17. Nanu?! B49 ausbauen???
18. Nanu?! Bürgerinitiative Sicherheit für die B49
19. Nanu?! Hallo, wir sind Anna und Annika, ...
20. Nanu?! Werdet aktiv! - Ein Leitfaden für "Naturschützer"
21. Nanu?! Naturkostladen in Weilburg
22. Nanu?! Hessentag auf dem Weg zur Besserung?
23. Nanu?! Jugendförderung in Hessen
24. Nanu?! 90/Die Grünen fordern Jugendparlamente
25. Nanu?! Bund der Steuerzahler informiert
26. Nanu?! Tschernobyl ist überall!
27. Nanu?! Kommentar zum Tag X
28. Aus dem Projektor: Das osthessische Regionalmagazin
29. Aus dem Projektor: Weltanschauung
30. Aus dem Projektor: Osthessen regional
31. Aus dem Projektor: Arbeitsmarkt
32. Aus dem Projektor: Umwelt
33. Aus dem Projektor: Jugend
34. Aus dem Projektor: Überregional
Texte aus September '96 bis Dezember '96
Neuer Dorfladen
Er wird Drugstore genannt, weil "Gemischtwarenhandel" nicht so gut klingt, und die BürgerInnen von Wehrda haben sich daran gewöhnt.
Nach über einem Jahr gibt es in Wehrda nun wieder eine Einkaufsmöglichkeit. Früher gab es sogar mal drei Dorfläden, doch die letzte "Tante Emma" mußte aus gesundheitlichen Gründen aufhören. [mehr]
Neuer Dorfladen
Er wird Drugstore genannt, weil "Gemischtwarenhandel" nicht so gut klingt, und die BürgerInnen von Wehrda haben sich daran gewöhnt.
Nach über einem Jahr gibt es in Wehrda nun wieder eine Einkaufsmöglichkeit. Früher gab es sogar mal drei Dorfläden, doch die letzte "Tante Emma" mußte aus gesundheitlichen Gründen aufhören. [mehr]
ZEITSCHRIFTEN DER 90ER-JAHRE-JUGENDUMWELTBEWEGUNG
Aus dem Projektor: Arbeitsmarkt
1. Nanu?!, die Zeitung der Projektwerkstatt Weilburg
2. Nanu?! Nr. 2 und 3 in 1996: Übersicht über die Texte
3. Nanu?!, das erste Zeitungsprojekt der Projektwerkstatt Weilburg - der Nachruf
4. Nanu?! ICE-Limburg: zu schnell zu steil
5. Nanu?! In Hessen hat's sich ausgeGENt
6. Nanu?! Projektwerkstatt virtuell
7. Nanu?! Noch mehr Gedanken zu Weihnachten
8. Nanu?! Jochen ist der Beste
9. Nanu?! Den Bock zum Gärtner machen?
10. Nanu?! Workcamp eine gute Möglichkeit ...
11. Nanu?! Hi! Mein Name ist Anton ...
12. Nanu?! Wir sind zwei dänische Mädchen ...
13. Nanu?! Workcamp der IJGD in Ernsthausen
14. Nanu?! Carwalking - Der Mensch steht über dem Auto
15. Nanu?! Wer nicht ausbilden will, muss zahlen!
16. Nanu?! Naturschutz beginnt im Garten - oder bei einer Feldhecke
17. Nanu?! B49 ausbauen???
18. Nanu?! Bürgerinitiative Sicherheit für die B49
19. Nanu?! Hallo, wir sind Anna und Annika, ...
20. Nanu?! Werdet aktiv! - Ein Leitfaden für "Naturschützer"
21. Nanu?! Naturkostladen in Weilburg
22. Nanu?! Hessentag auf dem Weg zur Besserung?
23. Nanu?! Jugendförderung in Hessen
24. Nanu?! 90/Die Grünen fordern Jugendparlamente
25. Nanu?! Bund der Steuerzahler informiert
26. Nanu?! Tschernobyl ist überall!
27. Nanu?! Kommentar zum Tag X
28. Aus dem Projektor: Das osthessische Regionalmagazin
29. Aus dem Projektor: Weltanschauung
30. Aus dem Projektor: Osthessen regional
31. Aus dem Projektor: Arbeitsmarkt
32. Aus dem Projektor: Umwelt
33. Aus dem Projektor: Jugend
34. Aus dem Projektor: Überregional
Text aus September '96 bis Dezember '96
Abbau der Ausbildungsstellen
Wieviele Bewerbungen sind schon abgeschickt - 20, 50, 80? Und immer wieder Absagen, Absagen oder schlimmer noch: Stillschweigen. Die Schulabgänger werden immer wieder in Warteschleifen abgeschoben, die Zahl der Ausbildungsplatzsuchenden wird größer und größer.
Der erste Einblick in die Erwachsenenwelt und somit auch in die Arbeitslosigkeit ist gar bitter. [mehr]
Abbau der Ausbildungsstellen
Wieviele Bewerbungen sind schon abgeschickt - 20, 50, 80? Und immer wieder Absagen, Absagen oder schlimmer noch: Stillschweigen. Die Schulabgänger werden immer wieder in Warteschleifen abgeschoben, die Zahl der Ausbildungsplatzsuchenden wird größer und größer.
Der erste Einblick in die Erwachsenenwelt und somit auch in die Arbeitslosigkeit ist gar bitter. [mehr]
ARTIKELSERIE ZU GLAUBENSFRAGEN IM PROJEKTOR
Hintergründe zum Islam
1. Freiräume ...
1. Syrisch-orthodoxe Kirche: Umstrittener Bau
3. Katholisch in Fulda
4. Hintergründe zum Islam
5. Judenverfolgung vor dem 3. Reich - und währenddessen
Ursprung: Nach dem Islamischen Glauben wurde Muhammed ca. 570 n. Chr. in Mekka geboren. Zu dieser Zeit verehrten die Araber viele GöttInnen. Muhammed wurden laut Islamischer Lehre die Worte Allahs (d.h. der eine Gott) offenbart. Er setzte sich gegen die Vielgötterei ein und mußte 622 n. Chr. aus Mekka nach Medina fliehen. Dieses Ereignis stellt den Beginn der islamischen Zeitrechnung dar. Im Jahre 630 soll Muhammed mit ca. [mehr]
DIE PROJEKTWERKSTÄTTEN DER 90ER JAHRE
Niederaula: Projektwerkstatt Ökologie (PR ÖKO)
. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Ziele: Rationale Stadtplanung
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Kurzfristiges Ziel
Stopp weiterer Zwangs-Mobilität
Ein konsequenter Stopp aller verkehrserzeugenden Projekte und Planungen der Städte und Gemeinden, vor allem auch in Form von Abstimmungen mit den Nachbargemeinden, ist eine notwendige Weichenstellung in Richtung Verkehrsvermeidung. Also dürfen keine weiteren Büro- oder Geschäftsflächen mehr in die Innenstädte - auch nicht unter dem Vorwand der Arbeitsplatz- und/oder Gewerbesteuersicherung. [mehr]
Stopp weiterer Zwangs-Mobilität
Ein konsequenter Stopp aller verkehrserzeugenden Projekte und Planungen der Städte und Gemeinden, vor allem auch in Form von Abstimmungen mit den Nachbargemeinden, ist eine notwendige Weichenstellung in Richtung Verkehrsvermeidung. Also dürfen keine weiteren Büro- oder Geschäftsflächen mehr in die Innenstädte - auch nicht unter dem Vorwand der Arbeitsplatz- und/oder Gewerbesteuersicherung. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Beruhigung
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Prinzipien
Flächenhaft, integriert, kostengünstig, bürgerInnennah
Wie der Name sagt, ist diese Verkehrsberuhigungskonzeption ihrem Ansatz nach großflächig - im Idealfall auf die gesamte Stadt bezogen, unter Einschluß auch der Hauptverkehrsstraßen. Der Ansatz ist außerdem interdisziplinär - integriert also städtebauliche, ökologische und verkehrliche Aspekte. [mehr]
Flächenhaft, integriert, kostengünstig, bürgerInnennah
Wie der Name sagt, ist diese Verkehrsberuhigungskonzeption ihrem Ansatz nach großflächig - im Idealfall auf die gesamte Stadt bezogen, unter Einschluß auch der Hauptverkehrsstraßen. Der Ansatz ist außerdem interdisziplinär - integriert also städtebauliche, ökologische und verkehrliche Aspekte. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Strategie
Neue Verkehrspolitik oder Auffangmanöver
Der Konsens ist groß: Eine eindeutige Mehrheit in der Bevölkerung einschließlich der regelmäßig Autofahrenden plädiert für eine rigorose Sperrung der Innenstädte vor dem Autoverkehr, ebenso Stimmen aus Automobilindustrie und -verbände. [mehr]
Neue Verkehrspolitik oder Auffangmanöver
Der Konsens ist groß: Eine eindeutige Mehrheit in der Bevölkerung einschließlich der regelmäßig Autofahrenden plädiert für eine rigorose Sperrung der Innenstädte vor dem Autoverkehr, ebenso Stimmen aus Automobilindustrie und -verbände. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Probleme
Hauptverkehrsstraßen sind zugleich Hauptwohnstraßen und Hauptproblemstraßen.
An den städtischen Hauptverkehrsstraßen, den dörflichen Hauptstraßen und Ortsdurchfahrten kumulieren sich die Probleme: Einerseits dicht bewohnt, (ein Viertel bis ein Drittel der städtischen Bevölkerung wohnt hier,) gleichzeitig eine besonders intensive Überlagerung der Verkehrs-, Erschließungs-, Versorgungs- und Aufenthaltsfunktion. [mehr]
Hauptverkehrsstraßen sind zugleich Hauptwohnstraßen und Hauptproblemstraßen.
An den städtischen Hauptverkehrsstraßen, den dörflichen Hauptstraßen und Ortsdurchfahrten kumulieren sich die Probleme: Einerseits dicht bewohnt, (ein Viertel bis ein Drittel der städtischen Bevölkerung wohnt hier,) gleichzeitig eine besonders intensive Überlagerung der Verkehrs-, Erschließungs-, Versorgungs- und Aufenthaltsfunktion. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Pkw-Verkehr
95 Prozent aller Fahrten unter 50 Kilometern
Entgegen der vorherrschenden Auffassung, wird das Auto überwiegend als Nahverkehrsmittel eingesetzt. Nur zehn Prozent der Fahrten führen über 20 Kilometer oder mehr. [mehr]
95 Prozent aller Fahrten unter 50 Kilometern
Entgegen der vorherrschenden Auffassung, wird das Auto überwiegend als Nahverkehrsmittel eingesetzt. Nur zehn Prozent der Fahrten führen über 20 Kilometer oder mehr. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Autoverkehr
Versteckter Zuschuß: Über 200 Milliarden DM pro Jahr, tatsächliche Kosten pro Kilometer und Person: 1,20 DM
Auf die Kilometerkosten bezogen werden für den Pkw-Verkehr etwa 35 Pfennige ungedeckte Kosten pro Kilometer und Person errechnet. In den Städten, vor allem aber in den Ballungsräumen mit ihren um ein Mehrfaches höheren Preisen bei Grund und Boden liegen diese ungedeckten Kosten bei gut 50 Pfennigen. [mehr]
Versteckter Zuschuß: Über 200 Milliarden DM pro Jahr, tatsächliche Kosten pro Kilometer und Person: 1,20 DM
Auf die Kilometerkosten bezogen werden für den Pkw-Verkehr etwa 35 Pfennige ungedeckte Kosten pro Kilometer und Person errechnet. In den Städten, vor allem aber in den Ballungsräumen mit ihren um ein Mehrfaches höheren Preisen bei Grund und Boden liegen diese ungedeckten Kosten bei gut 50 Pfennigen. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Ziel
Ordnen des Chaos am Straßenrand
Auch wenn die Autos nicht fahren, blockieren sie die Stadt: Ob legal oder illegal abgestellt, fast überall in den Städten und Gemeinden beeinträchtigen geparkte Fahrzeuge Bewegungsfreiheit und Sicherheit, Einsatzfahrzeuge und Wirtschaftsverkehr. [mehr]
Ordnen des Chaos am Straßenrand
Auch wenn die Autos nicht fahren, blockieren sie die Stadt: Ob legal oder illegal abgestellt, fast überall in den Städten und Gemeinden beeinträchtigen geparkte Fahrzeuge Bewegungsfreiheit und Sicherheit, Einsatzfahrzeuge und Wirtschaftsverkehr. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Tickets
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Gemeinschafts-Ticket
Ein Fahrschein im gesamten Gebiet
Heute in Gebieten mit Tarifverbund eine Selbstverständlichkeit, ansonsten eine der wichtigsten Voraussetzung für einen attraktiveren Nahverkehr: In einem Gebiet können alle öffentlichen Nahverkehrsmittel mit einem Fahrschein benutzt werden.
Einheits-Ticket
Ein Fahrschein für den gesamten Nahverkehr im Land
Zukunftsmusik: Die Monats- und Jahres-Tickets eines Verkehrsverbundes gelten in allen anderen Tarifgebieten. [mehr]
Ein Fahrschein im gesamten Gebiet
Heute in Gebieten mit Tarifverbund eine Selbstverständlichkeit, ansonsten eine der wichtigsten Voraussetzung für einen attraktiveren Nahverkehr: In einem Gebiet können alle öffentlichen Nahverkehrsmittel mit einem Fahrschein benutzt werden.
Einheits-Ticket
Ein Fahrschein für den gesamten Nahverkehr im Land
Zukunftsmusik: Die Monats- und Jahres-Tickets eines Verkehrsverbundes gelten in allen anderen Tarifgebieten. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Walk and Bike
Ideale Kombination der individuellsten Verkehrsarten
Englisch: Gehen und Radeln. Fahrten mit dem Fahrrad werden meist zufuß fortgesetzt. Dazu ist es notwendig, das Rad am Ziel- bzw. Umsteigeort sicher abstellen zu können. Abstellanlagen sollten grundsätzlich zielnah und bequem zugänglich sein. Für kurze Aufenthalte - beispielsweise bei den täglichen Einkäufen - genügen einfache Abstelleinrichtungen. [mehr]
Ideale Kombination der individuellsten Verkehrsarten
Englisch: Gehen und Radeln. Fahrten mit dem Fahrrad werden meist zufuß fortgesetzt. Dazu ist es notwendig, das Rad am Ziel- bzw. Umsteigeort sicher abstellen zu können. Abstellanlagen sollten grundsätzlich zielnah und bequem zugänglich sein. Für kurze Aufenthalte - beispielsweise bei den täglichen Einkäufen - genügen einfache Abstelleinrichtungen. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Innenstadtringe und Stadtschnellstraßen
Städtebauliche Zerstörungen ohne positive Entlastungs-Effekte - unterm Strich Verkehrserzeugung statt Verkehrsberuhigung
Unter dem Begriff Verkehrsberuhigung wurde in den 60er und 70er Jahren in den allermeisten westdeutschen Städten Straßenbau praktiziert - manche ostdeutschen Kommunen wollen jetzt offensichtlich nachziehen. [mehr]
Städtebauliche Zerstörungen ohne positive Entlastungs-Effekte - unterm Strich Verkehrserzeugung statt Verkehrsberuhigung
Unter dem Begriff Verkehrsberuhigung wurde in den 60er und 70er Jahren in den allermeisten westdeutschen Städten Straßenbau praktiziert - manche ostdeutschen Kommunen wollen jetzt offensichtlich nachziehen. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Langsam ist sicherer
Weniger Unfälle mit weniger schweren Folgen
Bei Tempo 30 würde die Zahl der im Stadtverkehr getöteten FußgängerInnen und RadfahrerInnen um etwa 70 Prozent zurückgehen: Die Gefahrenwahrnehmung ist besser, der Anhalteweg kürzer, die Aufprallwucht geringer.
Langsam ist leiser
Teilweise erhebliche Lärmminderung
Ein Auto bei 50 Stundenkilometern ist so laut wie drei Autos bei Tempo 30 (Rückgang um fünf dB(A)). [mehr]
Weniger Unfälle mit weniger schweren Folgen
Bei Tempo 30 würde die Zahl der im Stadtverkehr getöteten FußgängerInnen und RadfahrerInnen um etwa 70 Prozent zurückgehen: Die Gefahrenwahrnehmung ist besser, der Anhalteweg kürzer, die Aufprallwucht geringer.
Langsam ist leiser
Teilweise erhebliche Lärmminderung
Ein Auto bei 50 Stundenkilometern ist so laut wie drei Autos bei Tempo 30 (Rückgang um fünf dB(A)). [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Abgrenzung
Ausgrenzung gerade der Hauptproblembereiche, nahezu die gesamte Stadt ist Wohngebiet - Sankt Florians-Prinzip
Die in der Praxis auf der Grundlage der rechtlichen Bestimmungen erfolgten räumlichen Abgrenzungen der Tempo30-Zonen sind äußerst fragwürdig. Vor allen in den inneren Stadtgebieten finden sich kaum abgrenzbare Wohngebiete - 70 bis 80 Prozent der Straßen in größeren Städten sind Wohnstraßen.
Hauptwohnstraßen sind vor allem die Hauptverkehrsstraßen. [mehr]
Ausgrenzung gerade der Hauptproblembereiche, nahezu die gesamte Stadt ist Wohngebiet - Sankt Florians-Prinzip
Die in der Praxis auf der Grundlage der rechtlichen Bestimmungen erfolgten räumlichen Abgrenzungen der Tempo30-Zonen sind äußerst fragwürdig. Vor allen in den inneren Stadtgebieten finden sich kaum abgrenzbare Wohngebiete - 70 bis 80 Prozent der Straßen in größeren Städten sind Wohnstraßen.
Hauptwohnstraßen sind vor allem die Hauptverkehrsstraßen. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Ziel
Größtmöglicher Konsens
Verkehrsberuhigung, Verlangsamung, Zurückdrängung und Aussperrung des Kraftfahrzeugverkehrs berührt zum Teil massiv Gewohnheiten und Interessen. Da sind Konflikte unvermeidbar. Auf der anderen Seite sind derartige Veränderungen politisch nur durchführbar, wenn im Rahmen eines kommunalen Entscheidungsablaufes ein größtmöglicher Konsens innerhalb der betroffenen Gruppen erreicht wird. [mehr]
Größtmöglicher Konsens
Verkehrsberuhigung, Verlangsamung, Zurückdrängung und Aussperrung des Kraftfahrzeugverkehrs berührt zum Teil massiv Gewohnheiten und Interessen. Da sind Konflikte unvermeidbar. Auf der anderen Seite sind derartige Veränderungen politisch nur durchführbar, wenn im Rahmen eines kommunalen Entscheidungsablaufes ein größtmöglicher Konsens innerhalb der betroffenen Gruppen erreicht wird. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Leitbilder
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Neue Entschiedenheit
Die Bereitschaft, gegen die Vorherrschaft des Autoverkehrs in den Städten konsequenter vorzugehen, wächst
Protestbriefe, Unterschriftensammlungen, allenfalls ein Transparent brav amStraßenrand - solche Formen, die Ablehnung des übermächtigen Autoverkehrs zu demonstrieren, sind seltener geworden. [mehr]
Die Bereitschaft, gegen die Vorherrschaft des Autoverkehrs in den Städten konsequenter vorzugehen, wächst
Protestbriefe, Unterschriftensammlungen, allenfalls ein Transparent brav amStraßenrand - solche Formen, die Ablehnung des übermächtigen Autoverkehrs zu demonstrieren, sind seltener geworden. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Verkehrsplanung hieß bislang:
Auf die prognostizierten Anforderungen des Autoverkehrs und seine rasante Zunahme mit quantitativen Mitteln reagieren
Straßenverbreiterungen, zusätzliche Straßen, Verflüssigung durch Grüne Wellen, Straßenbegradigungen usw. Die Folgen: Die Prognosen erfüllten sich selbst. [mehr]
Auf die prognostizierten Anforderungen des Autoverkehrs und seine rasante Zunahme mit quantitativen Mitteln reagieren
Straßenverbreiterungen, zusätzliche Straßen, Verflüssigung durch Grüne Wellen, Straßenbegradigungen usw. Die Folgen: Die Prognosen erfüllten sich selbst. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Schwerpunkte
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Problembereiche bevorzugen
Die Intensität der Maßnahmen flächendeckend und vor allem problemorientiert abstufen
Erfahrungsgemäß werden Konzepte zur Verkehrsberuhigung meist dort verwirklicht, wo sich politisch aktive Gruppen besonders artikulieren. Dabei werden die eigentlichen Problemgebiete, wie Mischgebiete und Gemengelagen, nicht beruhigt. [mehr]
Die Intensität der Maßnahmen flächendeckend und vor allem problemorientiert abstufen
Erfahrungsgemäß werden Konzepte zur Verkehrsberuhigung meist dort verwirklicht, wo sich politisch aktive Gruppen besonders artikulieren. Dabei werden die eigentlichen Problemgebiete, wie Mischgebiete und Gemengelagen, nicht beruhigt. [mehr]
MOBILITÄT UND VERKEHRSWENDE
Strategien: Push & Pull, Public Awareness
1. Verkehrskonzepte aus den 90er Jahren
2. Eckpunkte für den Verkehr der Zukunft (MOA 1995)
3. Ziele: Rationale Stadtplanung
4. Strategien: Push & Pull, Public Awareness
5. Schwerpunkte
6. Planung und neue Aufgabenstellung: Qualität statt Quantität
7. Leitbilder
8. Umsetzung: Fortschritt durch Beteiligung
9. Tempo 30: Großer Aufwand - mäßiger Erfolg
10. Langsamer! Gründe zur Tempo-Reduzierung
11. Neue Straßen? Verkehrsverlagerung und Bündelung
12. Umweltverbund: Verknüpfungen sind notwendig
13. Tickets
14. Parkraum: Verknappen, Verteuern, Verteilen, Ordnen
15. Kosten: Hochsubventionierter Straßenverkehr
16. Nutzung: Region als Hauptverkehrsraum
17. Hauptstraßen: Städtebauliche Integration
18. Autobefreit: Erster Schritt oder Alibi
19. Beruhigung
Möglichkeiten des Autoverkehrs einschränken, gleichzeitig Angebote des Umweltverbundes verbessern
Bisher wurde zusammen mit dem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs in den Kommunen zugleich auch der Autoverkehr gefördert. Beispiel für eine solche Parallelförderung: Stadtbahnsystem unter die Erde, darüber neue vielspurige Stadtschnellstraße. [mehr]
Bisher wurde zusammen mit dem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs in den Kommunen zugleich auch der Autoverkehr gefördert. Beispiel für eine solche Parallelförderung: Stadtbahnsystem unter die Erde, darüber neue vielspurige Stadtschnellstraße. [mehr]
DIE PROJEKTWERKSTÄTTEN DER 90ER JAHRE
Einstieg in bezahlte Umweltarbeit über die Bad Hersfelder JUIS
1. Das Öko-Projektikum in der Bad Hersfelder JUIS
2. Öko-ManagerIn
3. MedienmanagerIn
4. GeschäftsführerIn
5. Cafe-BetreiberIn
6. Einstieg in bezahlte Umweltarbeit über die Bad Hersfelder JUIS
Im osthessischen Bad Hersfeld entsteht gerade ein Netz an Arbeitsgruppen zu verschiedensten Themen. Einige dieser Arbeitsgruppen bieten jungen Menschen den Einstieg in "bezahlte" Umweltarbeit. Ausgangspunkt zahlreicher Aktivitäten ist ein neues "Selbstverwaltungs-Projekt".
Zwischen Kassel und Fulda, mitten in Waldhessen, finden sich Bad Hersfeld und Niederaula. Bad Hersfeld ist eine Kleinstadt mit rund 30.000 EinwohnerInnen. [mehr]
Zwischen Kassel und Fulda, mitten in Waldhessen, finden sich Bad Hersfeld und Niederaula. Bad Hersfeld ist eine Kleinstadt mit rund 30.000 EinwohnerInnen. [mehr]
DIE PROJEKTWERKSTÄTTEN DER 90ER JAHRE
Das Öko-Projektikum in der Bad Hersfelder JUIS
1. Das Öko-Projektikum in der Bad Hersfelder JUIS
2. Öko-ManagerIn
3. MedienmanagerIn
4. GeschäftsführerIn
5. Cafe-BetreiberIn
6. Einstieg in bezahlte Umweltarbeit über die Bad Hersfelder JUIS
Mit dem Öko-Projektikumwollen die JUIS und die MitstreiterInnen der anderen Projektwerkstätten eine neue Qualität von Praktika herausarbeiten: Es besteht die Möglichkeit, ohne Chefs und Vorgesetzte mit etwa Gleichaltrigen kollegial und eigenverantwortlich zusammenzuarbeiten. [mehr]DIE PROJEKTWERKSTÄTTEN DER 90ER JAHRE
Cafe-BetreiberIn
1. Das Öko-Projektikum in der Bad Hersfelder JUIS
2. Öko-ManagerIn
3. MedienmanagerIn
4. GeschäftsführerIn
5. Cafe-BetreiberIn
6. Einstieg in bezahlte Umweltarbeit über die Bad Hersfelder JUIS
Das Jugendhaus Bad Hersfeld, der Stadtjugendring Bad Hersfeld und die JUIS suchen zum nächst möglichen Zeitpunkt eine Person zur Organisation und Durchführung eines "Politischen Cafes". Geplant ist, allfreitaglich im "Offenen Bereich" des Bad Hersfelder Jugendhauses eine öffentliche politische Veranstaltung durchzuführen. Diskussionsveranstaltungen müssen organisiert, Referenten angefordert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden. [mehr]
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