Suche nach Artikeln
Es wurde nach "" gesucht. Diese Suche ist zu kurz, Mindesteingabe sind 3 Zeichen.
Ö-PUNKTE 3/1998
Schlechte Noten für Gesundheitsreform
1. Kurzmeldungen zur VerbraucherInnenpolitik
2. BSE - Skandal ohne Ende
3. Schadstoffe im Leder
4. Schlechte Noten für Gesundheitsreform
5. Neue Schadstoffklasse unter Verdacht
6. Druck gegen Ärzte?
7. Homöopathie und Krankenkasse
8. Kann den Mode "öko" sein?
9. Berliner Appell zur Kindergesundheit
10. Umweltbelastung durch Platin
Kritik gibt es an der Gesundheitsreform. Marktwirtschaftliche Gesichtspunkte verdrängen den Solidaraspekt. So könnten zukünftig junge, gesunde Versicherte Geld sparen, aber nur zuungunsten der älteren und der chronisch kranken Menschen. Eine 8-seitige Broschüre informiert (4,- DM in Briefmarken): Verbraucher Initiative, s.o.
[mehr]
[mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Schadstoffe im Leder
1. Kurzmeldungen zur VerbraucherInnenpolitik
2. BSE - Skandal ohne Ende
3. Schadstoffe im Leder
4. Schlechte Noten für Gesundheitsreform
5. Neue Schadstoffklasse unter Verdacht
6. Druck gegen Ärzte?
7. Homöopathie und Krankenkasse
8. Kann den Mode "öko" sein?
9. Berliner Appell zur Kindergesundheit
10. Umweltbelastung durch Platin
Leder ist zwar ein tierisches Naturprodukt, aber dennoch nicht mehr "natürlich". Nach konventionellen Methoden hergestelltes Leder besteht zu 20 Prozent aus chemischen Substanzen wie Gerbstoffen, Fettungsmitteln und Farbstoffen. Verschiedene neue Testes zeigen, daß diese das Leder gesundheitsschädlich machen können. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
BSE - Skandal ohne Ende
1. Kurzmeldungen zur VerbraucherInnenpolitik
2. BSE - Skandal ohne Ende
3. Schadstoffe im Leder
4. Schlechte Noten für Gesundheitsreform
5. Neue Schadstoffklasse unter Verdacht
6. Druck gegen Ärzte?
7. Homöopathie und Krankenkasse
8. Kann den Mode "öko" sein?
9. Berliner Appell zur Kindergesundheit
10. Umweltbelastung durch Platin
Völliges Versagen attestiert die Verbraucher Initiative den staatlichen Aufsichtsbehörden. Schutzmaßnahmen gegen das BSE seien zu spät ergriffen worden und weitgehend wirkungslos geblieben. Bei einer Inspektion in deutschen Betrieben im September seien schwerwiegende Mängel festgestellt worden. Ein aktualisiertes Infoblatt gibt es gegen 4,- DM in Briefmarken bei der Verbraucher Initiative, Breite Str. 51, 53111 Bonn.
[mehr]
[mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Kurzmeldungen zur VerbraucherInnenpolitik
1. Kurzmeldungen zur VerbraucherInnenpolitik
2. BSE - Skandal ohne Ende
3. Schadstoffe im Leder
4. Schlechte Noten für Gesundheitsreform
5. Neue Schadstoffklasse unter Verdacht
6. Druck gegen Ärzte?
7. Homöopathie und Krankenkasse
8. Kann den Mode "öko" sein?
9. Berliner Appell zur Kindergesundheit
10. Umweltbelastung durch Platin
Zeitschriftenschau
Verbraucher Telegramm, Nr. 4/97
- Handys und ihre Strahlung (S. 2+3)
- GATT-Vertrag und Lebensmittelqualität (S. 8)
- Amalgam (S. 9-12)
Verbraucher Telegramm, Nr. 5/97
- Gefahren durch Mikrowelle? (S. 4+5)
- Infos über Teppiche: Herstellung, Gifte usw. (S. 7-18)
- Öko-Wein (S. 19-21)
Umweltnachrichten 75/97
- Pestizide in Obst und Gemüse, Erhöung der Grenzwerte (S. 29-31)
- Radioaktivitätsmeßwerte in Nahrungsmitteln (S. 44-48)
Forum (AG SPAK), Okt. [mehr]
Verbraucher Telegramm, Nr. 4/97
- Handys und ihre Strahlung (S. 2+3)
- GATT-Vertrag und Lebensmittelqualität (S. 8)
- Amalgam (S. 9-12)
Verbraucher Telegramm, Nr. 5/97
- Gefahren durch Mikrowelle? (S. 4+5)
- Infos über Teppiche: Herstellung, Gifte usw. (S. 7-18)
- Öko-Wein (S. 19-21)
Umweltnachrichten 75/97
- Pestizide in Obst und Gemüse, Erhöung der Grenzwerte (S. 29-31)
- Radioaktivitätsmeßwerte in Nahrungsmitteln (S. 44-48)
Forum (AG SPAK), Okt. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Ratschlag gegen die bundesdeutsche restriktive Asyl- und Migrationspolitik
Rassismus in der Bundesrepublik steckt in den Köpfen grosser Teile der Bevölkerung. Er äußert sich durch ständige gewalttätige Übergriffe auf Menschen nicht-deutscher Herkunft, durch alltägliche Diskriminierung anders Aussehender, durch Ausgrenzung und Diffamierung. Rassismus ist auch wichtiges Bestandteil der offiziellen Regierungspolitik. [mehr]
Rassismus in der Bundesrepublik steckt in den Köpfen grosser Teile der Bevölkerung. Er äußert sich durch ständige gewalttätige Übergriffe auf Menschen nicht-deutscher Herkunft, durch alltägliche Diskriminierung anders Aussehender, durch Ausgrenzung und Diffamierung. Rassismus ist auch wichtiges Bestandteil der offiziellen Regierungspolitik. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Trotz oder wegen des vorherrschenden Schweigens zum Thema Bevölkerungspolitik: Ein Treffen zum Austausch über aktuelle Entwicklungen und feministische Kritik an Bevölkerungspolitik könnte die verstreuten Informationen, Aktionen und Ideen zum Thema zusammentragen helfen und alte und junge interessierte Frauen(gruppen) inspirieren. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
"Wir können uns nicht wehren gegen den Einsatz der Computertechnologie, auch wenn wir die Gefahren sehen." Diesen Satz haben wir bestimmt oft genug gehört. Im Rahmen des Seminars sollen solche Gefahren ebenso benannt werden wie der Widerstand, den sie ausgelöst haben. Letzterer ist vor allem in Deutschland wenig bekannt. Das Seminar findet vom 28. bis 30. November in Bonn statt.
[mehr]
[mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Der Begriff "Glokalisierung" soll die Wechselwirkungen und Abhängigkeit von Globalisierung und Regionalisierung betonen. Wir wollen uns im Rahmen dieses Seminars mit unterschiedlichen Dimensionen dieser Entwicklung auseinandersetzen. Zu Beginn geht es um das Verhältnis von Globalisierung und Regionalisierung (am Beispiel der Textilindustrie diesseits und jenseits der deutsch-polnischen Grenze). [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige 2. Preisträger des Greenhirn-Wettbewerbes. Beim Bau von Staudämmen oder gefährlichen Industrieanlagen wird das Umweltrisiko nicht berücksichtigt. Nähere Infos: Öko-Institut, 0761/45295-22.
BUKO-Seminare im Herbst 1997
BUKO-Seminare sind für alle Interessierten offen. Es gibt jedoch einen gestaffelten Teilnahmebeitrag: Für Personen aus BUKO-Mitgliedsgruppen 60,- DM, für alle sonstigen 80,- DM pro Seminar. [mehr]
BUKO-Seminare im Herbst 1997
BUKO-Seminare sind für alle Interessierten offen. Es gibt jedoch einen gestaffelten Teilnahmebeitrag: Für Personen aus BUKO-Mitgliedsgruppen 60,- DM, für alle sonstigen 80,- DM pro Seminar. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
EXPO 2000
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Weiterhin kritisch stehen vor allem hannoversche Gruppen der Weltausstellung gegenüber, die immer stärker von der Großindustrie dominiert wird. Die Bundesverbände vieler Umweltschutzorganisationen scheinen sich demgegenüber eher für eine Teilnahme und Kooperation zu entschließen. Dagegen haben hannoversche Gruppen protestiert, allerdings ohne nennenswerte Reaktion. Auf der Jahreshauptversammlung des Deutschen Naturschutzringes am 6.12. steht das Thema erneut auf der Tagesordnung. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Weltweite Zertifizierung für Holz
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Der Forest Steward Council (FSC) setzt sich für die umweltgerechte und sozial verträgliche Bewirtschaftung von Wäldern weltweit ein. Er fördert Prozesse, die auf marktwirtschaftliche Mechanismen und freiwillige Teilnahme setzen. Wichtigstes Element ist die Zertifizierung der Bewirtschaftungsqualität von Wäldern. Der FSC regt die Gründung von nationalen FSC-Arbeitsgruppen an. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Kampagne gegen Goldabbau
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Die zunehmende Zerstörung von Umwelt und Lebensgrundlagen durch Goldabbau mit Zyanidlaugung hat Mitglieder von Menschenrechts- und Umweltorganisationen für eine Kampagne gegen Goldabbau zusammengebracht. Sie soll der lokalen Bevölkerung Priorität auf Land- und Wasserrechte einräumen sowie die Kontrolle über die Benutzung der Wasserressourcen ebenso wie den Anspruch auf heilige Plätze und nachhaltige Lebensweise. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Bilanz zur Agenda 21
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
In einer Studie hat Peter Wahl, Geschäftsführer von WEED (Weltwirtschaft, Ökologie, Kaufmännisches & Entwicklung), eine Bilanz der Politik der Bundesregierung bzw. der UNO insgesamt gezogen. Daraus wird sichtbar, daß kaum eine der mit dem Abschlußdokument von Rio eingegangenen Verpflichtungen erfüllt worden ist: - Die internationalen Fonds zur Finanzierung von Umwelt und Entwicklung sind mit viel weniger Finanzmitteln ausgestattet worden als versprochen. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Multinationale Konzerne
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Mit neuen "Multilateralen Investitionsabkommen" sollen den großen Konzernen neue Freiräume geschaffen werden. Umwelt- und sozialpolitische Standards fallen in diesen Verträgen oft unter den Tisch. GermanWatch hat die Lage der Dinge in der neuesten Ausgabe der eigenen Zeitung zusammengestellt und Forderungen erhoben. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Hermes-Kampagne
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Verschiedene Umwelt- und Entwicklungsorganisationen wollen eine Reform der Hermes-Bürgschaften erreichen. Anlaß ist der umstrittene Hermeskredit für eine riesiges Staudammprojekt in China, ebenso wurden aber auch die Militär"hilfe" an die Türkei, U-Boote für Indonesien und das Atomkraftwerk Mochovce in der Slowakei als Beispiele für die schädliche Wirkung der Hermeskredite genannt. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
"Der Streit darum, was der BUKO denn nun eigentlich sein sollte, zieht sich durch seine ganze Geschichte. Schon auf dem Gründungstreffen wollte der eine Teil eine politisch schlagkräftige Organisation, während der andere Teil nur Interesse an der Koordination der lokalen Gruppen hatte." So zu lesen in einer jüngst in Hamburg vorgelegten Studie über den Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
1. Kurzmeldungen zu Umwelt und Entwicklung
2. The legend lives ... Auf zum Kleinen BUKO 21 1/2
3. Hermes-Kampagne
4. Multinationale Konzerne
5. Bilanz zur Agenda 21
6. Kampagne gegen Goldabbau
7. Weltweite Zertifizierung für Holz
8. EXPO 2000
9. Banken vernachlässigen Umweltrisiken bei der KreditvergabeÆ
10. Glokalisierung - Regionen in der globalen Standortkonkurrenz
11. Cyberrevolution: Neue Medien und Internationalismus
12. Frauentreffen gegen Bevölkerungspolitik
13. Kanther, Schröder & Co., jetzt reicht's!
Zeitschriftenschau
Kritische Ökologie 1/97
- Kritik an den Hermes- Bürgschaften, Kampagne von WEED und Urgewald (S. 29-30)
Informationsbrief Weltwirtschaft&Entwicklung 1/97
- Sonderausgabe zu Staudammprojekten weltweit.
Termine
Siehe grauer Kasten.
1.-12.12.97 in Kyoto
Klimagipfel "2. Vertragsstaaten-Konferenz zur Klimarahmenkonvention".
23.-25.1.98 in Iserlohn
Welchen Spielraum läßt die WTO für eine eigenständige Agrarpolitik
Näheres: Rudolf Buntzel c/o Ev. [mehr]
Kritische Ökologie 1/97
- Kritik an den Hermes- Bürgschaften, Kampagne von WEED und Urgewald (S. 29-30)
Informationsbrief Weltwirtschaft&Entwicklung 1/97
- Sonderausgabe zu Staudammprojekten weltweit.
Termine
Siehe grauer Kasten.
1.-12.12.97 in Kyoto
Klimagipfel "2. Vertragsstaaten-Konferenz zur Klimarahmenkonvention".
23.-25.1.98 in Iserlohn
Welchen Spielraum läßt die WTO für eine eigenständige Agrarpolitik
Näheres: Rudolf Buntzel c/o Ev. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Neuorientierung im Hochwasserschutz
1. Kurzmeldungen zu Wasser
2. Kritik an neuer EU-Wasser-Rahmenrichtlinie
3. Schmutzfracht im Rhein
4. Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
5. Wasser Agentur Hessen
6. Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
7. IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
8. Abwasserfreie Grundstücke
9. Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
10. Neuorientierung im Hochwasserschutz
NABU und Grüne Liga fordern, den Flüssen mehr Raum zu geben und keine Menschen in Gefahrenbereichen anzusiedeln. Nach Ansicht der Verbände sollte das Oderhochwasser zum Umdenken anregen. Daß es glimpflich verlaufen sei, sei ein eingeschränkt nationaler Blick - in Polen seien 1400 Orte in den Fluten untergegangen. Baugenehmigungen sollten in Überflutungsbereichen generell nicht mehr erteilt werden. Auch an Umsiedlungen muß gedacht werden, bei Flughäfen wäre das ja auch möglich. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
1. Kurzmeldungen zu Wasser
2. Kritik an neuer EU-Wasser-Rahmenrichtlinie
3. Schmutzfracht im Rhein
4. Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
5. Wasser Agentur Hessen
6. Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
7. IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
8. Abwasserfreie Grundstücke
9. Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
10. Neuorientierung im Hochwasserschutz
Beiträge über Funktionsweise, Bautypen, Wartung und Betrieb sowie Erfahrungsberichte zum Bau der Pflanzenbeetfilter und auf die Landwirtschaft bezogene Texte enthält eine neue Broschüre mit dem Titel "Pflanzenkläranlagen". Bezug für 24,80 DM bei: U.A.N., Arnswaldstr. 28, 30159 Hannover, Tel. 0511/30285-60.
[mehr]
[mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Abwasserfreie Grundstücke
1. Kurzmeldungen zu Wasser
2. Kritik an neuer EU-Wasser-Rahmenrichtlinie
3. Schmutzfracht im Rhein
4. Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
5. Wasser Agentur Hessen
6. Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
7. IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
8. Abwasserfreie Grundstücke
9. Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
10. Neuorientierung im Hochwasserschutz
Ist es technisch möglich und rechtlich zulässig, eine eigene Abwasserreinigung vorzunehmen sowie das Restwasser zu nutzen bzw. zu versickern? Vor allem über die rechtlichen Konsequenzen gibt es Streit. In einem Urteil des Verwaltungsgerichtes Regensburg stellte dieses jetzt fest, daß der Anschlußzwang an die Kanalisation auch dann gilt, wenn eigene Reinigungseinrichtungen vorhanden sind. Der betroffene Hauseigentümer prüft jetzt die Möglichkeiten einer Revision bzw. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
1. Kurzmeldungen zu Wasser
2. Kritik an neuer EU-Wasser-Rahmenrichtlinie
3. Schmutzfracht im Rhein
4. Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
5. Wasser Agentur Hessen
6. Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
7. IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
8. Abwasserfreie Grundstücke
9. Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
10. Neuorientierung im Hochwasserschutz
In einem Text mit dem Titel "Die EG-Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU) aus Sicht des Gewässerschutzes" erläutert Autor Dieter Kaltenmeier, daß dieses neue Recht kleine Betriebe benachteiligt, weil die nun geschaffenen Vereinfachungen im Genehmigungsrecht nur für größere Betriebe gelten. Eine Überarbeitung der IPPC-Richtlinie für kleinere Betriebe ist noch in der Diskussion. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
1. Kurzmeldungen zu Wasser
2. Kritik an neuer EU-Wasser-Rahmenrichtlinie
3. Schmutzfracht im Rhein
4. Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
5. Wasser Agentur Hessen
6. Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
7. IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
8. Abwasserfreie Grundstücke
9. Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
10. Neuorientierung im Hochwasserschutz
Baden-Württemberg macht sich zum Schrittmacher der Verschlechterung von Umweltstandards im Gewässerschutz. Im Entwurf sind nach Meinung des BBU-AK Wasser haarsträubene Vorschläge enthalten. Ein Infopaket mit einem Vorschlag für einen Einspruchsbrief gibts gegen 8,- DM in Briefmarken oder V-Scheck beim AK Wasser, Rennerstr. 10, 79106 Freiburg.
[mehr]
[mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Wasser Agentur Hessen
1. Kurzmeldungen zu Wasser
2. Kritik an neuer EU-Wasser-Rahmenrichtlinie
3. Schmutzfracht im Rhein
4. Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
5. Wasser Agentur Hessen
6. Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
7. IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
8. Abwasserfreie Grundstücke
9. Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
10. Neuorientierung im Hochwasserschutz
Die Wasser Agentur Hessen nimmt ihre Arbeit auf. Sie soll Unternehmen und Kommunen im Bereich des Grundwasserschutzes einen umfassenden, kostenlosen Service bieten. Dieser reicht von der Information und Kontaktvermittlung über Beratung bis zur Unterstützung bei der Beantragung von Fördergeldern. Finanziert wird die Agentur durch Mittel der Grundwasserabgabe, deren Gelder sie auch vermittelt. Kontakt: Hessisches Umweltministerium, Pressestelle, Mainzer Str. 80, 65189 Wiesbaden, Tel. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
1. Kurzmeldungen zu Wasser
2. Kritik an neuer EU-Wasser-Rahmenrichtlinie
3. Schmutzfracht im Rhein
4. Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
5. Wasser Agentur Hessen
6. Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
7. IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
8. Abwasserfreie Grundstücke
9. Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
10. Neuorientierung im Hochwasserschutz
Bei den Vorbereitungen für die internationale Wattenmeerschutzkonferenz kam es zum Streit über die Frage, ob die Flußmündungen zukünftig in den Schutz der Nationalparkverordnungen übernommen werden. Dagegen sprach sich vor allem die niedersächsische Umweltministerin Monika Griefahn aus. Bundesumweltministerin Angela Merkel teilte am 24.7. [mehr]
Ö-PUNKTE 3/1998
Schmutzfracht im Rhein
1. Kurzmeldungen zu Wasser
2. Kritik an neuer EU-Wasser-Rahmenrichtlinie
3. Schmutzfracht im Rhein
4. Nordsee: Flußmündungen bleiben ungeschützt
5. Wasser Agentur Hessen
6. Wasserrechts- vereinfachungsgesetz
7. IVU-Richtlinie benachteiligt kleine Firmen
8. Abwasserfreie Grundstücke
9. Broschüre zu Pflanzenkläranlagen
10. Neuorientierung im Hochwasserschutz
4000 to organische Schwefelverbindungen flossen 1996 den Rhein herunter, zudem 900 to Organochlorverbindungen. Die Herkunft der organischen Schwefelverbindungen ist nach Auskunft der Rheinwasserwerke vor allem im Bereich der Gerbereien, der Betonwerke sowie der Hersteller für optische Aufheller und Farbstoffe zu finden.
[mehr]
[mehr]
| << ... 163 164 [165] 166 167 ... >> |