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DEUTSCHLAND
Volksgemeinschaft
Einleitung ● Volksgemeinschaft ● Hermannsdenkmal ● Nazis in der BRD
Kritischer Text zu Volksgemeinschafts-Gefühl und WM 2006, in: Junge Welt, 5.7.2006 (S. [mehr]
DEUTSCHLAND
Einleitung
Einleitung ● Volksgemeinschaft ● Hermannsdenkmal ● Nazis in der BRD
Postkarte von solid
Muss jeder Nazi werden?
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble am 13.3.2006
Wer Deutscher werden will, muss die deutsche Vergangenheit als seine nationale Vergangenheit mit übernehmen.
Gore Vidal (US-Politiker, Cousin von Al Gore) im Stern 36/2000 v. 31. August 2000
Deutschland war schon immer unsere loyalste Provinz. Schröder, Fischer? Treue Untertanen. [mehr]
WIDERSTAND UND KOLLABORATION IM 3. REICH
Warum so wenig Widerstand?
Vor 60 Jahren: Attentat auf Hitler
Am 20. Juli 1944, vor sechzig Jahren also, ist es Graf von Stauffenberg gelungen, eine Zeitzünderbombe an den im Führerhauptquartier "Wolfsschanze" hermetisch abgeriegelten Hitler heranzubringen. Die Bombe explodierte, vier Offiziere wurden getötet, aber Hitler überlebte, nur leicht verletzt. Ein grausames Strafgericht brach über die Widerstandsgruppe um Carl Goerdeler und Ludwig Beck herein. [mehr]
Am 20. Juli 1944, vor sechzig Jahren also, ist es Graf von Stauffenberg gelungen, eine Zeitzünderbombe an den im Führerhauptquartier "Wolfsschanze" hermetisch abgeriegelten Hitler heranzubringen. Die Bombe explodierte, vier Offiziere wurden getötet, aber Hitler überlebte, nur leicht verletzt. Ein grausames Strafgericht brach über die Widerstandsgruppe um Carl Goerdeler und Ludwig Beck herein. [mehr]
WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Weitere Hinweise für 2005
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Sozialforum 21.-24.7.2005 in Erfurt ... mit dem "Offenen Raum für Widerstand und Utopie"
Und wenn die 1. Wut-Tage gut laufen, planen wir im Herbst die zweiten: Hier auf dieser Internetseite wird´s stehen!
Am 10. März beginnt ein Prozess gegen Projektwerkstättler. Rundherum gibt es ein buntes Veranstaltungs- und Aktionsprogramm ... also gleich im Anschluss an das WUT 2005 bzw. noch in dessen letzten Tagen. Mitmischen möglich ... [mehr]
Und wenn die 1. Wut-Tage gut laufen, planen wir im Herbst die zweiten: Hier auf dieser Internetseite wird´s stehen!
Am 10. März beginnt ein Prozess gegen Projektwerkstättler. Rundherum gibt es ein buntes Veranstaltungs- und Aktionsprogramm ... also gleich im Anschluss an das WUT 2005 bzw. noch in dessen letzten Tagen. Mitmischen möglich ... [mehr]
WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Vorab informieren?
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Nicht alles müssen wir neu erfinden in den drei Wochen. [mehr]WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Der organisatorische Rahmen
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Es wäre nett, wenn Ihr Euer Kommen ankündigt. Ihr könnt die Idee auch gerne weiterverbreiten. Damit möglichst vielfältige Projekte ausprobiert werden können, wäre eine TeilnehmerInnenzahl zwischen 20 und 30 schon gut, ist aber nicht zwingend. Sind es mehr, wird es enger. Sind es weniger, können nicht soviele Sachen gleichzeitig laufen.
In der Projektwerkstatt ist alles da für den Kurs, für Selbstversorgung und für Übernachtungen. [mehr]
In der Projektwerkstatt ist alles da für den Kurs, für Selbstversorgung und für Übernachtungen. [mehr]
WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Die Projektwerkstatt in Saasen ist weder irgendeine Bildungsstätte noch ein übliches politisches Zentrum. Vielmehr sind dort alle Räume so organisiert, dass alle Menschen möglichst gleichberechtigt alle möglichen Arbeitsmateralien nutzen können. Niemand muss gefragt werden - und während der drei Wochen ist alles für alle zugänglich. [mehr]WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Wann was geschieht, ist nicht vorgegeben. Während der drei Wochen werden Menschen da sein, die schon einiges Know-How haben und es gerne weitergeben. Die können auch beim Probieren mitmachen, z.B. bei ersten Aktionen oder beim nächtlichen "Raubzug" zu den Containern der Lebensmittelmärkte. Weitere können für spezielle Themen angefragt werden - das ist dann schon selbst Praxis, z.B. einen Workshop zu organisieren, Ort und Zeit festzulegen, "ExpertInnen" einzuladen usw. [mehr]
WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Und immer: Diskussionen
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Was ist, wenn es keine Knäste mehr gibt? Wie lassen sich Demonstrationen kreativer gestalten? Was tue ich, wenn die Bullen mich festnehmen? Welche Fakes sind illegal? Wo läßt sich was am besten schnorren? Wie funktioniert die Welt, wenn es keine Staaten mehr gibt? Wie organisiere ich einen offenen Raum auf Veranstaltungen? Gibt es Alternativen zu nervigen Plena? Warum werden immer alle ihre Eier an Schröder vorbei? ... [mehr]WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Die dritte Woche: Praxis!
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Wenn Lust besteht, können wir zum Ende hin richtig Aktionen machen, Projekte oder Veranstaltungen organisieren, eine Zeitung machen und verteilen, Gratisessen in der Innenstadt von Gießen anbieten, eine Radiosendung machen, ein Kunstprojekt initiieren, ein Fahrrad zusammenbauen oder was immer in unseren Köpfen entsteht. Wir handeln dabei nicht als Gesamtgruppen, sondern immer die, die auf etwas Lust haben. [mehr]
WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Die zweite Woche: Ausprobieren
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Nach der ersten Phase geht es ans Praktische, dabei aber noch viel als Probieren - z.B. ein Straßentheater oder der Entwurf eines Fakes. Anketten üben, Wühlen in Containern oder die ersten Materialien schnorren ... z.B. was in der Projektwerkstatt fehlt, aber noch gebraucht wird im Kurs oder zu anderen Zeiten. Layouten einer Zeitung, Interviews u.ä. mit dem Aufnahmegerät - vieles ist möglich. Wann und wo was geübt wird, wann es aus dem gesicherten Raum rausgeht z.B. [mehr]
WIDERSTANDS- UND UTOPIETAGE (WUT) 2005 - DER RÜCKBLICK
Die erste Woche: Einführungen
1. Übersicht
2. Die erste Woche: Einführungen
3. Die zweite Woche: Ausprobieren
4. Die dritte Woche: Praxis!
5. Und immer: Diskussionen
6. Den genauen Kurs bestimmt Ihr!
7. Der Ort paßt zum Geschehen: Die Projektwerkstatt
8. Der organisatorische Rahmen
9. Vorab informieren?
10. Weitere Hinweise für 2005
Ihr kommt an, wir tauschen uns aus über unsere Wünsche und die Möglichkeiten. Damit wir das voneinander mitkriegen, wäre es schön, wenn alle im Laufe des ersten Sonntags kommen. Es wird große Wandzeitungen geben und kein vorgegebenes Programm. Denn selbstorganisiertes Lernen und Ausprobieren gehört schon zu Praxis dazu. Auf den Wandzeitungen können Ideen der Marke "Ich hab Lust zu ..." oder Anfragen wie "Ich würd gern wissen, wie ..." angeheftet werden. [mehr]
AKTENEINSICHT & WIDERSPRUCH
Links und Materialien
1. Akteneinsichtsrecht in Strafverfahren
2. Praxistipps Akteneinsichtsrecht
3. Akteneinsicht bei Ordnungswidrigkeitenverfahren
4. Akteneinsichtsrecht (ohne Gerichtsverfahren)
5. Links und Materialien
. [mehr]
REGENERATIVE ENERGIEANLAGEN AUFBAUEN!
Kurzkonzept für Ökostrom von unten in Stadtwerken
1. Erzeugen statt beziehen! Einspeisen statt kaufen!
2. Regenerative Energieanlagen aufbauen!
3. Kurzkonzept für Ökostrom von unten in Stadtwerken
4. Einzeltexte
5. Grünen Strom lieber verbrauchen oder produzieren?
6. Welcher Ökostrom? Welche Firma? Es kommt auf den Blickwinkel an ...
7. Die Stromqualität
8. Die Stromtarife
9. A. Ökostrom pur: 100% regenerativ & neu (Wind, Wasser, Sonne, z.T. Biomasse)
10. B. Ökostrom pur: 100% regenerativ, auch alt (Wind, Wasser, Sonne, z.T. Biomasse)
11. C. Ökostrom light: mind. 50% regenerativ & neu (Wind, Wasser, Sonne, z.T. Biomasse), höchstens 50% aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
12. Gemeinsame Grundpositionen von Grüner Strom Label e.V. und EnergieVision e.V.
13. Kritik an der Praxis der Ökostromfirmen und -angebote
14. Offener Brief der Naturstrom-AG an Wolf von Fabeck, Solar-Förderverein
15. Einzelnachrichten
Ökostrom von unten will die Idee konsequenten Umweltschutzes mit der Demokratisierung von Energiegewinnung und –verteilung verbinden, um so der Idee des Umweltschutzes bzw. im konkreten Fall der regenerativen Energiegewinnung und des Energiesparens eine breite Akzeptanz zu verschaffen dadurch, daß Menschen nicht nur ZuschauerInnen einer vermeintlichen oder tatsächlichen Ökologisierung der Stromgewinnung sind, sondern selbst Entscheidende und AkteurInnen. [mehr]
REGIONALES AUS BERLIN
Bericht
1. Berliner Initiative "Energie von unten"
2. Protokoll des Treffens der AG Organisationsformen am 14.2.2001
3. WORKSHOP "Lokale Energieversorgung selbst organisieren"
4. Bericht
Es war Anfang 2001, da kamen bei einer Wochenendtagung am Wannsee zwei Dutzend Leute aus ganz unterschiedlichen Szenen zusammen. [mehr]
REGIONALES AUS BERLIN
WORKSHOP "Lokale Energieversorgung selbst organisieren"
1. Berliner Initiative "Energie von unten"
2. Protokoll des Treffens der AG Organisationsformen am 14.2.2001
3. WORKSHOP "Lokale Energieversorgung selbst organisieren"
4. Bericht
2.-4. Februar 2001
im Haus am Wannsee - Berlin
ökologisch sinnvoll
ökonomisch selbstbestimmt
gemeinschaftlich produzieren & verbrauchen
Um was geht´s?
Im November 2000 hat sich in Berlin eine Initiative gegründet, deren Ziel es ist lokale ErzeugerInnen-VerbraucherInnengemeinschaften (EVG) im Energiebereich zu gründen. Zunächst soll es dabei vor allem um den seit einiger Zeit "liberalisierten" Strommarkt gehen. [mehr]
im Haus am Wannsee - Berlin
ökologisch sinnvoll
ökonomisch selbstbestimmt
gemeinschaftlich produzieren & verbrauchen
Um was geht´s?
Im November 2000 hat sich in Berlin eine Initiative gegründet, deren Ziel es ist lokale ErzeugerInnen-VerbraucherInnengemeinschaften (EVG) im Energiebereich zu gründen. Zunächst soll es dabei vor allem um den seit einiger Zeit "liberalisierten" Strommarkt gehen. [mehr]
REGIONALES AUS BERLIN
Protokoll des Treffens der AG Organisationsformen am 14.2.2001
1. Berliner Initiative "Energie von unten"
2. Protokoll des Treffens der AG Organisationsformen am 14.2.2001
3. WORKSHOP "Lokale Energieversorgung selbst organisieren"
4. Bericht
Diese Sammlung ist eher als eine Anregung oder Diskussionsgrundlage zu verstehen. Sie beinhaltet keine geschlossenen Modelle für Organisationsformen.
Um über Gesellschaftsformen jedoch weiter nachdenken zu können, denken wir, müßten zunächst einige Essentials geklärt werden.
Allgemeine Kriterien/Fragen für die Diskussion um Gesellschaftsformen:
I. Wer bestimmt/Entscheidungsstrukturen?
II. Wie sehen die Besitzverhältnisse aus?
III. Finanzierung:
- Gemeinnützigkeit (evtl. [mehr]
Um über Gesellschaftsformen jedoch weiter nachdenken zu können, denken wir, müßten zunächst einige Essentials geklärt werden.
Allgemeine Kriterien/Fragen für die Diskussion um Gesellschaftsformen:
I. Wer bestimmt/Entscheidungsstrukturen?
II. Wie sehen die Besitzverhältnisse aus?
III. Finanzierung:
- Gemeinnützigkeit (evtl. [mehr]
ENERGIEGENOSSENSCHAFTEN
Zur Contraste
Zur Contraste
CONTRASTE ist die einzige ueberregionale Monatszeitung fuer Selbstorganisation. CONTRASTE dient den Bewegungen als monatliches Sprachrohr und Diskussionsforum. [mehr]
DEBATTEN ZUM ÖKOSTROM
Einzeltexte
1. Erzeugen statt beziehen! Einspeisen statt kaufen!
2. Regenerative Energieanlagen aufbauen!
3. Kurzkonzept für Ökostrom von unten in Stadtwerken
4. Einzeltexte
5. Grünen Strom lieber verbrauchen oder produzieren?
6. Welcher Ökostrom? Welche Firma? Es kommt auf den Blickwinkel an ...
7. Die Stromqualität
8. Die Stromtarife
9. A. Ökostrom pur: 100% regenerativ & neu (Wind, Wasser, Sonne, z.T. Biomasse)
10. B. Ökostrom pur: 100% regenerativ, auch alt (Wind, Wasser, Sonne, z.T. Biomasse)
11. C. Ökostrom light: mind. 50% regenerativ & neu (Wind, Wasser, Sonne, z.T. Biomasse), höchstens 50% aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
12. Gemeinsame Grundpositionen von Grüner Strom Label e.V. und EnergieVision e.V.
13. Kritik an der Praxis der Ökostromfirmen und -angebote
14. Offener Brief der Naturstrom-AG an Wolf von Fabeck, Solar-Förderverein
15. Einzelnachrichten
Atomstrom ist grün?
Durch die Liberalisierung des Strommarktes dringt eine Vielzahl von Ökostromern auf den neuen Markt. Beflügelt durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) haben Solarfirmen und andere Hersteller regenerativer Energieanlagen Hochkonjunktur. Viele stammen aus der Anti-Atom- und Ökologiebewegung. [mehr]
Durch die Liberalisierung des Strommarktes dringt eine Vielzahl von Ökostromern auf den neuen Markt. Beflügelt durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) haben Solarfirmen und andere Hersteller regenerativer Energieanlagen Hochkonjunktur. Viele stammen aus der Anti-Atom- und Ökologiebewegung. [mehr]
RELIGION? NEIN DANKE ...
Links und Materialien
Definitionen zu "Religion" ● Merkmale und Gemeinsamkeiten ● Weltliche Gottheiten/Wahrheit ● Formen irrationalen Glaubens ● Religionskritik/-überwindung ● Links und Materialien
Im Original: Bücher vorgestellt
Stefan Braun
Das Staat-Religionen-Verhältnis in seiner historischen Entwicklung
2005, Wissenschaftlicher Verlag Berlin, 129 S., 16 Euro)
Ein Geschichtsbuch der Beziehung zwischen Kirche und Staat, Religion und Politik in Deutschland und der Geschichte, die von zentraler Bedeutung für die heutige Situation in diesem Land ist. Es beginnt mit der Etablierung des Christentums im Römischen Reich und endet in der Verfassungswirklichkeit der BRD. [mehr]
Stefan Braun
Das Staat-Religionen-Verhältnis in seiner historischen Entwicklung
2005, Wissenschaftlicher Verlag Berlin, 129 S., 16 Euro)
Ein Geschichtsbuch der Beziehung zwischen Kirche und Staat, Religion und Politik in Deutschland und der Geschichte, die von zentraler Bedeutung für die heutige Situation in diesem Land ist. Es beginnt mit der Etablierung des Christentums im Römischen Reich und endet in der Verfassungswirklichkeit der BRD. [mehr]
RELIGION? NEIN DANKE ...
Religionskritik/-überwindung
Definitionen zu "Religion" ● Merkmale und Gemeinsamkeiten ● Weltliche Gottheiten/Wahrheit ● Formen irrationalen Glaubens ● Religionskritik/-überwindung ● Links und Materialien
. [mehr]
RELIGION? NEIN DANKE ...
Formen irrationalen Glaubens
Definitionen zu "Religion" ● Merkmale und Gemeinsamkeiten ● Weltliche Gottheiten/Wahrheit ● Formen irrationalen Glaubens ● Religionskritik/-überwindung ● Links und Materialien
. [mehr]
DIE PROJEKTWERKSTÄTTEN DER 90ER JAHRE
Jugend-Aktions- und Projektwerkstatt (JAPS) Jena
Kurzinformation
Seit Gründung der Jugend- und Umweltzeitung "Reizzwecke" Thüringen ist die JAPS landesweiter Sammelpunkt und Initiator des Thüringer Jugendumweltnetzwerkes. Sitzt gemeinsam mit anderen Initiativen / Verbänden im Jenaer Grünen Haus.
Ausstattung: Drei Computer, Kopierer, Layout- und thematisches Archiv, Theaterutensilien, Megaphon und Fahrradanhänger. Fax und Telephon. Diktiergerät. [mehr]
Seit Gründung der Jugend- und Umweltzeitung "Reizzwecke" Thüringen ist die JAPS landesweiter Sammelpunkt und Initiator des Thüringer Jugendumweltnetzwerkes. Sitzt gemeinsam mit anderen Initiativen / Verbänden im Jenaer Grünen Haus.
Ausstattung: Drei Computer, Kopierer, Layout- und thematisches Archiv, Theaterutensilien, Megaphon und Fahrradanhänger. Fax und Telephon. Diktiergerät. [mehr]
DIE PROJEKTWERKSTÄTTEN DER 90ER JAHRE
Jugendumweltbüro Hannover
Kurzinformation
In Hannover Südstadt findet man ein sympathisches Ladenbüro, manchmal vollgestopft mit Ideenreichtum, aktivitätsstrotzenden Kinder- und JugendgrüpplerInnen aus der Region. [mehr]
In Hannover Südstadt findet man ein sympathisches Ladenbüro, manchmal vollgestopft mit Ideenreichtum, aktivitätsstrotzenden Kinder- und JugendgrüpplerInnen aus der Region. [mehr]
DIE PROJEKTWERKSTÄTTEN DER 90ER JAHRE
Hamburg
Jugendumweltwerkstatt im Umweltzentrum Karlshöhe eröffnet. Gesucht werden noch Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren, die Lust haben, mitzumachen. Raumnutzung kostenfrei (sowohl Büro als auch Gruppenraum vorhanden). Telefon, Kopierer und eine Umweltbibliot hek stehen zur Verfügung. Interesse?
Umweltzentrum Karlshöhe
Karlshöhe 60d
22175 Hamburg
040 / 6402019 (selten erreichbar) [mehr]
Umweltzentrum Karlshöhe
Karlshöhe 60d
22175 Hamburg
040 / 6402019 (selten erreichbar) [mehr]
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