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ABHANDLUNGEN ÜBER DIE DEMOKRATIE
Hardt/Negri: Multitude
Klassiker&Aktuell (Übersicht) ● SeitenHieb-Buch "Demokratie" ● Das Grundlagenprogramm ● Staat ohne Herrscher ● Input- oder output-orientiert ● Mensch im Glück oder Unglück ● Aus: Verfassungskommentar ● Revolution der Demokratie ● Republikanische Verfassung ● Luhmann: Zukunft Demokratie ● Vom Gesellschaftsvertrag ● J. Schumpeter: Elitetheorie ● Max Weber: Politik als Beruf ● Aus der bürgerlichen Elite ● Der Staat ● Aquin: Herrschaft des Fürsten ● Input- oder output-orientiert ● Führungsschicht und Bürger ● Machtfrage bei Hobbes&Spinoza ● Fichte: Natur-/Staatsrecht ● Hardt/Negri: Multitude
Aus Hardt, Michael/Negri, Antonio (2004): „Multitude“, Campus Verlag in Frankfurt
Vorwort, S. 13
Die neue Klasse war jedoch nicht in der Lage, aus sich heraus die gesellschaftliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Sie benötigte eine politische Macht über sich, eine absolute Gewalt, einen Gott auf Erden. Hobbes' Leviathan beschrieb die Souveränität, die sich in der Folgezeit in Europa in Form des Nationalstaats entwickeln sollte. [mehr]
Vorwort, S. 13
Die neue Klasse war jedoch nicht in der Lage, aus sich heraus die gesellschaftliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Sie benötigte eine politische Macht über sich, eine absolute Gewalt, einen Gott auf Erden. Hobbes' Leviathan beschrieb die Souveränität, die sich in der Folgezeit in Europa in Form des Nationalstaats entwickeln sollte. [mehr]
POLITISCHE BILDUNG ZUR DEMOKRATIE
Kapitel 1. Weshalb Demokratie?
1. Vorwort
2. Kapitel 1. Weshalb Demokratie?
Otmar Jung
1. Demokratie ist die Herrschaftsform der Freiheit
In einer Demokratie leben heißt, wesentliche Bereiche des Lebens nicht als Schicksal erfahren müssen. Demokratie schafft ein Ensemble von Institutionen und Verfahren, die es den Menschen erlauben, ihr Leben weitgehend selbst zu bestimmen und die gesellschaftlichen Angelegenheiten - gemeinsam mit anderen Menschen - selbst zu gestatten. [mehr]
1. Demokratie ist die Herrschaftsform der Freiheit
In einer Demokratie leben heißt, wesentliche Bereiche des Lebens nicht als Schicksal erfahren müssen. Demokratie schafft ein Ensemble von Institutionen und Verfahren, die es den Menschen erlauben, ihr Leben weitgehend selbst zu bestimmen und die gesellschaftlichen Angelegenheiten - gemeinsam mit anderen Menschen - selbst zu gestatten. [mehr]
POLITISCHE BILDUNG ZUR DEMOKRATIE
Vorwort
1. Vorwort
2. Kapitel 1. Weshalb Demokratie?
Aus der Multiplikatorenmappe "Demokratie" des Wochenschauverlags
Die Gestaltung der Wiedervereinigung Deutschlands, die Debatte um Krisenphänomene des politischen Systems (Stichwort: "Politikerverdrossenheit") und neuerdings grundsätzliche Reformdiskussionen zentraler Politikfelder (z. B. Gesundheitssystem, soziale Sicherung) haben stets auch Fragen der Steuerung des Politikprozesses und insbesondere der demokratischen Meinungs- und Willensbildung hervortreten lassen. [mehr]
Die Gestaltung der Wiedervereinigung Deutschlands, die Debatte um Krisenphänomene des politischen Systems (Stichwort: "Politikerverdrossenheit") und neuerdings grundsätzliche Reformdiskussionen zentraler Politikfelder (z. B. Gesundheitssystem, soziale Sicherung) haben stets auch Fragen der Steuerung des Politikprozesses und insbesondere der demokratischen Meinungs- und Willensbildung hervortreten lassen. [mehr]
MARX-ENGELS-WERKE
Marxismus und Demokratie
1. Einleitende Zitate und Texte
2. Zahlenspiele rund um Wahlen
3. Wer wählt?
4. Leseprobe Demokratiebuch
5. Buchvorstellungen zum Themenbereich
6. Links und Leseempfehlungen
7. Marxismus und Demokratie
Textsammlungen zum Marxismus und anderen
Text der Gruppe "jimmi boyle" über die Demokratie und ihre Idealisten
Seite zum Fanblock der Demokratie [mehr]
Text der Gruppe "jimmi boyle" über die Demokratie und ihre Idealisten
Seite zum Fanblock der Demokratie [mehr]
MARX-ENGELS-WERKE
Zusammenfassung
Zusammenfassung ● Marxismus und Demokratie
Aus Lotter, K./Meiners, R./Treptow, E. (2006): "Das Marx-Engels-Lexikon", Papyrossa Verlag Köln zum Stichwort "Demokratie" (S. 73 ff.)
Zusammenfassung der Autoren:
Die Form der Demokratie verändert sich mit der Entwicklung der Klassenherrschaft. Die antiken Demokratien waren nicht mit der Vorstellung der Gleichheit aller Menschen verknüpft (1). Die bürgerliche Demokratie kennt nur die formale Gleichheit vor dem Gesetz (2). [mehr]
Zusammenfassung der Autoren:
Die Form der Demokratie verändert sich mit der Entwicklung der Klassenherrschaft. Die antiken Demokratien waren nicht mit der Vorstellung der Gleichheit aller Menschen verknüpft (1). Die bürgerliche Demokratie kennt nur die formale Gleichheit vor dem Gesetz (2). [mehr]
ABHANDLUNGEN ÜBER DIE DEMOKRATIE
Luhmann: Zukunft Demokratie
Klassiker&Aktuell (Übersicht) ● SeitenHieb-Buch "Demokratie" ● Das Grundlagenprogramm ● Staat ohne Herrscher ● Input- oder output-orientiert ● Mensch im Glück oder Unglück ● Aus: Verfassungskommentar ● Revolution der Demokratie ● Republikanische Verfassung ● Luhmann: Zukunft Demokratie ● Vom Gesellschaftsvertrag ● J. Schumpeter: Elitetheorie ● Max Weber: Politik als Beruf ● Aus der bürgerlichen Elite ● Der Staat ● Aquin: Herrschaft des Fürsten ● Input- oder output-orientiert ● Führungsschicht und Bürger ● Machtfrage bei Hobbes&Spinoza ● Fichte: Natur-/Staatsrecht ● Hardt/Negri: Multitude
Aus Niklas Luhmann: Die Zukunft der Demokratie. In: Der Trau m der Vernunft. Vom Elend der Aufklärung. Herausgegeben von der Berliner Akademie der Künste. Darmstadt/Neuwied 1986, S. 207-217, zitiert in: Massing, Peter/Breit, Gotthard (2002): „Demokratie-Theorien“, Wochenschau Verlag Schwalbach, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn (S. [mehr]
IMMANUEL KANT: ZUM EWIGEN FRIEDEN. EIN PHILOSOPHISCHER ENTWURF
Volk als Gesetzgeber
Republikanische Verfassung ● Volk als Gesetzgeber
Aus Kant, Immanuel (hrsg. 1912), Werke Band VI, S. 378, zitiert nach Kühnl, Reinhard (1971): "Formen bürgerlicher Herrschaft", Rowohlt Taschenbuchverlag in Reinbek (S. 24)
Ein öffentliches Gesetz aber, welches für alle das, was ihnenrechtlich erlaubt oder unerlaubt sein soll, bestimmt, ist der Aktus eines öffentlichen Willens, von dem alles Recht ausgeht, und der also selbst niemand muß unrecht tun können. [mehr]
Ein öffentliches Gesetz aber, welches für alle das, was ihnenrechtlich erlaubt oder unerlaubt sein soll, bestimmt, ist der Aktus eines öffentlichen Willens, von dem alles Recht ausgeht, und der also selbst niemand muß unrecht tun können. [mehr]
IMMANUEL KANT: ZUM EWIGEN FRIEDEN. EIN PHILOSOPHISCHER ENTWURF
Republikanische Verfassung
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Die erstlich nach Prinzipien der Freiheit der Glieder einer Gesellschaft (als Menschen); zweitens nach Grundsätzen der Abhängigkeit aller von einer einzigen gemeinsamen Gesetzgebung (als Untertanen); und drittens, die nach dem Gesetz der Gleichheit derselben (als Staatsbürger) gestiftete Verfassung - die einzige, welche aus der Idee des ursprünglichen Vertrages hervorgeht, auf der alle rechtliche Gesetzgebung eines Volkes gegründet sein muß - ist die republikanische. [mehr]
THOMAS HOBBES: LEVIATHAN
Von den Ursachen, der Erzeugung und der Definition eines Staates
1. Mensch im Glück oder Unglück
2. Von den Ursachen, der Erzeugung und der Definition eines Staates
Letztlich. Die Übereinstimmung dieser Lebewesen ist natürlich, die der Menschen beruht auf Vertrag, der künstlich ist. [mehr]
THOMAS HOBBES: LEVIATHAN
Mensch im Glück oder Unglück
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Aus Thomas Hobbes: Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und bürgerlichen Staates. Herausgegeben und eingeleitet von Iring Fetscher. Übersetzt von Walter Euchner. 4. Aufl., FrankfurtIM. 1991; 13. Kap., S. 94-98,- 17. Kap., S. 134-135
Ausgewählt und interpretiert von Rudolf Speth in: Massing, Peter/Breit, Gotthard (2002): „Demokratie-Theorien“, Wochenschau Verlag Schwalbach, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn (S. [mehr]
Ausgewählt und interpretiert von Rudolf Speth in: Massing, Peter/Breit, Gotthard (2002): „Demokratie-Theorien“, Wochenschau Verlag Schwalbach, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn (S. [mehr]
JOHANNES HEINRICHS
Links zu Johannes Heinrichs
1. Revolution der Demokratie
2. Die spirituelle Dimension der Demokratie
3. Mehr Zitate
4. Links zu Johannes Heinrichs
JOHANNES HEINRICHS
Mehr Zitate
1. Revolution der Demokratie
2. Die spirituelle Dimension der Demokratie
3. Mehr Zitate
4. Links zu Johannes Heinrichs
Ökologismus und esoterische Gesellschaftsmodelle Körper-Seele-Geist
Aus der Bewerbung des Buches von Johannes Heinrichs, "Ökologik" (P. Lang Verlag, Quelle)
Naturphilosophie wird hier als Ergründung der Natur-Mensch-Beziehung von einem anthropologischen Ansatz her verstanden. Die Triadik von Körper-Seele-Geist verbindet sich mit einem viergestuften Modell des Handelns und der Reflexivität. [mehr]
Aus der Bewerbung des Buches von Johannes Heinrichs, "Ökologik" (P. Lang Verlag, Quelle)
Naturphilosophie wird hier als Ergründung der Natur-Mensch-Beziehung von einem anthropologischen Ansatz her verstanden. Die Triadik von Körper-Seele-Geist verbindet sich mit einem viergestuften Modell des Handelns und der Reflexivität. [mehr]
JOHANNES HEINRICHS
Die spirituelle Dimension der Demokratie
1. Revolution der Demokratie
2. Die spirituelle Dimension der Demokratie
3. Mehr Zitate
4. Links zu Johannes Heinrichs
Aus "Grundwerte in der Diskussion", einem Interview mit Johannes Heinrichs im Esoterik-Blatt "Tattva Viveka" Nr. 27 (S. 38 ff.)
Johannes Heinrichs, Professor für Philosophie und Sozialökologie, entwickelt seit vielen Jahren eine komplexe Theorie zu einer Demokratie, bei der die spirituellen Grundlagen eines sozialen Systems mindestens ebenso voll zur Geltung kommen wie die wirtschaftlichen. [mehr]
Johannes Heinrichs, Professor für Philosophie und Sozialökologie, entwickelt seit vielen Jahren eine komplexe Theorie zu einer Demokratie, bei der die spirituellen Grundlagen eines sozialen Systems mindestens ebenso voll zur Geltung kommen wie die wirtschaftlichen. [mehr]
JOHANNES HEINRICHS
Revolution der Demokratie
Klassiker&Aktuell (Übersicht) ● SeitenHieb-Buch "Demokratie" ● Das Grundlagenprogramm ● Staat ohne Herrscher ● Input- oder output-orientiert ● Mensch im Glück oder Unglück ● Aus: Verfassungskommentar ● Revolution der Demokratie ● Republikanische Verfassung ● Luhmann: Zukunft Demokratie ● Vom Gesellschaftsvertrag ● J. Schumpeter: Elitetheorie ● Max Weber: Politik als Beruf ● Aus der bürgerlichen Elite ● Der Staat ● Aquin: Herrschaft des Fürsten ● Input- oder output-orientiert ● Führungsschicht und Bürger ● Machtfrage bei Hobbes&Spinoza ● Fichte: Natur-/Staatsrecht ● Hardt/Negri: Multitude
Aus Heinrichs, Johannes (2003), „Revolution der Demokratie“, Maas Verlag in Berlin
(S. 12)
Dass der Parteienstaat nicht die Antwort auf die grosse Frage der Aufklärung, ja der Menschheit, nach dem guten Leben aller sein kann, bewegt Johannes Heinrichs. Sein Entwurf differenziert anspruchsvoll, gibt aber der Demokratie die erste wirkliche Chance. [mehr]
(S. 12)
Dass der Parteienstaat nicht die Antwort auf die grosse Frage der Aufklärung, ja der Menschheit, nach dem guten Leben aller sein kann, bewegt Johannes Heinrichs. Sein Entwurf differenziert anspruchsvoll, gibt aber der Demokratie die erste wirkliche Chance. [mehr]
GEORG WILHELM FRIEDRICH HEGEL: GRUNDLINIEN DER PHILOSPOHIE DES RECHTS
Innere Verfassung für sich
Der Staat ● Das innere Staatsrecht ● Innere Verfassung für sich
. [mehr]
GEORG WILHELM FRIEDRICH HEGEL: GRUNDLINIEN DER PHILOSPOHIE DES RECHTS
Das innere Staatsrecht
Der Staat ● Das innere Staatsrecht ● Innere Verfassung für sich
GEORG WILHELM FRIEDRICH HEGEL: GRUNDLINIEN DER PHILOSPOHIE DES RECHTS
Der Staat
Klassiker&Aktuell (Übersicht) ● SeitenHieb-Buch "Demokratie" ● Das Grundlagenprogramm ● Staat ohne Herrscher ● Input- oder output-orientiert ● Mensch im Glück oder Unglück ● Aus: Verfassungskommentar ● Revolution der Demokratie ● Republikanische Verfassung ● Luhmann: Zukunft Demokratie ● Vom Gesellschaftsvertrag ● J. Schumpeter: Elitetheorie ● Max Weber: Politik als Beruf ● Aus der bürgerlichen Elite ● Der Staat ● Aquin: Herrschaft des Fürsten ● Input- oder output-orientiert ● Führungsschicht und Bürger ● Machtfrage bei Hobbes&Spinoza ● Fichte: Natur-/Staatsrecht ● Hardt/Negri: Multitude
Aus Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Grundlinien der Philospohie des Rechts (PhB 483, 1995), zitiert in: Weber-Fas, Rudolf (2003): Staatsdenker der Moderne, UTB Mohr Siebeck in Tübingen (S. 254 ff.)
§ 257
Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee - der sittliche Geist als der offenbare, sich selbst deutliche, substantielle Wille, der sich denkt und weiß und das, was er weiß und insofern er es weiß, vollführt. [mehr]
§ 257
Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee - der sittliche Geist als der offenbare, sich selbst deutliche, substantielle Wille, der sich denkt und weiß und das, was er weiß und insofern er es weiß, vollführt. [mehr]
ABHANDLUNGEN ÜBER DIE DEMOKRATIE
Aus: Verfassungskommentar
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Aus Hamilton, Madison. Jay, Die Federalist-Artikel. Politische Theorie und Verfassungskommentar der amerikanischen Gründerväter. Herausgegeben, übersetzt, eingeleitet und kommentiert von Angela Adams und Willi Paul Adams. Paderborn u.a. 1994, Federalist-Artikel Nr. 10 (Madison), S. 50-58 (Auszüge), zitiert in: Massing, Peter/Breit, Gotthard (2002): „Demokratie-Theorien“, Wochenschau Verlag Schwalbach, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn (S. [mehr]
THOMAS ELLWEIN: POLITISCHE VERHALTENSLEHRE
Bürger und Politik
Führungsschicht und Bürger ● Bürger und Politik
Der gehorsame Bürger
Demokratie hat die Tatsache der politischen Herrschaft nicht beseitigt. Wo es Menschen gibt, gibt es Herrschaft und damit auch Beherrschte. Sie sind der Herrschaft ‘untertan’ und müssen ihr gehorchen. Wir wenden uns zwar gegen die ‘Untertanengesinnung’, können damit aber nicht den Gehorsam aus der Welt schaffen, sondern nur den ‘untertänigen Gehorsam’ überwinden. [mehr]
Demokratie hat die Tatsache der politischen Herrschaft nicht beseitigt. Wo es Menschen gibt, gibt es Herrschaft und damit auch Beherrschte. Sie sind der Herrschaft ‘untertan’ und müssen ihr gehorchen. Wir wenden uns zwar gegen die ‘Untertanengesinnung’, können damit aber nicht den Gehorsam aus der Welt schaffen, sondern nur den ‘untertänigen Gehorsam’ überwinden. [mehr]
THOMAS ELLWEIN: POLITISCHE VERHALTENSLEHRE
Führungsschicht und Bürger
Klassiker&Aktuell (Übersicht) ● SeitenHieb-Buch "Demokratie" ● Das Grundlagenprogramm ● Staat ohne Herrscher ● Input- oder output-orientiert ● Mensch im Glück oder Unglück ● Aus: Verfassungskommentar ● Revolution der Demokratie ● Republikanische Verfassung ● Luhmann: Zukunft Demokratie ● Vom Gesellschaftsvertrag ● J. Schumpeter: Elitetheorie ● Max Weber: Politik als Beruf ● Aus der bürgerlichen Elite ● Der Staat ● Aquin: Herrschaft des Fürsten ● Input- oder output-orientiert ● Führungsschicht und Bürger ● Machtfrage bei Hobbes&Spinoza ● Fichte: Natur-/Staatsrecht ● Hardt/Negri: Multitude
Aus Ellwein, Thomas (1967): "Politische Verhaltenslehre", W. Kohlhammer in Stuttgart (S. 180 ff. und S. 218 ff.)
Die uns bisher gestellte Frage lautet: Welche Möglichkeiten der politischen Einflußnahme und Kontrolle gibt es unter den gegebenen Verhältnissen für den einzelnen Bürger? Dabei wurden von vorneherein die Besonderheiten einzelner Berufe ausgeklammert. [mehr]
Die uns bisher gestellte Frage lautet: Welche Möglichkeiten der politischen Einflußnahme und Kontrolle gibt es unter den gegebenen Verhältnissen für den einzelnen Bürger? Dabei wurden von vorneherein die Besonderheiten einzelner Berufe ausgeklammert. [mehr]
PRIVATEIGENTUM IN DER DEMOKRATIE
Sicherung des Privateigentum als Staatsziel
1. Sicherung des Privateigentum als Staatsziel
2. Weitere Links zu Demokratie und Rechtsstaat
Auszug aus Kühnl, Reinhard (1971): "Formen bürgerlicher Herrschaft", Rowohlt Taschenbuchverlag in Reinbek (S. 24)
In der im übrigen radikal-demokratischen französischen Verfassung von 1793 heißt es in Art. [mehr]
In der im übrigen radikal-demokratischen französischen Verfassung von 1793 heißt es in Art. [mehr]
PRIVATEIGENTUM IN DER DEMOKRATIE
Weitere Links zu Demokratie und Rechtsstaat
1. Sicherung des Privateigentum als Staatsziel
2. Weitere Links zu Demokratie und Rechtsstaat
Schafe und Ziegen als Sinnbilder von Anpassung/Kollektiv/Volk und Autonomie
Christentum und Demokratie als Schafherdigkeit. Matthäus 25, Vers 31 bis 35: "Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit ... werden vor ihm alle Völker versammelt werden. [mehr]
Christentum und Demokratie als Schafherdigkeit. Matthäus 25, Vers 31 bis 35: "Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit ... werden vor ihm alle Völker versammelt werden. [mehr]
DER VORTRAG: DEMOKRATIE. DIE HERRSCHAFT DES VOLKES. EINE ABRECHNUNG
Teil I: Das mathematisch Absurde
1. Kurztext zum Vortrag
2. Teil I: Das mathematisch Absurde
3. Teil II: Demokratie = Volk + Herrschaft
4. Teil II.a Volk
5. Teil II.b Herrschaft
6. Teil III: Religion Demokratie
7. Teil IV. Was geschieht nun aber?
8. Teil V. Steigerungen
9. Teil VI. Politische Bewegung und Emanzipation
10. Was bleibt immer an demokratischen Grundfehlern?
11. Alternativen
Wenn man zwei Haufen Scheiße zusammenkippt, kann dann was Gutes herauskommen?
Minus und Minus ergibt Plus?
Die Demokratie schafft das Wunder: Aus Volk und Herrschaft entsteht das Gute! [mehr]
Minus und Minus ergibt Plus?
Die Demokratie schafft das Wunder: Aus Volk und Herrschaft entsteht das Gute! [mehr]
DER VORTRAG: DEMOKRATIE. DIE HERRSCHAFT DES VOLKES. EINE ABRECHNUNG
Kurztext zum Vortrag
1. Kurztext zum Vortrag
2. Teil I: Das mathematisch Absurde
3. Teil II: Demokratie = Volk + Herrschaft
4. Teil II.a Volk
5. Teil II.b Herrschaft
6. Teil III: Religion Demokratie
7. Teil IV. Was geschieht nun aber?
8. Teil V. Steigerungen
9. Teil VI. Politische Bewegung und Emanzipation
10. Was bleibt immer an demokratischen Grundfehlern?
11. Alternativen
Gerichtete Geschichte: Athen, Rom und der Ausgang aus dem Mittelalter. Demokratie als Oligarchie. Volks-Herrschaft: Zwei schlechte Sachen ergeben was Gutes? Kollektiv und Stellvertretung. Mehr Demokratie bis zum Demokratie-Imperialismus: Besser bomben mit UNO und EU! Was wären die Alternativen? Eine Abrechnung mit den Grundlagen aktueller Gesellschaftsformation.
Demokratie heißt Volksherrschaft. [mehr]
DER VORTRAG: DEMOKRATIE. DIE HERRSCHAFT DES VOLKES. EINE ABRECHNUNG
Teil II: Demokratie = Volk + Herrschaft
1. Kurztext zum Vortrag
2. Teil I: Das mathematisch Absurde
3. Teil II: Demokratie = Volk + Herrschaft
4. Teil II.a Volk
5. Teil II.b Herrschaft
6. Teil III: Religion Demokratie
7. Teil IV. Was geschieht nun aber?
8. Teil V. Steigerungen
9. Teil VI. Politische Bewegung und Emanzipation
10. Was bleibt immer an demokratischen Grundfehlern?
11. Alternativen
Aus Manfred G. Schmidt, 1995, "Wörterbuch zur Politik", Alfred Kröner Verlag (S. 205 f.)
Oberbegriff für eine Vielzahl politischer Ordnungen, denen die begründete und rechtmäßige Berufung von Herrschaft auf den Willen des Volkes ...
Aus Hilde Kammer/Elisabeth Bartsch, 1993, "Jugendlexikon Politik", Rowohlt Taschenbuch Verlag in Reinbek (S. 52 f.)
Demokratie heißt "Herrschaft des Volkes". ... [mehr]
Oberbegriff für eine Vielzahl politischer Ordnungen, denen die begründete und rechtmäßige Berufung von Herrschaft auf den Willen des Volkes ...
Aus Hilde Kammer/Elisabeth Bartsch, 1993, "Jugendlexikon Politik", Rowohlt Taschenbuch Verlag in Reinbek (S. 52 f.)
Demokratie heißt "Herrschaft des Volkes". ... [mehr]
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