Projektwerkstatt
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FELDBESETZUNGEN & MORE

Anschläge auf Infrastruktur


1. Peinlicher Beginn ...
2. Feldbesetzungen der 90er Jahre
3. Feldzerstörungen
4. Anschläge auf Infrastruktur
5. Links und weitere Übersichten

Schon vor vielen Jahren kämpfte die feministische und militante Gruppe "Rote Zora" gegen die Moderne Gentechnik. Mit Brandanschlägen wurden Labore attackiert.

4. Mai 2000, Gießen: Science Live Mobil in Flammen

Bundesweit sollte ab dem Jahr 2000 ein rollendes Gentechnik-Labor für das Rumfummeln an Pflanzen-DNA werben. Es ging nicht um Aufklärung oder Pro&Contra, sondern SchülerInnen sollten einfach mal selbst Leben schaffen und an den Genen rumbasteln. [mehr]
 

DIRECT ACTION: WIDERSTAND IM ALLTAG - GRUNDIDEE UND STRATEGIEN

Handlungsmöglichkeiten ausdehnen


1. Erregungskorridore schaffen!
2. Handlungsmöglichkeiten ausdehnen
3. Aufmerksamkeit und Sensibilität steigern
4. Vorbereitung, Reflektion und ständiges "Training"
5. Die Rolle politischer Gruppen
6. Materialien zum Downloaden
7. Links

Wie immer gibt es natürlich keine Patentrezepte mit objektiver Gültigkeit und garantiertem Erfolg, wohl aber einige Anhaltspunkte und Erfahrungswerte, die Dir helfen können, mehr und mehr Widerständigkeit in den Alltag zu bringen. Dazu gehört z.B. die passende Ausstattung, Situationskomik und Schlagfertigkeit, Frechheit, aufmerksame Wahrnehmung, eine aufgeweckte „Standardeinstellung“, gute Vorbereitung, der Umgang mit Ängsten und materielle Unabhängigkeit. [mehr]
 

AUSWERTUNGSTEXTE ZU JUBILÄEN

14 Jahre Utopie als Feldversuch: Projektwerkstatt in Saasen (im Jahr 2004)


1. 1990 bis 1993: Alter Bahnhof Trais-Horloff
2. Zehn Jahre in Saasen
3. 14 Jahre Utopie als Feldversuch: Projektwerkstatt in Saasen (im Jahr 2004)
4. 25 Jahre: Ja ... und?
5. 35 Jahre im Rückblick (2025)

Wir schreiben das Jahr 2004. Ganz Deutschland ist von der Marktwirtschaft erfasst - Menschen hecheln nach Geld, einem Arbeitsplatz oder normierten Lebenswegen hinterher. Müde quittieren sie die tiefen Einschnitte in die sozialen Sicherungssysteme mit ein paar lauen Latschdemos. AusländerInnen werden gejagt, sog. [mehr]
 

ES GIBT KEINE GUTEN KRIEGE

Zitate zu guten Kriegen


Kein Krieg ohne Propaganda Kriegsgründe schaffen Befreiungskriege im Rückblick Krieg als Alltag ... Zitate zu guten Kriegen

Aus einem Kommentar der Tageszeitung "Die Welt" über den Ukraine-Krieg

Der Krieg zwischen beiden Ländern bildet heute das Epizentrum des globalen Kampfs zwischen Freiheit und Diktaktur.

Gut und Böse in Zeiten des Krieges: Das Töten und der Beifall für das Töten

Kriege sind grausam. Immer. Überall. [mehr]
 

OFFENER RAUM - WAS IST DAS?

Links zu mehr ...


1. Einleitung
2. Kontrollfreier und bedingungsfreier Raum
3. Merkmale, Probleme und Lösungsmöglichkeiten verschiedener Räume
4. Debatten um konkrete Experimente offener Räume
5. Offener Raum versus Schutzraum?
6. Offene Wohnungen
7. Abschreckendes Vorbild: Linke "Frei"räume als Übungsfeld für Hierarchien
8. Links zu mehr ...

Links zu weiterführenden Internetseiten - passend zum Thema. [mehr]
 

KONSENS

Einleitung


1. Einleitung
2. Die Methode des Konsens
3. Der Konsens als Waffe - Beispiele politischer Konkurrenzkämpfe
4. Beispiele
5. Links

Politische, psychologische und strategische Probleme belasten jede Konsenskultur. Starrheit und klare Grenzziehung zwischen Innen und Außen vermindert oder verhindert Dynamik, Offenheit und eine Welt, in der viele Welten Platz haben. Der hohe Aufwand und die bei einem Veto auftretende starke Personenzentrierung fördern eine Vorsichtshaltung schon im Kopf der Beteiligten. Vorgeschlagen wird nur, was konsensfähig erscheint - Experimentierfreude, Kreativität und Abweichung werden unterdrückt. [mehr]
 

MEDIEN, INTERNET & CO.

Wikipedia: Zensur&Mainstream


Wikipedia: Zensur&Mainstream Löschwahn bei Wikipedia Wikipedia unter Kontrolle Zensur 1: Projektwerkstatt Zensur 2: SeitenHieb-Verlag Autoritäre Strukturen im Web

Bei Wikipedia gilt: Es kann immer nur eine Wahrheit geben. In der Web-Enzyklopädie hat die NPOV - und wird mit Ausgrenzung, Zensur usw. durch Admins aus privilegierten, technik- und fortschrittsgläubige, Kreisen durchgesetzt. Das emanzipatorische Gegenmodell, dass alles Wahrnehmungen von Menschen mit unterschiedlichen Blickwinkeln ist, hat bei Wikipedia keinen Platz. [mehr]
 

MEDIEN, INTERNET & CO.

Löschwahn bei Wikipedia


Wikipedia: Zensur&Mainstream Löschwahn bei Wikipedia Wikipedia unter Kontrolle Zensur 1: Projektwerkstatt Zensur 2: SeitenHieb-Verlag Autoritäre Strukturen im Web

Die Löschdiskussionen auf Wikipedia werden oft offen und online ausgetragen. Hier herrscht trostloser Stammtisch-Talk. Etliche Wikipedia-Polizist*innen führen Listen, wen sie gekillt haben - Sammlungen wie die Geweihe in den Häusern von Jägern. Als Fazit bleibt: Das Schauspiel "Wikipedia" ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. [mehr]
 

OPEN SPACE: RAHMENBEDINGUNGEN SCHAFFEN!

Beschreibung


1. Beschreibung
2. Probleme und Lösungsmöglichkeiten
3. Planspiel und Open-Space verbinden?
4. Beispiele
5. „Leitsätze“ aus der Open-Space-Literatur ...
6. Weitere Internetseiten zu Open Space

Open Space sowie die nötigen Weiterentwicklungen dieses Verfahrens sind „die“ umfassende Gestaltungsform für größere Treffen, Camps, Kongresse usw. Teil können jedoch vielfältige weitere Methoden sein, denn „Open Space“ stellt nur den Rahmen für das Gesamte. Es ist daher verbindbar mit vielen weiteren Ideen – organisiert diese aber nicht zwanghaft, sondern schafft einen Freiraum, in dem die TeilnehmerInnen ihre jeweilige selbstbestimmte Form der Informationsweitergabe, Diskussion oder Entscheidungsfindung entwickeln. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Teil 5: Linke Medien & EXPO-Widerstand


1. Teil 1: Einleitung, Hintergrund
2. Teil 2: Die Anti-EXPO-Mobilisierungskampagne
3. Teil 3: Auswertung der Aktionswoche in Hannover
4. Teil 4: Perspektiven des Anti-EXPO-Widerstandes nach der Aktionswoche
5. Teil 5: Linke Medien & EXPO-Widerstand
6. Berliner Auswertung, Teil A: Zur Aktionswoche
7. Berliner Auswertung, Teil B: Zur Berliner Anti-Expo-Arbeit
8. Teil 8: Längerfristige Konsequenzen

Die Schärfe der Kritik zur Rolle linker Medien hat mich überrascht. Es ist gut, daß Ursachen für das Desaster der Medienberichterstattung recheriert und dargestellt wurde (Bsp. Junge Welt in RB 14, S.14/15). Das der Anti-EXPO-Widerstand gezielt unterdrückt und ignoriert wurde kann ich anhand der folgenden weiteren Rechereche zur Berichterstattung Berliner linke bis bürgerliche Zeitungen bestätigen:

Das Umweltmagazin Grünstift 5-6/2000, Hrsg. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Teil 3: Auswertung der Aktionswoche in Hannover


1. Teil 1: Einleitung, Hintergrund
2. Teil 2: Die Anti-EXPO-Mobilisierungskampagne
3. Teil 3: Auswertung der Aktionswoche in Hannover
4. Teil 4: Perspektiven des Anti-EXPO-Widerstandes nach der Aktionswoche
5. Teil 5: Linke Medien & EXPO-Widerstand
6. Berliner Auswertung, Teil A: Zur Aktionswoche
7. Berliner Auswertung, Teil B: Zur Berliner Anti-Expo-Arbeit
8. Teil 8: Längerfristige Konsequenzen



Es folgt eine Einschätzung einiger wichtiger Gesichtspunkte aus 8 verschiedenen Papieren des Anti-EXPO-Rundbriefes Nr. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Berliner Auswertung, Teil B: Zur Berliner Anti-Expo-Arbeit


1. Teil 1: Einleitung, Hintergrund
2. Teil 2: Die Anti-EXPO-Mobilisierungskampagne
3. Teil 3: Auswertung der Aktionswoche in Hannover
4. Teil 4: Perspektiven des Anti-EXPO-Widerstandes nach der Aktionswoche
5. Teil 5: Linke Medien & EXPO-Widerstand
6. Berliner Auswertung, Teil A: Zur Aktionswoche
7. Berliner Auswertung, Teil B: Zur Berliner Anti-Expo-Arbeit
8. Teil 8: Längerfristige Konsequenzen

Wichtige Kampagnenpunkte:

Regionale EXPO-Projekte (in Berlin 27 Stück)

EXPO Aktzeptanzbeschaffung vor Ort

Verhalten der NGO's zur EXPO

Zusammenhang EXPO- und Agenda 21-Arbeit

Die Berliner Anti-EXPO-Vernetzung konzipierte sich im März 2000 relativ spät. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Berliner Auswertung, Teil A: Zur Aktionswoche


1. Teil 1: Einleitung, Hintergrund
2. Teil 2: Die Anti-EXPO-Mobilisierungskampagne
3. Teil 3: Auswertung der Aktionswoche in Hannover
4. Teil 4: Perspektiven des Anti-EXPO-Widerstandes nach der Aktionswoche
5. Teil 5: Linke Medien & EXPO-Widerstand
6. Berliner Auswertung, Teil A: Zur Aktionswoche
7. Berliner Auswertung, Teil B: Zur Berliner Anti-Expo-Arbeit
8. Teil 8: Längerfristige Konsequenzen

Nach ersten Rücksprachen mit einigen Berliner Anti-EXPO-Aktivisten trifft die Kritik in der Interim zu. Und doch bin ich über das negative Echo ein wenig überrascht, weil mit der BAOBAB-Veranstaltungsreihe doch einiges gelaufen ist. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Teil 2: Die Anti-EXPO-Mobilisierungskampagne


1. Teil 1: Einleitung, Hintergrund
2. Teil 2: Die Anti-EXPO-Mobilisierungskampagne
3. Teil 3: Auswertung der Aktionswoche in Hannover
4. Teil 4: Perspektiven des Anti-EXPO-Widerstandes nach der Aktionswoche
5. Teil 5: Linke Medien & EXPO-Widerstand
6. Berliner Auswertung, Teil A: Zur Aktionswoche
7. Berliner Auswertung, Teil B: Zur Berliner Anti-Expo-Arbeit
8. Teil 8: Längerfristige Konsequenzen

Vor dem genannten Hintergrund war es also mehr als überfällig zur EXPO 2000 etwas neues zu probieren, um von althergebrachten Protestformen (auch Laschdemos) wegzukommen. Mit dem Köln-Reader und den seit Sommer 99 ca. zweimonatlich stattfindenden bundesweiten Anti-EXPO-Vernetzungstreffen fand eine intensive Diskussion und Vorbereitung auf Bundesebene statt. Anfang 2000 organisierte sich die Anti-EXPO-Vernetzung auch regional. Es fanden Veranstaltungsreihen statt, der 1. [mehr]
 

DIRECT ACTION: KOMMUNIKATIONSGUERILLA

Übersicht zum Themenbereich

Kommunikationsguerilla als kreative Aktionsform: Subversion, Fakes, Undercover usw. - Methoden, Technik, rechtliche Frage und viele Berichte
Kurzlink: fakes.siehe.website [mehr]
 

ÜBERIDENTIFIKATION

Appell für mehr Sicherheit und Ordnung in Magdeburg Seit Jahren nehmen Straftaten

Appell für mehr Sicherheit und Ordnung in Magdeburg

Seit Jahren nehmen Straftaten an öffentlichem und privatem Eigentum zu. Farbschmierereien verunzieren die für Magdeburg so prägenden einheitlich weißen oder grauen Fassaden, herumlungernde Gestalten vertreiben kaufkräftige Gäste aus der Innenstadt, aggressives Betteln und daraus oft folgende Diebstahlskriminalität machen jeden Besuch in der Innenstadt zu einem riskanten Abenteuer. [mehr]
 

BESETZEN, BESUCHEN, BLOCKIEREN

Links zu Besetzungen


Beispiele, Berichte, Tipps Besetzung von Gebäuden Truppenübungsplätze Links zu Besetzungen Strafen vermeiden Versammlungsrecht nutzen Links

Links zu weiterführenden Internetseiten - passend zum Thema. [mehr]
 

WAHLEN ALS LEGITIMATION

Zitate zu Wahlen


Was sind Wahlen? Zitate zu Wahlen Funktion von Wahlen Manipulation & Imperialismus Wer wählt ... und wie? Wahlboykott eine Alternative? Losen statt Wählen? Links und Materialien

§ 108a StGB Wählertäuschung

(1) Wer durch Täuschung bewirkt, daß jemand bei der Stimmabgabe über den Inhalt seiner Erklärung irrt oder gegen seinen Willen nicht oder ungültig wählt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Aus Christian Meier, "Die Parlamentarische Demokratie", dtv in München (S. 16)

Die Bürger dürfen wählen. Herrschaft kann höchstens Herrschaft auf Zeit sein. [mehr]
 

DIREKTE AKTIONEN GEGEN WAHLEN & HERRSCHAFT

Wahlplakate


1. Einleitung
2. Wahlboykott
3. Wahlplakate
4. Wahllokale zum Aktionsort machen
5. Kommunikationsguerilla, Subversion
6. Straßentheater & Co.
7. Mehr Aktionsideen
8. Alles zusammen: Die Mischung machts
9. Links

Schon 1936: Anti-Wahl-Aktionen



Später: Anti-Wahl-Aktionen ... www.wahlquark.siehe.website

2002: Bundestagswahl

2003: Hessische Landtagswahl

2003: Gießener OberbürgermeisterInnenwahl

2004: Europawahl

2005: Bundestagswahl

Freispruch für Mittelstreifen-Pinkler ... [mehr]
 

DIE EIGENE GEGENDEMO: SUBVERSION UNTER DEM VERSAMMLUNGSRECHT

Einleitung


1. Einleitung
2. Beispiel: Demo pro Bundeswehr am Bombodrom (2003)

Warum eigentlich der anderen Seiten irgendeinen Raum geben? Wer gleich die Gegenaktion gegen sich selbst organisiert, bestimmt das Aussehen der anderen Seite mit. Außerdem erzeugt so ein Streit zwischen verschiedenen Parteien viel mehr Aufmerksamkeit als eine gewöhnliche Aktion. Wenn die eigentliche Demo auf ihre Gegendemo trifft ...

Am Beispiel: Demo der Sprachlosen 2002 in München auf der NATO-Tagung

Alles war verboten ... [mehr]
 

ORGANISIERUNG VON UNTEN

Debatte auf Mailingliste


Einleitung und Thesen Organisierung - wie geht das? Organisierung von Unten Was funktioniert nicht? Einfluss soz. Verhältniise Ohnmacht gegenüber dem Staat Bedürfnis schnelle Erfolge Lieber unverbindlich Handlungsmöglichkeiten gering Fehlende Phantasie Angst vor Vielfalt und Streit Aktiv gegen Repression Gehemmte Eigeninitiative Kommunikation Fazit und konkrete Pläne Viertes Treffen in Saasen Debatte auf Mailingliste

Auszüge aus den Mails der Hoppetosse-Liste

"Hoppetosse - Netzwerk für kreativen Widerstand" nannte sich der lose Zusammenschluss, der einige Jahre über Aktionsformen und Herrschaftstheorie diskutierte. Der Name sollte verhindern, dass er zu einem selbständigen Logo oder identitätsstiftenden Titel wird - dazu war er zu albern. Wer das Wort nicht kennt: Das [mehr]
 

DOWNLOADS UTOPIEN UND POLITISCHE THEMEN: TEXTE, BÜCHER, THEMEN

Grundlagentexte


1. Einleitung Politik&Utopien
2. Grundlagentexte
3. Themen
4. Unsere Utopie-Bücher
5. Mehr Bücher
6. Zeitungen und Zeitungsartikel
7. Übersicht über alle CDs und DVDs

 

DOWNLOADS UTOPIEN UND POLITISCHE THEMEN: TEXTE, BÜCHER, THEMEN

Downloads zu Herrschaft

 

GERSTE 2009: KRIMINELLE GELDGIER

Genehmigungsbehörden: Kungelbehörde BVL winkt alles durch!


1. Einleitung
2. Vorspiel: Drei Jahre Gengersteversuch in Gießen (2006-2008)
3. Genehmigungsbehörden: Kungelbehörde BVL winkt alles durch!
4. Versuchsablauf 2009: Wieder nichts als Rechtsbrüche und Skandale
5. Links

Antrag der Uni Gießen

Antrag der Uni Gießen fürs Gerstenversuchsfeld 2009 in Mecklenburg-Vorpommern

Aufruf zu Einwendungen (1. von 4 Seiten) ++ viele Einwendungen (ca. [mehr]
 

BALLUNGSZENTREN UND KNOTENPUNKTE:
DIE HOCHBURGEN DER SEILSCHAFTEN

AgroBioTechnikum in Groß Lüsewitz, Uni Rostock und die Felder bei Sagerheide


1. Einleitung
2. Es begann im Namen Gottes: IPK und die ersten Bioparks in Gatersleben
3. AgroBioTechnikum in Groß Lüsewitz, Uni Rostock und die Felder bei Sagerheide
4. Der letzte Versuch: BioTechFarm - Gehirnwäsche per Kaffeefahrt
5. Versteckspiel in Braunschweig: Wo die Bundesbehörden ihre Felder anlegen ...
6. Limburgerhof: Das Agrarzentrum der BASF
7. Gemeinsame Adresse: Mauerstraße in Berlin
8. Die Karte: Was ist wo in München?
9. Links und Materialien

Weiter im Norden entstand einige Jahre nach den Biopark von Gatersleben die nächste Hochburg der Agro-Gentechnik. Offiziell ist es ein reines Gründerzentrum speziell für diese Anwendungen. Tatsächlich aber ist es vollgestopft mit merkwürdigen Vereinen und Tarnfirmen vor allem aus universitären Kreisen, in die hinein große Mengen staatlicher Gelder mehrfach umgeleitet werden. [mehr]
 
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