Projektwerkstatt
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PLEITEN, PECH UND PANNEN

Rausschmiß aus dem "Alten Bahnhof Trais-Horloff"


1. Einleitung
2. Rausschmiß aus dem "Alten Bahnhof Trais-Horloff"
3. Das Ende der ersten Politkommune
4. Das Haus aufrechterhalten: Mit wenigen Menschen nicht so einfach ...
5. Behörden-Stress und mehr
6. Bücher, Geräte, Geld ... immer wieder "verschwunden"
7. Vandalismus und Pyromanie
8. Streit, Frustration und mehr
9. (Im Kopf) alt werdende Männer und Selbstorga-AnfängerInnen als Gäste

Ende 1989 startete die Projektwerkstatt unter dem Namen Naturschutz-Öffentlichkeitswerkstatt im "Alten Bahnhof Trais-Horloff" - Tür an Tür mit den Vereinsräumen des damaligen Vogelschutzbundes Inheiden, dem das Gebäude auch gehörte und der zu den Reformergruppen im späteren NABU gehörte. Doch 1992 war es mit der Harmonie aus. Der Vorstand warf die ProjektwerkstättlerInnen mit Kündigungsfrist von 5 Tagen raus (ein Gerichtstermin endete mit dem Vergleich: 6 Monate Frist). [mehr]
 

AUSGRENZUNG IN SOZIALEN BEWEGUNGEN

Nur wenig Solidarität: Die politischen Prozesse gegen Projektwerkstättler


1. Übersicht
2. Wer Hierarchien und Eliten kritisiert, hat primitive Feinde!
3. Zensur von überall: Eliten politischer Bewegung sichern ihre Pfründe
4. Absurde Beispiele: Wikipedia, linke Gruppen usw. zum Mythos "Jörg Bergstedt"
5. Nur wenig Solidarität: Die politischen Prozesse gegen Projektwerkstättler

Nur wenige linke Medien berichteten über die teilweise skandalösen und teilweise spektakulären politischen Prozesse gegen Projektwerkstättler ab dem Jahr 2003. Auch bei den Prozessen selbst ließen sich nur wenige mal sehen oder beteiligten sich an öffentlichen Aktionen. Beispiele:

Die Rote Hilfe (Bundesebene) verhängte eine komplette Zensur über die Gießener Prozesse. [mehr]
 

SAASEN AM 1. MAI 2002 UND DANACH ...

Die Monate danach


1. Einleitung zur Attacke auf die Projektwerkstatt am 1.5.2001
2. Vorgeschichte: Acht Jahre Ausgrenzung und Angriffe
3. Zwei Tötungsversuche, mehrere Brandattacken, endlos viel Sachbeschädigung: Die ersten zehn Jahre
4. Was ist ein Pogrom?
5. Der "Mitte"-Mob* greift an: Bericht vom 1. Mai
6. Die Mitte setzt ihre Institutionen ein: Politische Äußerungen zum Geschehen
7. Walpurgisnacht-Vorfälle in Saasen haben Nachspiel
8. Das Trauerspiel geht weiter
9. Links zu 2001
10. Die Vorphase 2002 und das Verhalten verschiedener Teile der Gesellschaft
11. Berichte
12. Gegendarstellung (aus dem Dorf)
13. Die Monate danach
14. Scharmützel nach 2002
15. 2014 und 2015: Nazistress
16. Ende 2015: Eine Flüchtlingsunterkunft nach Saasen ...

Nach dem ersten Mai begannen nach nur kurzer Pause wieder die typischen Pöbeleien - und wieder am lautesten von Jugendlichen (ca. 10-15 Jahre), die uns kaum kennen und die Hetzreden der Dorf-Mitte, der Eltern, Vereinsleiter usw. auf diese Art umsetzen. Im Herbst gab es aus einer Jugendclique (ca. 15-18jährige) einige kleine Attacken auf die Projektwerkstatt. Dabei drangen sie mehrfach bis ins Haus vor, pöbelten dort und warfen z.B. mit Musikinstrumenten herum. [mehr]
 

SAASEN AM 1. MAI 2002 UND DANACH ...

Berichte


1. Einleitung zur Attacke auf die Projektwerkstatt am 1.5.2001
2. Vorgeschichte: Acht Jahre Ausgrenzung und Angriffe
3. Zwei Tötungsversuche, mehrere Brandattacken, endlos viel Sachbeschädigung: Die ersten zehn Jahre
4. Was ist ein Pogrom?
5. Der "Mitte"-Mob* greift an: Bericht vom 1. Mai
6. Die Mitte setzt ihre Institutionen ein: Politische Äußerungen zum Geschehen
7. Walpurgisnacht-Vorfälle in Saasen haben Nachspiel
8. Das Trauerspiel geht weiter
9. Links zu 2001
10. Die Vorphase 2002 und das Verhalten verschiedener Teile der Gesellschaft
11. Berichte
12. Gegendarstellung (aus dem Dorf)
13. Die Monate danach
14. Scharmützel nach 2002
15. 2014 und 2015: Nazistress
16. Ende 2015: Eine Flüchtlingsunterkunft nach Saasen ...

Die folgenden Texte sind Berichte von Einzelpersonen. Es gibt keine "offizielle" Meinung der Projektwerkstatt - und obwohl es egal ist, sei gesagt: Keiner der Menschen, die vor und anch dem 1. Mai regelmäßiger in der Projekwerkstatt lebten und werkelten, ist unter den AutorInnen. [mehr]
 

SAASEN AM 1. MAI 2002 UND DANACH ...

Gegendarstellung (aus dem Dorf)


1. Einleitung zur Attacke auf die Projektwerkstatt am 1.5.2001
2. Vorgeschichte: Acht Jahre Ausgrenzung und Angriffe
3. Zwei Tötungsversuche, mehrere Brandattacken, endlos viel Sachbeschädigung: Die ersten zehn Jahre
4. Was ist ein Pogrom?
5. Der "Mitte"-Mob* greift an: Bericht vom 1. Mai
6. Die Mitte setzt ihre Institutionen ein: Politische Äußerungen zum Geschehen
7. Walpurgisnacht-Vorfälle in Saasen haben Nachspiel
8. Das Trauerspiel geht weiter
9. Links zu 2001
10. Die Vorphase 2002 und das Verhalten verschiedener Teile der Gesellschaft
11. Berichte
12. Gegendarstellung (aus dem Dorf)
13. Die Monate danach
14. Scharmützel nach 2002
15. 2014 und 2015: Nazistress
16. Ende 2015: Eine Flüchtlingsunterkunft nach Saasen ...

Der folgende Text wurde uns anonym zugemailt. Er beinhaltet aber die erste Reaktion mit einer intensiveren Auseinandersetzung und auch Kritik an Menschen rund um die Projektwerkstatt (die so unterschiedlich sind wie auch die Herkunft der Texte hier)

Ich habe den Bericht auf ihrer Internetseite über die Ereignisse in der Nacht zum 1. [mehr]
 

SAASEN UND DIE PROJEKTWERKSTATT

Zwei Tötungsversuche, mehrere Brandattacken, endlos viel Sachbeschädigung: Die ersten zehn Jahre


1. Einleitung zur Attacke auf die Projektwerkstatt am 1.5.2001
2. Vorgeschichte: Acht Jahre Ausgrenzung und Angriffe
3. Zwei Tötungsversuche, mehrere Brandattacken, endlos viel Sachbeschädigung: Die ersten zehn Jahre
4. Was ist ein Pogrom?
5. Der "Mitte"-Mob* greift an: Bericht vom 1. Mai
6. Die Mitte setzt ihre Institutionen ein: Politische Äußerungen zum Geschehen
7. Walpurgisnacht-Vorfälle in Saasen haben Nachspiel
8. Das Trauerspiel geht weiter
9. Links zu 2001
10. Die Vorphase 2002 und das Verhalten verschiedener Teile der Gesellschaft
11. Berichte
12. Gegendarstellung (aus dem Dorf)
13. Die Monate danach
14. Scharmützel nach 2002
15. 2014 und 2015: Nazistress
16. Ende 2015: Eine Flüchtlingsunterkunft nach Saasen ...

Bevor es in Saasen losging: 3 Jahre Projektwerkstatt "Alter Bahnhof Trais-Horloff"

Die Projektwerkstatt wurde 1990 gegründet im "Alten Bahnhof Trais-Horloff", Gemeindegebiet Hungen. Zu dieser Zeit war bundesweit die Jugendumweltbewegung sehr stark, strebte nach Autonomie innerhalb der verkrusteten, staatsnahen und hierarchischen Umweltverbände. Es kam zu jahrelangem Streit und Machtkämpfen. [mehr]
 

RÜCKBLICK ... 2002

Dezember


1. Kreative Aktionsphasen in Saasen
2. Brennholz 2002
3. Baustelle
4. Marburg
5. Events, Termine & Seminare überregional
6. August
7. Oktober
8. November
9. Dezember
10. Termine in und um die Projektwerkstatt oder mit unserer Beteiligung bis 10. Mai 2002

9.-15.12. in Marburg/Gießen und Umgebung: RegionaleAktionstage ... direkte Aktion, Demos und mehr gegen Abschiebung,Repression, Herrschaft

12.12. in Gießen (u.a. 17 Uhrvor Stadtverordnetenversammlung Berliner Platz): Demo & kreativeAktionen gegen die Gießener Gefahrenabwehrverordnung ... Mehr dazu!

14.12., 12 Uhr ab Drei Schwätzer (FuZoGießen): Innenstadt-Aktion mit absurden Bullenaktionen(An-die-Wand-Stellen, Platzverweise, Beschattung usw.). [mehr]
 

RÜCKBLICK ... 2002

Oktober


1. Kreative Aktionsphasen in Saasen
2. Brennholz 2002
3. Baustelle
4. Marburg
5. Events, Termine & Seminare überregional
6. August
7. Oktober
8. November
9. Dezember
10. Termine in und um die Projektwerkstatt oder mit unserer Beteiligung bis 10. Mai 2002

3.10. überall: Tag der (anti)deutschenEinheizfeiern. Demos u.a. in Dortmund, Leipzig usw. - leider zum Teilmit sehr verkürzten Deutschlandkritiken (u.a. reduziert aufAntisemitismus). Plakatvorlage (auch für Ampel-und Laternenpfosten zum Kleben) als PDF-Download... (auf A3 hochkopieren!) ... [mehr]
 

RÜCKBLICK ... 2002

August


1. Kreative Aktionsphasen in Saasen
2. Brennholz 2002
3. Baustelle
4. Marburg
5. Events, Termine & Seminare überregional
6. August
7. Oktober
8. November
9. Dezember
10. Termine in und um die Projektwerkstatt oder mit unserer Beteiligung bis 10. Mai 2002

Ab 10. August in der Projektwerkstatt Saasen: PolitischeWerkeltage. Mehr ...

24.-28. August in der Projektwerkstatt: 5. Treffen zu "Organisierung von unten". ZumHintergrund ...

28.8.-4.9. in Johannesburg: Rio plus 10 (UN-Konferenz zuNachhaltigkeit, Agenda & Co(tz)). Mehr ...

30.8. Weltweiter Aktionstag gegen Rio + 10

30. August bis 1. [mehr]
 

RÜCKBLICK ... 2002

Marburg


1. Kreative Aktionsphasen in Saasen
2. Brennholz 2002
3. Baustelle
4. Marburg
5. Events, Termine & Seminare überregional
6. August
7. Oktober
8. November
9. Dezember
10. Termine in und um die Projektwerkstatt oder mit unserer Beteiligung bis 10. Mai 2002

Jeden 1.Mittwoch im Monat, 17 Uhr in Marburg ab Stadthalle (Biegenstraße)

Critical Mass

Jeden 1. Mittwoch im Monat, 19 Uhr im Bettenhaus (nahe Cafe Trauma, Eingang hinterm Parkplatz bei Bushaltestelle Robert-Koch-Str.)

Open-Forum

Seit dem 6.Februar 2002 gibt es in Marburg ein "Open Forum". [mehr]
 

RÜCKBLICK ... 2002

Baustelle


1. Kreative Aktionsphasen in Saasen
2. Brennholz 2002
3. Baustelle
4. Marburg
5. Events, Termine & Seminare überregional
6. August
7. Oktober
8. November
9. Dezember
10. Termine in und um die Projektwerkstatt oder mit unserer Beteiligung bis 10. Mai 2002

Neuer Aus-/Eingang, Blick von innenDas neue Treppenhauses im Eingangsbereich ist geschweißt und geschraubt (Fotos: neuer Ein-/Ausgang!). Jucheee! Welche eine Dauerbaustelle. [mehr]
 

BIS 2010: BAUBEHÖRDEN ALS REPRESSION!

Das Ende ab 2010: Eine baurechtliche Genehmigung


1. Gemeinde Reiskirchen
2. Baubehörden als Repression ... die Anfänge
3. Die erste Versiegelung ... 1994
4. Zwischenärger ...
5. Die zweite Versiegelung ... 1997
6. Das dritte Mal: Ankündigung der Totalversiegelung ... 2004
7. Das Ende ab 2010: Eine baurechtliche Genehmigung
8. Der Förderverein und das Finanzamt
9. Zensur und mehr durch staatliche Einrichtungen

Irgendwann aber ging das Drama zu Ende - und zwar als Folge der sogenannten "Federballaffäre", als Volker Bouffier und seine Gefolgschaft Projektwerkstättler_innen mit erfundenen Straftaten in den Knast brachten (siehe "Fiese Tricks von Polizei und Justiz"). Es wurde peinlich für die Mächtigen, der Druck auf alle möglichen Behörden, die Projektwerkstatt zum Ziel zu machen, ließ nach. [mehr]
 

BIS 2010: BAUBEHÖRDEN ALS REPRESSION!

Das dritte Mal: Ankündigung der Totalversiegelung ... 2004


1. Gemeinde Reiskirchen
2. Baubehörden als Repression ... die Anfänge
3. Die erste Versiegelung ... 1994
4. Zwischenärger ...
5. Die zweite Versiegelung ... 1997
6. Das dritte Mal: Ankündigung der Totalversiegelung ... 2004
7. Das Ende ab 2010: Eine baurechtliche Genehmigung
8. Der Förderverein und das Finanzamt
9. Zensur und mehr durch staatliche Einrichtungen

Im Jahr 2003 spitzt sich die Repressionssituation insgesamt sehr stark zu. Bei einer Hausdurchsuchung am 10.1.2003 notiert der mitgehende Angestellte der Gemeinde Reiskirchen präzise vermeintliche Baumängel und versucht dann, die Bauaufsicht für ein Vorgehen gegen die Projektwerkstatt zu gewinnen. Das geschieht nicht. [mehr]
 

BIS 2010: BAUBEHÖRDEN ALS REPRESSION!

Die zweite Versiegelung ... 1997


1. Gemeinde Reiskirchen
2. Baubehörden als Repression ... die Anfänge
3. Die erste Versiegelung ... 1994
4. Zwischenärger ...
5. Die zweite Versiegelung ... 1997
6. Das dritte Mal: Ankündigung der Totalversiegelung ... 2004
7. Das Ende ab 2010: Eine baurechtliche Genehmigung
8. Der Förderverein und das Finanzamt
9. Zensur und mehr durch staatliche Einrichtungen

Bis 1997 passiert eher wenig. Immer mal wieder kommen MitarbeiterInnen der Bauaufsicht vorbei - fotografieren dieses oder notieren jenes. Einige formulieren recht deutlich, daß sie aus politischen Gründen geschickt werden. NachbarInnen stellen Anzeigen aller Art, ein Nachbar gegenüber arbeitet als Spitzel der Gemeindeverwaltung und gibt alles durch, was er auf dem Gelände der Projektwerkstatt sehen kann. [mehr]
 

BIS 2010: BAUBEHÖRDEN ALS REPRESSION!

Zwischenärger ...


1. Gemeinde Reiskirchen
2. Baubehörden als Repression ... die Anfänge
3. Die erste Versiegelung ... 1994
4. Zwischenärger ...
5. Die zweite Versiegelung ... 1997
6. Das dritte Mal: Ankündigung der Totalversiegelung ... 2004
7. Das Ende ab 2010: Eine baurechtliche Genehmigung
8. Der Förderverein und das Finanzamt
9. Zensur und mehr durch staatliche Einrichtungen

Ein Baustopp der Gemeinde ... rechtswidrig!

Das Verhältnis zur Gemeinde Reiskirchen verschlechterte sich im Laufe der Auseinandersetzungen um den Golfplatz Winnerod. In der Folge versuchte auch die Gemeinde, ihren Teil zur Repression beizutragen. Alle Anträge auf Förderungen z.B. der Jugendarbeit in der Projektwerkstatt wurden ohnehin von Beginn an abgelehnt. [mehr]
 

BIS 2010: BAUBEHÖRDEN ALS REPRESSION!

Die erste Versiegelung ... 1994


1. Gemeinde Reiskirchen
2. Baubehörden als Repression ... die Anfänge
3. Die erste Versiegelung ... 1994
4. Zwischenärger ...
5. Die zweite Versiegelung ... 1997
6. Das dritte Mal: Ankündigung der Totalversiegelung ... 2004
7. Das Ende ab 2010: Eine baurechtliche Genehmigung
8. Der Förderverein und das Finanzamt
9. Zensur und mehr durch staatliche Einrichtungen

Am 11. Mai 1994 beginnt in der Projektwerkstatt ein bundesweites Treffen der LandessprecherInnen im Freiwilligen Ökologischen Jahr. Die rotgrüne Landesregierung hat in seinem FÖJ eine Selbstverwaltung der FÖJlerInnen nicht eingeplant. Das stieß auf den Protest u.a. der Projektwerkstatt. [mehr]
 

JANUAR 2003: PROJEKTWERKSTATT VON STAATSCHUFSKYS NIEDERGEMUTZELT* (RÜCKBLICK)

Links zum Thema und den "unerwünschten" Aktivitäten


1. Einleitung und Übersicht
3. Die Tage und Wochen nach dem Bullenüberfall am 10.1.03
4. Reaktionen
5. Überblick über Beschwerden und Anfragen sowie der (Nicht-)Reaktion der Behörden
6. Über ein Jahr später ...
7. Links zum Thema und den "unerwünschten" Aktivitäten

Landtagswahlquark! Infos zu Anti-Wahl-Aktionen

Anti-Repression & Herrschaftskritik

Widerstand gegen Law and Order in Gießen - Abwehr der Ordnung!

Direct-Action-Seiten

Das "große" Verfahren gegen Projektwerkstättler ... Lügen, Erfindungen, Fälschungen! (1. [mehr]
 

JANUAR 2003: PROJEKTWERKSTATT VON STAATSCHUFSKYS NIEDERGEMUTZELT* (RÜCKBLICK)

Über ein Jahr später ...


1. Einleitung und Übersicht
3. Die Tage und Wochen nach dem Bullenüberfall am 10.1.03
4. Reaktionen
5. Überblick über Beschwerden und Anfragen sowie der (Nicht-)Reaktion der Behörden
6. Über ein Jahr später ...
7. Links zum Thema und den "unerwünschten" Aktivitäten

Inzwischen hat sich die Lage etwas geändert. Aufgrund der Veröffentlichung einer umfangreichen Dokumentation zu Polizeigewalt, Lügen und Fälschungen durch Gerichte, Polizei, Politik, die immer polizei- und regierungsfreundlichen Redakteure bei Gießener Allgemeine und Anzeiger sowie den willigsten Vollstrecker der Anweisungen des Innenministers Bouffier, Staatsanwalt Vaupel, haben einige Menschen, Gruppen und Medien über die Verhältnisse in Gießen berichtet. [mehr]
 

JANUAR 2003: PROJEKTWERKSTATT VON STAATSCHUFSKYS NIEDERGEMUTZELT* (RÜCKBLICK)

Überblick über Beschwerden und Anfragen sowie der (Nicht-)Reaktion der Behörden


1. Einleitung und Übersicht
3. Die Tage und Wochen nach dem Bullenüberfall am 10.1.03
4. Reaktionen
5. Überblick über Beschwerden und Anfragen sowie der (Nicht-)Reaktion der Behörden
6. Über ein Jahr später ...
7. Links zum Thema und den "unerwünschten" Aktivitäten

Zu den Polizeiangriffen am 14.9.2002 auf dem Bahnhofsvorplatz Giessen (Beschlagnahme von Fahrrad und Fahrradhänger samt künstlischem Aufbau (Anti-Wahl-Mobil). Bericht siehe ...

Anzeige (wegen Raubüberfalls)

Anfrage und Protest gegen die Beschlagnahme

Lange keine Antwort. Mehrfach nachgefragt, nie geantwortet. Am 10.5.2003 geht ein Schreiben des Staatsschutzes Giessen ein, am 13.5.2003 werden die meisten noch fehlenden Sachen endlich herausgegeben. [mehr]
 

JANUAR 2003: PROJEKTWERKSTATT VON STAATSCHUFSKYS NIEDERGEMUTZELT* (RÜCKBLICK)

Reaktionen


1. Einleitung und Übersicht
3. Die Tage und Wochen nach dem Bullenüberfall am 10.1.03
4. Reaktionen
5. Überblick über Beschwerden und Anfragen sowie der (Nicht-)Reaktion der Behörden
6. Über ein Jahr später ...
7. Links zum Thema und den "unerwünschten" Aktivitäten

PRESSEERKLÄRUNG DES BUNDESVORSTANDS DER ROTEN HILFE E. [mehr]
 

REAKTIONEN BEI BEHÖRDEN, PARTEIEN, JUSTIZKRITISCHEN UND POLITISCHEN GRUPPEN

Eingaben an Behörden und Parteien


1. Reaktionen bei Behörden, Parteien, justizkritischen und politischen Gruppen
2. Kooperationsanfragen an justizkritische und Antirepressionsgruppen
3. Eingaben an Behörden und Parteien
4. Reaktion und Nicht-Reaktion in den Medien
5. Als plötzlich das Interesse wieder erwachte ...
6. Die Folge: Bouffier & Co. eiern herum
7. Justiz tut, was sie soll - sie schützt die Mächtigen
8. Links und Infos zum Thema

Papi Staat

Petitionsausschuss des hessischen Landtags: Eingangsbestätigung, dann Bedauern der Verzögerung, mehr nicht.

Antrag auf vorläufige Suspendierung der Täter in Robe und Uniform vom Dienst: Keine Reaktion und keine Antwort.

Parteien

Sämtliche Parteien im hessischen Landtag und die damals noch nicht im Landtag sitzende Linke erhielten die Unterlagen und Informationen mit einem Angebot zum direkten Kontakt/Gespräch.

SPD Hessen bestätigte Eingang der Unterlagen. [mehr]
 

FIESE TRICKS VON POLIZEI UND JUSTIZ

Buch, abgefilmte Ton-Bilder-Schau und mehr

"Die Vorwürfe klingen ungeheuerlich: Polizisten basteln einen Brandsatz oder fertigen Gipsabdrücke selbst an, um Beweismittel zu haben. Beweisvideos und -fotos verschwinden, Falschaussagen werden gedeckt, Observationen verschwiegen, um Straftaten erfinden zu können. [mehr]
 

EX-AMTSRICHTER DR. FRANK OEHM: DAS RECHT BEUGEN UND NACH OBEN STOLPERN

Links


1. Der Prozess gegen die Gießener Feldbefreier
2. Konsequenzen? Die Staatsapparate als Oehm-Schutz
3. Mehr Informationen zu den Beteiligten
4. Links

 

EX-AMTSRICHTER DR. FRANK OEHM: DAS RECHT BEUGEN UND NACH OBEN STOLPERN

Konsequenzen? Die Staatsapparate als Oehm-Schutz


1. Der Prozess gegen die Gießener Feldbefreier
2. Konsequenzen? Die Staatsapparate als Oehm-Schutz
3. Mehr Informationen zu den Beteiligten
4. Links

Taktische Berufung verhindert Rechtsfehlerüberprüfung

Die Überprüfung der Rechtsfehlerhaftigkeit von Oehms Vorgehen wurde durch die Staatsanwältin unterlaufen. Sie legte Berufung ein, obwohl das Urteil exakt so hoch war, wie von ihr gewünscht. Die Berufung aber verhinderte eine Revision, d.h. [mehr]
 

CHRISTOPH SPEHR

Die Uhr vom Lund

 
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