Projektwerkstatt
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BERICHT VON DER MESSE "GRÜNES GELD"
UND DER UMWELTKONFERENZ 2001

Erste Station: Messe "Grünes Geld"


1. Erste Station: Messe "Grünes Geld"
2. Seitensprung: Agenda-Debatte in Berlin
3. Vorträge und Workshops
4. Aktionen auf der Umweltkonferenz 2001

"Für Umweltschutz ohne Markt, Staat + Profit" stand auf dem Transparent, das Umweltschutz-AktivistInnen mehrfach bei Aktionen hochhielten. Sie setzten damit vom 25.1. bis 4.2. in Berlin Contrapunkte zu ökoneoliberalen Konzepten und Entwicklungen. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Teil 8: Längerfristige Konsequenzen


1. Teil 1: Einleitung, Hintergrund
2. Teil 2: Die Anti-EXPO-Mobilisierungskampagne
3. Teil 3: Auswertung der Aktionswoche in Hannover
4. Teil 4: Perspektiven des Anti-EXPO-Widerstandes nach der Aktionswoche
5. Teil 5: Linke Medien & EXPO-Widerstand
6. Berliner Auswertung, Teil A: Zur Aktionswoche
7. Berliner Auswertung, Teil B: Zur Berliner Anti-Expo-Arbeit
8. Teil 8: Längerfristige Konsequenzen

Hintergrund:

Die Linke geht auseinander (Friedensbewegung 1999 / siehe auch S.1) oder organisiert sich erst gar nicht.

Beispiele im Bereich Umweltschutz aus Berlin der letzten 10 Jahre:

Die einzige Berliner Projektwerkstatt in der Yorkstraße 59 in Kreuzberg löste sich 1997 auf. Die Anti-Tunnel GmbH (Aktionsbündnis mit 40 Org. gegen die Tiergartentunnel gegründet 1993) hatte 1996-97 ihre Adresse dort (enge Zusammenarbeit mit Leuten aus der Projektwerkstatt). [mehr]
 

WELCHE LANGEWEILE HÄTTEN SIE GERN?
AUSWERTUNG DER PROTESTE GEGEN G8 2007

Weitere Auswertungstexte


Zentral&instrumentalisierend Mit/ohne zentrale Steuerung Schwache Inhalte Weitere Auswertungstexte

Aus "Der Hass ist noch da" in: Jungle World, 13.6.2007 (S. 6)

Zumindest an zwei Punkten dürften sich fast alle Teilnehmer der Proteste einig gewesen sein: dass es nicht genügt, alle Jahre gegen irgendeinen Gipfel zu protestieren, sondern es darauf ankommt, den Widerstand im Alltag zu organisieren. Und dass man, wenn man ehrlich ist, keinen blassen Schimmer hat, wie das gehen soll. [mehr]
 

WELCHE LANGEWEILE HÄTTEN SIE GERN?
AUSWERTUNG DER PROTESTE GEGEN G8 2007

Schwache Inhalte


Zentral&instrumentalisierend Mit/ohne zentrale Steuerung Schwache Inhalte Weitere Auswertungstexte

 

WELCHE LANGEWEILE HÄTTEN SIE GERN?
AUSWERTUNG DER PROTESTE GEGEN G8 2007

Zentral&instrumentalisierend


Zentral&instrumentalisierend Mit/ohne zentrale Steuerung Schwache Inhalte Weitere Auswertungstexte

Berichte und Analysen von den Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm (2007) [mehr]
 

G8: VORBEREITUNG AUF DEN GIPFEL 2007 MIT KRITISCHEN BLICKEN AUF DIE ORGANISIERUNG

Die "Choreografie des Widerstands": Zentral, groß, mediengerecht


1. Die Lage zu Beginn
2. Strategietexte zu Beginn
3. Die Vorbereitung: Einheit, Zentralität, Geschlossenheit
4. Welche Strukturen entstanden?
5. Die "Choreografie des Widerstands": Zentral, groß, mediengerecht
6. Der Kampf um die Definitionsmacht in Sachen "Aktionsformen": Gewalt - Ja oder Nein?
7. Gesammelte Bewertungen
8. Weitere Texte, Analysen und Berichte

Unter diesem aufgeblähten Terminus wurden zentralistische Aktivitäten hintereinandergereiht. Der Anspruch wurde sichtbar: Es soll immer alles zentral stattfinden. Wenn zwei Sachen parallel anstanden, was das schon Anlass zur Veränderung - statt sich zu ärgern, dass es nur 2, und nicht 1000 Aktionen gleichzeitig waren.

Langweilige Podien

Die zentralen Veranstaltungen hatten die immer gleichen RednerInnen und immer gleichen Themen, z.B. [mehr]
 

G8: VORBEREITUNG AUF DEN GIPFEL 2007 MIT KRITISCHEN BLICKEN AUF DIE ORGANISIERUNG

Welche Strukturen entstanden?


1. Die Lage zu Beginn
2. Strategietexte zu Beginn
3. Die Vorbereitung: Einheit, Zentralität, Geschlossenheit
4. Welche Strukturen entstanden?
5. Die "Choreografie des Widerstands": Zentral, groß, mediengerecht
6. Der Kampf um die Definitionsmacht in Sachen "Aktionsformen": Gewalt - Ja oder Nein?
7. Gesammelte Bewertungen
8. Weitere Texte, Analysen und Berichte

Spätestens Ende 2006 standen die Vorbereitungsstrukturen in ihren Konturen. Was war zu erkennen?

Es ist den Eliten aller Strömungen (die über sowas verfügen) gelungen, ein Bündnis über die Grenzen hinweg zu bilden. Das einzige gemeinsame Ziel ist die Hegemonie in der Mobilisierung. [mehr]
 

G8: VORBEREITUNG AUF DEN GIPFEL 2007 MIT KRITISCHEN BLICKEN AUF DIE ORGANISIERUNG

Strategietexte zu Beginn


1. Die Lage zu Beginn
2. Strategietexte zu Beginn
3. Die Vorbereitung: Einheit, Zentralität, Geschlossenheit
4. Welche Strukturen entstanden?
5. Die "Choreografie des Widerstands": Zentral, groß, mediengerecht
6. Der Kampf um die Definitionsmacht in Sachen "Aktionsformen": Gewalt - Ja oder Nein?
7. Gesammelte Bewertungen
8. Weitere Texte, Analysen und Berichte

Verschiedene, üblicherweise hegemonial auftretende Gruppen und Zusammenhänge produzierten die üblichen Papiere, die als Vorschlag für das Gemeinsame gedacht waren. Damit erfolgt der Versuch, die eigenen Ideen dem Gesamten aufzudrücken. Ein Prozess der Erarbeitung wird abgekürzt, Vielfalt von nebeneinanderstehenden Positionen ist nicht gewollt. [mehr]
 

G7/G8-GIPFEL IN GENUA (20.-22. JULI)
BERICHTE UND AUSWERTUNG

Presse: Original ... und Fälschung


1. Soli-Aufruf zu Genua
2. Aktueller Bericht zur Vorbereitung in Genua (übersetzt)
3. Presse: Original ... und Fälschung
4. Links

Mail der Welt am Sonntag mit telefonisch abgesprochener Textfassung:

Hallo, Herr Bergstedt,

hier die zweite, zwischen uns beiden absprochene Version:

Berlin/Genua – DeutscheKapitalismus-Gegner wollen von der Bahn AG die Gratis-Anreise zu Protest-Aktionenbeim G-8-Gipfel in Genua erzwingen. Gegenüber WELT am SONNTAG kündigte Jörg Bergstedt, Aktivist der Kapitalismus-Gegner, an: „Wir wollen aus den Aktionen gegen die Klimakonferenz heraus am Abend des 19. [mehr]
 

G7/G8-GIPFEL IN GENUA (20.-22. JULI)

Material


1. Vorbereitung
2. Protokolle der Vorbereitungstreffen
3. Material
4. Links

Die Mobizeitung ist fertig! Die Bundesausgabe kann bestellt werden!

Download als PDF!

Vier Seiten, Tageszeitungsformat (Berliner Format), zweite Farbe rot auf Titel.

Kosten der Bundesausgabe: Bis 5 Stück 3 DM in Briefmarken. Bis 50 Stück: 10 DM. Darüber je 100 Stück: 15 DM. [mehr]
 

G7/G8-GIPFEL IN GENUA (20.-22. JULI)

Protokolle der Vorbereitungstreffen


1. Vorbereitung
2. Protokolle der Vorbereitungstreffen
3. Material
4. Links

Protokoll des Bündnistreffens vom 8.9.2001 in Hannover

TeilnehmerInnen von Euromarsch, der BAGI der PDS, dem Berliner Bündnis, der SAV, Linksruck, Schöner Leben Göttingen, Attac und PDS. [mehr]
 

IWF/WELTBANK IN PRAG 2001

Links


1. Einleitung
2. Prag – ein Resümee
3. Prag ist vorbei, seit einem Monat
4. S26 in Prag war ein voller Erfolg: Die Straßen von Prag gehörten uns!!
5. Bericht aus der Aktionswoche
6. Der Sturm nach dem Sturm
7. Soli-Arbeit danach 
8. Links

 

IWF/WELTBANK IN PRAG 2001

Bericht aus der Aktionswoche


1. Einleitung
2. Prag – ein Resümee
3. Prag ist vorbei, seit einem Monat
4. S26 in Prag war ein voller Erfolg: Die Straßen von Prag gehörten uns!!
5. Bericht aus der Aktionswoche
6. Der Sturm nach dem Sturm
7. Soli-Arbeit danach 
8. Links

(von der Gruppe PAKT, Erfurt)

Samstag, 23.9.2000

Angemeldet war eine Nazi-Demo, gleichzeitig eine Antifa-Demo und die Demo der kommunistischen Organisationen gegen den IWF. Auf der Nazidemo waren wohl nur 50 KameradInnen, wohingegen 1000 Menschen gegen die NeofaschistInnen demonstrierten. Die Schätzungen für die Kommie-Demo bewegen sich zwischen 700 und 1500 Teilnehmenden.

Sonntag, 24.9.2000

16.00 Uhr, Letna-Park:Abschlussdemo des Gegengipfels.

Ca. [mehr]
 

IWF/WELTBANK IN PRAG 2001

S26 in Prag war ein voller Erfolg: Die Straßen von Prag gehörten uns!!


1. Einleitung
2. Prag – ein Resümee
3. Prag ist vorbei, seit einem Monat
4. S26 in Prag war ein voller Erfolg: Die Straßen von Prag gehörten uns!!
5. Bericht aus der Aktionswoche
6. Der Sturm nach dem Sturm
7. Soli-Arbeit danach 
8. Links

Pressemitteilung von Linksruck, 26. September 2000

Die antikapitalistische Bewegung hat Europa erreicht. Zwischen 10.000-12.000Demonstranten störten den Ablauf der IWF/Weltbank-Tagung empfindlich.

Trotz Demonstrationsverbots fanden tagsüber in Prag drei erfolgreicheillegale Demonstrationen statt.

Die erste Demo führte den Block der IS-Tendenz (circa 2.000 Leute)vom Busbahnhof zum zentralen Versammlungsort. [mehr]
 

IWF/WELTBANK IN PRAG 2000

Einleitung


1. Einleitung
2. Prag – ein Resümee
3. Prag ist vorbei, seit einem Monat
4. S26 in Prag war ein voller Erfolg: Die Straßen von Prag gehörten uns!!
5. Bericht aus der Aktionswoche
6. Der Sturm nach dem Sturm
7. Soli-Arbeit danach 
8. Links

 

INTERNATIONALE UND GROSSAKTIONEN

Links


1. Die Übersicht
2. Strategie- und Auswertungstexte zu verschiedenen Aktionen
3. Nachrichten zum globalen Widerstand am 14.1.2001
4. Allgemeinere Strategiepapiere zu Aktions- und Organisierungsformen
5. Links

 

INTERNATIONALE UND GROSSAKTIONEN

Allgemeinere Strategiepapiere zu Aktions- und Organisierungsformen


1. Die Übersicht
2. Strategie- und Auswertungstexte zu verschiedenen Aktionen
3. Nachrichten zum globalen Widerstand am 14.1.2001
4. Allgemeinere Strategiepapiere zu Aktions- und Organisierungsformen
5. Links

 

INTERNATIONALE UND GROSSAKTIONEN

Nachrichten zum globalen Widerstand am 14.1.2001


1. Die Übersicht
2. Strategie- und Auswertungstexte zu verschiedenen Aktionen
3. Nachrichten zum globalen Widerstand am 14.1.2001
4. Allgemeinere Strategiepapiere zu Aktions- und Organisierungsformen
5. Links

 

AKTIONSIDEEN GEGEN KRIEG UND PATRIOTRISIERUNG

Aktionsorte und Links


Anti-Militarismus in Aktion Berichte und Beispiele Rund um das "Bombodrom" Anti-Kriegs-Theater Kirchen und Feiertage Aktionsorte und Links

 

AKTIONSIDEEN GEGEN KRIEG UND PATRIOTRISIERUNG

Kirchen und Feiertage


Anti-Militarismus in Aktion Berichte und Beispiele Rund um das "Bombodrom" Anti-Kriegs-Theater Kirchen und Feiertage Aktionsorte und Links

 

ÖKO-AKTIONEN

Links


Allgemeine Hinweise Landschafts- und Biotopschutz Artenschutz Flächenbesetzungen Weitere Aktionen Links

 

ÖKO-AKTIONEN

Flächenbesetzungen


Allgemeine Hinweise Landschafts- und Biotopschutz Artenschutz Flächenbesetzungen Weitere Aktionen Links

Viele Naturzerstörungen sind mit der Nutzung konkreter Flächen verbunden: Straßen, Industriebauten, Genfelder, Kraftwerke, Landebahnen usw. Die Besetzung der Fläche kann sehr viel Aufmerksamkeit schaffen.

Extra-Seite zu Besetzungen mit technischen Tipps zu Turmbau, Lock-ons usw. [mehr]
 

ÖKO-AKTIONEN

Artenschutz


Allgemeine Hinweise Landschafts- und Biotopschutz Artenschutz Flächenbesetzungen Weitere Aktionen Links

Bedrohte Arten vom Speiseplan eliminieren

Aus Pieper, Werner (1990): "Widersteh' Dich!", Werner Pieper's Medienexperimente in Lörrach

Auch der überzeugte Vegetarier wird sich kaum realistische Hoffnungen machen, die fleischessenden Mitbürger in Bälde völlig vom Fleischgenuß abbringen zu können. Zumindest der Verzehr von Tieren bedrohter Arten jedoch dürfte auch "Kadaverfressern" ein unappetitlicher Gedanke sein. [mehr]
 

BILDUNG(SKRITIK)

Links zur Bildungskritik


1. Im Unialltag nicht abstumpfen
2. Direktes Handeln in der Schule
3. Beispiele und Ideen
4. Links zur Bildungskritik

 

DIRECT-ACTION: UMSONSTAKTIONEN
GEGEN WERTLOGIK, KAUFZWANG, WERBUNG & CO.

Links und Informationen


1. Beispiele und Berichte
2. Kleine Beschreibungen
3. Gegen Kaufzwang und Werbung
4. Aktionen gegen Copyrights, Patente und Biopiraterie
5. Links und Informationen

Direct-Action-Seiten (Beispiele für kreative Aktionen usw.)

Download (PDF) des Liederheftes "Der Ton macht die Aktion!" (5,3 MB)

Download eines A4-Blattes mit Liedern gegen Arbeit und Sozialabbau (Aktionswoche August 2004 in Gießen)

Bestellseite für Materialien (u.a. [mehr]
 
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