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FEINDLICHE ÜBERNAHME: VON AGENDA 21 UND NACHHALTIGKEIT ZUR BIOTECHNOLOGIE

Agenda 21


1. Agenda 21
2. Nachhaltiges ...
3. Grüne Gentechnik als Nachhaltigkeit?
4. Die Akteure der Gleichschaltung von Gentechnik und Nachhaltigkeit
5. Links

Nachhaltigkeit und Agenda 21 waren immer die neoliberale Assimilierungsstrategie, d.h. die Integration von Umweltschutz und Umweltbewegung in das große kapitalistische Projekt. Erfolgreich: UmweltschützerInnen setzen auf "Green New Deal" und ähnliche Varianten marktwirtschaftlicher Problemlösung, bei denen Wachstum, Erstarkung der Wirtschaftsleistung und vermeintliche Schonung von Naturressourcen Hand in Hand gehen. [mehr]
 

VEGETATION AUF HALLIG HOOGE

Strandqueckenrasen (Agropyrdum litoralis)


1. Einleitung
2. Entstehung des Wattenmeeres und der Halligen
3. Methoden
4. Übersicht über die behandelten Pflanzengesellschaften
5. Strandsoden-Spülsaumgesellschaft (Sallcornietum patulae)
6. Salzschuppenmierenrasen (Puccinellietum distantis)
7. Strandbeifußwiese (Artemkietum maritimae)
8. Strandqueckenrasen (Agropyrdum litoralis)
9. Die mittleren Zeigerwerte der Pflanzen nach ELLENBERG (1992)
10. Zusammenfassung der Ergebnisse

Die Aufnahme 4 wurde am künstlichen Sommerdeich neben dem Holzsteg am Hooger Hafen durchgeführt. Die Fläche befand sich etwa 50cm über NN in süd- exponierter Lage bei etwa 1% Steigung. Die Bodenart war Sand und die Gesamtbedeckung betrug 100%. Fast alle Arten dieser Aufnahme bilden Ausläufer. Die Gesellschaft wird besonders geprägt durch den dichten Rasen der Strandquecke, die für ihre starke Ausläuferbildung bekaunt ist. [mehr]
 

VEGETATION AUF HALLIG HOOGE

Strandbeifußwiese (Artemkietum maritimae)


1. Einleitung
2. Entstehung des Wattenmeeres und der Halligen
3. Methoden
4. Übersicht über die behandelten Pflanzengesellschaften
5. Strandsoden-Spülsaumgesellschaft (Sallcornietum patulae)
6. Salzschuppenmierenrasen (Puccinellietum distantis)
7. Strandbeifußwiese (Artemkietum maritimae)
8. Strandqueckenrasen (Agropyrdum litoralis)
9. Die mittleren Zeigerwerte der Pflanzen nach ELLENBERG (1992)
10. Zusammenfassung der Ergebnisse

Am Rande des parallel zur Nordosthalligkante verlaufenden Priels kommt in einer Höhe von 0-50 cm die Strandbeifußwiese vor. Die Aufnahmefläche lag an der Abbruchkante des Priels in südexponierter Lage auf sandig-tonigem Wallboden. [mehr]
 

VEGETATION AUF HALLIG HOOGE

Salzschuppenmierenrasen (Puccinellietum distantis)


1. Einleitung
2. Entstehung des Wattenmeeres und der Halligen
3. Methoden
4. Übersicht über die behandelten Pflanzengesellschaften
5. Strandsoden-Spülsaumgesellschaft (Sallcornietum patulae)
6. Salzschuppenmierenrasen (Puccinellietum distantis)
7. Strandbeifußwiese (Artemkietum maritimae)
8. Strandqueckenrasen (Agropyrdum litoralis)
9. Die mittleren Zeigerwerte der Pflanzen nach ELLENBERG (1992)
10. Zusammenfassung der Ergebnisse

Direkt am Zeltplatz waren aus der Salzwiese Grassoden für die Erhöhung der Volkertswarft gestochen worden. Nach RUNGE (1990) ein typischer Standort für diese Pflanzengeselischaft, was wir durch unsere Aufnalirne bestätigt sahen. Die Fläche lag etwa 1 m über NN (normal Null) und der entblößte Boden war von sandig-toniger Art. Die krautige Gesamtbedeckung war mit 50% ebenfalls stark lückig.

Wie Tabelle 3 zeigt, ist auch in dieser Aufnahme der Queller die dominante Art. [mehr]
 

VEGETATION AUF HALLIG HOOGE

Strandsoden-Spülsaumgesellschaft (Sallcornietum patulae)


1. Einleitung
2. Entstehung des Wattenmeeres und der Halligen
3. Methoden
4. Übersicht über die behandelten Pflanzengesellschaften
5. Strandsoden-Spülsaumgesellschaft (Sallcornietum patulae)
6. Salzschuppenmierenrasen (Puccinellietum distantis)
7. Strandbeifußwiese (Artemkietum maritimae)
8. Strandqueckenrasen (Agropyrdum litoralis)
9. Die mittleren Zeigerwerte der Pflanzen nach ELLENBERG (1992)
10. Zusammenfassung der Ergebnisse

Diese Pflanzengeselischaft fanden wir in unserer aufnhhmefläche 1. die um 0 m Höhe in der Quellerzone der Salzwiesen am Hooger Nordostende lag und einen Untergrund aus festem Schlick mit durchschnittlich 5cm großen Steinen aufwies. [mehr]
 

VEGETATION AUF HALLIG HOOGE

Methoden


1. Einleitung
2. Entstehung des Wattenmeeres und der Halligen
3. Methoden
4. Übersicht über die behandelten Pflanzengesellschaften
5. Strandsoden-Spülsaumgesellschaft (Sallcornietum patulae)
6. Salzschuppenmierenrasen (Puccinellietum distantis)
7. Strandbeifußwiese (Artemkietum maritimae)
8. Strandqueckenrasen (Agropyrdum litoralis)
9. Die mittleren Zeigerwerte der Pflanzen nach ELLENBERG (1992)
10. Zusammenfassung der Ergebnisse

Zwischen dem 19. und 23.8.94 wurden vier Vegetationsaufnahmen nach der Methode von BRAUN-BLANQUET durchgeführt, die Pflanzenbestände in Gesellschaften einteilt. Solche Vegetationseinheiten können die ökologischen Standortqualitäten eines Gebietes genauer beschreiben als bloße Artenlisten. [mehr]
 

VEGETATION AUF HALLIG HOOGE

Entstehung des Wattenmeeres und der Halligen


1. Einleitung
2. Entstehung des Wattenmeeres und der Halligen
3. Methoden
4. Übersicht über die behandelten Pflanzengesellschaften
5. Strandsoden-Spülsaumgesellschaft (Sallcornietum patulae)
6. Salzschuppenmierenrasen (Puccinellietum distantis)
7. Strandbeifußwiese (Artemkietum maritimae)
8. Strandqueckenrasen (Agropyrdum litoralis)
9. Die mittleren Zeigerwerte der Pflanzen nach ELLENBERG (1992)
10. Zusammenfassung der Ergebnisse

Karte

Abb.1: Karte des Nordfriesischen Wattenmeeres mit den Inseln und Halligen

Für die Entstehung des Wattenmeeres in seiner heutigen Form sind vor allen Dingen die geomorphologischen Bedingungen seit der letzten Eiszeit der Weichseleiszeit von Bedeutung. [mehr]
 

UNIVERSELLES LEBEN

Unterwanderung der Tierrechts- und Tierschutzszene durch Universelles Leben?


1. Einleitung
2. Wer bzw. was ist der Verein Universelles Leben?
3. Rechte Muster im UL-Denken
4. Kritik und Protest gegen Universelles Leben
5. Universelles Leben und der Umgang mit Kritik
6. Unterwanderung der Tierrechts- und Tierschutzszene durch Universelles Leben?
7. Links

Nach Ansicht kritischer TierechtlerInnen versucht die religiöse Sekte "Universelles Leben" seit einiger Zeit, sich in Tierrechts und -schutzzusammenhängen einzunisten - mittels eigener Verlage, Publikationen, Tarnorganisationen sowie der gezielten Unterwanderung von Tierrechtszusammenhängen.

Seit einiger Zeit versucht das Universelle Leben, in der Tierrechtsbewegung Fuß zu fassen. [mehr]
 

UNIVERSELLES LEBEN

Universelles Leben und der Umgang mit Kritik


1. Einleitung
2. Wer bzw. was ist der Verein Universelles Leben?
3. Rechte Muster im UL-Denken
4. Kritik und Protest gegen Universelles Leben
5. Universelles Leben und der Umgang mit Kritik
6. Unterwanderung der Tierrechts- und Tierschutzszene durch Universelles Leben?
7. Links

Kritische Stimmen werden regelmäßig von UL mit juristischen Klagen und Abmahnungen angegangen, um diese zum Schweigen zu bringen. Nach der Veröffentlichung eines kritischen Berichts zu den Hintergründen der Sekte im Oktober 2002 wurde das Tierrechtsmagazin „voice“ (www.voice-online.de) mit einer regelrechten Welle an Einstweiligen Verfügungen überzogen. [mehr]
 

UNIVERSELLES LEBEN

Kritik und Protest gegen Universelles Leben


1. Einleitung
2. Wer bzw. was ist der Verein Universelles Leben?
3. Rechte Muster im UL-Denken
4. Kritik und Protest gegen Universelles Leben
5. Universelles Leben und der Umgang mit Kritik
6. Unterwanderung der Tierrechts- und Tierschutzszene durch Universelles Leben?
7. Links

Veränderte Ul-Plakate, Sabotage in ul-nahen Läden

  

Seit Anfang 2005 macht sich ein wenig mehr Widerstand gegen Universelles Leben bemerkbar. Aus Berichten auf www.de.indymedia.org geht hervor, dass es In verschieden Städten Aktionen gegen die Sekte und deren Verflechtungen gab: So wurden u.a. [mehr]
 

UNIVERSELLES LEBEN

Rechte Muster im UL-Denken


1. Einleitung
2. Wer bzw. was ist der Verein Universelles Leben?
3. Rechte Muster im UL-Denken
4. Kritik und Protest gegen Universelles Leben
5. Universelles Leben und der Umgang mit Kritik
6. Unterwanderung der Tierrechts- und Tierschutzszene durch Universelles Leben?
7. Links

Göttliches Gesetz gegen Migration?

Kommentierte Zitate aus dem UL-Organ Christusstaat 10/1992. Aus: Universelles Leben - Eine Gefahr für die Tierrechtsbewegung (S.15-16)

Wenn das Motiv lautet: 'Ich will in ein reiches Land, obwohl ich in meinem Heimatland noch eine ausreichende Lebensgrundlagehabe', so ist das vom göttlichen Gesetz her gesehen kein hinreichendes Motiv, um den irdischen Bestimmungsort zu verlassen. [mehr]
 

UNIVERSELLES LEBEN

Wer bzw. was ist der Verein Universelles Leben?


1. Einleitung
2. Wer bzw. was ist der Verein Universelles Leben?
3. Rechte Muster im UL-Denken
4. Kritik und Protest gegen Universelles Leben
5. Universelles Leben und der Umgang mit Kritik
6. Unterwanderung der Tierrechts- und Tierschutzszene durch Universelles Leben?
7. Links

Aus dem Handbuch deutscher Rechtsextremismus, 1996 (S. 393-394. Gefunden in: Braune Flecken 01/04)

Gründung: 1985 erfolgte die Umbenennung des 1977 gegründeten Heimholungswerk Jesus Christi in Universelles Leben (im folgenden UL).

Funktionäre: Gabrielle Wittek; Alfred Schulte; Klaus Meurer; German Murer; Christian Sailert; Anni Haas

Programmatik: Die "Gesandte Gottes" Wittek, ist die einzige Lehrautorität. [mehr]
 

UNIVERSELLES LEBEN

Einleitung


1. Einleitung
2. Wer bzw. was ist der Verein Universelles Leben?
3. Rechte Muster im UL-Denken
4. Kritik und Protest gegen Universelles Leben
5. Universelles Leben und der Umgang mit Kritik
6. Unterwanderung der Tierrechts- und Tierschutzszene durch Universelles Leben?
7. Links

Banner zu UL

Diese Seiten werden nicht mehr aktualisiert und gepflegt. Wer hat Lust, sie weiterzuführen? Info- und Kontaktformular

Diese Seite dient der Dokumentation der aktuellen, kritischen Auseiandersetzung um und der Dokumentation des Widerstandes gegen die Sekte "Universelles Leben". [mehr]
 

MENSCH & TIER

Zitate zum Verhältnis von Mensch und Natur


1. Zur Frage von Tierrechten
2. Zitate zum Verhältnis von Mensch und Natur
3. Bio-vegane Landwirtschaft
4. Propaganda aus Schlachthöfen und Konzernzentralen
5. Heimtiere
6. Links und Materialien

Aus Gruppe Gegenbilder, 2000: Freie Menschen in Freien Vereinbarungen, S. 17 ... [mehr]
 

GRUNDSÄTZLICHE GEDANKEN: SELBSTORGANISIERUNG IST EINE LEBENSKULTUR

Selbstorganisierung: Intro


Selbstorganisierung: Intro Ängste Förderknete Projektarbeit als Job Kooperation statt Konkurrenz Netzwerk gegenseitiger Hilfe Links

Selbstermächtigung und -organisierung sind nötig, um vom kapitalistischen Markt und der Bevormundung bezahlter Automatisierung und digitaler (Ver-)Führung wegzukommen. Hier gibt es die Grundgedanken und konkrete Tipps ... [mehr]
 

DIE HÄUSER DER STIFTUNG FREIRÄUME

Bunte, offene, freche Freiräume an vielen Orten - unverkäuflich und unkäuflich!


1. Bunte, offene, freche Freiräume an vielen Orten - unverkäuflich und unkäuflich!
2. Projektwerkstatt in Saasen (Kreis Gießen): Villa Kunterbunt des kreativen Widerstands
3. Werkstatt für Aktionen und Alternativen (WAA) in Düren-Gürzenich
4. Gießen: Aktions- und Kleinkunstraum im Antiquariat Guthschrift
5. Berlin: Offene Räume plus umgebende Infrastruktur im Kubiz (Weißensee)
6. Kanthaus in Wurzen (bei Leipzig)
7. FREIraum in Bad Hersfeld
8. react!Or in Kempten (Allgäu)
9. Magdeburg
10. Leipzig
11. TS - eine alte Kaserne und ein ehemaliger Bahnhof plus Riesengelände in der Altmark
12. Und noch mehr ...
13. Aktionsplattformen schaffen - ganz neu oder in bestehenden Projekten

Die Häuser und Plätze mit offenen Aktionsplattformen, die direkt zur Stiftung FreiRäume gehören. [mehr]
 

OFFENE RÄUME UND AKTIONSPLATTFORMEN, AN DENEN DIE STIFTUNG BETEILIGT IST

Kanthaus in Wurzen (bei Leipzig)


1. Bunte, offene, freche Freiräume an vielen Orten - unverkäuflich und unkäuflich!
2. Projektwerkstatt in Saasen (Kreis Gießen): Villa Kunterbunt des kreativen Widerstands
3. Werkstatt für Aktionen und Alternativen (WAA) in Düren-Gürzenich
4. Gießen: Aktions- und Kleinkunstraum im Antiquariat Guthschrift
5. Berlin: Offene Räume plus umgebende Infrastruktur im Kubiz (Weißensee)
6. Kanthaus in Wurzen (bei Leipzig)
7. FREIraum in Bad Hersfeld
8. react!Or in Kempten (Allgäu)
9. Magdeburg
10. Leipzig
11. TS - eine alte Kaserne und ein ehemaliger Bahnhof plus Riesengelände in der Altmark
12. Und noch mehr ...
13. Aktionsplattformen schaffen - ganz neu oder in bestehenden Projekten

Seit Sommer 2017 gibt es das Projekthaus und Wohnprojekt Kanthaus in Wurzen, 20 Bahnminuten von Leipzig. Die Gesichter, die dir im Kanthaus begegnen, sind immer mal andere, denn wir sind Teil eines großen Netzwerkes von ökologisch und sozial eingestellten Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus. [mehr]
 

PROZESS UM FARBATTACKE AUF JUSTIZGEBÄUDE

11.9.2006: Der zweite Prozesstag


1. Vor dem ersten Termin: Anklageschrift, Verteidiger-Beiordnung
2. Vorab ... 4. Dez. 2003: Staatsschutz und Polizei in der Projektwerkstatt
3. 4.9.2006: Der erste Prozesstag
4. Das Drama des 4.9.: Versuchte Manipulation
5. Das absurde Gutachten: Schlechte Bilder besser zur Erkennung des Gewünschten!
6. 11.9.2006: Der zweite Prozesstag
7. 25.9.2006: Der dritte Prozesstag
8. Der vierte Verhandlungstag
9. 2.11.2006: Der fünfte Prozesstag
10. 20.11.2006: Der sechste Prozesstag
11. 20.11.2006, Urteil erster Instanz: Einzelauszüge und Gesamttext
12. Auf dem Weg zur zweiten Instanz
13. Die spannenden Fragen des Prozesses
14. Am 4. August 2008 sollte die Berufung starten ... aber es wurde nix!
15. Die Justiz gibt auf ... Einstellung - politisch brisant, juristisch spektakulär!

Der Plan von Richter Wendel für den 11. September 2006, 8.30 Uhr im Amtsgericht

Montag, 11. September, gleicher Ort, gleiche Zeit

8.30 Uhr Sachverständiger KHK Förstel (LKA, Fußabdruckexperte) - Gerüchten zufolge abgesagt!

9.15 Uhr Sachverständiger EKHK Koch (Nagelgutachten)

10.00 Uhr Sachverständiger Dr. [mehr]
 

PROTEST - FÜR MEHR STAAT UND AUTORITÄT?

Links


Staatsnah politische Bewegung Zitate pro (starken) Staat Appelle an mehr Führung Promis im Dienst von NGOs Konflikt Israel - Palästina Für Demokratie, mehr Staat Links

 

PROTEST - FÜR MEHR STAAT UND AUTORITÄT?

Für Demokratie, mehr Staat


Staatsnah politische Bewegung Zitate pro (starken) Staat Appelle an mehr Führung Promis im Dienst von NGOs Konflikt Israel - Palästina Für Demokratie, mehr Staat Links

Aus einer Erklärung zu Prozessen in München (wegen NATO-Protesten 2002), u.a. formuliert on der Roten Hilfe München)

... In Zusammenarbeit mit der Roten Hilfe geben die Betroffenen folgende Erklärung ab:

Wir streiten nicht ab, am ersten Februarwochenende auf der Straße gewesen zu sein. [mehr]
 

PROTEST - FÜR MEHR STAAT UND AUTORITÄT?

Promis im Dienst von NGOs


Staatsnah politische Bewegung Zitate pro (starken) Staat Appelle an mehr Führung Promis im Dienst von NGOs Konflikt Israel - Palästina Für Demokratie, mehr Staat Links

Aus einem Interview mit Wolfgang Niedecken (BAP) in: FR-Magazin, 28.9.2002 (S. 16)

FR: Vor sechs Jahren haben Sie den heutigen Kanzler in einem Interview noch eingemacht: "Der Schröder hat CDU-Qualitäten, für mich ist das der Ehrenvorsitzende der Jungen Union. Den würde ich nicht das Volk vertreten lassen". Haben Sie sich seither so verändert oder Schröder?

... Weil dazwischen vier Jahre gewissenhafter Realpolitik liegen. ... [mehr]
 

NATURSCHUTZ VON OBEN

Pro hierarchische (Öko-)Welt


Menschen vertreiben? Pro hierarchische (Öko-)Welt Institutionen voller Macht Internationale Schutzgebiete Ökoimperialismus Weltordnungspolitik Links und Leseempfehlungen

Aus: punkt.um 10/2001 (S. 22)

Nur im strukturell konservativen Naturschutz haben dezentrale, privatrechtliche Betriebsformen, wie sie in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Kultur längst üblich sind, bisher kaum Niederschlag gefunden.

P.M. 2000: Subcoma, Paranoia City in Zürich (S. [mehr]
 

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Gentechnikkritik von rechts oder aus dem Off


1. Einleitung
2. Schwächen der Gentechnikkritik von NGOs und Bewegungsagenturen
3. Umwelt- und Biolandverbände fordern mehr Genversuchsfelder und -gelder!!!
4. In einem Boot? Die überraschende Nähe zwischen Ökos und Gentechnikfirmen
5. Warum passiert das? Von kulturellen Hintergründen verbandlicher Arbeit
6. Sonderfall Kirche: Für und gegen Gentechnik
7. Spalten, abgrenzen, distanzieren: Umwelt-NGOs und direkte Aktionen
8. Bio-Firmen als Nutznießer
9. Die Rolle der Medien
10. Gentechnikkritik von rechts oder aus dem Off
11. Links und Materialien

7.2.2008 in einem kleinen Ortsteil von Lauterbach: GentechnikgegnerInnen haben zu einer Veranstaltung geladen. Auf den Tischen liegen Informationsmaterialien herum. "Gentechnik - Nein danke!" heißt einer der bunten Flyer. Er stammt von der NPD Bayern. [mehr]
 

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Links und Materialien


1. Einleitung
2. Schwächen der Gentechnikkritik von NGOs und Bewegungsagenturen
3. Umwelt- und Biolandverbände fordern mehr Genversuchsfelder und -gelder!!!
4. In einem Boot? Die überraschende Nähe zwischen Ökos und Gentechnikfirmen
5. Warum passiert das? Von kulturellen Hintergründen verbandlicher Arbeit
6. Sonderfall Kirche: Für und gegen Gentechnik
7. Spalten, abgrenzen, distanzieren: Umwelt-NGOs und direkte Aktionen
8. Bio-Firmen als Nutznießer
9. Die Rolle der Medien
10. Gentechnikkritik von rechts oder aus dem Off
11. Links und Materialien

Zu Umwelt-NGOs und ihren Verflechtungen

Download: "Agenda, Expo, Sponsoring" - das Buch zum Ökofilz (aus dem Jahr 1997)

Reich oder Rechts? ... [mehr]
 

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Die Rolle der Medien


1. Einleitung
2. Schwächen der Gentechnikkritik von NGOs und Bewegungsagenturen
3. Umwelt- und Biolandverbände fordern mehr Genversuchsfelder und -gelder!!!
4. In einem Boot? Die überraschende Nähe zwischen Ökos und Gentechnikfirmen
5. Warum passiert das? Von kulturellen Hintergründen verbandlicher Arbeit
6. Sonderfall Kirche: Für und gegen Gentechnik
7. Spalten, abgrenzen, distanzieren: Umwelt-NGOs und direkte Aktionen
8. Bio-Firmen als Nutznießer
9. Die Rolle der Medien
10. Gentechnikkritik von rechts oder aus dem Off
11. Links und Materialien

Kommen wir zum letzten Abschnitt dieses Kapitels und damit zu einer weiteren Akteursgruppe in der Auseinandersetzung, den Medien. Bei 80 Prozent Ablehnung in der Bevölkerung mag mensch davon ausgehen, dass die größte Zahl der Medien kritisch berichtet. Das ist aber nicht der Fall, auch wenn es einen bedeutenden Anteil gibt, der Kritik übt. [mehr]
 
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