Stiftung Freiräume

VERKEHRSWENDEAKTIONEN IN UND UM GIESSEN

Rückblick: Fahrraddemos und andere kleine Aktionen in und um Gießen


1. Aktionen, Vorschläge, politische Einmischung - werdet aktiv!
2. Aktionen zum Stadtradeln 2022
3. Rückblick: Fahrraddemos und andere kleine Aktionen in und um Gießen
4. Rückblick: Die großen Aktionstage in und um Gießen
5. Mitmachen, selbst aktiv werden, vernetzen!
6. Friday for Future
7. Weitere Aktionen und Gruppen
8. Veranstaltung und Öffentlichkeitsarbeit
9. Verkehrswendepläne und Pressearbeit

Mit den Aktionstagen versuchen wir, an einem Tag für einige Straßen die Situation herzustellen, die in unserem Verkehrswendeplan gefordert wird. Dafür nutzen wir das Versammlungsrecht und füllen den Freiraum mit kreativen Ideen. So sind Fahrradstraßen, Fußgänger*innenzonen, Rundum-Grün-Ampelschalten usw. entstanden - wenn auch nur (vorerst) vorübergehend.
Zudem sind wir vernetzt mit selbstorganisierten Gruppen aus anderen Regionen. Immer mal wieder verabreden wir uns, um was Größeres anzupacken - eine Besetzung, eine Blockade, ein ...

Rückblicke 2022

Raddemo zu Konfliktpunkten im oberen Lumdatal

Die beiden Fotos stammen vom späteren Teil der Raddemo, da waren schon einige Teilnehmende nicht mehr dabei. Einmal stehen wir vor dem Tante-Emma-Laden in Geilshausen - ein seltenes Beispiel von Einkaufsmöglichkeit im Ort selbst ... die anderen Märkte im Lumdatal liegen auf der grünen Wiese ohne Fahrradwege oder ÖPNV-Anschluss. Auf dem anderen Foto messen wir die Kreisstraße von Allendorf nach Allertshausen. Bei den vorgeschriebenen 2m Abstand vom Radelnden passt kein Auto mehr vorbei = Überholverbot laut StVO. Damit ist die Straße für Autos eigentlich nicht mehr sinnvoll, zumal eine Landesstraße fast parallel läuft (von Allertshausen nach Londorf). Also ein Fall für eine Fahrradstraße!

16.6. Einweihung Fahrradstation in Lehnheim
Das und noch mehr Aktivitäten organisierte die Verkehrswende-Ini Grünberg bei der städtischen Aktion "Grünberg auf der Rolle" - u.a. eine Ausstellung, Beratung beim Fahrradreparieren, Live-Musik und selbstgebrautes Bier.



23. bis 25.5. am Rinnerborn in Alten-Buseck: Aktion für sichere Schulwege
Jeden Morgen zwischen 7.40 und 8.00 Uhr wurde der Rinnerborn gesperrt und die Kinder konnten gefahrlos über die Straße gehen.

Fotos der Aktion auf dem Rinnerborn (1. Tag) ++ Gießener Allgemeine ++ Anzeiger

22.5. Kidical Mass in Grünberg

Kinder- und Familienraddemo mit Aktionen an Konfliktpunkten

Mehr:
  • Mehrere Raddemos (u.a. Kidical Mass) in Laubach
  • Kidical Mass am 14.5. in Gießen

4.3. Raddemo in Gießen
Die Stadt Gießen hatte am 4.3.2021 auf Antrag aus den Verkehrswende-Initiativen und mit über 1000 Unterstützungsunterschriften beschlossen, auf dem Anlagenring zwei Spuren für Fahrradstraßen einzurichten - und zwar innerhalb eines halben Jahres. Zum Jahrestag des - bislang kein Stück umgesetzten Beschlusses - gab es eine große Fahrraddemo auf dem Anlagenring.

28.2. Raddemo in Linden
Am 28.2. führen Aktivist*innen, viele mit ihren Kindern, durch Linden-Leihgestern und forderten eine Fahrradstraße Richtung Grundschule sowie zwei Zebrastreifen auf den viel genutzten, aber gefährlichen Schulwegen.

Rückblicke 2021


Raddemo "Haltet eure Wahlversprechen! Verkehrswende jetzt!"
Am 15. Mai besuchten ca. 200 Radler*innen die Büros der beteiligten Koalitionsparteien, um an deren Wahlversprechen zu erinnern. In den Mittelpunkt stellten sie dabei die Übereinstimmung in den Wahlprogrammen wie Fahrradstraßennetz, RegioTram und autofreie Innenstadt, die folglich nun auch angegangen werden müssen. Besonders betont wurde die Verbindung von ökologischen und sozialen Fragen, die zum Beispiel bei der Rekommunalisierung der Stadtwerke und der Einführung des Nulltarifs zum Ausdruck käme.

1.-Mai-Kundgebung mit Infostand und Redebeitrag
Aus Verkehrswende-Initiativen, XR und 2035null wurden Infostände und Ausstellungen aufgebaut und die Demo unterstützt, u.a. mit einem Redebeitrag:

Redebeitrag aus den Verkehrswende-Initiativen auf der 1.Mai-Demo


Anfang 2021: Aktionsserie pro Fahrradstraßen
Das Jahr begann mit der Nachricht, dass das Quorum bei den Unterschriften zum Bürger*innenantrag für Fahrradstraßen auf dem Anlagenring und in der Innenstadt übersprungen wurde. Die Stadtverordnetenversammlung musste nun als entscheiden. Am 4.3.2021 stand diese Sitzung an. Bis dahin zettelten Verkehrswende-Aktivistis eine ganze Reihe von Aktionen an.


Fahrraddemo und Abstimmung am 4.3.2021
Der Tag der Entscheidung, die Stimmung angespannt: Fast alle Parteien hatten sich im Vorfeld geäußert, einige Laden- und Hausbesitzer*innen große Anzeigen geschaltet, um die Fahrradstraßen zu verhindern oder zu verzögern. Vor der Parlamentssitzung gab es nochmal eine Demo - anfangs mit ca. 200 Teilnehmer*innen, am Ende über 300. Da eine Zweirichtungsfahrradstraße auf dem inneren Anlagenring gefordert wird, fuhren diesmal die Teilnehmenden auch ein Stück gegen die bisherige Richtung - im Film die Einfahrt am Selterstor (E-Klo) in die innere Spur der Südanlage.


Abends dann Kundgebung für der Kongresshalle (wo die Sitzung stattfand).

Der Bürger*innenantrag wurde leicht abgeändert beschlossen (Presseberichte und kleine Filme)
Extraseite zum K(r)ampf um die Fahrradstraßen auf dem Anlagenring

Fahrraddemo am 26.2.2021

Foto aus dem fotoreichen Bericht in der Gießener Zeitung ++ erwähnt in Gießener Allgemeine

Fahrraddemo am 16.2.2021
Eindrücke der Fahrraddemo am 16.2.2021 ++ Berichte: Gießener Anzeiger und Allgemeine

Am 4.2.2021 lief eine Critical Mass, die sich auch die Forderung nach Fahrradstraßen zum Thema nahm und mit 30 Menschen mal wieder etwas größer war.

Erste Fahrraddemo 2021: 30.1.2021 rund um den Anlagenring
Beschreibung der Demo: "Genug geredet. Es soll gehandelt werden. Mit einer Aktionsserie und dem laufenden Bürger*innenantrag wollen wir endlich Fahrradstraßen durchsetzen, die an wirklich wichtigen Stellen verlaufen und allmählich ein zusammenhängendes Netz ergeben. Wichtigste Achse ist der innere Anlagenring. Die Fahrraddemo soll dafür werben, diese Fahrradstraßen einzurichten, auf denen die Demo auch entlangführt:" Das ganze war der Auftakt zu einer Aktionsserie im Vorfeld der entscheidenden Abstimmung am 4.3.2021 im Gießener Stadtparlament.

Berichte : Gießener Allgemeine und Anzeiger

Rückblicke 2020

Ab Ende September 2020 bis zum Fall des letzten Baumes am 8.12.2020 waren fast alle Gießener Verkehreswende-Aktiven in und um den Dannenröder Wald und die dortigen Kämpfe gegen die A49 aktiv. Neben dem Besetzen von Bäumen waren die KüfA, die Versammlungsrechts- und die Campgruppe sowie der Rechtshilfe stark aus der Region heraus organisiert. Währenddessen wurden in Gießen vor allem die zwei Bürger*innenanträge für Fahrradstraßen und die RegioTram vorangetrieben - ersterer schaffte im Januar die erforderliche Unterschriftenzahl. Und dann ging es auch wieder mit Aktionen los.

18./19.9. in Gießen: NoParkingDay - Danni bleibt - Kidical Mass
Das vermutlich letzte Aktionswochenende des Jahres in Gießen war gleichzeitig ein deutlicher Aufschlag für die kommenden Wochen im Kampf um den Dannenröder Forst und gegen das ständige Weiterbauen von Straßen. Am NoParkingDay waren große Teile der Innenstadt bunt statt nur graue Parkplätze.

5. September: Zweiter großer Aktionstag in Buseck - mit Radsternfahren aus allen Ortsteilen
6. Juli: Vierter großer Aktionstag in Gießen - in Grünberger Straße/Ludwigsplatz (Berichte)

19.-21.6. in Gießen: Klimaaktionstage
Drei Tage, organisiert im Rahmen der Kampagne "2035null" (mit dem Verkehrswendeaktionstag am 20.6., siehe Bericht zum großen Aktionstag).

Zwei Verkehrswende-Aktionen am Samstag, den 25.4.
Da war ursprünglich ja unser großer Verkehrswendeaktionstag geplant, aber der fiel ins Was... äh, Corona. Wir haben den Tag umgestrickt und folglich gab es drei Aktionen (aufeinanderfolgend):
  • Vorab: Fahrraddemo von Großen Linden zum Aktionstag in Gießen. Treffpunkt um 10.30 Uhr am Lindener Rathaus, von dort per Rad nach Gießen.
  • Samstag, 25.4., 12 Uhr mit Treffpunkt in der Neustadt (nahe Oswaldsgarten): Fahrraddemo auf dem inneren Anlagenring und durch die Innenstadt (endet dann auf dem Berliner Platz, weil da geht dann das los:)
  • 14 Uhr mit Treffpunkt Berliner Platz: Latschdemo (also in Fußgänger*innentempo) mit rollender Haltestelle usw. die vorgeschlagene RegioTram-Linie entlang, also die Grünberger hoch bis zur Lincolnstraße/Waldstadion - mit kleinen Zwischenkundgebungen an den vorgeschlagenen Haltestellen.
  • Presseankündigung aus den Verkehrsinitiativen, auf: Gießener Zeitung am 22.4.2020
  • Flyer auf der Aktion
  • Ankündigungen: Gießener Allgemeine ++ Gießener Anzeiger ++ HR4
Der Tag verlief besonnen, aber druckvoll - jedenfalls für die Verhältnisse. Denn es brauchte etwas, um nach Corona-Starre und dem Kampf um die Versammlungsverbote hier in Gang zu kommen
Berichte vom Verkehrsaktionstag am 25.4.2020 in Gießen: Film oben auf Youtube ++ Film unten (Download)

Weitere Berichte:

Das war einer der Einladungstexte zum 25.4.
Achtung! Geänderter Ablauf wegen Corona!
  • Teil 1: Fahrraddemo um den Anlagenring - wir fordern Fahrradstraßen. Beginn um 12 Uhr am Oswaldsgarten. Die Fahrraddemo endet rechtzeitig zum Teil 2 am Berliner Platz.
  • Teil 2: Umzug für eine RegioTram auf der Grünberger Straße
    Start um 14 Uhr auf dem Berliner Platz, von dort ein Umzug mit mehreren Kundgebungen entlang der Grünberger Straße bis Höhe Lincolnstraße.
Wir gehen mit Abständen und in Reihen - aber auf Euren Quadratmetern macht gerne viele kreative Sachen (Malen, Jonglieren, Theater, Kreidemalen usw.). Redebeiträge sind möglich durch Anruf auf ein Handy, welches wir dann am mitgeführten Soundmobil angeschlossen haben werden.
Corona-kompatible Durchführung (so bei der Stadt angemeldet):
Die Marschformation ist so geplant, dass auf dem Berliner Platz eine Aufstellung mit Abstand von 3m vorbereitet und durchgeführt wird. Auf dem Streckenabschnitt bis zur Licher Gabel werden dann beide Fahrspuren stadtauswärts genutzt. Auf beiden Spuren wird jeweils eine Personenreihe unterwegs sein, die damit zur Seite problemlos die 3m halten können und durch die Fahrspuren auch eine sichere Leitlinie haben, diesen Abstand einzuhalten. Nach vorne und hinten sollen 5m eingehalten werden. Damit wird die Größe eines Autos simuliert. Bei 5m Normalabstand ist auch bei kleineren Tempounterschieden eine Unterschreitung von 1,5m ausgeschlossen. Menschen können Abstände im unteren Meterbereich sehr gut einschätzen (z.B. 2m = Zollstocklänge).
Ab der Licher Gabel werden die beiden Personenreihen so geführt, dass jeweils eine Person ganz links auf der Fahrspur geht, die andere ganz rechts. Auch hier werden durch die Orientierung an den Fahrspurmarkierungen, Kantstein usw. allzu starke Schwankungen und damit die Annäherung auf unter 1,5m verhindert.

Der Kampf ums Demorecht: Verkehrswende-Aktiven siegen beim Verfassungsgericht
Der Auslöser: Mini-Aktion am 1.4.: Corona-kompatible Kleinaktion für RegioTram und Grundrechte
Es sollte eine kleine, corona-kompatible Aktion für die RegioTramwerden. Der Plan war: Wir ziehen - coronakompatibel - mit autotypischem Abstand (10-20m) durch die Grünberger Straße, mit Gehzeugen, Lastenrädern, einer rollenden Haltestelle usw. Dabei demonstrieren wir für den Bau einer Straßenbahn in Gießen mit Anschluss an die Bahnlinien in die Umgebung (RegioTram). Per Flugblatt wurden die Anwohner*innen entlang der Route vorher aufgerufen, von Balkons und Fenstern aus die Aktion mit Redebeiträgen (über Telefon aufs Soundsystem übertragen) und Plakaten mitzumachen. Also ganz harmlos, unter Beachtung aller Corona-Vorschriften und anderen kreativen Ideen, das Infektionsrisiko zu minimieren. Sollte doch gehen - doch es kam anders ...
Am Montag, 30.3. um 14 Uhr verbot die Versammlungsbehörde (Stadt Gießen) die Demo. Daraus entstand ein Streit durch alle Gerichtsinstanzen, der klarmachte, dass Stadt und Verwaltungsgerichte in Hessen politische Proteste ganz verbieten wollten. Davon träumen Politiker*innen offenbar immer noch: Eine Welt, in der sie über Notstandsgesetze mit Verordnungen regieren können und niemensch protestieren darf. So wurde aus der Verkehrswende-Demo ein Streit um das politische Meinungskundgaberecht insgesamt - und deshalb alles weitere auch auf einer Extraseite zum Corona-Verbotsdrama. Das ging nämlich noch lange weiter.

Fotos vom Berliner Platz zwischen 12 und 14 Uhr am 1. April 2020




Erweiterte Fortsetzung: 14. bis 17.4.2020 - am Ende ein Sieg vor dem Verfassungsgericht!
Als Reaktion auf die Verbote meldeten Aktivistis für den 14.-17.4. gleich mehrere Demos an. Auch sie wurden verboten, aber jetzt bestand genug Zeit, das einmal bis in die höchste Ebene zu klären - dem Bundesverfassungsgericht. Genaueres auch hier auf der Extraseite zum Corona-Verbotsdrama.

Eindrücke der vielen Einzelaktionen am 14.4. - des Tischchen auf dem Bild oben wurde später von der Ordnungsbehörde beschlagnahmt, weil es eine illegale Sondernutzung des Platzes darstellen würde, einen solchen Gegenstand dort abzustellen ...



Rückblicke 2019

Aktion am Freitag, 27.9.2019 in Gießen (Frankfurter Straße)
Aus "Weißes Rad erinnert an tödlichen Unfall in Gießen", in: Gießener Allgemeine am 29.9.2109
Am Freitag haben sich über 100 Menschen in Gießen an einer Verkehrswendeaktion beteiligt. Zur Teilnahme aufgerufen hatte ein Bündnis aus umwelt- und verkehrspolitischen Gruppen der Stadt. Zum Programm gehörte auch das sogenannte Die-In. Durch ihr Hinlegen wollten die Beteiligten nicht nur an den Unfall erinnern, sondern auch dazu auffordern, die Verkehrsführung für Fahrradfahrer sicherer zu machen. Sie fordern vor allem einen Fahrradweg auf der Frankfurter Straße, der auch stadteinwärts führt. ...
Um 15 startete dann vom Berliner Platz aus eine Fahrraddemo. An der Klinikstraße angekommen, griff Matthias Matzen zum Megafon. "Wir haben Haut, nicht Blech. Wir haben Knochen, keine Karosserie", betonte der ehemalige "Stadtradeln"-Star und forderte die rund 100 Demonstranten auf, sich auf die Kreuzung zu legen. Nach einer Runde über den am Vormittag eingezeichneten "Radweg" kehrte die Gruppe zur Klinikstraße zurück.
Dort wartete bereits ein Unterstützer mit einem weiß gestrichenen Fahrrad. Als der Tross hielt, kletterte er auf eine Leiter und befestigte den Rahmen an einer Straßenlaterne. Solche sogenannten Ghostbikes erinnern auf der ganzen Welt an tödlich verunglückte Radfahrer. Seit Freitag auch in der Gießener Klinikstraße.

7. September: Erster großer Aktionstag in Buseck - mit Radsternfahren aus Gießen
6. Juli: Dritter großer Aktionstag - Bahnhofstraße wird Fahrradstraße
3. Mai: der zweite große Aktionstag - diesmal in Neustadt/Oswaldgarten (Berichte)

Infostand und mehr auf der 1.-Mai-Kundgebung
Verkehrswende-Inis waren mit einem Infostand, Lastenrädern usw. dabei - und mit einem Flugblatt, das darstellt, warum Verkehrswende-Ideen zum Tag der Arbeit passen.

Mehr Rückblicke und Übersichten

20. Oktober 2018: Erster großer Aktionstag - Südanlage/Neuen Bäue (Berichte)

Aktionskonzept für eine Kampagne zu Verkehrswende, Nulltarif und Aktionsschwarzfahren
Aktuelle Infos auch auf unseren Facebook-Verkehrswende und Twitter: #autofrei ++ Autofrei-Blog

Übersichtsartikel zu den Aktionen für die Verkehrswende im Raum Gießen bis Oktober 2018

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